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Südafrika »
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The economics behind the killings of South African mine workers
“The killings of 34 demonstrating mine workers in South Africa last month has several background factors, but two of them stand out: police brutality and the exploitation of workers. And they are interlinked…” Artikel von Deniz Kellecioglu auf Real-World Economics Review Blog vom 13.09.2012“The killings of 34 demonstrating mine workers in South Africa last month has several background factors, but two of them stand out: police brutality and the exploitation of workers. And they are interlinked…” Artikel von Deniz Kellecioglu auf Real-World Economics Review Blog vom 13.09.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Deniz Kellecioglu auf Real-World Economics Review Blog vom 13.09.2012 externer Link The killings of 34 demonstrating mine workers in South Africa last month has several background factors, but two of them stand out: weiterlesen »

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Pakistan
Deadly Denim: Workers Burned Alive Making Jeans for Export
“(…) In the case of Ali Enterprises, the owner, one of the country’s major exporters of garments, was rushing to get an order ready in time for year-end shopping and was making his employees work overtime to avoid the high cost of air freight. The owner had reportedly obtained a fake certificate from an audit company to satisfy buyers abroad that the factory met required safety standards. Workers told The New York Times that managers had forced them to lie about working conditions to auditors representing foreign buyers. Do not complain or you will lose your job, they were told. This is typical in Pakistan, and typical in the global apparel industry. The horror of this Pakistani fire is yet one more wake-up call for the brands and retailers that cheap products come at a steep price for workers—an unconscionably steep price. It is time for the brands to put workers’ lives ahead of brand image, and promote real solutions…” Artikel auf dem International Labor Rights Forum vom 14.09.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel auf dem International Labor Rights Forum vom 14.09.2012 externer Link (…) In the case of Ali Enterprises, the owner, one of the country’s major exporters of garments, was rushing to get an order ready weiterlesen »

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Portugal »
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„Wir haben Hunger, Hunger!“ Massive Proteste in Portugal
Der Erfolgsstory Portugals als „Musterschüler“ unter den europäischen Krisenländern droht ein jähes Ende. Das Elend nimmt rasant zu. Jetzt kam es zu massiven Protesten. Dpa-Meldung bei Merkur online vom 16.9.2012 weiterlesen »
Quelle:  Dpa-Meldung bei Merkur online vom 16.9.2012 externer Link Der Erfolgsstory Portugals als „Musterschüler“ unter den europäischen Krisenländern droht ein jähes Ende. Das Elend nimmt rasant zu. Jetzt kam es zu massiven Protesten. Aus dem Text: weiterlesen »

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Spanien »
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Proteste gegen Spardiktat in Spanien: „Auf! Sie wollen das Land ruinieren!“
Mehrere Hundertausend Menschen machten ihrer Empörung über die Krisenpolitik der spanischen Regierung Luft. Sie sprechen von „schwerwiegendem Wahlbetrug.“ Artikel von Reiner Wandler in der TAZ vom 16.09.2012 weiterlesen »

Quelle:  Artikel von Reiner Wandler in der TAZ vom 16.09.2012 externer Link

Mehrere Hundertausend Menschen machten ihrer Empörung über die Krisenpolitik der spanischen Regierung Luft. Sie sprechen von „schwerwiegendem Wahlbetrug.“

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Spanien »
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»Das Parlament fürchtet geradezu den Volkszorn«
Gespräch mit Jacinto Ceacero Cubillo und Luis Serrano Peregrina. Über die »Indignados«-Bewegung in Spanien, die Verbindung der Erwerbslosen- und Gewerkschaftsproteste, den Merkel-Besuch in Madrid und den Ausverkauf des Landes. Jacinto Ceacero Cubillo ist Generalsekretär der anarchosyndikalistischen spanischen Gewerkschaft »Confederación General del Trabajo« (CGT) in Madrid. Luis Serrano Peregrina ist Sekretär der CGT für Internationale Beziehungen. Das Interview von Gitta Düperthal in der jungen Welt vom 15.09.2012 weiterlesen »

Quelle:  Das Interview von Gitta Düperthal in der jungen Welt vom 15.09.2012 externer Link

Gespräch mit Jacinto Ceacero Cubillo und Luis Serrano Peregrina. Über die »Indignados«-Bewegung in Spanien, die Verbindung der Erwerbslosen- und Gewerkschaftsproteste, den Merkel-Besuch weiterlesen »

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Spanien »
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»Das einzige richtige Essen der Kinder ist die Schulspeisung«
In Spanien leiden viele Arbeiterfamilien bittere Not. Besonders schlimm ist es in Andalusien. Ein Interview von Wolfgang Pomrehn mit Miguel Sanz Alcántara, Mitglied im Vorstand der Andalusischen Arbeitergewerkschaft SAT (Sindicato Andaluz de Trabajadores) in Spanien, in der jungen Welt vom 17.09.2012 weiterlesen »
In Spanien leiden viele Arbeiterfamilien bittere Not. Besonders schlimm ist es in Andalusien. Ein Interview von Wolfgang Pomrehn mit Miguel Sanz Alcántara externer Link, Mitglied im Vorstand der Andalusischen Arbeitergewerkschaft SAT (Sindicato Andaluz de Trabajadores) weiterlesen »

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Tunesien
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Tunesien »
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Sie hassen Bier und Freiheit – Die Salafisten in Tunesien
In Tunesien greifen Salafisten immer öfter Andersdenkende an. Die islamistische Regierungspartei al-Nahda lässt sie meist gewähren, um als moderatere Alternative zu erscheinen. Artikel von Bernhard Schmid in der Jungle World vom 13. September 2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Bernhard Schmid in der Jungle World  vom 13. September 2012 externer Link In Tunesien greifen Salafisten immer öfter Andersdenkende an. Die islamistische Regierungspartei al-Nahda lässt sie meist gewähren, um als moderatere Alternative zu weiterlesen »

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Spanien »
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Proteste gegen Spardiktat in Spanien: „Auf! Sie wollen das Land ruinieren!“
Mehrere Hundertausend Menschen machten ihrer Empörung über die Krisenpolitik der spanischen Regierung Luft. Sie sprechen von „schwerwiegendem Wahlbetrug.“ Artikel von Reiner Wandler in der TAZ vom 16.09.2012 weiterlesen »
Mehrere Hundertausend Menschen machten ihrer Empörung über die Krisenpolitik der spanischen Regierung Luft. Sie sprechen von „schwerwiegendem Wahlbetrug.“ Artikel von Reiner Wandler in der TAZ vom 16.09.2012 externer Link

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Arabien - Arabische Welt »
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Banalisierung der Gewalt im Namen der Religion: Die Embassy-Riots und gefährliche Gefühlspolitik
„Der religiös motivierte Furor über das Internetposting eines Films hat sich am gestrigen Freitag, dem Tag der Moscheenbesuche in der islamischen Welt, ausgedehnt. Eine „Welle des Zorns“, die auch zu Angriffen auf die deutsche und die britische Vertretung in der sudanesischen Hauptstadt Khartum führte, sei über die muslimische Welt geschwappt, mit gewaltsamen Szenen auf den Straßen von Nordafrika bis Südostasien, schreibt der Guardian heute. Das ist wahrscheinlich nicht der einzige Bericht, der mit diesem großen Blick eröffnet. Nach dem gestrigen Tag herrscht der Eindruck vor, dass die gesamte muslimische Welt von der Rage gewaltbereiter Mobs heimgesucht wurde. Wie Karten zu den Protesten zeigen, ist der Eindruck so nicht richtig…“ Artikel von Thomas Pany auf Telepolis vom 15.09.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Thomas Pany auf Telepolis vom 15.09.2012 externer Link
Der religiös motivierte Furor über das Internetposting eines Films hat sich am gestrigen Freitag, dem Tag der Moscheenbesuche in der islamischen Welt, ausgedehnt. Eine "Welle weiterlesen »

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Frankreich »
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Disparaissez, les ouvriers ! (Arbeiter, verschwindet!)
Quelle: labournet.tv (Französich | 22 min | 2012 ) Während sich Marseille zur „Kulturhauptstadt Europas 2013“ herausputzt sollen die Arbeiter_innen und ihre Fabriken verschwinden. Eine davon ist Legré-Mante, die einzige Anlage in ganz Frankreich, in der noch der Lebensmittelzusatz Weinsäure hergestellt wurde. Eines Morgens im Juli 2009 kamen die Arbeiter, die nicht informiert worden waren,… weiterlesen »

Quelle: labournet.tv (Französich | 22 min | 2012 ) externer Link

Während sich Marseille zur „Kulturhauptstadt Europas 2013“ herausputzt sollen die weiterlesen »

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Italien »
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Heißer Herbst in Italien: Gewerkschaften kündigen weitere Proteste an. Zehntausende Arbeitsplätze gefährdet
„Angesichts der Stillegungen von Industriebetrieben kommt es in Italien derzeit vermehrt zu Protesten. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht dieser Tage Sardinien. Am Dienstag demonstrierten den zweiten Tag in Folge Hunderte Menschen gegen die geplante komplette Schließung eines Aluminiumwerks des US-Konzerns Alcoa auf der Mittelmeerinsel. Aufgebrachte Mitarbeiter belagerten im Hafen der sardischen Stadt Olbia die Fähre, mit der sie nach einer Kundgebung in Rom wieder eingetroffen waren. Sie rollten Spruchbänder mit Appellen für den Erhalt des Betriebs aus. (…) Artikel von Micaela Taroni in der jungen Welt vom 13.09.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Micaela Taroni in der jungen Welt vom 13.09.2012 externer Link Angesichts der Stillegungen von Industriebetrieben kommt es in Italien derzeit vermehrt zu Protesten. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht dieser Tage Sardinien. Am Dienstag weiterlesen »

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Türkei »
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Ikea in der Türkei
IKEA für Anfänger: Chaotische Situation bei den ersten Protesten in der Türkei: „Mit einer großen Demonstration vor dem IKEA Einkaufszentrum im asiatischen Teil Istanbuls hat am Samstag die Gewerkschaft KOOP Is gegen die systematische Behinderung gewerkschaftlicher Arbeit bei IKEA in der Türkei protestiert. Rund 800 Gewerkschafter/innen und Unterstützer/innen aus dem Umfeld von IKEA-Mitarbeitern marschierten am Samstagnachmittag vor die verkaufsoffene Filiale in Ümraniye. Dabei wurden sie von acht weiteren türkischen Gewerkschaften unterstützt, zahlreiche Solidaritätsadressen erhielten sie aus dem Ausland. (…) Artikel von Jürgen Gottschlich bei ver.di vom September 2012 und weitere Beiträge zum Thema weiterlesen »
IKEA für Anfänger: Chaotische Situation bei den ersten Protesten in der Türkei: „Mit einer großen Demonstration vor dem IKEA Einkaufszentrum im asiatischen Teil Istanbuls hat am Samstag die Gewerkschaft KOOP Is gegen die systematische Behinderung gewerkschaftlicher Arbeit bei IKEA in der Türkei protestiert. Rund 800 Gewerkschafter/innen und Unterstützer/innen aus dem weiterlesen »

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Spanien »
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Videobotschaft von Berthold Huber an die spanischen Gewerkschafter: Tiefe Solidarität mit den Spaniern
„Am 15. September veranstalten über 1 Millionen Menschen aus allen Regionen Spaniens einen “Marsch auf Madrid”. Dazu haben die spanischen Gewerkschaftsverbände UGT und CCOO aufgerufen. Der Erste Vorsitzende der IG Metall Berthold Huber versichert den spanischen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen die Solidarität der IG Metall mit den Demonstrierenden, die für ein sozialeres Europa kämpfen…“ Das Video (auch in einer spanischen Fassung) bei der IG Metall vom 13.09.2012 weiterlesen »
„Am 15. September veranstalten über 1 Millionen Menschen aus allen Regionen Spaniens einen “Marsch auf Madrid”. Dazu haben die spanischen Gewerkschaftsverbände UGT und CCOO aufgerufen. Der Erste Vorsitzende der IG Metall Berthold Huber versichert den spanischen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen die Solidarität der IG Metall mit den Demonstrierenden, die für ein weiterlesen »

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Globale Petition für streikende Bergarbeiter unterzeichnen!
Das Selbstverständlichste, das getan werden muss: Die Petition unterzeichnen. Ausgearbeitet wurde sie auf einem transnationalen Treffen von GewerkschaftsaktivistInnen und beinhaltet neben der eindeutigen Verurteilung der Polizei und Unternehmergewalt die Forderungen nach: Freilassung aller festgenommen Bergleute und Demonstranten… die Petition zu unterzeichnen bei change.org weiterlesen »
Globale Petition für streikende Bergarbeiter unterzeichnen!Das Selbstverständlichste, das getan werden muss: Die Petition unterzeichnen. Ausgearbeitet wurde sie auf einem transnationalen Treffen von GewerkschaftsaktivistInnen und beinhaltet neben der eindeutigen Verurteilung der Polizei und Unternehmergewalt die Forderungen nach: Freilassung aller festgenommen Bergleute und weiterlesen »

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Indien »
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Suzuki – no pasaran!
Die Schwierigkeiten Suzukis, ihre Version der Ereignisse in Manesar durchzusetzen (die im Tod eines Managers endeten), werden immer größer – trotz aller Hilfe des Landesregierung, diverser Polizeieinheiten und der Medienmeute. Wenn Arbeiter sich verteidigen, weil sie beim Weg zu Verhandlungen zum Management von angeheuerten Schlägerbanden überfallen werden – dann sind natürlich in der Version der Unternehmer und ihrer Politikmacher diese Arbeiter Verbrecher. Aber die Aktivitäten quer durchs Land bereiten diesem Konzept Probleme: Bei einem großen Treffen am Indischen Sozialinstitut in Delhi am 7. September sprachen zahlreiche Maruti-Arbeiter und stellten ihre Version der Ereignisse der Öffentlichkeit vor. Der Bericht „Convention Held In Solidarity With Maruti Workers“ von Kavita Krishnan ist am 09. September 2012 bei countercurrents erschienen. weiterlesen »
Die Schwierigkeiten Suzukis, ihre Version der Ereignisse in Manesar durchzusetzen (die im Tod eines Managers endeten), werden immer größer - trotz aller Hilfe des Landesregierung, diverser Polizeieinheiten und der Medienmeute. Wenn Arbeiter sich verteidigen, weil sie beim Weg zu Verhandlungen zum Management von angeheuerten Schlägerbanden überfallen werden - dann sind weiterlesen »

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