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Indien »
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Kinderarbeit in Indien: Dieselben Auftraggeber wie in Bangladeschs brennenden Käfigen
KinderarbeitKavitha war 17 Jahre alt, als sie in einer Baumwollspinnerei im südindischen Sufur bei einem Arbeitsunfall ums Leben kam. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie dort drei Jahre am Stoff für T-Shirts und Unterhosen gearbeitet, die später zum Beispiel bei H&M, kik oder Metro verkauft worden sind. Kavitha war Teil eines Systems, das Sumangali heißt, auf Deutsch: „Braut, die Wohlstand bringt“. Mädchen ab 14 Jahren erhalten für meist drei Jahre einen Lohn von rund 20 Euro im Monat und eine größere Summe von etwa 500 bis 800 Euro am Ende ihrer Anstellung. Das Geld verwenden deren meist arme Familien als Mitgift für die Verheiratung der Töchter…“ – aus „Die tatsächlichen Mode-Opfer“ externer Link ein Artikel von Cédric Koch in der TAZ vom 09. November 2012 weiterlesen »
Kinderarbeit"Kavitha war 17 Jahre alt, als sie in einer Baumwollspinnerei im südindischen Sufur bei einem Arbeitsunfall ums Leben kam. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie dort drei Jahre am Stoff für T-Shirts und Unterhosen gearbeitet, die später zum Beispiel bei H&M, kik oder Metro weiterlesen »

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Japan »
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Nach der Kundgebung gegen Entlassungen – Marsch zu Tepco
„Panic at Fukushima“ hiess ein groß aufgemachter Artikel im Wall Street Journal der USA, das zu dem Arsenal der Untersuchungsausschussnotorischen Herren Murdoch gehört – Tenor: Ist ja gar niemand zu Schaden gekommen…Anlaß, die Berichterstattung und Kommentierung des globalen Konzerns zu untersuchen, was in dem Beitrag „Rupert Murdoch’s Fukushima Flim-Flam“ Autor Harvey Wassermann am 29. August 2012 bei counterpunch unternimmt weiterlesen »
"Panic at Fukushima" hiess ein groß aufgemachter Artikel im Wall Street Journal der USA, das zu dem Arsenal der Untersuchungsausschussnotorischen Herren Murdoch gehört - Tenor: Ist ja gar niemand zu Schaden gekommen...Anlaß, die Berichterstattung und Kommentierung des globalen Konzerns zu untersuchen, was in dem Beitrag "Rupert Murdoch’s Fukushima weiterlesen »

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Iran »
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Tod im Gefängnis – zuerst sollte es „natürlich“ gewesen sein…
„In diesem Monat wurden in den islamischen Ge-fängnissen Irans zwei Ar-beiteraktivisten unter massiven Foltern ermor-det. Satar Beheshti wur-de in dem berüchtigten Gefängnis Kahrisak geschlagen und gefoltert, so dass er nach ein paar Tagen starb. Drei Ta-ge danach wurde Jamil Sowaydi im Gefängnis der Stadt Ahwaz solange gefoltert, bis er tot war. Das islamische Regime hat versucht, alles zu vertuschen und hat zuerst behauptet, dass diese beiden Arbeiter durch einen nor-malen Tod gestorben sind. Viele Gefängnisinsassen ha-ben die Foltermerkmale auf den Körpern der Gefolter-ten gesehen und ihre Beobachtungen in mehreren öffentlichen Briefen bezeugt“ – aus dem „Iran – Arbeiterbewegungsinfo 29“ vom November 2012. weiterlesen »
"In diesem Monat wurden in den islamischen Ge-fängnissen Irans zwei Ar-beiteraktivisten unter massiven Foltern ermor-det. Satar Beheshti wur-de in dem berüchtigten Gefängnis Kahrisak geschlagen und gefoltert, so dass er nach ein paar Tagen starb. Drei Ta-ge danach wurde Jamil Sowaydi im Gefängnis der Stadt Ahwaz solange gefoltert, bis er tot weiterlesen »

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Bangladesch »
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Hundertfacher Feuertod: Die Ausnahme? Die Regel!
Der neuerliche Brand in einer Fabrik, die für C&A, Karstadt/Quelle, Walmart, HundM und andere bekannte Handelsketten produziert, der neuerliche Tod von Arbeiterinnen fürs Billigprodukt hat, mehr als oft bisher, Krokodile weinen lassen. Die Presseerklärung der National Garments Workers Federation (NGWF) vom 27. November 2012 macht die Regelhaftigkeit des Feuertods unter anderem dadurch deutlich, dass eine der Forderungen in dem 7 Punkte Katalog es ist, dem Gesetz in der Bekleidungsindustrie Geltung zu verschaffen…Hauptinhalt des Katalogs: Es soll niemand mehr sterben.
  • Dazu: „Wir wollen nicht mehr erleben müssen, dass Fabrikarbeiterinnen morgens zur Arbeit gehen und abends in Leichensäcken zurückkommen. Fabrikbesitzer, Regierung, Abnehmer und Gewerkschaften müssen gemeinsam dafür sorgen, dass die Bekleidungsfabriken zu sicheren Arbeitsplätzen umgestaltet werden“, sagten NGWF-Gewerkschafterinnen am 27. November bei einer von der Gewerkschaft organisierten Kundgebung mit über 1.000 Bekleidungsbeschäftigten, bevor sich ein Trauermarsch mit roten und schwarzen Fahnen durch die Straßen Dhakas in Gang setzte“ – aus der Schwerpunktsausgabe von exchains, mit Bericht und Übersetzung der NGWF Aktion und Erklärung „Trauer um 125 Brandopfer“ vom November 2012.
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Der neuerliche Brand in einer Fabrik, die für C&A, Karstadt/Quelle, Walmart, HundM und andere bekannte Handelsketten produziert, der neuerliche Tod von Arbeiterinnen fürs Billigprodukt hat, mehr als oft bisher, Krokodile weinen lassen. Die Presseerklärung "Factory owners, Government, Buyers and BGMEA should take effective step so that not a single weiterlesen »

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Spanien »
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Gummigeschosse – Auge verloren
„Angehörige und Freunde einer 42jährigen, die bei einer Demonstration zum Generalstreik am 14. November 2012 in Barcelona durch ein Gummigeschoss der Polizei schwer verletzt wurde, haben eine Kampagne gegen diese gefährliche Waffe gestartet“ – aus „Kampagne gegen Gummigeschosse“ – zusammengefaßt von Florian Osuch in der jungen Welt vom 28. November 2012 weiterlesen »
"Angehörige und Freunde einer 42jährigen, die bei einer Demonstration zum Generalstreik am 14. November 2012 in Barcelona durch ein Gummigeschoss der Polizei schwer verletzt wurde, haben eine Kampagne gegen diese gefährliche Waffe gestartet" - aus "Kampagne gegen Gummigeschosse"  - zusammengefaßt von Florian Osuch in der jungen Welt vom weiterlesen »

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USA »
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Streik im WalMart Lager 2012
Im September 2012 streikten die Zeitarbeiter_innen bei WalMart Warehouses in Elwood, Illinois gegen ihre Schikanierung durch die Manager, die gefährlichen Arbeitsbedingungen, Lohnraub und sexuelle Belästigung. Nach dem 21tägigen Ausstand nahmen sie die Arbeit bei vollem Lohnausgleich für die Streiktage wieder auf. Ihr Kampf fand viele Unterstützer_innen, da er Teil einer Streikwelle war, die durch den massiven und ebenfalls erfolgreichen Lehre_innenstreik der Chicago Teachers Union im selben Monat losgetreten worden war. Quelle: labournet.tv weiterlesen »

Quelle: labournet.tv (English | 26 min | 2012) externer Link

Im September 2012 streikten die Zeitarbeiter_innen bei weiterlesen »

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Namibia »
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NamPower versinkt im Streik
NamPower-Streik ist vorbei: Stromversorger und Gewerkschaft einigen sich auf fast alle Aspekte „Der Streik bei Namibias Stromversorger, NamPower, konnte gestern in Windhoek beigelegt werden. Wie die Gewerkschaft für Minenarbeiter MUN (Mineworkers Union of Namibia) gemeinsam mit dem Arbeitgeber erklärte, habe man sich bei der Gehaltserhöhung und dem Wohnzuschuss einigen können. Allerdings sei der umstrittenste Aspekt noch nicht vom Tisch: Nach wie vor fordern Angestellte und Gewerkschaft, dass NamPower die gesamten Krankenkassenbeiträge der Angestellten bis ins Rentenalter übernimmt…“ Artikel von Clemens von Alten in der Allgemeinen Zeitung vom 21.11.2012 weiterlesen »
  • NamPower-Streik ist vorbei: Stromversorger und Gewerkschaft einigen sich auf fast alle AspekteDer Streik bei Namibias Stromversorger, NamPower, konnte gestern in Windhoek beigelegt werden. Wie die Gewerkschaft für Minenarbeiter MUN (Mineworkers Union of Namibia) gemeinsam mit dem Arbeitgeber erklärte, habe man sich bei der Gehaltserhöhung und dem Wohnzuschuss weiterlesen »

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Belgien »
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Ford-Genk – das nächste Industriedenkmal
… oder Auftakt der Kämpfe in der Krise 2013/14? Christian Frings im express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 10-11/12 Vom Ford-Fabrikgelände in Gent, unmittelbar am Albert-Kanal gelegen, fahren am 11. November ab 11 Uhr minütlich Pendelbusse der Stadtwerke ins Zentrum, um einen guten Teil der etwa 20000 TeilnehmerInnen zur Demonstration gegen die Schließung des… weiterlesen »

... oder Auftakt der Kämpfe in der Krise 2013/14?

Christian Frings im express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 10-11/12

Vom Ford-Fabrikgelände in Gent, unmittelbar am Albert-Kanal gelegen, fahren am 11. November ab 11 Uhr minütlich Pendelbusse der Stadtwerke ins Zentrum, um einen guten Teil der etwa 20000 TeilnehmerInnen weiterlesen »

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Bangladesch »
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Brand in Textilfabrik: Neues Feuer und Wut in Bangladesch
Bangladesch ist geschockt und trauert um die Opfer der Brandkatastrophe. Viele Arbeiter machen ihrem Wut Luft und errichten Barrikaden. Und schon wieder rückt die Feuerwehr aus, um einen Brand zu bekämpfen. Nach dem Großbrand in einer Textilfabrik trauert Bangladesch um die mehr als 100 Toten. Das Kabinett erklärte den Dienstag zum Trauertag, nachdem Premierministerin Sheikh Hasina ursprünglich schon am Montag offiziell trauern wollte. Die Nationalflagge soll auf halbmast gehängt werden und alle Textilfabriken sollen geschlossen bleiben. Bei dem Feuer vom Samstag waren auch rund 200 Menschen verletzt worden. Am Montagvormittag brach erneut ein Brand in einem Hochhaus am Rande der Hauptstadt Dhaka aus…“ Agenturmeldung in der FR online vom 26. November 2012. Siehe dazu:
  • Wieder ein entsetzlicher Brand in Textilfabrik in Bangladesch mit über 100 TotenSeit 2006 starben über 470 Menschen, vor allem Frauen, aufgrund von Bränden in den Textilfabriken Bangladeschs. Wann endlich unternehmen deutsche Einkäufer etwas für einen wirksamen Brandschutz? Während Tchibo und PVH ein bahnbrechendes Brandschutzabkommen mit Gewerkschaften und Arbeitsrechtsorganisationen unterschrieben haben, weigern sich H&M und Gap beharrlich. Damit aber das Abkommen in Kraft tritt, müssen sich mindestens zwei weitere große Einkäufer dazu bereit erklären…“ Meldung der Kampagne Sauebere Kleidung vom 25.11.2012
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bangladesh-factory-fireBangladesch ist geschockt und trauert um die Opfer der Brandkatastrophe. Viele Arbeiter machen ihrem Wut Luft und errichten Barrikaden. Und schon wieder rückt die Feuerwehr aus, um einen Brand zu bekämpfen. Nach dem Großbrand in einer Textilfabrik trauert Bangladesch um die weiterlesen »

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Journalisten streiken am Montag gegen Verleumdungsgesetz: Haft für Reporter, nur Geldstrafe für Chefredakteure vorgesehen
„Die italienischen Journalisten treten am kommenden Montag in den Streik, um gegen ein Mediengesetz zu protestieren, das Haftstrafen für Reporter vorsieht, wenn sie sich einer Verleumdung schuldig machen, während für Chefredakteure lediglich Geldstrafen geplant sind. „Mit dem Streik wollen wir das Parlament aufrufen, einen sinnlosen und brutalen Gesetzentwurf abzulehnen, mit dem man Journalisten nur einschüchtern will“, betonte die Journalistengewerkschaft FNSI…“ Artikel auf derStandard vom 23.11.2012 weiterlesen »

Quelle: Artikel auf derStandard vom 23.11.2012 externer Link

Die italienischen Journalisten treten am kommenden Montag in den Streik, um gegen ein Mediengesetz zu protestieren, das Haftstrafen für Reporter vorsieht, wenn sie sich einer Verleumdung schuldig machen, weiterlesen »

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Missstände bei der Melonenernte
In Nardò haben undokumentierte Arbeiter*innen (in der Landarbeit tätige Tagelöhner*innen) im Sommer 2011 gestreikt. Die Auseinandersetzung bei Gericht hält an und kann nun einen ersten Teilerfolg verbuchen. Meldung auf PrekärCafe vom November 2012 weiterlesen »
In Nardò haben undokumentierte Arbeiter*innen (in der Landarbeit tätige Tagelöhner*innen) im Sommer 2011 gestreikt. Die Auseinandersetzung bei Gericht hält an und kann nun einen ersten Teilerfolg verbuchen. Meldung auf PrekärCafe vom November 2012 externer Link  Auf der Webseite Links weiterlesen »

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Griechenland »
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Zwei Drittel aller Rathäuser besetzt
27.000 Menschen sollen laut Troika aus dem öffentlichen Dienst in Griechenland entlassen werden – sowohl städtische Bedienstete, als auch Angestellte der Ministerien. Nun haben sich die städtischen Bediensteten landesweit in die Rathäuser begeben, zwei Drittel der rund 330 Rathäuser des Landes sind dauerbesucht. Der Bericht „Protesting Greek municipal workers occupy town halls“ von Renee Maltezou am 22. November 2012 bei reuters. weiterlesen »
27.000 Menschen sollen laut Troika aus dem öffentlichen Dienst in Griechenland entlassen werden - sowohl städtische Bedienstete, als auch Angestellte der Ministerien. Nun haben sich die städtischen Bediensteten landesweit in die Rathäuser begeben, zwei Drittel der rund 330 Rathäuser des Landes sind dauerbesucht. Der Bericht "Protesting Greek municipal weiterlesen »

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Solidarische Ärzte statt EU-Politik
„Im November 2011 eröffnete die Soziale Krankenstation der Solidarität Thessaloníkis (SSKTH). Das Projekt kümmert sich um die gesundheitliche Grundversorgung des wachsenden Teils der Bevölkerung Thessaloníkis, die auf Grund der kapitalistischen Kahlschlagpolitik keinen Zugang zu Krankenhäusern und Gesundheitszentren mehr haben. Ralf Dreis sprach mit Serafia Kalamitsou, 37, Kinderärztin, Anarchistin und von Beginn an im SSKTH aktiv“ – Vorspann zu „Eine solidarische Krankenstation in Thessaloníki“ – ein Interview mit der libertären Kinderärztin Serafia Kalamitsou (SSKTH) von Ralf Dreis in der Graswurzelrevolution vom 14. November 2012, hier bei linksnet. weiterlesen »
"Im November 2011 eröffnete die Soziale Krankenstation der Solidarität Thessaloníkis (SSKTH).  Das Projekt kümmert sich um die gesundheitliche Grundversorgung des wachsenden Teils der Bevölkerung Thessaloníkis, die auf Grund der kapitalistischen Kahlschlagpolitik keinen Zugang zu Krankenhäusern und Gesundheitszentren mehr haben. Ralf Dreis sprach mit Serafia Kalamitsou, 37, Kinderärztin, Anarchistin und von weiterlesen »

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Türkei »
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Renault: Eine Gewerkschaft hat Probleme. Das Unternehmen sowieso…
Am 14. November verweigerte Renault in der Fabrik in Bursa 23 Arbeitern den Zutritt zum Werk – Mitgliedern der Metallgewerkschaft der DISK, die am Tage zuvor gestreikt hatten: Gegen ein Abkommen, das die Metallgewerkschaft des Türk-Is Verbandes abgeschlossen hatte. Dem Protest gegen die Türk-Is Gewerkschaft hatten sich auch Kollegen des benachbarten Bosch-Werkes angeschlossen, dabei kam es auch zu Auseinandersetzungen mit Türk-Is Vertretern und Renault hatte bereits da angekündigt, es würde noch weitere Entlassungen geben – inzwischen sind es rund 60 Kollegen, die wegen ihrer gewerkschaftlichen Betätigung gefeuert werden sollen. Der erste Bericht „Renault fires 23 workers for attending strike, signals more dismissals“ vom 14. November 2012 bei Todays Zaman unterstreicht, dass es auch in anderen Metallbetrieben bereits Proteste gegen das Türk-Is Abkommen gegeben habe. weiterlesen »
Am 14. November verweigerte Renault in der Fabrik in Bursa 23 Arbeitern den Zutritt zum Werk - Mitgliedern der Metallgewerkschaft der DISK, die am Tage zuvor gestreikt hatten: Gegen ein Abkommen, das die Metallgewerkschaft des Türk-Is Verbandes abgeschlossen hatte. Dem Protest gegen die Türk-Is Gewerkschaft hatten sich auch Kollegen des weiterlesen »

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Brasilien »
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Am Damm brannten die Busse
Die Streikwelle der Bauarbeiter im Norden und Nordosten Brasiliens (wo Großprojekte der Bundesregierung massiert sind, die Strukturpolitik für weiteres Wachstum auch in dieser Region darstellen sollen) geht weiter: Jetzt erneut an der Baustelle zum drittgrößten Staudamm der Welt, Belo Monte am Xingu. 11% Lohnerhöhung hatten das Unternehmenskonsortium und die der Forca Sindical angehörende Gewerkschaft vereinbart – allerdings ohne die Belegschaft zu fragen und auch nicht die zweite vertretene Gewerkschaft, die der Conlutas angeschlossen ist. Die Belegschaft meldete sich massiven Protesten zu Wort, die in einzelnen Bereichen sehr heftig wurden, vor allem in Pimental, wo sowohl die Bereichsleiter als auch die Gewerkschafter verjagt wurden, Lagerräume und Verwaltungsbaracken angezündet… Der Bericht „Revoltados, operários protestam em Belo Monte e clima de greve se espalha“ am 11. November 2012 bei der CSP-Conlutas weiterlesen »
Die Streikwelle der Bauarbeiter im Norden und Nordosten Brasiliens (wo Großprojekte der Bundesregierung massiert sind, die Strukturpolitik für weiteres Wachstum auch in dieser Region darstellen sollen) geht weiter: Jetzt erneut an der Baustelle zum drittgrößten Staudamm der Welt, Belo Monte am Xingu. 11% Lohnerhöhung hatten das Unternehmenskonsortium und die der weiterlesen »

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