Robert Kurz: Geld ohne WertVor einem Jahr, am 18. Juli 2013, starb der im Dezember 1943 geborene Robert Kurz an den Folgen eines Operationsfehlers. Bobby, wie ihn seine Freunde und Weggefährten nannten, hinterließ ein Lebenswerk, das aller Voraussicht nach lange über seinen Tod hinaus weiterwirken wird. Das betrifft zum einen das von ihm hinterlassene Schrifttum, zum anderen aber auch die unmittelbare Wirkung, die Robert auf die Menschen hatte, die ihn auf Veranstaltungen; in Diskussionen und Gesprächen kennengelernt haben, wie es in vielen der Nachrufe auch deutlich wurde. (…) Es ist begrüßenswert und interessant, daß in diesem Jahr 2013, dem des 1. Todestages und im Dezember auch des 70. Geburtstages von Robert Kurz, zwei Bücher mit Ausgewählten Schriften erschienen sind, die sich in ihrer Zusammenstellung ergänzen und Interessierten den gesellschaftskritischen Ansatz der Wertabspaltungskritik anhand von Analysen , Essays, Interventionen und Stellungnahmen von Robert Kurz in Zeitungsbeiträgen und Interviews näherbringen…“ Ausführliche Besprechung von Ulrich Leicht (LabourNet Germany-Vorstandsmitglied) vom August 2013 . Der Text beinhaltet auch ein Interview mit Robert Kurz sowie Informationen und Inhaltsverzeichnisse zu folgenden neuen Büchern… weiterlesen »
Robert Kurz: Geld ohne Wert"Vor einem Jahr, am 18. Juli 2013, starb der im Dezember 1943 geborene Robert Kurz an den Folgen eines Operationsfehlers. Bobby, wie ihn seine Freunde und Weggefährten  nannten,   hinterließ ein Lebenswerk, das aller Voraussicht nach lange über weiterlesen »

Artikel von Elmar Altvater in Emanzipation – Zeitschrift für sozialistische Theorie und Praxis –  vom Juni 2013: Ist die alte Arbeiterbewegung tot? weiterlesen »
"Das hohe Wachstum der Wirtschaft in den vergangenen zwei Jahrhunderten (jahresdurchschnittlich real und pro Kopf in der Welt insgesamt 2,2%), hat eine globalisierte Weltwirtschaft hervorgebracht. Es herrschen nun weltweit einheitliche Standards, die WTO sorgt dafür, dass identische Produkte einen «single price» an allen Orten des globalen Raums haben. Die Globalisierung weiterlesen »

Wer zu diesen „Ereignissen“ auch Zeitgenosse war, könnte sich – ob als Historiker  oder nicht –  auch immer wieder für diesen Streit um die „Legenden“-Bildung über das Ende der keynesianisch inspirierten Nach-Kriegs-Ära der Wirtschftspolitik („Ende von Bretton Woods“ usw.)  interessieren, – und  wie dann die sog.  „Kluncker-Lohn-Runde“ in den siebziger Jahren – nach Flassbeck – zum ökonomischen „Regime-Wechsel“ beitragen konnte…“ Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 18.7.2013 weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 18.7.2013

"Wer von Inflationskämpfen nicht reden will, sollte auch von Schuldenschnitten und einer neuen Politik der Gerechtigkeit schweigen."

Wer zu diesen "Ereignissen" auch Zeitgenosse war, könnte sich - ob als Historiker oder nicht - auch immer wieder für diesen Streit um die weiterlesen »

Das breite, tiefsitzende Unbehagen von großen Teilen der Bevölkerung an den gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen konnte bisher nicht in politische Aktionen zur Überwindung des Kapitalismus überführt werden, weil es den Herrschenden trotz aller Fehlentwicklungen gelungen ist, den Kapitalismus zu beschönigen und zu verharmlosen – vor allem aber als alternativlos hinzustellen… Artikel von Klaus Peter Kisker in Sozialismus Heft Nr. 6 vom Juni 2013 weiterlesen »
"Das breite, tiefsitzende Unbehagen von großen Teilen der Bevölkerung an den gegenwärtigen gesellschaftlichen Entwicklungen konnte bisher nicht in politische Aktionen zur Überwindung des Kapitalismus überführt werden, weil es den Herrschenden trotz aller Fehlentwicklungen gelungen ist, den Kapitalismus zu beschönigen und zu verharmlosen – vor allem aber als alternativlos hinzustellenweiterlesen »

Kommentar zu Wolfgang Streecks „Adorno-Vorlesungen“ von Volker Bahl vom 19.3.2013 weiterlesen »

Kommentar zu Wolfgang Streecks "Adorno-Vorlesungen" von Volker Bahl vom 19.3.2013

- Eine sozialwissenschaftliche Betrachtung -

Keine Ahnung, ob es dir / ihnen schon möglich war, die Adorno-Vorlesungen von Wolfgang Streeck begierig reinziehen zu können - jedenfalls ist ein "Traum" in Erfüllung gegangen, dass die Sozialwissenschaften mit den ökonomischen Krisenerklärungen gleichgezogen weiterlesen »

Der Kapitalismus präsentiert sich wieder unmaskiert als Klassengesellschaft. Das Verständnis ihrer Machtkonstellationen ist aber unterentwickelt In diesen Tagen erscheint der neue Band »Ausgrenzung und Herrschaft. Prekarisierung als Klassenfrage« des Publizisten und Soziologen Werner Seppmann (Laika Verlag, Hamburg 2013, 260 Seiten, 24,90 Euro). jW dokumentiert die Einleitung des Buches von Werner Seppmann in der Ausgabe vom 13.03.2013 weiterlesen »
Der Kapitalismus präsentiert sich wieder unmaskiert als Klassengesellschaft. Das Verständnis ihrer Machtkonstellationen ist aber unterentwickelt In diesen Tagen erscheint der neue Band »Ausgrenzung und Herrschaft. Prekarisierung als Klassenfrage« des Publizisten und Soziologen Werner Seppmann (Laika Verlag, Hamburg 2013, 260 Seiten, 24,90 Euro). jW dokumentiert die Einleitung des Buches weiterlesen »

Die Wirtschaft muss wachsen, wachsen, wachsen, sagen Politiker aller Parteien. Aber wozu eigentlich? Plädoyer für einen bescheideneren Kapitalismus von Wolfgang Uchatius in der Zeit online vom 28.2.2013 weiterlesen »
Die Wirtschaft muss wachsen, wachsen, wachsen, sagen Politiker aller Parteien. Aber wozu eigentlich? Plädoyer für einen bescheideneren Kapitalismus von Wolfgang Uchatius in der Zeit online vom 28.2.2013 externer Link

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 16.2.2013 weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 16.2.2013

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Dossier aktualisiert um: World Economic Forum: Schwabs Davoser Familie „2500 Leute empfing Wef-Gründer Klaus Schwab letzte Woche in Davos. Doch was will Schwab eigentlich? Wer sind seine Gäste? Worüber reden sie, welches sind ihre Ideen, ihre Ängste? Und wo bleibt die Kritik? Eine Rückschau auf fünf Tage Wef…“ Artikel von Yves Wegelin in der WOZ vom 31.01.2013 weiterlesen »

Dossier

  • World Economic Forum: Schwabs Davoser Familie "2500 Leute empfing Wef-Gründer Klaus Schwab letzte Woche in Davos. Doch was will Schwab eigentlich? Wer sind seine Gäste? Worüber reden sie, welches sind ihre Ideen, ihre Ängste? Und wo bleibt die Kritik? Eine Rückschau auf fünf Tage Wef…" weiterlesen »

Video-Reportage (3 Filme) von Karin de Miguel Wessendorf vom 15. Januar 2013 bei der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema Wachstumskritik und Wirtschaftskrise (vor allem in Spanien) weiterlesen »

Eine Enquete-Kommission des Bundestags hat neue Kriterien zur Wohlstandsmessung vorgeschlagen. Lebenserwartung, Bildung und Umweltschutz sollen auch als Messwerte dienen. Agenturmeldung in der Zeit online vom 28.01.2013. Siehe dazu auch: weiterlesen »
Eine Enquete-Kommission des Bundestags hat neue Kriterien zur Wohlstandsmessung vorgeschlagen. Lebenserwartung, Bildung und Umweltschutz sollen auch als Messwerte dienen. Agenturmeldung in der Zeit online vom 28.01.2013 externer Link. Siehe dazu auch: weiterlesen »

„Das exportfixierte deutsche Wirtschaftsmodell kann nicht ohne die Verschuldungsprozesse im Ausland funktionieren, die in der deutschen Öffentlichkeit so vehement kritisiert werden Mit ihrer immer weiter forcierten extremen Abhängigkeit vom Außenhandel nimmt die Bundesrepublik inzwischen eine Ausnahmestellung innerhalb der großen Industrieländer ein. Diese Dominanz des Exportsektors kommt auch in der extensiven Berichterstattung über die Entwicklung der Ausfuhren zum Ausdruck, bei der inzwischen im Monatsrhythmus über die neuesten Erfolge oder Rückschläge der „Deutschland AG“ auf dem Weltmarkt Bericht erstattet wird…“ Artikel von Tomasz Konicz in telepolis vom 21.12.2012 weiterlesen »

Quelle: Artikel von Tomasz Konicz in telepolis vom 21.12.2012 externer Link

Das exportfixierte deutsche Wirtschaftsmodell kann nicht ohne die Verschuldungsprozesse im Ausland funktionieren, die in der deutschen Öffentlichkeit weiterlesen »

„Radikale Kapitalismuskritik gehört von jeher zu den Essentials linker Politik. Mit der Herausbildung des Finanzkapitalismus verschiebt sich jedoch ihr Fokus. Stand früher der Fabrikbesitzer als Prototyp des industriellen Kapitals im Zentrum der Kritik, so rücken nunmehr Banker, Börsenjobber und Spekulanten in den Fokus. Die Kritik ist jetzt auf das Geldkapital fokussiert. Die „internationale Hochfinanz“ avancierte für die Linke zum Feindbild Nummer Eins…“ Artikel von Ulrich Busch in Das Blättchen Nr. 17 vom 20. August 2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Ulrich Busch in Das Blättchen Nr. 17 vom 20. August 2012 externer Link Radikale Kapitalismuskritik gehört von jeher zu den Essentials linker Politik. Mit der Herausbildung des Finanzkapitalismus verschiebt sich jedoch ihr Fokus. weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 5. September 2012 weiterlesen »
Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 5. September 2012 Etwas weiterführend bis hin zum "Wohlstand für alle" (von 1957) könnte das vielleicht auch interessieren, denn diese in der letzten Zeit stagnierende bis schleichende Erosion der Mittelschicht manifestiert im Grunde auch die durch die neoliberale Politik - nach dem Ende weiterlesen »

Besprechung von Florian Schmid in Neues Deutschland vom 30.08.2012 weiterlesen »

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