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USA: Was bleibt von der Rolle als Weltmacht?
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Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 27.12.12

Heute (27.12.12.) beschäftigen sich - so als "besinnliches" Thema zwischen den Jahren? - mehrere Zeitungen mit der "bevorstehenden" Rolle der USA in dieser Welt: So meint Michael Werz in der Süddeutschen (Feuilleton) Europa müsse sich auf ein pazifisches Jahrhundert vorbereiten: Amerika wendet sich weiterlesen »

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Nach Entlassung: Französinnen klagen gegen Romneys Fonds
„Vierzehn Arbeiterinnen aus Frankreich haben den Atlantik überquert, um Klage gegen den ehemaligen Kapitalfonds von US-Kandidat Mitt Romney einzureichen – wegen „betrügerischer Entlassung“. Die Aktion kommt für den Kandidaten zur Unzeit. „Wir haben für die Reise Englisch gebüffelt und viel Geld ausgegeben“, meint Brigitte Petit, „aber wir erhalten von vielen Leuten Unterstützung.“ Und, fügt die rüstige Jobsucherin mit den grauen Haaren an: „Wir lassen nicht locker. Auch nicht im Zentrum der Macht und des Geldes – den USA.“ Die Geschichte könnte „Asterix bei den Kapitalisten“ heißen. Die meisten Arbeiter gäben klein bei, wenn das globale Imperium zuschlägt und ihre Fabrik schließt. Nicht so die Französinnen aus Hénin-Beaumont, einer gesichtslosen, von der Arbeitslosigkeit zerrütteten Kleinstadt im hintersten Zipfel Frankreichs, seinem industriellen Norden. Die vierzehn Arbeiterinnen leisten Widerstand gegen einen Goliath der Weltfinanz: Sie machen Bain Capital, mitbegründet von US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney, verantwortlich dafür, dass sie heute auf der Strasse stehen…“ Artikel von Stefan Brändle in der Frankfurter Rundschau vom 22.10.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Stefan Brändle in der Frankfurter Rundschau vom 22.10.2012 externer LinkVierzehn Arbeiterinnen aus Frankreich haben den Atlantik überquert, um Klage gegen den ehemaligen Kapitalfonds von US-Kandidat Mitt Romney einzureichen - wegen weiterlesen »

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Verkaufsstart des iPhone 5: Wie wichtig Apple wirklich für die US-Wirtschaft ist
„Apple ist zum Stolz der US-Ökonomie geworden. Das neue iPhone, das von heute an zum Verkauf steht, kann Präsident Obama sogar die Wiederwahl sichern, glauben manche. Dabei schafft das Unternehmen kaum Arbeitsplätze im Land, verspricht große Reichtümer nur für einige wenige. Wer nach Indizien für das fragwürdige Geschäftsgebaren des Konzerns sucht, braucht nur einen Blick hinter die Designer-Kulissen der Apple-Stores werfen…“ Artikel von Moritz Koch in der Süddeutschen Zeitung vom 21.09.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Moritz Koch in der Süddeutschen Zeitung vom 21.09.2012 externer Link „Apple ist zum Stolz der US-Ökonomie geworden. Das neue iPhone, das von heute an zum Verkauf steht, kann Präsident Obama sogar die Wiederwahl sichern, glauben weiterlesen »

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