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Gewerkschaftswahlen – Erfolge für PAME
In den Gewerkschaftswahlen in Piräus, bei der Bauarbeiter – Föderation und den Nahrungsmittelgewerkschaften haben die PAME – Listen ihre jeweils führende Position ausbauen können – so sagt es jedenfalls ein Kommuniqué der KKE (Kommunistische Partei Griechenlands) das Mitte Mai 2014 unter dem Titel Des succès importants pour les syndicats sur des positions de classe lors des élections professionnelles en Grèce bei Solidarité Internationale übersetzt wurde weiterlesen »
In den Gewerkschaftswahlen in Piräus, bei der Bauarbeiter – Föderation und den Nahrungsmittelgewerkschaften haben die PAME – Listen ihre jeweils führende Position ausbauen können – so sagt es jedenfalls ein Kommuniqué der KKE (Kommunistische Partei Griechenlands) das Mitte Mai 2014 unter dem Titel Des succès importants pour les weiterlesen »

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»Jeder Arbeitskampf wird verleumdet«
In Griechenland findet am 25. Mai nicht nur die Wahl für das EU-Parlament, sondern auch die zweite Runde der Kommunalwahlen statt. Viele Griechinnen und Griechen setzen Hoffnungen auf die Wahlen, doch ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. Die Jungle World sprach mit Afroditi Tziantzi über die Durchsetzung der Austeritätspolitik und den Widerstand dagegen in Griechenland. Tziantzi ist Mitglied des Redaktionskollektivs der Zeitung der Redakteure, das sich Ende 2012 nach dem durch die Krise bedingten Konkurs der linksliberalen Zeitung Eleftherotypia gegründet hat. Das Interview von Peter Nowak in der Jungle World vom 22.05.2014 weiterlesen »
In Griechenland findet am 25. Mai nicht nur die Wahl für das EU-Parlament, sondern auch die zweite Runde der Kommunalwahlen statt. Viele Griechinnen und Griechen setzen Hoffnungen auf die Wahlen, doch ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. Die Jungle World sprach mit Afroditi Tziantzi über die Durchsetzung der Austeritätspolitik weiterlesen »

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VIO.ME -Aktionstage

Selbstverwaltung bei Viomihaniki MetalleutikiNationwide two days of struggle and solidarity:

Sunday, May 11 at the VIOME factory *10.00 **to** 15.00*, Nationwide Assembly of the employees and the solidarity supporters of the VIOME Social Cooperative: The prospects of the struggle. *17.00 **to** 21.00*: Event with participants from other striving sections of society (e,g., Movement against the goldmines of Chalkidiki, Movement against the water privatization, etc. *21.30:* Concert for economic assistance *Monday, May 12 at 09:00:* Gathering outside the courts of Thessaloniki *The charges must be dismissed and the struggling workers of VIOME mustbe vindicated.* weiterlesen »

Selbstverwaltung bei Viomihaniki MetalleutikiNationwide two days of struggle and solidarity:

Sunday, May 11 at the VIOME factory *10.00 **to** 15.00*, Nationwide Assembly of the employees and the solidarity supporters of the VIOME Social Cooperative: The prospects of the struggle. *17.00 weiterlesen »

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Rote Karte für Coca-Cola
coca cola every worker countsBeschäftigte streiken gegen Entlassungen und Verlagerung der Produktion. Europaweiter Aktionstag am heutigen Montag. Artikel von John Lütten in der jungen Welt vom 05.05.2014 Aus dem Text:  „(…) Die Coca-Cola Hellenic Bottling Company S.A. ist der weltweit zweitgrößte Produzent und Abfüller von lizensierten Coca-Cola-Produkten. Sie gehört zu 23 Prozent dem US-amerikanischen Mutterkonzern. Der Firmensitz war schon 2012 von Athen in die Schweiz verlagert worden, um eine höhere Besteuerung in Griechenland zu umgehen. Nun soll auch die Produktion abwandern. Der neue Standort Bulgarien wird im Geschäftsbericht des Jahres 2012 unter den »Emerging Markets«, den »aufstrebenden Märkten«, geführt. Die Arbeitskräfte sind dort billiger, die Nachfrage wächst. »Rote Karte für Coca-Cola!« heißt es deshalb auf einer halben Million Plakaten, mit denen die Kampagne gegen die Entlassungen landesweit zum Boykott der Produkte des Konzerns aufruft. Die ansonsten politisch eher zerstrittenen Gewerkschaften Griechenlands ziehen diesmal an einem Strang – der Machtkampf mit dem Multi ist ein Präzedenzfall.weiterlesen »
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«Flüchtlinge wurden geschlagen und zurück ins Wasser gestossen»
Die Situation der Flüchtlinge in Griechenland wird immer dramatischer. Cyrielle Huguenot (Amnesty International) sagt, dass Flüchtlinge gedemüdigt, misshandelt und sogar in den Tod geschickt würden…“ Artikel von Vincenzo Capodici in der Basler Zeitung online vom 29.04.2014. Im neusten Bericht «Griechenland: Grenze der Hoffnung und der Angst» dokumentiert Amnesty International lebensgefährliche Situationen für Flüchtlinge an der griechisch-türkischen Grenze. weiterlesen »
"Die Situation der Flüchtlinge in Griechenland wird immer dramatischer. Cyrielle Huguenot (Amnesty International) sagt, dass Flüchtlinge gedemüdigt, misshandelt und sogar in den Tod geschickt würden…" Artikel von Vincenzo Capodici in der Basler Zeitung online vom 29.04.2014 externer Linkweiterlesen »

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Der Patient 0 des Euro-Rettungsschirms – Griechenland: Bessere Zeiten oder so bankrott wie nie zuvor? Eine Bilanz
„Vier Jahre Sparmemoranden brachten den Griechen einen mittlerweile von vielen Zeitgenossen angezweifelten, primären Haushaltsüberschuss und mehr als 20.000 Demonstrationen. Ist Griechenland nun gerettet? Zumindest hatte das Land vor seinem Gang zum IWF und zu seinen EU Partnern Ende 2009 ein Etatdefizit von 15,4 Prozent und schuldete 116 Prozent des Bruttoinlandsprodukts an Gläubiger. Heute wissen wir, dass 2013 mit einem Defizit von 12,7 Prozent und einer Staatsverschuldungsquote von 175,1 Prozent abgeschlossen wurde. Der besagte Primärüberschuss des Etats liegt, je nach Berechnung bei 3,5 Milliarden Euro – wie die griechische Regierung im Wahlkampf gern verkündet oder aber bei 1,5 Milliarden Euro, wenn man den Betrag gemäß der Vorgaben des Sparmemorandums errechnet…“ Artikel von Wassilis Aswestopoulos auf Telepolis vom 27.04.2014 weiterlesen »
„Vier Jahre Sparmemoranden brachten den Griechen einen mittlerweile von vielen Zeitgenossen angezweifelten, primären Haushaltsüberschuss und mehr als 20.000 Demonstrationen. Ist Griechenland nun gerettet? Zumindest hatte das Land vor seinem Gang zum IWF und zu seinen EU Partnern Ende 2009 ein Etatdefizit von 15,4 Prozent und schuldete 116 Prozent des Bruttoinlandsprodukts weiterlesen »

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Warum Jannis auch ohne Lohn arbeitet
„Seit Oktober letzten Jahres habe er endlich einen Job, erzählt mir Jannis, darüber sei er sehr froh. Auch wenn er bislang noch keinen Cent Geld bekommen habe. Wie bitte? Jannis arbeitet bei einem Büro für energetische Sanierungen, seine Stelle wird durch ein Programm aus EU-Mitteln finanziert. Abzüglich Sozialabgaben soll er eigentlich 400 Euro pro Monat bekommen. Das erste Gehalt war erst nach drei Monaten versprochen, doch selbst dann kam es nicht. Auf Nachfrage beim zuständigen Amt hieß es, Jannis brauche noch eine Bescheinigung von der Krankenkasse. Die hat er abgeliefert – und wartet seitdem weiter. Man könnte Jannis‘ Geschichte als Einzelfall abtun, als besonders absurden Auswuchs griechischer Bürokratie. Doch er ist nicht allein. Laut einer Schätzung des Gewerkschaftsinstituts GSEE arbeitet mehr als eine Million Griechen derzeit ohne Bezahlung. Von Matrosen bis zu Ärzten berichten Angestellte der unterschiedlichsten Branchen, dass sie seit Monaten keinen Lohn erhalten haben…“ Artikel von  Von David Böcking auf Spiegel-Online vom 19.04.2014 weiterlesen »
„Seit Oktober letzten Jahres habe er endlich einen Job, erzählt mir Jannis, darüber sei er sehr froh. Auch wenn er bislang noch keinen Cent Geld bekommen habe. Wie bitte? Jannis arbeitet bei einem Büro für energetische Sanierungen, seine Stelle wird durch ein Programm aus EU-Mitteln finanziert. Abzüglich Sozialabgaben soll er weiterlesen »

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Griechenland-Anleihe: Extra-Häppchen für Spekulanten
„Für ihn haben sie den Stellenwert eines Jüngsten Gerichts. Stolz präsentierte sich der erzkonservative griechische Ministerpräsident Antonis Samaras im Fernsehen: „Das Vertrauen in unser Land wurde durch den objektivsten Richter bestätigt: die Märkte“, sagte er angesichts der mehrfachen Überzeichnung und Platzierung der Drei-Milliarden-Staatsanleihe. Und der Sozialdemokrat Evangelos Venizelos pflichtete ihm bei: „Das Ereignis des Tages ist die feierliche Rückkehr Griechenlands an die Märkte“. Die Markt-Evangelisten feierten gewissermaßen, dass die „Märkte“ in Form von Investoren, Hedge Fonds und anderen Spekulanten sich ein Extra-Häppchen auf Kosten der griechischen Bevölkerung schnappen konnten…“Artikel von Fred Schmid beim Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V vom 14.4.2014 weiterlesen »
„Für ihn haben sie den Stellenwert eines Jüngsten Gerichts. Stolz präsentierte sich der erzkonservative griechische Ministerpräsident Antonis Samaras im Fernsehen: „Das Vertrauen in unser Land wurde durch den objektivsten Richter bestätigt: die Märkte“, sagte er angesichts der mehrfachen Überzeichnung und Platzierung der Drei-Milliarden-Staatsanleihe. Und der Sozialdemokrat Evangelos Venizelos pflichtete ihm weiterlesen »

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Erster Generalstreik 2014
Griechenland: Erster Generalstreik 2014Ein auf 24 Stunden angelegter Generalstreik gegen die Sparpolitik der Regierung hat das öffentliche Leben in Griechenland stark beeinträchtigt. Schiffe und Fähren zu den Inseln blieben am Morgen in den Häfen liegen. Auch die Bahn stellte den Dienst ein. Zudem blieben viele staatliche Schulen geschlossen. Ärzte behandelten in staatlichen Krankenhäusern nur Notfälle. An dem Streik waren schließlich auch viele Apotheken beteiligt, die Neuregelungen in ihrer Branche kritisieren“ – so beginnt der Bericht Zwischen Streik und Comeback am 09. April 2014 bei der Deutschen Welle. Siehe dazu auch: Grève générale en Grèce – ein AFP Bericht vom 08. April 2014 (hier bei Solidarité Ouvrière) in dem auch berichtet wird, dass es zwei verschiedene Kundgebungen in Athen gab und viele kleinere in anderen Orten weiterlesen »
Griechenland: Erster Generalstreik 2014Ein auf 24 Stunden angelegter Generalstreik gegen die Sparpolitik der Regierung hat das öffentliche Leben in Griechenland stark beeinträchtigt. Schiffe und Fähren zu den Inseln blieben am Morgen in den Häfen liegen. Auch die Bahn stellte den Dienst weiterlesen »

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Konflikte im Troika-Camp. Griechenland: Trendwende oder lautes Pfeifen im Wald?
Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie –Heft 25 vom Frühjahr 2014 mit dem Schwerpunkt "Schwein gehabt – Profit gemacht"Zu Beginn des neuen Jahrs übernahm die griechische Regierung im halbjährlichen Turnus die Präsidentschaft des EU-Ministerrats. Diesen Wechsel sollte man nicht überschätzen. Seit die beiden wichtigsten Entscheidungszentren der Europäischen Union, der Rat der Staats- und Regierungschefs und die Treffen der Finanzminister der Euro-Zone (Euro-Gruppe), von ständigen Präsidenten geleitet werden, bringt der Vorsitz im EU-Ministerrat nur noch koordinierende und repräsentative Funktionen mit sich. Trotzdem nutzten die Spitzenpolitiker der EU und der griechischen Regierung diesen Anlass, um sich gegenseitig kräftig auf die Schultern zu klopfen. Am 8. Januar zelebrierten sie in der Athener Oper einen aufwändigen Festakt…“ Artikel von Karl Heinz Roth aus der Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie –Heft 25 vom Frühjahr 2014 mit dem Schwerpunkt „Schwein gehabt – Profit gemacht“ weiterlesen »

Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie –Heft 25 vom Frühjahr 2014 mit dem Schwerpunkt "Schwein gehabt – Profit gemacht"Artikel von Karl Heinz Roth aus der Lunapark21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie –Heft 25 vom Frühjahr 2014 mit weiterlesen »


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Wieder einmal: Polizeistaatsdemokratie
Während der – knappen – Verabschiedung der jüngsten Attacken auf das Leben der Menschen in Griechenland wurden einmal mehr den Protesten mit EU-üblichen Mitteln begegnet: Polizeirepression. Eine ganze Sammlung von Berichten (in verschiedenen Sprachen) und Videos dazu ist in der Dokumentation Austérité : affrontements à Athènes – 1 avril 2014 – avec vidéos in der anthropologie du présent am 01. April 2014 enthalten weiterlesen »
Während der – knappen – Verabschiedung der jüngsten Attacken auf das Leben der Menschen in Griechenland wurden einmal mehr den Protesten mit EU-üblichen Mitteln begegnet: Polizeirepression. Eine ganze Sammlung von Berichten (in verschiedenen Sprachen) und Videos dazu ist in der Dokumentation Austérité : affrontements à Athènes – 1 weiterlesen »

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Der Übergang von konservativ zu faschistisch…
…heisst aktuell Takis Baltakos. Verdeutlicht vom braunen Abgeordneten Kasidiaris im Parlament: „Kasidiaris las aus seinem Redemanuskript wiederholt die Wertung des amtierenden Premiers als Wichser vor. Genüsslich ließ er sich die Worte auf der Zunge zergehen, denn sie stammten nicht von ihm selbst, sondern vom Generalsekretär der Regierung. Takis Baltakos, der als enger Vertrauter Samaras den Posten des Koordinators des Kabinetts erhielt, hatte Kasidiaris gegenüber in freundschaftlichem Ton geplaudert. Zu Baltakos Verdiensten gehört neben der Schließung der ERT auch die stete Abweisung eines Antirassismusgesetzes. Dazu verminderte er durch die Einstellung seiner Gattin beim Parlament die Zahl der Arbeitslosen. Der bislang als kompetenter Jurist bekannte höchste politische Beamte des Staats machte beim auf der russischen Videoplattform rutube geleakten Gespräch mit Kasidiaris keine besonders gute Figur“ – so ist es nachzulesen in dem Beitrag Regierungskoordinator mauschelte mit der Goldenen Morgenröte von Wassilis Aswestopoulos am 03. April 2014 in telepolis weiterlesen »
...heisst aktuell Takis Baltakos. Verdeutlicht vom braunen Abgeordneten Kasidiaris im Parlament: „Kasidiaris las aus seinem Redemanuskript wiederholt die Wertung des amtierenden Premiers als Wichser vor. Genüsslich ließ er sich die Worte auf der Zunge zergehen, denn sie stammten nicht von ihm selbst, sondern vom Generalsekretär der Regierung. Takis Baltakos, der weiterlesen »

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Griechische Regierung in Nöten
Das griechische Parlament hat nach langen Debatten ein umstrittenes Gesetzespaket verabschiedet und damit die Voraussetzung für weitere Milliardenkredite erfüllt. In der Nacht stimmten 152 Abgeordnete für die Reformgesetze zur Liberalisierung der Arbeitsmärkte, 135 stimmten dagegen. Mit 151 Ja- und 136 Nein-Stimmen wurde ein Gesetz zur Rekapitalisierung der Banken verabschiedet. Während der Parlamentsdebatte protestierten vor dem Gebäude rund 7000 Menschen“ – so wird es in dem redaktionellen Beitrag mit dem netten Titel Griechen machen Weg frei für nächste Hilfstranche am 31. März 2014 in der Süddeutschen Zeitung dargestellt weiterlesen »
Das griechische Parlament hat nach langen Debatten ein umstrittenes Gesetzespaket verabschiedet und damit die Voraussetzung für weitere Milliardenkredite erfüllt. In der Nacht stimmten 152 Abgeordnete für die Reformgesetze zur Liberalisierung der Arbeitsmärkte, 135 stimmten dagegen. Mit 151 Ja- und 136 Nein-Stimmen wurde ein Gesetz zur Rekapitalisierung der Banken verabschiedet. Während weiterlesen »

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Vio.Me – Selbstorganisation in Griechenland
„Alle Gewinne, die wir machen, werden an die Leute verteilt, die das Geld brauchen.“ – In der besetzten Fabrik Vio.Me wird anders gewirtschaftet, als im Kapitalismus vorgesehen. Das Video bei labournet.tv (griechisch mit dt. UT | 22 min | 2013) weiterlesen »

labournet.tv

"Alle Gewinne, die wir machen, werden an die Leute verteilt, die das Geld brauchen." - In der besetzten Fabrik Vio.Me wird anders gewirtschaftet, als im Kapitalismus vorgesehen. Das Video bei labournet.tv (griechisch mit dt. UT | 22 min | 2013)  weiterlesen »

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Wer sich beklagt, wird ausgewiesen
MigrantInnen, die sich „zu Unrecht“ über ihre Behandlung durch Behörden beschweren, können ausgewiesen werden – das ist der Inhalt einer neuen Gesetzesnovelle des Inennministeriums: Da geht nach der Morgenröte die Sonne auf…Denn schließlich beklagen sich MigrantInnen ja meist zu Unrecht, sie leben ja noch. Dagegen regt sich breiter Protest. Die Petition International appeal against proposed racist legislation in Greece seit 24. März 2014 u.A. bei Greek Left Review hat eine Reihe prominenter ErstunterzeichnerInnen und sucht viele weitere weiterlesen »
MigrantInnen, die sich „zu Unrecht“ über ihre Behandlung durch Behörden beschweren, können ausgewiesen werden – das ist der Inhalt einer neuen Gesetzesnovelle des Inennministeriums: Da geht nach der Morgenröte die Sonne auf...Denn schließlich beklagen sich MigrantInnen ja meist zu Unrecht, sie leben ja noch. Dagegen regt sich breiter Protest. Die weiterlesen »

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