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Sind die Löhne in Griechenland immer noch zu hoch? Zur Diagnose von Hans-Werner Sinn
„Die Welt“ berichtete kürzlich von den Ergebnissen einer neuen Studie des europäischen Sachverständigenrats EEAG (European Economic Advisory Group), einer Gruppe von sechs Volkswirten aus fünf Ländern, darunter Hans-Werner Sinn vom Münchener Ifo-Institut. Die Untersuchung zur europäischen Wirtschaft bietet die üblichen Diagnosen und Vorschläge: In den Euro-Krisenländern sei ein „gewisser Grad an fiskalischer Austerität“ ebenso erforderlich wie eine Lohnflexibilität nach unten, Arbeitsmarktreformen könnten die Rezession verkürzen etc. (EEAG 2014, S.7). Ein Gastartikel von Günther Grunert auf den Nachdenkseiten vom 25.03.2014 weiterlesen »
„Die Welt“ berichtete kürzlich von den Ergebnissen einer neuen Studie des europäischen Sachverständigenrats EEAG (European Economic Advisory Group), einer Gruppe von sechs Volkswirten aus fünf Ländern, darunter Hans-Werner Sinn vom Münchener Ifo-Institut. Die Untersuchung zur europäischen Wirtschaft bietet die üblichen Diagnosen und Vorschläge: In den Euro-Krisenländern sei ein „gewisser Grad weiterlesen »

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Troika will „die Macht der Gewerkschaften brechen“ – Aussperrungsverbot aufheben
11.400 Arbeitsplätze sollen dieses Jahr im griechischen öffentlichen Dienst gestrichen werden – die Erwerbslosenquote betrug im Dezember 2013 „nur noch“ 27,5%…Aus Protest blockierten Beschäftigte des ÖD diese Woche das Parlament. Der kurze Bericht Public workers blockade parliament in Athens am 19. März 2014 bei rt.com weiterlesen »
11.400 Arbeitsplätze sollen dieses Jahr im griechischen öffentlichen Dienst gestrichen werden – die Erwerbslosenquote betrug im Dezember 2013 „nur noch“ 27,5%...Aus Protest blockierten Beschäftigte des ÖD diese Woche das Parlament. Der kurze Bericht Public workers blockade parliament in Athens externer <a href=weiterlesen »

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Troika will „die Macht der Gewerkschaften brechen“ – Aussperrungsverbot aufheben
Dass die bürgerliche Demokratie im Zuge der diktatorischen Austeritätspolitik zunehmend „auf der Strecke“ bleibt ist keine Neuigkeit, neu aber ist, dass dies in so eindeutiger und offener Weise geschieht wie nun in Griechenland. In Griechenland setzen „die Guten“ (wie der ehrenwerte Herr Gauck und Frau Merkel und Co) nun durch: Es darf wieder ausgesperrt werden. Das Unternehmerdiktat gegen Streikrecht war 1982 in Griechenland verboten worden, jetzt soll es wieder eingeführt werden. Der Bericht Crisis: Greece; troika wants to reduce unions‘ powers am 17. März 2014 bei ansamed weiterlesen »
Dass die bürgerliche Demokratie im Zuge der diktatorischen Austeritätspolitik zunehmend „auf der Strecke“ bleibt ist keine Neuigkeit, neu aber ist, dass dies in so eindeutiger und offener Weise geschieht wie nun in Griechenland. In Griechenland setzen „die Guten“ (wie der ehrenwerte Herr Gauck und Frau Merkel und Co) nun durch: weiterlesen »

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Griechenland wieder vor der Pleite?
Die Troika setzt der Regierung die Pistole auf die Brust, es wurden kaum Reformen durchgeführt, nur übertriebene Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen…“ Artikel von Wassilis Aswestopoulos in telepolis vom 12.03.2014 weiterlesen »
"Die Troika setzt der Regierung die Pistole auf die Brust, es wurden kaum Reformen durchgeführt, nur übertriebene Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen Erneut erhielt die Regierung von Antonis Samaras einen Dämpfer durch die Kreditgebertroika. Samaras Finanzminister plante eigentlich für dieses Jahr eine Rückkehr an die internationalen Finanzmärkte. Das jedoch möchte die Troika weiterlesen »

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Blutspur in Hellas. Die lange verdrängten deutschen Kriegsverbrechen im besetzten Griechenland 1941-1944
Die deutschen Kriegsverbrechen im besetzten Griechenland gehörten in der Bundesrepublik (und nicht nur hier) über Jahrzehnte zu den am wenigsten bekannten Untaten von Wehrmacht und Waffen-SS an der Zivilbevölkerung. So schrieb noch vor 12 Jahren der Historiker Hagen Fleischer: ”Die von der internationalen Historiographie erarbeitete ‚Europa-Karte‘ des faschistischen Okkupationsterrors ist extrem nordlastig: Der Balkan und insbesondere Griechenland bilden weiße oderbestenfalls – graue Flecken und sind einer breiteren europäischen Öffentlichkeit in diesem Kontext nahezu gänzlich unbekannt.” Um es gleich vorweg zu sagen: diese verspätete Rezeption der Kriegsereignisse in Griechenland hat wenig mit der Quellenlage und mangelnden Informationsmöglichkeiten zu tun…“ Artikel von Eberhard Rondholz, Berlin, aus dem Buch „Choregia, Münstersche Griechenland-Studien 10“, herausgegeben von H.-D. Blume, und Lienau, C. (Münster 2012) – wir danken! weiterlesen »
"Die deutschen Kriegsverbrechen im besetzten Griechenland gehörten in der Bundesrepublik (und nicht nur hier) über Jahrzehnte zu den am wenigsten bekannten Untaten von Wehrmacht und Waffen-SS an der Zivilbevölkerung. So schrieb noch vor 12 Jahren der Historiker Hagen Fleischer: ”Die von der internationalen Historiographie erarbeitete ‚Europa-Karte‘ des faschistischen Okkupationsterrors ist weiterlesen »

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Entschädigung für NS-Massenverbrechen in Griechenland als Thema beim Gaucks Staatsbesuch

DossierWe are all Greeks now

  • Blutspur in Hellas. Die lange verdrängten deutschen Kriegsverbrechen im besetzten Griechenland 1941-1944
  • Von Lyngiades nach Elmau /Mittenwald. Pressemitteilung zum Gauck-Besuch in Lyngiades „Wir möchten den Besuch von Bundespräsident Gauck in Lyngiades zum Anlass nehmen, ein paar Hinweise zum Umgang der deutschen Justiz mit den NS-Kriegsverbrechen der Gebirgsjäger zu geben. Als Expert*innen in Sachen „Mörder unterm Edelweiß“ bemühen wir uns seit 2002 um die Strafverfolgung der Gebirgsjäger und die Beendigung des alljährlichen Kriegsverbrecher-Treffens in Mittenwald…“ Pressemitteilung vom AK Angreifbare Traditionspflege vom 08.03.2014 bei indymedia
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Kürzungen im Gesundheitssystem sind ein Angriff auf Lebensrechte
Unsere griechische Partnerorganisation betreibt seit vielen Jahren sechs Polikliniken, die hauptsächlich gedacht sind für Leute, die nicht versichert sind – also Asylsuchende und Leute ohne Papiere. Heute sind bis zu zwei Drittel der Patienten dort ältere Griechen“ – aus dem Gespräch »Dramatische Situation« mit Professor Dr. Heinz-Jochen Zenker (Vorstandsvorsitzender von »Ärzte der Welt«) am 06. März 2014 in neues Deutschland weiterlesen »
Unsere griechische Partnerorganisation betreibt seit vielen Jahren sechs Polikliniken, die hauptsächlich gedacht sind für Leute, die nicht versichert sind - also Asylsuchende und Leute ohne Papiere. Heute sind bis zu zwei Drittel der Patienten dort ältere Griechen“ – aus dem Gespräch »Dramatische Situation« weiterlesen »

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Greece’s health crisis: from austerity to denialism
Artikel von Alexander Kentikelenis, Marina Karanikolos, Aaron Reeves, Martin McKee, David Stuckler zum Gesundheitswesen in Griechenland in The Lancet, Volume 383, Issue 9918, 22 February 2014 weiterlesen »
"Greece's economic crisis has deepened since it was bailed out by the international community in 2010. The country underwent the sixth consecutive year of economic contraction in 2013, with its economy shrinking by 20% between 2008 and 2012, and anaemic or no growth projected for 2014. Unemployment has more than weiterlesen »

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Gesundheit SOS – Mit sofortiger Wirkung hat der griechische Gesundheitsminister Adonis Georgiadis sämtliche Polikliniken des Landes geschlossen
Klinik der Solidarität„Faktisch fehlt dem Land nach der Schließung der Polikliniken die primäre ärztliche Grundversorgung. Verkündet wurde sie bereits vor der Veröffentlichung eines entsprechenden Erlasses im Staatsanzeiger vom Minister höchstpersönlich. Damit wurden auf einen Schlag 8.500 Ärzte und Pfleger auf die Straße gesetzt…“ Artikel von Wassilis Aswestopoulos auf Telepolis vom 18.02.2014 und die Petition dagegen! weiterlesen »
Klinik der Solidarität„Faktisch fehlt dem Land nach der Schließung der Polikliniken die primäre ärztliche Grundversorgung. Verkündet wurde sie bereits vor der Veröffentlichung eines entsprechenden Erlasses im Staatsanzeiger vom Minister höchstpersönlich. Damit wurden auf einen Schlag 8.500 Ärzte und Pfleger auf die Straße gesetzt…“ weiterlesen »

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Ärger um Ryanair in Griechenland: „Wir haben einen Job für Sie – zahlen Sie bitte an der Kasse!“
„(…) Die wirkliche Ernüchterung kam, als die Umstände der Einstellung von Kandidaten bekannt wurden. Um bei Ryanair zu landen, müssen die Kandidaten zunächst 500 Euro locker machen. Dies ist die Einschreibgebühr für die Ausbildung zum Flugbegleiter. Danach ist die Bezahlung der Unterbringung im Schulungszentrum zu bezahlen, somit sind weitere 700 Euro fällig. Eine Rückerstattung dieser Beträge erfolgt auch dann nicht, wenn der Kandidat bereits am ersten Tag von seiner Bewerbung zurücktritt. Schließlich werden dem Kandidaten die Ausbildungsgebühren zwischen 1.749 und 2.349 Euro auf das Schuldkonto des Anwärters eingetragen…“ Artikel von Wassilis Aswestopoulos auf Telepolis-Blogs vom 25.02.2014 weiterlesen »
„(…) Die wirkliche Ernüchterung kam, als die Umstände der Einstellung von Kandidaten bekannt wurden. Um bei Ryanair zu landen, müssen die Kandidaten zunächst 500 Euro locker machen. Dies ist die Einschreibgebühr für die Ausbildung zum Flugbegleiter. Danach ist die Bezahlung der Unterbringung im Schulungszentrum zu bezahlen, somit sind weitere 700 weiterlesen »

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Griechische Justiz überrascht mit Vorstoß. Aufhebung der parlamentarischen Immunität für die komplette Fraktion der Goldenen Morgenröte
„Am Donnerstag hat die griechische Staatsanwaltschaft überraschend im Athener Parlament die Aufhebung der Immunität aller Abgeordneten der Goldenen Morgenröte verlangt…“ Artikel von Wassilis Aswestopoulos auf Telepolis vom 21.02.2014 weiterlesen »
"Am Donnerstag hat die griechische Staatsanwaltschaft überraschend im Athener Parlament die Aufhebung der Immunität aller Abgeordneten der Goldenen Morgenröte verlangt…Artikel von Wassilis Aswestopoulos auf Telepolis vom 21.02.2014 externer Link weiterlesen »

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Auf dem Rücken der Schwächsten!
Eine Delegation von Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland hält sich derzeit Athen auf, um sich über den aktuellen Zustand des Gesundheitswesens und Möglichkeiten der Solidarität zu informieren. Dabei besuchte sie auch verschiedene „Solidarische Kliniken“ in der Stadt. In diesen von ÄrztInnen und KrankenpflegerInnen mit Hilfe vieler Menschen aus der Bevölkerung gegründeten Praxen der Primärversorgung können sich unversicherte und arme Menschen in Griechenland (ob mit oder ohne griechischen Pass) umsonst behandeln und mit Medikamenten versorgen lassen…“ Presseerklärung vom 16.02.2014 von vdää, German Physicians‘ Initiative for Solidarity with Greece und Vertretern der solidarischen Praxen in Griechenland zur Schließung aller ambulanten öffentlichen Arztpraxen in Griechenland weiterlesen »
Eine Delegation von Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland hält sich derzeit Athen auf, um sich über den aktuellen Zustand des Gesundheitswesens und Möglichkeiten der Solidarität zu informieren. Dabei besuchte sie auch verschiedene „Solidarische Kliniken“ in der Stadt. In diesen von ÄrztInnen und KrankenpflegerInnen mit Hilfe vieler Menschen aus der Bevölkerung weiterlesen »

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Griechische Schulden – weil (auch deutsche) Rüstungsfirmen ihre „milden Gaben“ aus dem Staatshaushalt bezahlen ließen: Und wie heißt Snowden auf griechisch?
Jetzt gibt es sie, griechische Beamte als Whistleblower, die beispielsweise folgendes der Öffentlichkeit bekannt machten: „Die Beamten haben die Omerta gebrochen und decken die Korruption der vergangenen Jahre auf. Es sind allerdings so viele Fälle, dass sich die peniblen Beamten beim besten Willen nicht mehr an alle erinnern können. Kein Rüstungsdeal lief ohne Bestechung ab. Die Lieferanten aus Deutschland, Russland, Frankreich und den USA zahlen die Schmiergelder nicht aus eigener Tasche, sie schlugen die Zahlungen schlicht auf die Rechnung drauf. Diese zahlten dann zunächst die griechischen Steuerzahler“ – aus dem Beitrag „Griechenland: Mehr Schmiergelder als Schulden?“ von Wassilis Aswestopoulos am 11. Februar 2014 bei telepolis weiterlesen »
Jetzt gibt es sie, griechische Beamte als Whistleblower, die beispielsweise folgendes der Öffentlichkeit bekannt machten: „Die Beamten haben die Omerta gebrochen und decken die Korruption der vergangenen Jahre auf. Es sind allerdings so viele Fälle, dass sich die peniblen Beamten beim besten Willen nicht mehr an alle erinnern können. Kein weiterlesen »

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Der rechte Fels in der Brandung
„Athen entwickelt sich zu einem Zentrum der extremen Rechten Europas. Die revisionistische Imia-Demonstration der griechischen Partei Chrysi Avgi am Samstag wurde zum Austausch genutzt…“ Artikel von Maik Fielitz in der Jungle World vom 6. Februar 2014 weiterlesen »
"Athen entwickelt sich zu einem Zentrum der extremen Rechten Europas. Die revisionistische Imia-Demonstration der griechischen Partei Chrysi Avgi am Samstag wurde zum Austausch genutzt…" Artikel von Maik Fielitz in der Jungle World vom 6. Februar 2014 externer Linkweiterlesen »

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Faschistendemo trotz Verbot – mit Hilfe des Polizeiknüppels
„Das vergangene Wochenende stand für die Antifa-Gruppen in Athen ganz im Zeichen von „Drei Tage gegen den Faschismus“. Es gab gleich mehrere Aufhänger für die Demonstrationsaufrufe. Der vielleicht wichtigste davon war die am 1. Februar von der Goldenen Morgenröte inszenierte Fackelfeier zum Imia-Tag. Trotz Umzugsverbot marschierten die Rechten durch Athens Zentrum. Ein genehmigtes Treffen der antifaschistischen Gruppen am Syntagmaplatz endete dagegen im Chaos. Die Einsatzpolizei schlug die Versammlung ohne Grund zusammen und jagte die Teilnehmer durch die gesamte Stadt. Es gab Verletzte“ – so beginnt der Bericht Freie Fahrt für die Goldene Morgenröte von Wassilis Aswestopoulos am 03. Februar 2014 bei telepolis. Siehe dazu auch Polizeigewalt gegen Aktivist/innen verurteilen – Presseerklärung des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko weiterlesen »
„Das vergangene Wochenende stand für die Antifa-Gruppen in Athen ganz im Zeichen von "Drei Tage gegen den Faschismus". Es gab gleich mehrere Aufhänger für die Demonstrationsaufrufe. Der vielleicht wichtigste davon war die am 1. Februar von der Goldenen Morgenröte inszenierte Fackelfeier zum Imia-Tag. Trotz Umzugsverbot marschierten die Rechten durch Athens weiterlesen »

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