Aktuelle Beiträge

„Opel hat angekündigt, dass die Opelaner nach den Werksferien einen Vertrag zum Wechsel in die TFG vorgelegt bekommen. Gemäß Tarifvertrag soll der Vertrag bis zum 30.09.2014 unterschrieben werden. Das Unternehmen macht aus dem SOLL ein MUSS. Spätere Unterzeichnungen soll es nicht geben. Vieles ist unklar. Berechnungen stimmen nicht. Jeder hat Anspruch auf eine kompetente Beratung durch einen Steuer-, Rentenexperten oder durch die Personalabteilung. Viele haben sich für Ersatzarbeitsplätze beworben. Dafür will die Unternehmensleitung max. 6 Wochen Zeit geben. Sonst droht man mit Kündigung. Das Verhalten von Opel steht im Widerspruch zum Sozialtarifvertrag und zum tarifvertraglich vereinbarten Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen. Dieser Schutz gilt bis zum 31.12.2014. Die IG Metall ist aufgefordert, sofort eine Klarstellung zu geben. Das wurde auch zugesagt.“ Meldung auf der Seite von Rainer Einenkel vom 21.07.2014 weiterlesen »
„Opel hat angekündigt, dass die Opelaner nach den Werksferien einen Vertrag zum Wechsel in die TFG vorgelegt bekommen. Gemäß Tarifvertrag soll der Vertrag bis zum 30.09.2014 unterschrieben werden. Das Unternehmen macht aus dem SOLL ein MUSS. Spätere Unterzeichnungen soll es nicht geben. Vieles ist unklar. Berechnungen stimmen nicht. Jeder hat weiterlesen »

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Brasilien »
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We don’t like samba
‚Bis vor kurzem war Brasilien einer der Shooting Stars der BRIC Staaten. (…) Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft und drei Jahre vor den Olympischen Spielen gab es dann aber eine große Explosion. Als die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel im Juni 2013 angehoben wurden, begann die größte Massenbewegung der letzten Jahre. Seit diesem Aufstand verbreiten sich soziale Kämpfe wie ein Lauffeuer.‘ (Pressetext zum Film) Dieser Dokumentarfilm von ‚Communists In Situ – Berlin‘ beleuchtet die Gründe für die letzte Streikwelle in Brasilien, die vor dem Beginn der Weltmeisterschaft ausbrach. Nachdem es den streikenden Müllarbeitern (Garis) gelungen war, nach einem intensiven Kampf eine große Lohnerhöhung durchzusetzen, inspirierte das viele andere Arbeiter dazu, für eine Verbesserung ihrer Löhne und Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Wir zeigen einen Trailer. Das Video bei labournet.tv (trailer! | portugiesisch mit engl. UT | 5 min | 2014) weiterlesen »
'Bis vor kurzem war Brasilien einer der Shooting Stars der BRIC Staaten. (...) Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft und drei Jahre vor den Olympischen Spielen gab es dann aber eine große Explosion. Als die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel im Juni 2013 angehoben wurden, begann die größte Massenbewegung der letzten weiterlesen »

Zeitung gegen den KriegAls die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Kitas und Flachbildschirme in Kasernen, Teilzeit für Soldaten und die Umwandlung der Bundeswehr in „einen familienfreundlichen Konzern“ forderte, erntete sie Kritik aus dem soldatisch-reaktionären Lager. Die Soldaten würden „zu Weicheiern und Warmduschern“ degradiert, so wurde ein „hochrangiger Offizier“ im Blatt Focus zitiert. Der Ex-General Harald Kujat schäumte: „Da sind echte Laien am Werk.“ Kujat & Co. haben Unrecht. Ihre Kritik ist vor allem dumm. Ursula von der Leyen will dasselbe erreichen, was seit der Wende ein halbes Dutzend Verteidigungsminister nicht immer erfolgreich versucht hatten: Deutschlands neue aggressive Expansion auf den Weltmärkten soll durch mehr Auslandseinsätze und vor allem durch mehr Einsätze, die primär deutschen Interessen dienen, begleitet werden. Dazu sind neue Mittel und Methoden erforderlich. Um präzise zu sein: Dazu sollen alte Mittel mit neuem Anstrich versehen eingesetzt werden…“ Artikel von Winfried Wolf aus der Zeitung gegen den Krieg, Nr. 38, vom 01.08.2014 weiterlesen »

Artikel von Winfried Wolf aus der Zeitung gegen den Krieg, Nr. 38, vom 01.08.2014

Zeitung gegen den KriegAls die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Kitas und Flachbildschirme in Kasernen, Teilzeit für Soldaten und die Umwandlung der Bundeswehr in „einen familienfreundlichen weiterlesen »

"Krieg beginnt hier!" Antikriegstag in Ingolstadt am Samstag, 6. September 2014In Zeiten von Montagsschwurbeldemos und im Jahr vor dem G7 Gipfel laden wir euch nach Ingolstadt in Oberbayern ein um dort gemeinsam gegen Krieg, Kapitalismus, Rüstungsindustrie, Militarisierung und Nationalismus zu Demonstrieren!“ Siehe den Aufruf auf der Aktionsseite zur Demonstration zum Antikriegstag 2014 nach Ingolstadt am Samstag, 6. September 16.​00 Uhr, Klenzepark Nähe Donaubühne weiterlesen »
"Krieg beginnt hier!" Antikriegstag in Ingolstadt am Samstag, 6. September 2014"In Zeiten von Montagsschwurbeldemos und im Jahr vor dem G7 Gipfel laden wir euch nach Ingolstadt in Oberbayern ein um dort gemeinsam gegen Krieg, Kapitalismus, Rüstungsindustrie, Militarisierung und Nationalismus zu Demonstrieren!" weiterlesen »

Zeitung gegen den KriegPünktlich zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs erscheint die neue, die 38. Ausgabe unserer Zeitung. Wir widersprechen in ihr den wesentlichen Aussagen der Mainstream-Medien: Es gab keinen „AUSBRUCH“ des Ersten Weltkriegs – dieser Krieg wurde VORBEREITET. Die Verantwortlichen in Berlin, Wien, Paris, London und Moskau waren keine „SCHLAFWANDLER“. Es gab klare Entscheidungen, die in diesen Krieg führten. Die KRIEGSSCHULD war nicht gleichmäßig verteilt. Die entscheidenden Kriegstreiber waren das deutsche Kaiserreich in Berlin und die k. u. k.-Monarchie in Wien. Schließlich gilt: Es gibt auch heute bedrohlich viele Parallelen zur Zeit vor dem I. Weltkrieg. Die KRIEGSGEFAHR ist AKTUELL!“ Siehe für Inhaltsverzeichnis, Autoren und Bestellung die Homepage der Zeitung und dort die komplette aktuelle Zeitung gegen den Krieg als PDF-Datei. Und hieraus im LabourNet Germany: Die Bundeswehr neu erzählen. Von Ernst Jüngers zu von der Leyen: Kriegshandwerk als Job. Artikel von Winfried Wolf weiterlesen »
Zeitung gegen den Krieg"Pünktlich zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs erscheint die neue, die 38. Ausgabe unserer Zeitung. Wir widersprechen in ihr den wesentlichen Aussagen der Mainstream-Medien: Es gab keinen „AUSBRUCH“ des Ersten Weltkriegs – dieser Krieg wurde VORBEREITET. Die Verantwortlichen in Berlin, weiterlesen »

Tarifgespräche geplatzt: Mindestlohn von 8,50 Euro kommt auch im Gastgewerbe
MindestlohnEine Einigung auf einen Übergangstarif im Gastgewerbe ist gescheitert – nun bekommen auch Mitarbeiter in Hotels und Gaststätten in Ostdeutschland schon ab dem kommenden Jahr 8,50 Euro pro Stunde. Agenturmeldung auf Spiegel Online vom 21.07.2014. Aus dem Text: „Bis 2017 hätte es im ostdeutschen Gastgewerbe einen niedrigeren Stundenlohn als 8,50 Euro geben können – doch nun bekommen auch dort Beschäftigte in Hotels, Cafés und Restaurants zum Jahreswechsel den gesetzlichen Mindestlohn. Der Grund: Die Tarifgespräche für einen Stufentarif sind geplatzt. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erklärte am Sonntagabend die Verhandlungen über eine Übergangsregelung für gescheitert. Man sei nicht bereit, einen Abschluss zu unterzeichnen, der für einige Bundesländer eine Verschlechterung bedeute, sagte ein NGG-Sprecher…“ weiterlesen »
MindestlohnEine Einigung auf einen Übergangstarif im Gastgewerbe ist gescheitert - nun bekommen auch Mitarbeiter in Hotels und Gaststätten in Ostdeutschland schon ab dem kommenden Jahr 8,50 Euro pro Stunde. Agenturmeldung auf Spiegel Online vom 21.07.2014 weiterlesen »

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Gipfel der BRICS-Staaten: Mit eigener Bank gegen die Alte Welt
BRICS-StaatenEine Entwicklungsbank gibt es eigentlich schon – und einen Währungsfonds auch. Das hält die BRICS-Staaten aber nicht davon ab, beides noch einmal zu gründen – die aufstrebenden Wirtschaftsmächte wollen unabhängiger sein…“ Artikel von Peer Vorderwülbecke, ARD-Hörfunkstudio Südamerika, vom 15.07.2014 bei tagesschau.de. Siehe dazu:  „Ein Akt des Widerstands“. Kommentar von Lucas Zeise, zuerst erschienen in junge Welt vom 17.7.2014, im Volltext in diesem Beitrag, sowie Hintergründe im LabourNet Germany weiterlesen »
BRICS-Staaten"Eine Entwicklungsbank gibt es eigentlich schon - und einen Währungsfonds auch. Das hält die BRICS-Staaten aber nicht davon ab, beides noch einmal zu gründen - die aufstrebenden Wirtschaftsmächte wollen unabhängiger sein…" Artikel von Peer Vorderwülbecke, ARD-Hörfunkstudio Südamerika, vom 15.07.2014 weiterlesen »

Solidarität mit Blogsport! Nazis und Rassist*innen den Stecker ziehenDer bekannte Blogbetreiber Blogsport sieht sich mit einer Klage konfrontiert. Kevin Hauer, der stellvertretende Vorsitzende der kulturalistischen/ rassistischen Partei „Pro NRW“ klagt gegen Blogsport, da angeblich Bilder von ihm auf dem Host veröffentlicht worden sei, auf denen er den rechten Arm erhoben hat sowie mit Burschenschaftskappe und einem Hitler-Portrait posiert (1). Hauer, der für die Partei als Ratsherr in Gelsenkirchen aktiv ist, fordert vom Provider Schadensersatz- unter dem Deckmantel des Rechtes am eigenen Bild. Ein rechter Funktionär und Anwälte aus dem Umfeld neonazistischer/ rassistischer Strukturen Hand in Hand- alles nur Zufall?...“ Bericht und Aufruf vom 18.7.2014 bei indymedia weiterlesen »
Solidarität mit Blogsport! Nazis und Rassist*innen den Stecker ziehen"Der bekannte Blogbetreiber Blogsport sieht sich mit einer Klage konfrontiert. Kevin Hauer, der stellvertretende Vorsitzende der kulturalistischen/ rassistischen Partei "Pro NRW" klagt gegen Blogsport, da angeblich Bilder von ihm auf dem Host veröffentlicht worden weiterlesen »

Chaos bei Karstadt – Der plötzliche Abgang von Kurzzeit-Chefin Sjöstedt und die Ankündigung von Filialschließungen machen klar: Lohnverzicht hat sich nicht ausgezahlt

Artikel von Daniel Behruzi, zuerst erschienen in der jungen Welt vom 19.07.2014Karstadt: Hände weg von unserem Tarifvertrag (ver.di)

Die Abwicklung von Karstadt setzt sich fort. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Stephan Fanderl, hat angekündigt, jede vierte der 83 verbliebenen Filialen schließen zu wollen. Und das nur zwei Wochen nachdem Eva-Lotta Sjöstedt als Chefin des Warenhauskonzerns das Handtuch geworfen hat – nach einem halben Jahr. Belegschaftsvertreter kritisieren die Aufgabe von Standtorten als »das falsche Signal« und betonen: »Es gibt keine Schließungsliste.« Diese dürfte jedoch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die Zukunft der rund 17000 Beschäftigten ist mehr als ungewiß. Eine Zerschlagung des Unternehmens – inklusive Standortschließungen und Massenentlassungen – ist wohl die wahrscheinlichste Perspektive. weiterlesen »

Artikel von Daniel Behruzi, zuerst erschienen in der jungen Welt vom 19.07.2014Karstadt: Hände weg von unserem Tarifvertrag (ver.di)

Die Abwicklung von Karstadt setzt sich fort. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Stephan Fanderl, hat angekündigt, jede vierte der 83 verbliebenen Filialen schließen zu wollen. Und das nur weiterlesen »

Artikel von Joachim Perels vom 14. Juli 2014 in der DGB-Gegenblende Juli/August 2014 weiterlesen »
Als unter der Regierung Papandreou im Herbst 2011 ein sogenanntes Reformprogramm zur Sanierung der griechischen Staatsfinanzen beschlossen wurde, plante die Regierung eine Volksabstimmung zum Sparpaket. Dieser Versuch einer demokratischen Legitimation der staatlichen Krisenbekämpfung rief die Staatschef Frankreichs, Nikolas Sarkozy und die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel auf den Plan. Sie lehnten weiterlesen »

Es darf / muss weiter gestritten werden über Junckers 300-Milliarden-Investitions-Programm zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 19.7.2014 weiterlesen »

Es darf / muss weiter gestritten werden über Junckers 300-Milliarden-Investitions-Programm zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 19.7.2014 (mehr …)


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Sofortige Freilassung und medizinische Hilfe für Reza Shahabi
reza shahabi
  • Gewerkschafter Reza Shahabi jetzt freilassen! „Der Mann auf dem Bild ist der Schatzmeister der Gewerkschaft der Beschäftigten der  „Tehran und Suburbs Bus Company“. Er heißt Reza Shahabi. Reza hat die letzten vier Jahre im Gefängnis verbracht, weil die iranische Regierung seine Gewerkschaftsarbeit nicht toleriert. Er hat nichts Illegales getan. Amnesty international und die Internationale Arbeitsorganisation ILO haben seine Freilassung gefordert. Rezas Gesundheitszustand ist sehr schlecht. Die Internationale Transportarbeiterföderation ITF hat jetzt eine neue große Kampagne auf LabourStart gestartet, um von der iranischen Regierung Rezas sofortige Freilassung zu fordern…“ Die Kampagne bei LabourStart
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reza shahabiFolgende Mail erhielten wir als LabourNet Redaktion am 12.02.2014: „Hier geht es um das Leben von Reza Shahabi,  Vorstandsmitglied der Vahed Gewerkschaft im Iran, seit 2010 im Gefängnis. Er braucht dringend medizinische Unterstützung! Wir haben unsere Anforderungen an die iranische weiterlesen »

ohbi will uns nicht„Ein Jahr nach Bekanntwerden der Insolvenz der Baumarkt-Kette Praktiker / Max Bahr kämpfen immer noch ehemalige Beschäftigte um ihren Arbeitsplatz. So auch in Leingarten – einem Vorort von Heilbronn. Dort wurde der Baumarkt Ende Januar 2014 stillgelegt. 45 Beschäftigte, davon 31 ver.di-Mitglieder, verloren ihren Arbeitsplatz. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass OBI dieses Objekt begehrt. Die Versuche der Kommunalpolitik OBI dafür zu gewinnen, möglichst viele Beschäftigte zu übernehmen, brachten keinen nennenswerten Erfolg. Nun steht am 27.07.2014 die Eröffnung des Baumarktes unter der OBI-Flagge bevor. Gleichzeitig wird eine von uns vorbereitete Kundgebung mit den ehemaligen Max-Bahr-Beschäftigten parallel zu den Eröffnungsfeierlichkeiten abgehalten, um Druck auf die Unternehmensführung von OBI auszuüben. Momentan laufen Aktionen vor und in umliegenden OBI-Märkten. Gleichzeitig werden über eine Online-Petition Unterschriften gesammelt, die den Herren Geschäftsführen dort öffentlichkeitswirksam überreicht werden sollen. Damit genügend Unterschriften zusammen kommen, benötigen wir Eure Unterstützung. Mit dieser Kampagne versuchen wir, dass möglichst viele ehemalige Max-Bahr- in dem neuen OBI-Markt übernommen werden. Bitte unterschreibt die Online-Petition auf der Homepage http://alleinobi.de/ und verbreitet den Link zu der Homepage“ Meldung der ver.di BaWü. Alle weiteren Infos auf der der privaten Sonderseite weiterlesen »
ohbi will uns nicht„Ein Jahr nach Bekanntwerden der Insolvenz der Baumarkt-Kette Praktiker / Max Bahr kämpfen immer noch ehemalige Beschäftigte um ihren Arbeitsplatz. So auch in Leingarten -  einem Vorort von Heilbronn. Dort wurde der Baumarkt Ende Januar 2014 stillgelegt. 45 weiterlesen »

Artikel von João Antônio Felício vom 15. Juli 2014 in der DGB-Gegenblende weiterlesen »
In dem Positionspapier Working for the Few weist die Nichtregierungsorganisation Oxfam auf einen besorgniserregenden Trend hin: Das reichste Prozent der Weltbevölkerung verfügt über ein Vermögen von 110 Billionen US-Dollar – 65 mal soviel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. In den letzten 25 Jahren wuchs die Konzentration des Reichtums in weiterlesen »

Gespräch mit Steffen Lehndorff. Über Möglichkeiten, den nationalen Rahmen linker Politik zu ­überwinden, Spaniens Rückkehr zu einem gescheiterten Wachstumsmodell und Merkels »Agenda-Legende«...“ Interview von Jörn Boewe und Johannes Schulten in junge Welt vom 19.07.2014 weiterlesen »
Gespräch mit Steffen Lehndorff. Über Möglichkeiten, den nationalen Rahmen linker Politik zu ­überwinden, Spaniens Rückkehr zu einem gescheiterten Wachstumsmodell und Merkels »Agenda-Legende« Sie sagen, die linken Kontroversen über die Haltung gegenüber der EU seien zu stark in einem Entweder-Oder-Denken gefangen: entweder Vertiefung der Integration oder Rückkehr zum Europa der Nationalstaaten. weiterlesen »

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