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Wenn man gegen ISIS kämpfen will…
Demonstrators raise a banner demanding that ISIS (DAESH in Arabic) leaves Syria…muss man vor allem die stärken, die es bereits tun, wie etwa die – im Unterschied zur ISIS Bande – in der BRD verbotene PKK. Und jenen politisch begegnen, die die Unterstützung für ISIS besorgen, wie etwa Saudi Arabien oder auch die Türkei mit freiem Geleit über die Grenze. Das sind wesentliche Punkte aus dem Gespräch von Martin Glasenapp von medico international mit Sabine Hamacher am 13. August 2014 in FR-Online IS im Irak: „Das Umfeld austrocknen“ (hier dokumentiert bei medico). Siehe auch den Beitrag “Plünderer im religiösen Gewand” von Karin Leukefeld am 18. August 2014 in der jungen Welt und die kommentierte Materialsammlung  von Helmut Weiss vom 15. August 2014: Die Monster des Imperiums. ISIS: Modernste Waffen. Woher? weiterlesen »
Demonstrators raise a banner demanding that ISIS (DAESH in Arabic) leaves Syria...muss man vor allem die stärken, die es bereits tun, wie etwa die – im Unterschied zur ISIS Bande – in der BRD verbotene PKK. Und jenen politisch begegnen, die die Unterstützung weiterlesen »

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Die Monster des Imperiums. ISIS: Modernste Waffen. Woher?
Demonstrators raise a banner demanding that ISIS (DAESH in Arabic) leaves SyriaDas so genannte Kalifat umfasst Teile Syriens und Teile des Irak – und ist eine ziemlich feige Mordmaschine gegen Andersdenkende. Soll man jetzt „ausnahmsweise“ für Bomben (oder: Drohnengeschosse) auf ISIS sein? So fing das im Irak bereits einmal an, und mit Waffenlieferungen nach Syrien…” Die kommentierte Materialsammlung „Die Monster des Imperiums“ von Helmut Weiss vom 15. August 2014 weiterlesen »

Eine kommentierte Materialsammlung  von Helmut Weiss vom 15. August 2014

Demonstrators raise a banner demanding that ISIS (DAESH in Arabic) leaves Syria1991 gab es bereits einmal Tausende von Menschen ohne Nahrung und Wasser in den nordirakischen Bergen. Damals waren KurdInnen vor weiterlesen »

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Zwischen Hammer und Amboss
“Zumindest seit dem Chemiewaffenabkommen vom September 2013 kann die syrische Armee signifikante Erfolge am Schlachtfeld verzeichnen. Wir meinen, dass der Hauptgrund ein politischer ist: Die Dominanz des Jihadismus innerhalb der Aufstandsbewegung macht sich nun massiv bemerkbar. Es kommt zunehmend zu Abstoßungsreaktionen der Basis der Volksbewegung, auf deren Rücken der Jihadismus in einer auch vom Regime mitbetriebenen militaristisch-konfessionalistischen Logik wachsen und die Rebellion usurpieren konnte” – aus Jihadismus am Wendepunkt -Revolutionäre Demokraten Syriens im Mehrfrontenkrieg von Wilhelm Langthaleram 25. November 2013 bei Antiimperilaista weiterlesen »
“Zumindest seit dem Chemiewaffenabkommen vom September 2013 kann die syrische Arme signifikante Erfolge am Schlachtfeld verzeichnen. Wir meinen, dass der Hauptgrund ein politischer ist: Die Dominanz des Jihadismus innerhalb der Aufstandsbewegung macht sich nun massiv bemerkbar. Es kommt zunehmend zu Abstoßungsreaktionen der Basis der Volksbewegung, auf deren Rücken der Jihadismus weiterlesen »

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Sieg der Gewaltdrohung oder der Diplomatie? Ein Weg zum Frieden – wenn alle mitmachen
Wenn der UN-Sicherheitsrat eine Resolution einstimmig verabschiedet, heißt das noch lange nicht, dass sie auch von allen Mitgliedern einstimmig interpretiert wird. Eine Analyse des Textes der Resolution und seiner beiden Anhänge sowie der begleitenden Statements aus den USA, Frankreich, Russland und China – um nur die wichtigsten zu nennen – ergibt denn auch ein sehr widersprüchliches Bild…” Stellungnahme des Bundesausschusses Friedensratschlag vom 30. September 2013 zur Verabschiedung der Syrien-Resolution 2118 (2013) des UN-Sicherheitsrats weiterlesen »
"Wenn der UN-Sicherheitsrat eine Resolution einstimmig verabschiedet, heißt das noch lange nicht, dass sie auch von allen Mitgliedern einstimmig interpretiert wird. Eine Analyse des Textes der Resolution und seiner beiden Anhänge sowie der begleitenden Statements aus den USA, Frankreich, Russland und China - um nur die wichtigsten zu nennen - weiterlesen »

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Faschistische „Friedensliebe“ – Oder eher: Vorliebe für das Folterregime Assads
Rechtsextreme agitieren gegen eine hypothetische Intervention in Syrien. Und, gleichzeitig, für die Erhöhung der nationalen Rüstungsausgaben in Frankreich. Artikel von Bernard Schmid vom 16.09.2013 weiterlesen »

Artikel von Bernard Schmid vom 16.09.2013

Rechtsextreme agitieren gegen eine hypothetische Intervention in Syrien. Und, gleichzeitig, für die Erhöhung der nationalen Rüstungsausgaben in Frankreich. (mehr …)

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NachDenkGespräche – Was passiert eigentlich in Syrien?
Jens Berger und Jens Wernicke von den NachDenkSeiten haben sich mit dem Friedens- und Konfliktforscher Werner Ruf über die Hintergründe des Bürgerkriegs in Syrien, die geostrategischen Motive der Akteure hinter den Kulissen, die völkerrechtlichen Fragen rund um einen möglichen Militärschlag gegen das Assad-Regime und das augenscheinliche Versagen der deutschen Medien in diesem Konflikt unterhalten. weiterlesen »

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Gewerkschaften gegen Intervention
Während die meisten Gewerkschaften eher gar nichts sagen, gibt es auf der anderen Seite eine wachsende Zahl von Gewerkschaften, die sich gegen einen militärischen Überfall auf Syrien aussprechen weiterlesen »
US out of SyriaWährend die meisten Gewerkschaften eher gar nichts sagen, gibt es auf der anderen Seite eine wachsende Zahl von Gewerkschaften, die sich gegen einen militärischen Überfall auf Syrien aussprechen. Einen - weiterhin aktualisierten - Überblick gibt australia asia worker weiterlesen »

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Extreme Rechte mobilisiert gegen eventuelle Syrien-Intervention – In Treue fest zum befreundeten Folterregime
Artikel von Bernard Schmid vom 06.09.2013 Nach dem Giftgaseinsatz in der Nähe von Syriens Hauptstadt Damaskus, in der Region Al-Ghouta, werden die USA möglicherweise begrenzte militärische Eingriffe in Syrien durchführen. Ob dies der Fall sein wird, wird sich allerdings erst nach einer Debatte im US-Kongress am 09. September entscheiden. Und falls die USA sich zum… weiterlesen »

Artikel von Bernard Schmid vom 06.09.2013

Nach dem Giftgaseinsatz in der Nähe von Syriens Hauptstadt Damaskus, in der Region Al-Ghouta, werden die USA möglicherweise begrenzte militärische Eingriffe in Syrien durchführen. Ob dies der Fall sein wird, wird sich allerdings erst nach einer Debatte im US-Kongress am 09. September entscheiden. Und weiterlesen »

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Wer hat welches Interesse an kriegerischem Eingreifen in Syrien?
Eine aktuelle Untersuchung darüber, worum es bei den Kriegsplänen gegen Syrien wirklich geht, keineswegs etwa um Demokratie unter anderem… weiterlesen »
Eine aktuelle Untersuchung darüber, worum es bei den Kriegsplänen gegen Syrien wirklich geht, keineswegs etwa um Demokratie unter anderem, versucht am 01. September 2013 die Alternative Libertaire in dem Beitrag Syrie : Les enjeux impérialistes des bombardements externer Linkweiterlesen »

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Für die Volksrevolution – gegen ausländische Intervention!
Das ist der Tenor der gemeinsamen Erklärung We Stand Behind the Syrian People’s Revolution – No to Foreign Intervention externer Link von Revolutionary Socialists (Ägypten) – Revolutionary Left Current (Syrien) – Union of Communists (Irak) – Al-Mounadil-a (Marokko) – Socialist Forum (Libanon) – League of the Workers’ Left (Tunesien)… weiterlesen »
Das ist der Tenor der gemeinsamen Erklärung We Stand Behind the Syrian People's Revolution - No to Foreign Intervention externer Link von Revolutionary Socialists (Ägypten) - Revolutionary Left Current (Syrien) - Union of Communists (Irak) weiterlesen »

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“Feuer frei!” – oder doch nicht….
Kein Nato-Angriff auf SyrienDie Strategen haben trotz aller Propagandamaschinerie Probleme, die Reihen zu schliessen – sogar das britische Parlament funktionierte nicht ganz so, wie erwartet. Unter zahlreichen Protesten rund um die Welt “verspricht” Obama einen ganz kleinen Krieg… weiterlesen »
Kein Nato-Angriff auf SyrienDie Strategen haben trotz aller Propagandamaschinerie Probleme, die Reihen zu schliessen - sogar das britische Parlament funktionierte nicht ganz so, wie erwartet. Unter zahlreichen Protesten rund um die Welt “verspricht” Obama einen ganz kleinen Krieg. Einen umfassenden Überblick weiterlesen »

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“Hände weg von Syrien – weg mit Assad”
Assad: Stop the KillingAussenpolitische Tradition: Schaffung von Kriegsgründen. Giftgas soll es diesmal sein – beim Irakkrieg waren es Atomwaffen, die erfunden wurden. Und das ruft die Menschenrechtskrieger auf den Plan, wie es seit Somalia und Jugoslawien schon Ritual der Agressionsbegründung geworden ist. Aus Ländern wo echte Demokratie herrscht, wie üblich: Das können die hungerstreikenden Gefangenen im Obamaland ebenso bestätigen, wie die Flüchtlinge, denen der britische Löwe sagt, sie sollen abhauen, sonst wird der Mob losgelassen. Und wie immer, wenn es knapp werden könnte, wird die UNO nicht einmal gefragt – obwohl diese Versammlung nun wahrlich kein Bollwerk des Friedens ist. Unsere kommentierte Materialsammlung “Hände weg von Syrien – weg mit Assad” vom 28. August 2013 verfolgt, wie es auch in früheren Fällen von uns vertreten worden ist, die Linie der völligen Opposition gegen jedes imperialistische Kriegsszenario mit der Verteidigung des Rechtes einer Bevölkerung, für den gesellschaftlichen Wandel zu kämpfen – auch wenn es sich, wie etwa auch in der BRD, um Minderheiten handelt. Siehe dazu die Materialsammlung von Helmut Weiss vom 28. August 2013 – und Positionierung der LabourNet-Redaktion weiterlesen »
Assad: Stop the KillingAussenpolitische Tradition: Schaffung von Kriegsgründen. Giftgas soll es diesmal sein - beim Irakkrieg waren es Atomwaffen, die erfunden wurden. Und das ruft die Menschenrechtskrieger auf den Plan, wie es seit Somalia und Jugoslawien schon Ritual der Agressionsbegründung geworden weiterlesen »

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Wie Syrien stirbt – Exclusiv im Ersten – ARD
„Nur wenige westliche Journalisten wagen sich nach Syrien — zu gefährlich. Für Die Story im Ersten ist der Journalist Kurt Pelda wiederholt dorthin gereist. Ihm gelangen exklusive Aufnahmen. Sie dokumentieren den Alltag des Bürgerkriegs und den Wunsch der Syrer nach Normalität und Frieden inmitten all der Zerstörung. Und sie dokumentieren die zunehmende Islamisierung der Gegner von Präsident Assad…“ Das Video findet sich bei YouTube weiterlesen »
„Nur wenige westliche Journalisten wagen sich nach Syrien -- zu gefährlich. Für Die Story im Ersten ist der Journalist Kurt Pelda wiederholt dorthin gereist. Ihm gelangen exklusive Aufnahmen. Sie dokumentieren den Alltag des Bürgerkriegs und den Wunsch der Syrer nach Normalität und Frieden inmitten all der Zerstörung. Und sie dokumentieren weiterlesen »

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