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Burkina Faso »
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Soziale Proteste in Burkina erstarken nach dem Sturz Compaores
Soziale Proteste in Burkina erstarken nach dem Sturz CompaoresWährend der blutige Exdiktator anscheinend nur in der Elfenbeinküste willkommen ist, andere Länder der Region wollen ihn heute nicht mehr haben, stehen die ihm nachfolgenden Übergangsregierer unter dem wachsenden Druck zunehmender sozialer Proteste – auch in Burkina Faso ist die Debatte „was hat es gebracht“ so lange überflüssig, wie nicht in Betracht gezogen wird, wie die Menschen reagieren und agieren… Siehe dazu weitere Informationen im Beitrag weiterlesen »
Soziale Proteste in Burkina erstarken nach dem Sturz CompaoresWährend der blutige Exdiktator anscheinend nur in der Elfenbeinküste willkommen ist, andere Länder der Region wollen ihn heute nicht mehr haben, stehen die ihm nachfolgenden Übergangsregierer unter dem wachsenden Druck zunehmender sozialer Proteste weiterlesen »

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Ägypten »
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Noch mehr Streiks in Ägypten – und noch mehr Repression
Streiks in ÄgyptenWährend das Regime seinen Mentor Mubarak von allen Urteilen frei sprechen lässt und statt dessen Journalisten, linke Gruppen, Homosexuelle und StudentInnen verfolgt, haben im Jahr 2014 über 2.200 Protest- und Widerstandsaktionen der ArbeiterInnen stattgefunden – die meisten im ersten und im letzten Quartal des Jahres: Streiks, Blockaden, Sit Ins, Demonstrationen alle möglichen Formen wurden benutzt. Siehe eine Übersicht über eine ausführliche thematische Studie des El-Mahrousa Center for Socioeconomic Development (MCSD) die eindrucksvoll nachweist dass die Repression bisher die Arbeiterbewegung nicht stoppen konnte – wohl auch ein Grund, warum sie heute mehr auf die Ränder dieser Bewegung zielt. Siehe auch die Erklärung der Revolutionären Sozialisten Ägyptens vom 05. Januar 2015 übersetzt bei Europe Solidaire weiterlesen »
Streiks in ÄgyptenWährend das Regime seinen Mentor Mubarak von allen Urteilen frei sprechen lässt und statt dessen Journalisten, linke Gruppen, Homosexuelle und StudentInnen verfolgt, haben im Jahr 2014 über 2.200 Protest- und Widerstandsaktionen der ArbeiterInnen stattgefunden – die meisten im ersten weiterlesen »

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Gabun
Gabunesische Gewerkschaften in Streiks und Streikvorbereitungen – erfolgreich eine Reform der Krankenversicherung verhindert, um eine wirkliche durchzusetzen
Streik der Ölarbeiter und ihrer Gewerkschaft ONEP (Organisation Nationale des Employés du Pétrole)Das „Emirat Westafrikas“ des öfteren so bezeichnet, weil es eben ein kleiner ölreicher Staat ist, steht seit längerem unter dem Kennzeichen starker sozialer Bewegungen, vor allem verschiedener Streikbewegungen der Gewerkschaften – allen voran natürlich der seit dem 1. Dezember 2014 andauernde Streik der Ölarbeiter und ihrer Gewerkschaft ONEP (Organisation Nationale des Employés du Pétrole). Während die (nicht nur) regierungsnahen Medien durch den Streik den nationalen Niedergang ankommen sehen und eine entsprechende Angstpropaganda entfalten, sehen die Gewerkschaften das ganz anders: Vor allem geeint, über alle Branchen hinweg, durch den Widerstand gegen das Regierungsprojekt, das System der Krankenversicherung zu verändern. Die Caisse Nationale d’Assurance Maladie et de Garantie Sociale (CNAMGS) eingeführt 2008 und für viele Menschen Gabuns ein echter Fortschritt war (da erstmals damit beispielsweise auch RentnerInnen krankenversichert sind) soll eine veränderte Beitragsstruktur bekommen wegend er hohen Kosten – sprich, die Unternehmen sollen entlastet werden. Siehe dazu auch weitere Materialien der gewerkschaftlichen – und antigewerkschaftlichen – gesellschaftlichen Debatte in Gabun weiterlesen »
Streik der Ölarbeiter und ihrer Gewerkschaft ONEP (Organisation Nationale des Employés du Pétrole)Das „Emirat Westafrikas“ des öfteren so bezeichnet, weil es eben ein kleiner ölreicher Staat ist, steht seit längerem unter dem Kennzeichen starker sozialer Bewegungen, vor allem verschiedener Streikbewegungen der weiterlesen »

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Südafrika »
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Die südafrikanischen Landarbeiter, die nach dem Streik 2013 entlassen wurden, müssen wieder eingestellt werden
Die südafrikanischen Landarbeiter, die nach dem Streik 2013 entlassen wurden, müssen wieder eingestellt werden13 Landarbeiter, die im Januar 2013 wegen ihrer Streikbeteiligung beim Agrarunternehmen Steytler Boerdery entlassen worden waren, müssen wieder eingestellt werden (einer – ! – hatte inzwischen eine Anstellung gefunden). So urteilte am 23. Dezember die Commission for Conciliation, Mediation and Arbitration (CCMA) und beide Seiten akzeptierten dieses Urteil. Die Commercial, Stevedoring, Agricultural and Allied Workers Union unterstrich, dass für sie dieses Urteil ein Kompromiss ist, da es nicht gelang, die Forderung nach Nachzahlung dieser beiden Jahre durchzusetzen weiterlesen »
Die südafrikanischen Landarbeiter, die nach dem Streik 2013 entlassen wurden, müssen wieder eingestellt werden13 Landarbeiter, die im Januar 2013 wegen ihrer Streikbeteiligung beim Agrarunternehmen Steytler Boerdery entlassen worden waren, müssen wieder eingestellt werden (einer - ! - hatte inzwischen eine Anstellung weiterlesen »

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Philippinen »
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Auch auf den Philippinen: Kampf um Mindestlohn
Auch auf den Philippinen: Kampf um MindestlohnSeit Ende letzten Jahres hat sich aus verschiedenen Gewerkschaften und betrieblichen Gruppierungen ein Komitee „All Workers Unity“ gebildet, das sich den Kampf um die (faktische) Wiedereinführung des Mindestlohns zum Ziel gesetzt hat. Der Mindestlohn wurde in den letzten 25 Jahren durch seine Aufspaltung in zahlreiche regionale und branchenmäßige Gruppierungen faktisch abgeschafft oder zumindest ausgehebelt und ausgehöhlt – und gerade zur Jahreswende wird dies spürbar weiterlesen »
Auch auf den Philippinen: Kampf um MindestlohnSeit Ende letzten Jahres hat sich aus verschiedenen Gewerkschaften und betrieblichen Gruppierungen ein Komitee „All Workers Unity“ gebildet, das sich den Kampf um die (faktische) Wiedereinführung des Mindestlohns zum Ziel gesetzt hat. Der Mindestlohn wurde weiterlesen »

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Mexiko »
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Ende des Geschwätzes: Die Angehörigen der vermissten Studenten durchsuchen mexikanische Kasernen
Protest gegen das Verschwinden der 43 Studenten in einer mexikanischen SchuleWeil sie der Regierung Pena die rituelle Beteuerung, nur die Polizei der Region bzw des Bundesstaates Guerrero sei am Verschwinden der 43 Studenten betiligt gewesen – inzwischen liess die Staatsanwaltschaft beinahe 60 Polizisten festnehmen – längst nicht mehr glauben, haben die Angehörigen und Unterstützungskomitees damit begonnen, auf eigene Faust Polizei- und Militärkasernen zu durchsuchen… Siehe dazu auch weitere Berichte über Konfrontationen an Kasernen und Analysen weiterlesen »
Protest gegen das Verschwinden der 43 Studenten in einer mexikanischen SchuleWeil sie der Regierung Pena die rituelle Beteuerung, nur die Polizei der Region bzw des Bundesstaates Guerrero sei am Verschwinden der 43 Studenten betiligt gewesen – inzwischen liess die Staatsanwaltschaft beinahe weiterlesen »

Erstmalig auf bundesweitem Wohnungsmarkt: Berliner Gericht verurteilt Vermieterin zur Zahlung von 30.000 Euro Entschädigung wegen ethnischer Diskriminierung von türkeistämmiger Familie…“ Pressemitteilung des Türkischen Bundes Berlin-Brandenburg und von mieterstadt.de vom 14. Januar 2015 weiterlesen »
"Erstmalig auf bundesweitem Wohnungsmarkt: Berliner Gericht verurteilt Vermieterin zur Zahlung von 30.000 Euro Entschädigung wegen ethnischer Diskriminierung von türkeistämmiger Familie:Das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg hat jetzt eine für das Antidiskriminierungsrecht wegweisende Entscheidung - Az.: 25 C 357/14 - getroffen: Es verurteilte eine Vermieterin einer Familie mit türkischer Migrationsgeschichte zur Zahlung von 30.000 weiterlesen »

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Griechenland »
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Der Kampf um Griechenlands WählerInnen geht weiter – auf beiden Seiten
Kampagne in Athen: Wir wollen nicht wie Sklaven leben!Während Regierungen in Berlin und Athen sowie die EU einerseits fortfahren, einen Wahlsieg der Austeritätsgegner als Vorstufe zum Weltuntergang zu zeichnen und dies in den meisten Medien in vielen Farben ausgemalt wird, wird andrerseits versucht, die Kontakte zum eventuellen Wahlsieger Syriza zu pflegen. „Die Euro-Länder wappnen sich für einen möglichen Machtwechsel in Griechenland. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung knüpfen vor allem Deutschland und Frankreich über die offiziellen Beziehungen zur griechischen Regierung hinaus auch Kontakte zum oppositionellen Linksbündnis Syriza“ heisst es in dem Bericht „Tsipras sucht Nähe zu Euro-Staaten“ von Cerstin Gammelin und Claus Hulverscheidt am 14. Januar 2015 in der SZ-Online , worin ausserdem unterstrichen wird, es handele sich um keinen offiziellen Auftrag und insofern in die übliche Propagandamaschine sich eingegliedert wird, indem freiweg behauptet wird soziale Härten in Griechenland seien aus Tsipras Sicht unzumutbar – wäre es nur seine Sicht, gäbe es nicht so viel Hektik… Siehe dazu auch weitere Berichte und Hintergründe, aber auch Solidarität in unserem Überblick vom 14.1.2015 weiterlesen »
Kampagne in Athen: Wir wollen nicht wie Sklaven leben!Während Regierungen in Berlin und Athen sowie die EU einerseits fortfahren, einen Wahlsieg der Austeritätsgegner als Vorstufe zum Weltuntergang zu zeichnen und dies in den meisten Medien in vielen Farben ausgemalt wird, wird weiterlesen »

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Griechenland »
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Streik gegen Sonntagsarbeit in Griechenland: Polizeiknüppel gegen Gewerkschafter
Streik gegen Sonntagsarbeit in Griechenland: Polizeiknüppel gegen GewerkschafterDie Buchgewerkschaft organisierte „zwischen den Jahren“ Streiks und Proteste gegen die in diesen Tagen von der Regierung beschlossene Einführung der Sonntagsarbeit. Wie die gemeinsame Front von Unternehmern und Polizei Streikende und Streikrecht attackierten wird in dem Bericht „Aufruf der Buch und Papier Gewerkschaft: Freilassung der sieben Festgenommenen des Streiks!“ am 29. Dezember 2014 beim bookworker ausführlich berichtet… weiterlesen »
Streik gegen Sonntagsarbeit in Griechenland: Polizeiknüppel gegen GewerkschafterDie Buchgewerkschaft organisierte „zwischen den Jahren“ Streiks und Proteste gegen die in diesen Tagen von der Regierung beschlossene Einführung der Sonntagsarbeit. Wie die gemeinsame Front von Unternehmern und Polizei Streikende und Streikrecht attackierten wird weiterlesen »

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USA »
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Klinikpersonal streikt in Kalifornien
Klinikpersonal streikt in KalifornienEtwa 2.600 Beschäftigte der Kaiser Permanente Mentalkliniken befinden sich seit Montag im Streik, der auf 35 Einrichtungen ausgedehntw erden soll, der zunächst die ganze Woche dauern soll. Dabei geht es um die Abwehr von Kürzungsmaßnahmen des Unternehmens die – obwohl der „Vorschlag“ auf Belegschaftsversammlungen niedergestimmt worden war – von der Unternehmensleitung umgesetzt werden, etwa die Kürzung der Krankenversicherung von BetriebsrentnerInnen als erstes, was aber erst als Auftakt eines Renditeplanes gilt, der auf Kosten der Belegschaft umgesetzt werden soll – und damit auch und erst recht auf Kosten der PatientInnen, sagt die Gewerkschaft NUHW. weiterlesen »
Klinikpersonal streikt in KalifornienEtwa 2.600 Beschäftigte der Kaiser Permanente Mentalkliniken befinden sich seit Montag im Streik, der auf 35 Einrichtungen ausgedehntw erden soll, der zunächst die ganze Woche dauern soll. Dabei geht es um die Abwehr von Kürzungsmaßnahmen des Unternehmens die weiterlesen »

Seite 245„Im Oktober informierte der Betriebsratsvorsitzende Klaus Hering in großer bunter Aufmachung in „NEWS für die Bremer Belegschaft“ über die Absicht des Eigentümers Mittal, unter dem Namen  AMBITION 2020 ein umfangreiches Rationalisierungsprogramm den Arbeitnehmern in seinem Konzern aufzuzwingen. Ohne Abstimmung und Beschluss des Betriebsrats gingen Herings Zeilen unter der Überschrift INTERESSEN AUSGLEICHEN und GESUNDEN EHRGEIZ ENTWICKELN an die Bremer Belegschaft…“ Stellungnahme von Bonno Schütter an die Labournet Redaktion am 12.01.2015 weiterlesen »
Seite 245"Im Oktober informierte der Betriebsratsvorsitzende Klaus Hering in großer bunter Aufmachung in „NEWS für die Bremer Belegschaft“ über die Absicht des Eigentümers Mittal, unter dem Namen  AMBITION 2020 ein umfangreiches Rationalisierungsprogramm den Arbeitnehmern in seinem Konzern aufzuzwingen. Ohne Abstimmung und weiterlesen »

„Die Milch im Supermarkt wird immer billiger. Für die Milchbauern heißt das: wachse oder weiche! Im letzten Jahrzehnt hat ein Drittel der deutschen Milchbauern aufgeben müssen – gleichzeitig hat die Zahl der Megabetriebe zugenommen. In XXL-Ställen stehen Hunderte von Kühen dicht nebeneinander. Damit sie Höchstleistungen erbringen, kommen die Tiere auch im Sommer nicht mehr auf die Weide. Auch die Molkereien werden immer größer: Multinationale Konzerne wie Arla oder Friesland-Campina haben die kleinen regionalen Molkereien übernommen und exportieren Milch bis nach China…“ Artikel und Video-Stream von der Redaktion „Mut gegen Macht“ des WDR am 07.01.2015// Ausstrahlung des Filmes am 15. Januar 2015 (22.30 – 23.15 Uhr) im WDR weiterlesen »
„Die Milch im Supermarkt wird immer billiger. Für die Milchbauern heißt das: wachse oder weiche! Im letzten Jahrzehnt hat ein Drittel der deutschen Milchbauern aufgeben müssen – gleichzeitig hat die Zahl der Megabetriebe zugenommen. In XXL-Ställen stehen Hunderte von Kühen dicht nebeneinander. Damit sie Höchstleistungen erbringen, kommen die Tiere auch weiterlesen »

Mindestlohn für alle – auch hinter Gittern! Aktionstag in Berlin am 15.01.
gute arbeit fuer uns alle - auch im knastMindestlohn für alle – auch hinter Gittern! Unter dieser Parole organisiert die GG / BO am 15. Januar in Berlin einen Aktionstag. Damit will die Gewerkschaft der Gefangenen dagegen protestieren, dass der Mindestlohn von 8.50, der seit Anfang dieses Jahres gesetzlich vorgeschrieben ist, für Inhaftierte, die für öffentliche Betriebe oder private Unternehmen arbeiten, nicht gilt. Adressat des Protests ist die SPD-Politikerin Andrea Nahles, die als Arbeits- und Sozialministerin verantwortlich ist für das nun rechtskräftige Gesetz.“ Aufruf der Gefangenengewerkschaft vom 12. Januar 2015 weiterlesen »
gute arbeit fuer uns alle - auch im knast"Mindestlohn für alle – auch hinter Gittern! Unter dieser Parole organisiert die GG / BO am 15. Januar in Berlin einen Aktionstag. Damit will die Gewerkschaft der Gefangenen dagegen protestieren, dass der Mindestlohn von weiterlesen »

Karikaturisten gegen PegidaFranzösische und frankophone Karikaturisten wehren sich gegen eine Vereinnahmung des Attentats von Paris durch die Pegida: „Auf eine zynische Art und Weise versucht die Pegida, die Attentate von Paris zu instrumentalisieren. Wir lehnen es ab, dass das Andenken unserer Freunde instrumentalisiert und durch den Dreck gezogen wird. Die Vereinnahmung dieser Morde durch Kräfte, die das Gegenteil von dem repräsentieren, für das unsere Freunde zeitlebens warben, gleicht einer Grabschändung. Pegida steht für all das, was sie durch ihr Werk und ihr Leben bekämpften.“ Aufruf und Karikaturen auf der zugehörigen Facebook-Seite weiterlesen »
Karikaturisten gegen PegidaFranzösische und frankophone Karikaturisten wehren sich gegen eine Vereinnahmung des Attentats von Paris durch die Pegida: "Auf eine zynische Art und Weise versucht die Pegida, die Attentate von Paris zu instrumentalisieren. Wir lehnen es ab, dass das Andenken unserer Freunde weiterlesen »

30.000 in Leipzig, 20.000 in München, 19.000 in Hannover – in vielen Städten haben Menschen bei Kundgebungen ein starkes Zeichen gegen „Pegida“ gesetzt. Details auf tagesschau.de vom 12. Januar 2015 weiterlesen »
30.000 in Leipzig, 20.000 in München, 19.000 in Hannover - in vielen Städten haben Menschen bei Kundgebungen ein starkes Zeichen gegen "Pegida" gesetzt. Details auf tagesschau.de vom 12. Januar 2015 externer Link

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