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Schon wieder Welle von Morddrohungen in ganz Kolumbien
dangerIn einem Öffentlichen Brief der Mordbande Aguilas Negras – in dem ausserdem „der beste kolumbianische Präsident bisher“ verteidigt wird, der Herr Uribe – werden exakt 100 Personen namentlich aufgeführt, deren „Beseitigung“ angekündigt wird: Neben Menschenrechtsaktivisten „natürlich“ auch Gewerkschafter dabei. Die Meldung Amenazados 100 demócratas y defensores de los derechos humanos vom 22. Oktober 2014 bei der Fundación Arco Iris, worin auch der Drohbrief dokumentiert ist weiterlesen »
dangerIn einem Öffentlichen Brief der Mordbande Aguilas Negras – in dem ausserdem „der beste kolumbianische Präsident bisher“ verteidigt wird, der Herr Uribe – werden exakt 100 Personen namentlich aufgeführt, deren „Beseitigung“ angekündigt wird: Neben Menschenrechtsaktivisten „natürlich“ auch Gewerkschafter dabei. Die Meldung weiterlesen »

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Unheimliche Wiederholungen. Aus Italien und Frankreich kommen Vorschläge zur Lösung der Eurokrise, die mitunter auf die Wirtschaftspolitik der Nazis zurückgreifen
Die Eurokrise geht in das fünfte Jahr und entscheidende Besserungen sind nicht in Sicht. Die EZB konnte zwar 2012 mit Draghis Versprechen, „alles Erforderliche zu tun, um den Euro zu erhalten“, die akute Krise erst einmal entschärfen, für eine nachhaltige Erholung reicht Geldpolitik alleine jedoch offenbar nicht aus…“ Artikel von Christoph Stein auf Heise online am 29.10.2014 weiterlesen »
"Die Eurokrise geht in das fünfte Jahr und entscheidende Besserungen sind nicht in Sicht. Die EZB konnte zwar 2012 mit Draghis Versprechen, "alles Erforderliche zu tun, um den Euro zu erhalten", die akute Krise erst einmal entschärfen, für eine nachhaltige Erholung reicht Geldpolitik alleine jedoch offenbar nicht aus. Die Stimmung weiterlesen »

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Israel: Kriegsdienstverweigerer erneut inhaftiert, zum 5. und 9. Mal – Bitte um Protestschreiben
Protestaktion des Connection e.V., Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure:Unterstützen Sie israelische KriegsdienstverweigererUnterstützen Sie israelische Kriegsdienstverweigerer. Erneut in Haft: Udi Segal zum 5. Mal, Uriel Ferera zum 9. Mal (30.10.2014) Vor wenigen Tagen wurden die Kriegsdienstverweigerer Udi Segal und Uriel Ferera erneut inhaftiert. Mit der neunten Haftstrafe von 20 Tagen steigt für Uriel Ferera die Haftzeit auf insgesamt 160 Tage an, bei Udi Segal sind es nun 60 Tage. Beide weigern sich aus Gewissensgründen zur Armee zu gehen. Sie berufen sich auf das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und hoffen, dass ihre Verweigerung ein Beitrag ist, um die Besatzung zu beenden…weiterlesen »
Protestaktion des Connection e.V., Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure: Unterstützen Sie israelische Kriegsdienstverweigerer"Unterstützen Sie israelische Kriegsdienstverweigerer Erneut in Haft: Udi Segal zum 5. Mal, Uriel Ferera zum 9. Mal (30.10.2014) Vor wenigen Tagen wurden die Kriegsdienstverweigerer Udi Segal und Uriel Ferera erneut inhaftiert. Mit weiterlesen »

Ziel erreicht für den Bologna-Prozess? Am Dienstag stellte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Berlin die Auswertung des »12. Studiensurveys an Universitäten und Fachhochschulen« vor. Deren Ergebnis aus der Befragung von 5.000 Studierenden: »Ein Studium dient vor allem nicht mehr dazu, den Eintritt in das Berufsleben möglichst weit hinauszuschieben.« Glücklich sollen Deutschlands Studis dennoch sein. »Nach 2001 hat der Bologna-Prozess Fahrt aufgenommen. Heute sind aus Sicht der Studierenden seine Ziele überwiegend verwirklicht«, gab sich die Bundesbildungsministerin mit der von ihrem Ministerium in Auftrag gegebenen Studie zufrieden. Es herrsche eine »positive Grundhaltung« in der Studierendenschaft vor. Tatsächlich gaben 73 Prozent der Befragten an, gerne zu studieren…“ Artikel von Johannes Supe in junge Welt vom 29.10.2014 weiterlesen »
"Ziel erreicht für den Bologna-Prozess? Am Dienstag stellte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Berlin die Auswertung des »12. Studiensurveys an Universitäten und Fachhochschulen« vor. Deren Ergebnis aus der Befragung von 5.000 Studierenden: »Ein Studium dient vor allem nicht mehr dazu, den Eintritt in das Berufsleben möglichst weit hinauszuschieben.« Glücklich sollen weiterlesen »

Alle naselang geistert eine neue Meinungsumfrage zur Arbeitszufriedenheit der Deutschen durch den Blätterwald. Mal sind angeblich über 80 Prozent vollauf zufrieden mit ihrem Job, mal leisten ebenso viele nur noch Dienst nach Vorschrift oder haben bereits innerlich gekündigt. Wie sind solche Widersprüche zu erklären?...“ Artikel von Hans-Dieter Rieveler in telepolis vom 29.10.2014 weiterlesen »
"Alle naselang geistert eine neue Meinungsumfrage zur Arbeitszufriedenheit der Deutschen durch den Blätterwald. Mal sind angeblich über 80 Prozent vollauf zufrieden mit ihrem Job, mal leisten ebenso viele nur noch Dienst nach Vorschrift oder haben bereits innerlich gekündigt. Wie sind solche Widersprüche zu erklären?..." Artikel von Hans-Dieter Rieveler weiterlesen »

In Deutschland sind immer mehr Menschen, die überwiegend erwerbstätig sind, armutsgefährdet. Das geht aus einer am Dienstag vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Statistik hervor. Galten laut der offiziellen Definition im Jahr 2008 noch 7,1 Prozent der Erwerbstätigen als armutsgefährdet, ist diese Quote im vergangenen Jahr auf 8,6 Prozent gestiegen (Vorjahr: 7,8 Prozent). Damit gelten mehr Erwerbstätige als armutsgefährdet, während in der Gesamtbevölkerung laut Statistik nicht mehr Menschen von Armut bedroht sind. Dort liegt die Armutsgefährdungsquote wie bereits im Jahr 2012 bei 16,1 Prozent. Damit ist sie seit 2005 relativ stabil…“ Artikel von Daniel Baumann in der FR online vom 28. Oktober 2014 weiterlesen »
"In Deutschland sind immer mehr Menschen, die überwiegend erwerbstätig sind, armutsgefährdet. Das geht aus einer am Dienstag vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Statistik hervor. Galten laut der offiziellen Definition im Jahr 2008 noch 7,1 Prozent der Erwerbstätigen als armutsgefährdet, ist diese Quote im vergangenen Jahr auf 8,6 Prozent gestiegen (Vorjahr: 7,8 weiterlesen »

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Prozess in Amiens – Mitglieder der linken Agrargewerkschaft Confédération paysanne zu Bewährungsstrafen verurteilt
Prozess in Amiens – Mitglieder der linken Agrargewerkschaft Confédération paysanne zu Bewährungsstrafen verurteilt Am gestrigen Dienstag, den 28. Oktober 14 fand in Amiens – Regionalhauptstadt der Picardie – der Prozess gegen neun Mitglieder der linken Landwirte- und Landwirtinnen-Gewerkschaft Confédération paysanne statt. Ihnen wurde vorgeworfen, sich am 28. Mai d.J. widerrechtlich Zutritt zum Gelände der Baustelle eines Großfarmprojekts im nordostfranzösischen Bezirk Somme (Picardie) verschafft zu haben. Dabei machten sie sich den Strafverfolgern zufolge einer Sachbeschädigung, in Gestalt des Abschraubens von Sperrvorrichtungen, schuldig…“ Artikel von Bernard Schmid vom 29.10.2014 weiterlesen »

Artikel von Bernard Schmid vom 29.10.2014

Prozess in Amiens – Mitglieder der linken Agrargewerkschaft Confédération paysanne zu Bewährungsstrafen verurteilt Am gestrigen Dienstag, den 28. Oktober 14 fand in Amiens – Regionalhauptstadt der Picardie - der Prozess gegen neun Mitglieder der linken weiterlesen »

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Tarifrunde 2014: Amper Kliniken AG in Dachau und Indersdorf
Betriebszeitung für die Amperkliniken - Von KollegInnen für KollegInnenUm mehr Bewegung in die aktuelle Tarifrunde 2014 zu bringen, ruft die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten zu einer Aktion in der Mittagszeit, am Dienstag, den 23.09.2014 vor dem Klinikum in Dachau (Krankenhausstr. 15, 85221 Dachau) auf.  ver.di fordert Vergütungserhöhungen in Höhe von 8 % mindestens 160 €, eine Erhöhung der variablen Ergebnisbeteiligung von 0,5 % auf 18 % und eine Erhöhung der Auszubildendenvergütung um 90 €. Die Arbeitgeberseite bietet im 1. Jahr ein Einkommensdefizit und im 2. Jahr einen marginalen Einkommenszuwachs…“ verdi-Pressemittleilung vom 23.09.2014: Tarifrunde Helios Amper Kliniken Dachau und Markt Indersdorf geht weiter. Beschäftigte machen Druck auf den Helios/Amper Arbeitgeber. Siehe dazu:  Amper Kliniken Dachau: Warnstreik am 30.10. // Betriebszeitung ANTIGEN verboten weiterlesen »
"Um mehr Bewegung in die aktuelle Tarifrunde 2014 zu bringen, ruft die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten zu einer Aktion in der Mittagszeit, am Dienstag, den 23.09.2014 vor dem Klinikum in Dachau (Krankenhausstr. 15, 85221 Dachau) auf.  ver.di fordert Vergütungserhöhungen in Höhe von 8 % mindestens 160 €, eine Erhöhung der weiterlesen »

ver.di: So rät man erfolgreich von sich ab. Teil 7 der Kolumne „Geht gar nicht“ von Albrecht Goeschel
Kolumne "Geht gar nicht" von Albrecht GoeschelWenn man den wundervollen Flyer „Gute Arbeit im Güterverkehr“ von ver.di-Logistik aufmacht – was sieht man zuerst? Beitrittserklärung! Die meisten machen das Ding dann gleich wieder zu. Nun ja, so bleibt man erfolgreich bei einem Organisationsgrad im gesamten deutschen Güter- und Personenverkehr, der gerade mal halb so hoch wie im schwedischen ist. Natürlich sind es nicht nur solche Rohrkrepierer-Werbemittel, mit denen der Bereich Logistik bei ver.di die Zahl seiner Mitglieder in Grenzen hält…“ Teil 7 der Kolumne „Geht gar nicht“ von Albrecht Goeschel vom 28.10.2014 weiterlesen »

Teil 7 der Kolumne „Geht gar nicht“ von Albrecht Goeschel vom 28.10.2014Kolumne "Geht gar nicht" von Albrecht Goeschel

Wenn man den wundervollen Flyer „Gute Arbeit im Güterverkehr“ von ver.di-Logistik aufmacht – was sieht man zuerst? Beitrittserklärung! Die meisten machen das Ding dann weiterlesen »

Dossier

  • Wasserprivatisierung: Berlin bleibt sich treu Wasserprivatisierung? Nein danke!„Privatisierungssumpf: Bund, Land und die Investitionsbank profitieren weiterhin von komplizierter Organisation der Wasserbetriebe Knapp ein Jahr nach der Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) fordert die Bürgerinitiative »Berliner Wassertisch« deren Demokratisierung. Die landeseigenen Betriebe seien weiterhin in einem komplizierten und intransparenten, teilweise privatrechtlichen Konstrukt organisiert, so die Kritiker. Nach ihren Berechnungen verloren die BWB durch das Konstrukt allein 2013 zweistellige Millionensummen – während das Land weiter Profite aus dem Wassergeschäft zieht…“   Artikel von Ben Mendelson auf junge Welt online vom 29. Oktober 2014
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Dossier

  • Wasserprivatisierung: Berlin bleibt sich treu Wasserprivatisierung? Nein danke!"Privatisierungssumpf: Bund, Land und die Investitionsbank profitieren weiterhin von komplizierter Organisation der Wasserbetriebe Knapp ein Jahr nach der Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) fordert die Bürgerinitiative »Berliner Wassertisch« deren Demokratisierung. Die landeseigenen weiterlesen »

Firma "Atlas Maschinen" Die Leser des LabourNet Germany werden ihn kennen. Fil Filipov, Besitzer der Atlas Werke in Vechta, Ganderkesee und Delmenhorst, haßt seine Betriebsräte und macht daraus auch keinen Hehl: „Warum sollte ich mit jemandem sprechen, der meine Firma ruinieren will! Die Firma gehört mir“, sagte er und meint damit die Betriebsräte, die ihm das Leben so schwer machten. Die Streiks für die Tarifverträge hatten wir auf unserer Archivseite ausführlich dokumentiert. (Siehe dazu: Archiv > Branchen > Sonstige > Maschinen-/Anlagebau > Streik für Tarifvertrag bei Atlas) Jetzt hat er sich was Neues einfallen lassen. Er will den Hauptsitz nach Ganderkesee verlegen. Der Betriebsrat in Delmenhorst würde in einem solchen Fall dann aufgelöst werden. Der Beitrag von buten un binnen vom 30. Juli beschäftigt sich mit der aktuellen Entwicklung und zitiert Filipov mit den Worten „“Sie wissen, wie sehr ich den Betriebsrat liebe. Das hier wird tatsächlich den Betriebsrat in Delmenhorst eliminieren.“ Siehe neu: Werksschließung in Delmenhorst aufgeschoben weiterlesen »
Firma "Atlas Maschinen" Die Leser des LabourNet Germany werden ihn kennen. Fil Filipov, Besitzer der Atlas Werke in Vechta, Ganderkesee und Delmenhorst, haßt seine Betriebsräte und macht daraus auch keinen Hehl: „Warum sollte ich mit jemandem sprechen, der meine Firma ruinieren weiterlesen »

GDL-StreikDas ist schon mysteriös. Ein Gewerkschafter der GdL, Volker Siewke, setzt in die Welt, dass der Widerstand gegen den derzeitigen Vorsitzenden der GdL, Claus Weselsky, wächst – und verlässt sich dabei auf seine „Stimmungslage“. Gleichzeitig stellt Siewke im Interview mit dem Deutschlandfunk dazu fest: „Das ist schwer zu sagen, das ist ganz schwierig auszumachen. Ich denke mal, es gibt auch keine Erhebung.“ Das hält den Deutschlandfunk nicht davon ab, in den Nachrichten zu senden: „Widerstand in der GDL gegen Weselsky wächst“. Und prompt wird diese Meldung als neutrale Nachricht auf allen Kanälen der einschlägigen Medien gefunkt. Wie neutral und verlässlich aber ist Volker Siewke und seine Aussage – und Christine Heuer, die ihn im Deutschlandfunk interviewt hat? Und wer ist die „Initiative für mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der GdL“, für die Siewke spricht?…“ Artikel vonThorsten Hild in Wirtschaft und Gesellschaft vom 26. Oktober 2014 und unsere Anmerkung weiterlesen »
GDL-StreikDas ist schon mysteriös. Ein Gewerkschafter der GdL, Volker Siewke, setzt in die Welt, dass der Widerstand gegen den derzeitigen Vorsitzenden der GdL, Claus Weselsky, wächst - und verlässt sich dabei auf seine "Stimmungslage". Gleichzeitig stellt Siewke im Interview mit dem weiterlesen »

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30 Stunden sind genug…
Kampagne zu einer Arbeitszeitverkürzung in ÖsterreichDer Verein AMSEL – Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen – hat im März 2014 diese Kampagne zu einer Arbeitszeitverkürzung initiiert. Die anwesenden Gruppen bei der ersten Sitzung sind sehr schnell überein gekommen, dass eine Arbeitszeitverkürzung schon lange aussteht und dass unsere Kampagne eine drastische Arbeitszeitverkürzung fordern muss, damit auch wieder mehr Menschen einen Arbeitsplatz finden können. (…) Wir sind der Ansicht, es ist höchst an der Zeit, dass die Normalarbeitszeit verkürzt werden muss. Aus unserer Sicht geht es bei der Verkürzung der Normalarbeitszeit auf 30 Stunden bei vollem Lohnausgleich um eine gerechte Verteilung der Arbeit, eine gesundheitsfördernde Maßnahme, einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und Ökologie, sowie eine schon längst überfällige Beteiligung an den durch ArbeitnehmerInnen erwirtschafteten Produktivitätssteigerungsraten der letzten 30 Jahre. Wenn sie möchten, lesen Sie unsere Argumente durch und holen Sie sich die Unterschriftenliste, die wir am Tag der Arbeitslosen im Jahr 2015 an den ÖGB übergeben möchten…“ Siehe die Kampagnenseite weiterlesen »
Kampagne zu einer Arbeitszeitverkürzung in Österreich"Der Verein AMSEL – Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen – hat im März 2014 diese Kampagne zu einer Arbeitszeitverkürzung initiiert. Die anwesenden Gruppen bei der ersten Sitzung sind sehr schnell überein gekommen, dass eine Arbeitszeitverkürzung schon weiterlesen »

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Stadtplanung: Willkommen in Hypotopia
"Hypotopia – Du bist die Stadt!"„Milliardensummen in den Sand oder für soziale Projekte? Wiener Studierende machen mit einer Modellstadt die Kosten der Bankenrettung sichtbar Hypotopia ist eine Stadt für rund 100.000 Einwohner, komplett mit Infrastruktur, öffentlichem Verkehr, Spital und Energieversorgung. Große Grünschneisen reichen weit bis ins Zentrum, sie ist weitgehend autofrei und energieautark. Kurz: Hypotopia ist eine sehr lebenswerte Stadt. Allerdings ist sie nicht real, sondern ein Modell im Maßstab 1:100, das derzeit am zentralen Wiener Karlsplatz steht. Das Besondere daran? Diese Stadt tatsächlich zu bauen würde rund 19 Milliarden Euro kosten. Komplett mit Planungs- und Bauaufwendungen, Grundstücksablösen und Infrastruktur. Und es ist ziemlich genau jener Betrag, den es voraussichtlich kosten wird, die »Rettung« der Bank Hypo Alpe Adria zu finanzieren, ehemals eines der größten Finanzinstitute der Alpenrepublik…“ Artikel von Michael Bonvalot/Wien in junge Welt online vom 20.10.2014. Siehe: Siehe die Aktionsseite „Hypotopia – Du bist die Stadt!“ und dort aktuell den Aufruf zum Protestmarsch zum Parlament am 30. Oktober 2014: WIR TRAGEN 19 MILLIARDEN EURO ZUM PARLAMENT! weiterlesen »
"Hypotopia – Du bist die Stadt!""Milliardensummen in den Sand oder für soziale Projekte? Wiener Studierende machen mit einer Modellstadt die Kosten der Bankenrettung sichtbar Hypotopia ist eine Stadt für rund 100.000 Einwohner, komplett mit Infrastruktur, öffentlichem Verkehr, Spital und Energieversorgung. Große weiterlesen »

Artikel von Markus Krüsemann vom 28. Oktober 2014 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
"„Zahl der Minijobber hat sich verdoppelt“, so titelte Der Tagesspiegel und mit ihm eine Reihe anderer Zeitungen am vergangenen Freitag. Gemeint war, das Ende 2013 rund 2,35 Millionen Menschen einem Minijob als zusätzlichem Nebenjob nachgegangen waren, doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Die Zahl der insgesamt geringfügig Beschäftigten habe weiterlesen »

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