Aktuelle Beiträge

„Frankreich und China sollen dem Autobauer PSA Peugeot Citroen mit einer milliardenschweren Anschubhilfe aus der Krise helfen. Insiderinformationen zufolge gab der Verwaltungsrat des zweitgrößten europäischen Automobilproduzenten grünes Licht für große Beteiligungen der Regierung in Paris sowie des chinesischen Partners Dongfeng. Wie dringend der französische Hersteller die Unterstützung braucht, zeigten am Montag vorgelegte Absatzzahlen. Demnach brachen die Verkäufe auf dem wichtigen europäischen Markt 2013 um 7,3 Prozent auf 1,63 Millionen Wagen ein – den schwächsten Wert seit 20 Jahren…“ Meldung in der jungen Welt vom 21.01.2014 weiterlesen »
„Frankreich und China sollen dem Autobauer PSA Peugeot Citroen mit einer milliardenschweren Anschubhilfe aus der Krise helfen. Insiderinformationen zufolge gab der Verwaltungsrat des zweitgrößten europäischen Automobilproduzenten grünes Licht für große Beteiligungen der Regierung in Paris sowie des chinesischen Partners Dongfeng. Wie dringend der französische Hersteller die Unterstützung braucht, zeigten am weiterlesen »

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Schlittert die Ukraine ins Chaos?
„Nach einer Straßenschlacht in der Nacht auf Montag hat die ukrainische Regierung die Kontrolle über die Innenstadt von Kiew verloren. Die Kiewer Polizei konnte zwar in der Nacht auf Montag einen Sturm auf das Parlament von mehreren tausend nationalistischen und rechtsextremen Demonstranten verhindern, aber sie hat die Kontrolle über einige Straßen in der Innenstadt von Kiew verloren. Am Montagabend flammten die Auseinandersetzungen zwischen radikalen Demonstranten und der Polizei erneut auf (Live-Übertragung des Fernsehkanals espreso.tv). Die Demonstranten des „rechten Blocks“ stellten ein großes hölzernes Katapult auf. Der erste abgeschossene Stein verfehlte die Reihen der Polizei jedoch, worauf die mittelalterliche Waffe zur Überarbeitung aus der Kampfzone gezogen wurde…“ Artikel von Ulrich Heyden auf Telepolis vom 21.01.2014 weiterlesen »
„Nach einer Straßenschlacht in der Nacht auf Montag hat die ukrainische Regierung die Kontrolle über die Innenstadt von Kiew verloren. Die Kiewer Polizei konnte zwar in der Nacht auf Montag einen Sturm auf das Parlament von mehreren tausend nationalistischen und rechtsextremen Demonstranten verhindern, aber sie hat die Kontrolle über einige weiterlesen »

Es wird Zeit für eine Große Außerparlamentarische Opposition (GrAPO). Als Reaktion auf die gefährliche Machtkonzentration in den Händen eines neoliberalen Kartells aus Union, SPD und Wirtschaft hat Konstantin Wecker neben anderen Initiatoren diesen Aufruf verfasst…“ Aufruf vom 20.1.2014 bei Konstantin Wecker weiterlesen »
Es wird Zeit für eine Große Außerparlamentarische Opposition (GrAPO). Als Reaktion auf die gefährliche Machtkonzentration in den Händen eines neoliberalen Kartells aus Union, SPD und Wirtschaft hat Konstantin Wecker neben anderen Initiatoren diesen Aufruf verfasst…" Aufruf vom 20.1.2014 bei Konstantin Wecker weiterlesen »

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Streik in Südafrikas Platinminen könnte Produktion gefährden
„Die südafrikanische Regierung drängt auf die Wiederaufnahme der Lohnverhandlungen in der Platinindustrie, um einen für die Wirtschaft des Landes kostspieligen Streik der Bergbauarbeiter abzuwenden. Die Gewerkschaft AMCU, in der mehr als 100.000 südafrikanische Minenarbeiter organisiert sind, will am Montag die Aufnahme eines unbefristeten Streiks ab kommenden Donnerstag offiziell bekanntgeben, wie Gewerkschaftspräsident Joseph Mathunjwa erklärte. Ein Streik sei nur noch durch die Erfüllung der Forderungen vor diesem Termin abzuwenden. Diese sind hoch und sehen die Anhebung der Einstiegslöhne von 5.000 Rand auf 12.500 Rand im Monat vor – ein Plus von 150 Prozent. Umgerechnet entspricht das einem Anstieg von 340 auf gut 850 Euro…“ Artikel von Devon Maylie im The Wall Street Journal vom 20.01.2014 weiterlesen »
„Die südafrikanische Regierung drängt auf die Wiederaufnahme der Lohnverhandlungen in der Platinindustrie, um einen für die Wirtschaft des Landes kostspieligen Streik der Bergbauarbeiter abzuwenden. Die Gewerkschaft AMCU, in der mehr als 100.000 südafrikanische Minenarbeiter organisiert sind, will am Montag die Aufnahme eines unbefristeten Streiks ab kommenden Donnerstag offiziell bekanntgeben, wie weiterlesen »

Aufruf zur Demonstration am 18.1.2014: Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen!
Aufruf zur Demonstration am 18.1.2014: Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen! Seit dem 04.01.2014 befinden sich weite Bereiche von Altona, St. Pauli, der Sternschanze im polizeilichen Ausnahmezustand. Die Polizei selber befugt sich durch die Einrichtung einer als „Gefahrengebiet“ bzw. mehrerer als „Gefahreninseln“ bezeichneten Sonderrechtszonen dazu, willkürlich Personenkontrollen durchzuführen sowie Aufenthaltsverbote und Platzverweise auszusprechen. Für Anwohner_innen, Arbeitnehmer_innen und Menschen, die sich in diesem Bereich bewegen, hat dieses Vorgehen drastische Folgen: Sie sehen sich ständig der Gefahr einer polizeilichen Kontrolle ausgesetzt, überlegen, was sie wohl anziehen könnten um nicht aufzufallen oder unterlassen „unnötige“ Aufenthalte im öffentlichen Raum – ein unhaltbarer Zustand!...“ Aufruf des Bündnis Gefahrengebiete abschaffen! und der erste Bericht: „In Hamburg gehen 5.000 Menschen gegen Gefahrengebiete auf die Straße. Grüne und Linkspartei wollen, dass der Passus aus dem Gesetz gestrichen wird…“ Bericht von Kai von Appen in der taz online vom 18.01.2014 weiterlesen »
Aufruf zur Demonstration am 18.1.2014: Ausnahmezustand stoppen! Politische Konflikte politisch lösen! "Seit dem 04.01.2014 befinden sich weite Bereiche von Altona, St. Pauli, der Sternschanze im polizeilichen Ausnahmezustand. Die Polizei selber befugt sich durch die Einrichtung einer als „Gefahrengebiet“ bzw. mehrerer als weiterlesen »

„Die Aus- und Weiterbildung von Gefangenen steht in Thüringen vor einer ungewissen Zukunft – auch der Fachkräftemangel ist ein Thema. Zwei Drittel der 1700 Gefangenen in Thüringer Haftanstalten arbeiten. Doch die Finanzierung für Bildungsangebote ist offen – man hofft auf neue Mittel von Bund und Ländern…“ Artikel im Neues Deutschland vom 20.01.2014 weiterlesen »
„Die Aus- und Weiterbildung von Gefangenen steht in Thüringen vor einer ungewissen Zukunft - auch der Fachkräftemangel ist ein Thema. Zwei Drittel der 1700 Gefangenen in Thüringer Haftanstalten arbeiten. Doch die Finanzierung für Bildungsangebote ist offen - man hofft auf neue Mittel von Bund und Ländern…“ Artikel im weiterlesen »

4. Wir haben es satt!-Demonstration 2014Demonstration gegen industrielle Billignahrungsproduktion, Hungereinkommen von Bauern und Landarbeitern, Tierleid, Vernichtung der Grundlagen der Erzeugung guter Nahrung, Naturzerstörung und Artensterben. Start: 18. Januar 2014, 11 Uhr Ort: Potsdamer Platz, Berlin. Siehe dazu: 30 000 Menschen fordern Stopp der Agrarindustrie! Pressemitteilung, Berichte, Fotos und Video weiterlesen »
4. Wir haben es satt!-Demonstration 2014Demonstration gegen industrielle Billignahrungsproduktion, Hungereinkommen von Bauern und Landarbeitern, Tierleid, Vernichtung der Grundlagen der Erzeugung guter Nahrung, Naturzerstörung und Artensterben. Start: 18. Januar 2014, 11 Uhr Ort: Potsdamer Platz, Berlin. Siehe dazu:

Dossier

Laut EU-Kommission entsteht durch den Zuzug von Rumänen und Bulgaren keine Mehrbelastung der Sozialsysteme. Die von deutschen Gemeinden und der Regierung beklagte Armutseinwanderung sei nicht belegt…“ Artikel von Hendrik Kafsack vom 07.10.2013 in der FAZ online. Siehe dazu auch Hintergründe und neu: Essay zur Zuwanderung aus Osteuropa: Die Ökonomie der Armut / Sozialsysteme zu großzügig: EU fordert Kürzung von Sozialleistungen weiterlesen »

Dossier

"Laut EU-Kommission entsteht durch den Zuzug von Rumänen und Bulgaren keine Mehrbelastung der Sozialsysteme. Die von deutschen Gemeinden und der Regierung beklagte Armutseinwanderung sei nicht belegt…" Artikel von Hendrik Kafsack vom 07.10.2013 in der FAZ online weiterlesen »

Formiert sich massiver Protest gegen ver.di‘s Amazon Tarifpolitik oder wird der Protest formiert?

Dossier

  • amazon streikDas muss einmal gesagt werden „Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe ver.di-Verantwortliche, liebe Geschäftsführung! In der letzten Zeit ist das Thema „Tarifvertrag bei Amazon – ja oder nein“ in aller Munde. Zugespitzt durch die Streiks in der Vorweihnachtzeit und die Ablehnung der Geschäftsführung, eine Tarifbindung eingehen zu wollen, haben sich mittlerweile an einigen Standorten die Belegschaften in Befürworter und Gegner eines Tarifabschlusses gespalten. Eine Situation, die weder für Amazon noch für die Beschäftigten von Vorteil ist. Es ist dringend notwendig, den Konflikt am Verhandlungstisch auszutragen und nicht unter den Beschäftigten. Die Belegschaften müssen jeden Tag erstklassige Arbeit abliefern und sollten nicht durch Stellvertreterauseinandersetzungen daran gehindert werden…“ Der Brief von Tim Schmidt, Betriebsratsvorsitzender Amazon-Rheinberg Rheinberg, im Januar 2014
  • Union busting bei Amazon. Die negativen Nachrichten produziert Amazon selber, nicht ver.di. „Der Tarifkonflikt beim Versandhändler Amazon geht auch im Jahr 2014 weiter. Ver.di will weiterhin einen Tarifvertrag zu den Bedingungen des Versand- und Einzelhandels durchsetzen. Amazon will sich weiter an den für sie günstigeren Konditionen der Logistikbranche orientieren. Plötzlich aber wird breit von massiven Gegenwind für die Gewerkschaft von den Beschäftigten berichtet. Über 1000 Unterschriften sollen gesammelt worden sein, die sich über die Negativdarstellung ihres Arbeitgebers, durch die ver.di Aktionen wehren. Über diesen Gegenwind für die eigene Arbeit und die Reaktionen darauf sprachen wir wieder einmal mit Heiner Reimann von der Gewerkschaft ver.di, aktiv am Standort Bad Hersfeld. Im Gespräch geht es um die unterschiedlichen Wahrnehmungen der Arbeitsbedingungen, gerade auch für Menschen ohne Festanstellung, vorhandene Ängste bei der Belegschaft, die Frage nach den tatsächlichen Zahlungen an die Beschäftigten, die oftmals besser klingen als sie sind, Merkwürdigkeiten der pro Amazon Kampagne und generelle Schwierigkeiten bei der Organisierung.“ Sendung Morgenradio auf Radio Dreyecksland vom 17.01.2014
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Dossier

  • Das muss einmal gesagt werden „Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, liebe ver.di-Verantwortliche, liebe Geschäftsführung! In der letzten Zeit ist das Thema „Tarifvertrag bei Amazon – ja oder nein“ in aller Munde. Zugespitzt durch die Streiks in der Vorweihnachtzeit und die Ablehnung der Geschäftsführung, eine Tarifbindung eingehen weiterlesen »

NRW-Untersuchung über Auswirkungen von Sperrzeiten gegen Erwerbslose / Kipping: »Spirale von Verschuldung und Hoffnungslosigkeit«. Artikel in Neues Deutschland online vom 18.01.2014 und die Unabhängige wissenschaftliche Untersuchung zur Erforschung der Ursachen und Auswirkungen von Sanktionen nach § 31 SGB 11 und nach dem SGB 111 in NRW im Auftrag des Ministerium tür Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen weiterlesen »
NRW-Untersuchung über Auswirkungen von Sperrzeiten gegen Erwerbslose / Kipping: »Spirale von Verschuldung und Hoffnungslosigkeit«. Artikel in Neues Deutschland online vom 18.01.2014 externer Link. Siehe dazu: (mehr …)

Wie ein Hamster im Rad – so fühlen sich viele Berufstätige täglich. Wenn sie unbezahlte Überstunden leisten, krank arbeiten und nie ein gutes Wort vom Chef hören. Martin Wehrle zeigt in seinem Buch „Bin ich hier der Depp?“, wie sich Mitarbeiter gegen den Arbeitswahn wehren können…“ Buchbesprechung in der FR online vom 17. Januar 2014 weiterlesen »
"Wie ein Hamster im Rad - so fühlen sich viele Berufstätige täglich. Wenn sie unbezahlte Überstunden leisten, krank arbeiten und nie ein gutes Wort vom Chef hören. Martin Wehrle zeigt in seinem Buch „Bin ich hier der Depp?“, wie sich Mitarbeiter gegen den Arbeitswahn wehren können…" Buchbesprechung in weiterlesen »

Am Ende der Legislaturperiode, kurz vor der Wahl, wirbt die Kanzlerin höchstpersönlich mit den Erfolgen ihrer Regierungstätigkeit: „Es waren vier gute Jahre für Deutschland, … 1,9 Millionen mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse … als 2009, darunter 1,2 Millionen Vollzeitbeschäftigungsverhältnisse, die Frauenerwerbstätigkeit hat ebenfalls zugenommen. 700 000 mehr Menschen im Alter von 60 bis 65 sind noch in Arbeit.“ Wie solche Arbeitsplätze aussehen, die von der Regierung als Segen für Deutschland gefeiert werden, hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vorgeführt. Sie lässt das sonntäglich gestimmte Publikum hautnah teilhaben am Arbeitsalltag der Bandarbeiterin Lissi – keine „prekär“ Beschäftigte, sondern langjährige Stammarbeiterin, Vollzeitkraft und sozialversicherungspflichtig angestellt. Was die Arbeiterin, die von der FAS interviewt wird, über ihr „Beschäftigungsverhältnis“ zu erzählen hat, geben wir auszugsweise wieder…“ Beitrag aus Gegenstandpunkt 4-13 vom 19. Januar 2014 weiterlesen »
"Am Ende der Legislaturperiode, kurz vor der Wahl, wirbt die Kanzlerin höchstpersönlich mit den Erfolgen ihrer Regierungstätigkeit: „Es waren vier gute Jahre für Deutschland, ... 1,9 Millionen mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse ... als 2009, darunter 1,2 Millionen Vollzeitbeschäftigungsverhältnisse, die Frauenerwerbstätigkeit hat ebenfalls zugenommen. 700 000 mehr Menschen im Alter von 60 weiterlesen »

[Video] Kilometerfresser TV: Udo Skoppeck über Actie in Transport
Kilometerfresser TVDer Gründer der Initiative Actie in Transport Germany erzählt von den Anfängen der Fahrerorganisation, die als Facebookgruppe startete und heute Proteste zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe organisiert. Das Video bei YouTube vom 18.01.2014 weiterlesen »
Kilometerfresser TVDer Gründer der Initiative Actie in Transport Germany erzählt von den Anfängen der Fahrerorganisation, die als Facebookgruppe startete und heute Proteste zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe organisiert. Das Video bei YouTube vom 18.01.2014 weiterlesen »

 „Kurz vor dem Jahreswechsel gab der Betriebsratsvorsitzende der Daimler-Zentrale Jörg Spies bekannt, der Daimler-Konzern werde bis zu 1.400 Beschäftigte mit Werkverträgen „in andere Beschäftigungsverhältnisse übernehmen“. Was der Betriebsrat als Erfolg feierte, ist in Wirklichkeit ein abgekartetes Manöver. Die bisherigen Werkvertragsarbeiter werden nämlich nicht etwa bei Daimler eingestellt, sondern als Leiharbeiter weiter beschäftigt. Diese geringfügige Verbesserung wird mit einer Verschärfung der Arbeitshetze für die Stammbelegschaft erkauft. Laut Stuttgarter Zeitung betrifft die angekündigte Umwandlung von Werkvertrags- in Leiharbeitsstellen vor allem den IT-Bereich und die Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Hier hatten zwei Werkvertragsarbeiter auf Festeinstellung geklagt, weil sie trotz Werkvertrags wie Mitglieder der Stammbelegschaft eingesetzt wurden. Das Gericht gab ihnen Recht, und Daimler versucht nun, einer Welle von Folgeprozessen zuvorzukommen…“ Artikel von Philipp Frisch auf der World Socialist Web Site vom 18. Januar 2014 weiterlesen »
 „Kurz vor dem Jahreswechsel gab der Betriebsratsvorsitzende der Daimler-Zentrale Jörg Spies bekannt, der Daimler-Konzern werde bis zu 1.400 Beschäftigte mit Werkverträgen „in andere Beschäftigungsverhältnisse übernehmen“. Was der Betriebsrat als Erfolg feierte, ist in Wirklichkeit ein abgekartetes Manöver. Die bisherigen Werkvertragsarbeiter werden nämlich nicht etwa bei Daimler eingestellt, sondern als Leiharbeiter weiterlesen »

Dossier17. Januar 2014: Antifa-Demo in Magdeburg!

Wie jedes Jahr im Januar laufen Nazis durch Magdeburg, um der Zerstörung der Stadt von 1945 zu gedenken. Mittlerweile ist dieser sogenannte Trauermarsch mit bis zu 1300 Teilnehmern zum größten in ganz Deutschland geworden. Eine enorme Plattform für die Neonaziszene, aber auch für ihre Geschichtsverfälschung und ihre völkische Propaganda. Siehe dazu neu: 10.000 Menschen demonstrieren gegen Neonazis / Magdeburg, eine Stadt im Ausnahmezustand.  Erster Bericht von der Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vom 19.01.2014 weiterlesen »

Dossier17. Januar 2014: Antifa-Demo in Magdeburg!

Wie jedes Jahr im Januar laufen Nazis durch Magdeburg, um der Zerstörung der Stadt von 1945 zu gedenken. Mittlerweile ist dieser sogenannte Trauermarsch mit bis zu 1300 Teilnehmern zum größten in ganz Deutschland geworden. weiterlesen »

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