Die 4. Gewerkschaftskonferenz für den Frieden am 24. und 25. Juli 2026 in Würzburg: Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg
Die 4. Gewerkschaftskonferenz für den Frieden findet vom 24. bis 25. Juli 2026 in der Kolping-Akademie in Würzburg statt. Die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) in Kooperation mit der IG Metall Würzburg ausgerichtete Veranstaltung steht unter dem Motto: Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg. Siehe bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung alle Informationen
zum Programm der Konferenz, der Anmeldung etc. samt dem Aufruf: „… Immer deutlicher zeigt sich: Wer das Völkerrecht nicht respektiert, der wird auch Arbeits- und Gewerkschaftsrechte nicht respektieren. Der von Trump herbeigeführte Zustand der Regellosigkeit hat Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen. Aber er verändert auch die innenpolitische Lage. Das Vorgehen der Antimigrationsbehörde ICE in den USA zeigt deutlich, wie sehr Aufrüstung und Rechtlosigkeit nach außen mit Aufrüstung und Rechtlosigkeit nach innen einhergehen. (…) Wir wollen die Auswirkungen der aktuellen Kriegsvorbereitungen auf die Beschäftigten diskutieren. Und wir wollen darüber reden, was angesichts dieser Entwicklung zu tun ist.“
- Profitiert Bremerhaven von den Rüstungsmilliarden? Interview mit Nonni Morisse: „Ohne Widerstand sieht es düster aus“
„Am 24. und 25. Juli findet die vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden in Würzburg statt. Sie steht unter dem Motto „Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg!“ Wir haben mit einem der Referenten der Konferenz, Nonni Morisse, gesprochen. Er arbeitet als Gewerkschaftssekretär in Bremerhaven…“ Interview von Lars Mörking in der UZ vom 3. Juli 2026
Siehe zuletzt das Dossier: Den Frieden gewinnen, nicht den Krieg: 3. Gewerkschaftskonferenz für den Frieden der RLS in Salzgitter am 11./12. Juli 2025