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Entschlossen, den Streik fortzusetzen: Hafenarbeiter in Hongkong…
…kommen da selbst zu Wort und bekunden ihre Entschlossenheit weiter zu machen. Dass der Streik öffentlich grosse Unterstützung findet zeigt sich auch an den bisher gesammelten 7,3 Millionen Hongkong-Dollar Spenden… weiterlesen »
...kommen da selbst zu Wort und bekunden ihre Entschlossenheit weiter zu machen. Dass der Streik öffentlich grosse Unterstützung findet zeigt sich auch an den bisher gesammelten 7,3 Millionen Hongkong-Dollar Spenden (grob 10 HK$ etwa 1 Euro). In dem Vorort-Bericht “Hong Kong Dockworkers strike continues into 4th week despite weiterlesen »

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Streik der Hafenarbeiter in Hongkong
22. April 2013, Hongkong – Seit über drei Wochen streiken die Arbeiter des Kwai Tsing Container Hafens. Die Arbeiter fordern 15% mehr Lohn. Die Löhne sind seit 10 Jahren nicht erhöht worden, die aktuelle Inflationsrate beträgt 4%. Ein Hafenarbeiter verdient derzeit ca. 1.300 bis 2.000 Dollar im Monat. Das Management verweigert die Verhandlungen, weil die Arbeiter bei Subunternehmen angestellt sind. Gleichzeitig zu dem Streik in Hong Kong findet ein Streik der Hafenarbeiter in Vancouver/Eashington statt. Video bei labournet.tv (chinesisch mit engl. UT | 9 min | 2013) weiterlesen »
22. April 2013, Hongkong - Seit über drei Wochen streiken die Arbeiter des Kwai Tsing Container Hafens. Die Arbeiter fordern 15% mehr Lohn. Die Löhne sind seit 10 Jahren nicht erhöht worden, die aktuelle Inflationsrate beträgt 4%. Ein Hafenarbeiter verdient derzeit ca. 1.300 bis 2.000 Dollar im Monat. Das Management weiterlesen »

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Der Oberboss lässt ausrichten: Hafenarbeiter in Hongkong benehmen sich wie in der Kulturrevolution…
Nun hat Hutchinson Whampoa, das Unternehmen, das den Hafen von Hongkong kontrolliert, also doch öffentlich reagiert – bisher hatten sie vorgeblich ja nichts mit dem wochenlangen Streik zu tun, alle Hafenarbeiter sind bei Subunternehmen angestellt. Die Proteste vor der Firmenzentrale scheinen die Oberbosse zu beunruhigen, zumindest liessen sie ihren Pressesprecher den oben genannten Vergleich ziehen. Ach ja, er musste auch noch sagen, dass das Unternehmen “nicht glaubt” dass es den Arbeitern so schlecht gehe, wie diese behaupten. Die Hafenarbeiter jedenfalls sind – bisher ? – die einzigen, die (da Toilettenverbot) neben ihrer Scheisse arbeiten müssen weiterlesen »
Nun hat Hutchinson Whampoa, das Unternehmen, das den Hafen von Hongkong kontrolliert, also doch öffentlich reagiert - bisher hatten sie vorgeblich ja nichts mit dem wochenlangen Streik zu tun, alle Hafenarbeiter sind bei Subunternehmenangestellt. Die Proteste vor der Firmenzentrale scheinen die Oberbosse zu beunruhigen, zumindest liessen sie ihren Pressesprecher den weiterlesen »

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Neuer Streik bei Honda – neue Gewerkschaft in Frage gestellt
Am 18. März traten grössere Teile der Belegschaft von Nanhai Honda in den Streik. Grund: Die neuformierte Gewerkschaft hatte mit der Unternehmensleitung einen neuen Tarifvertrag ausgehandelt, der vorsah, dass die drei höheren Lohngruppen Erhöhungen zwischen 18 und 19,8% erhalten sollten, während die drei unteren Lohngruppen zwischen 10 und 12% erhalten sollten. Nach kurzem aber recht umfasenden Streik wurde dies Erhöhung für die unteren Gruppen auf zwischen 14 und 16% erhöht weiterlesen »
Am 18. März traten grössere Teile der Belegschaft von Nanhai Honda in den Streik. Grund: Die neuformierte Gewerkschaft hatte mit der Unternehmensleitung einen neuen Tarifvertrag ausgehandelt, der vorsah, dass die drei höheren Lohngruppen Erhöhungen zwischen 18 und 19,8% erhalten sollten, während die drei unteren Lohngruppen zwischen 10 und 12% erhalten weiterlesen »

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Lehrer an Chinas Oberschulen streiken
Wenn Bürokraten die Bürokratie reformieren, wird es bürokratisch. Seit 2008 gibt es in China das Projekt Verwaltungsreform, das zuerst Grundschulen und nun eben unter anderen auch Obersculen erfasst. LehrerInnen sollen, so die Vorgabe, nach Leistung bezahlt werden. Real bedeutet dies, dass sie einen Teil ihres Einkommens als Sozialabgaben abgezogen bekommen um es danach – bei “guter Leistung”, was immer das auch sei – wieder bekommen zu können. Letzteres jedenfalls sagen die Betroffenen – und sind quer durch das Land in zahlreiche Streiks getreten, wird in dem Beitrag “Education pay reform triggers teachers’ strikes across China” von Jennifer Cheung am 28. Januar 2013 im China Labour Bulletin berichtet weiterlesen »
Wenn Bürokraten die Bürokratie reformieren, wird es bürokratisch. Seit 2008 gibt es in China das Projekt Verwaltungsreform, das zuerst Grundschulen und nun eben unter anderen auch Obersculen erfasst. LehrerInnen sollen, so die Vorgabe, nach Leistung bezahlt werden. Real bedeutet dies, dass sie einen Teil ihres Einkommens als Sozialabgaben abgezogen bekommen weiterlesen »

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Bossnapping in Shanghai erfolgreich
Am vergangenen Freitag besetzten mehr als 1.000 ArbeiterInnen der (chinesisch-japanischen) Shanghai Shinmei Electric das Werk und sperrten 18 Manager in zwei Büroräumen ein: Ihr Widerstand richtete sich gegen den Versuch der Unternehmensleitung einen drastischen neuen “Strafenkatalog” mit Geldstrafen für alles Mögliche einzuführen. weiterlesen »
Am vergangenen Freitag besetzten mehr als 1.000 ArbeiterInnen der (chinesisch-japanischen) Shanghai Shinmei Electric das Werk und sperrten 18 Manager in zwei Büroräumen ein: Ihr Widerstand richtete sich gegen den Versuch der Unternehmensleitung einen drastischen neuen “Strafenkatalog” mit Geldstrafen für alles Mögliche einzuführen. Samstag Nacht kamen 400 Polizisten zum Einsatz, die weiterlesen »

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Journalisten streiken wegen Zensur…
Die nachträgliche Veränderung des in der Reaktion diskutierten Neujahr-Editorials in der Wochenzeitung Nanfang Weekend brachte das Faß zum überlaufen. Die Journalisten traten in den Streik und finden breite Unterstützung in der Öffentlichkeit. Das Faß zum überlaufen bringen, heisst: Über Tausend Artikel wurden im Jahr 2012 nachträglich zensiert, verändert, wie auch immer – jede Woche 20 im Durchschnitt. Dass es nun 2013 so weitergehen sollte, war ihnen endgültig zu viel. In der explodierenden Riesenstadt Guangdong fanden sich zahlreiche Unterstützer der Aktion wird in der “Chronology of the Intervention on Press Freedom in the Nanfang Weekend Incident” am 08. Januar 2013 im China LabourNet deutlich weiterlesen »
Die nachträgliche Veränderung des in der Reaktion diskutierten Neujahr-Editorials in der Wochenzeitung Nanfang Weekend brachte das Faß zum überlaufen. Die Journalisten traten in den Streik und finden breite Unterstützung in der Öffentlichkeit. Das Faß zum überlaufen bringen, heisst: Über Tausend Artikel wurden im Jahr 2012 nachträglich zensiert, verändert, wie auch weiterlesen »

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Werftarbeiter besetzen Schnellstraße
Rund 1000 Beschäftigte der Jiangsu Eastern Shipyard streikten am zweiten Dezember – Wochenende wegen seit 5 Monate ausstehender Löhne: Sie besetzten dabei die an der Werft vorbei führende nationale Schnellstraße und die Brücke über den Yangtze. Nach zwei Tagen hatten sie ihr ziel erreicht – und das Unternehmen aus Singapur, dem die Werft gehört, verbreitete es habe sich ausschliesslich um Beschäftigte von Subunternehmen gehandelt. Was zunächst zutraf – aber das erste Echo darauf war, dass Kollegen der Stammbelegschaft, die nicht mitgestreikt hatte, in der Öffentlichkeit bekannt machten, auch sie hätten seit monaten keine Löhne ausbezahlt bekommen. Was eine kurze Zusammenfassung des Berichts “Jiangsu ship workers strike highlights importance of solidarity” von Jennifer Cheung am 17. Dezember 2012 beim China Labour Bulletin darstellt. weiterlesen »
Rund 1000 Beschäftigte der Jiangsu Eastern Shipyard streikten am zweiten Dezember - Wochenende wegen seit 5 Monate ausstehender Löhne: Sie besetzten dabei die an der Werft vorbei führende nationale Schnellstraße und die Brücke über den Yangtze. Nach zwei Tagen hatten sie ihr ziel erreicht - und das Unternehmen aus Singapur, weiterlesen »

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Wenn billig zu teuer ist: Warum nicht einfach – nicht bezahlen?
Aufschwung hin, Profite her – auch im November 2012 war die Nichtauszahlung von Löhnen Hauptgrund der vom China Labour Bulletin erfassten rund 120 Streiks, wobei die meisten in der Bauindustrie stattfanden. Und offensichtlich zunehmend sind Verlagerungen von Fabriken innerhalb des Landes ein weiterer zahlenmäßig wachsender Grund für Widerstandsaktionen schreibt in „Wage arrears cases continue to dominate worker protests in November“ externer Link Jennifer Cheung am 05. Dezember 2012 im CLB.Aufschwung hin, Profite her – auch im November 2012 war die Nichtauszahlung von Löhnen Hauptgrund der vom China Labour Bulletin erfassten rund 120 Streiks, wobei die meisten in der Bauindustrie stattfanden. Und offensichtlich zunehmend sind Verlagerungen von Fabriken innerhalb des Landes ein weiterer zahlenmäßig wachsender Grund für Widerstandsaktionen schreibt in „Wage arrears cases continue to dominate worker protests in November“ Jennifer Cheung am 05. Dezember 2012 im CLB. weiterlesen »
Aufschwung hin, Profite her - auch im November 2012 war die Nichtauszahlung von Löhnen Hauptgrund der vom China Labour Bulletin erfassten rund 120 Streiks, wobei die meisten in der Bauindustrie stattfanden. Und offensichtlich zunehmend sind Verlagerungen von Fabriken innerhalb des Landes ein weiterer zahlenmäßig wachsender Grund für Widerstandsaktionen schreibt in weiterlesen »

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Hauptgrund für Streiks: Lohnauszahlung. Spät – oder gar nicht…
In einem Überblick für den August dieses Jahres kommt ein Bericht im China Labour Bulletin zum Ergebnis, dass zu spät (oder gar nicht) ausgezahlte Löhne die Hauptrusache für Streiks in diesem Zeitraum waren. Die meisten Streiks fanden zudem in Küstennähe statt, was jene Thesen rechtfertigen könnte, die einen Trend ins (billigere) Landesinnere zu ziehen sehen. Der Überblick „China’s factories remain the focus of worker unrest in August as manufacturing declines“ von Jennifer Cheung am 04. September 2012 im CLB. weiterlesen »
In einem Überblick für den August dieses Jahres kommt ein Bericht im China Labour Bulletin zum Ergebnis, dass zu spät (oder gar nicht) ausgezahlte Löhne die Hauptrusache für Streiks in diesem Zeitraum waren. Die meisten Streiks fanden zudem in Küstennähe statt, was jene Thesen rechtfertigen könnte, die einen Trend ins weiterlesen »

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„Wenige bekommen mit, was da passiert“
Das ist eine der Leitlinien des Beitrags „China in Revolt“ externer Link von Eli Friedman in der Ausgabe August 2012 des Magazins Jacobin, der von der Sicht auf die chinesische Arbeiterbewegung „im Westen“ – einerseits die „Gefahr“ andrerseits die „Opfer“ ausgeht, um eine Darstellung der Entwicklung der chinesischen Arbeiterbewegung der letzten Jahre zu geben. weiterlesen »
Das ist eine der Leitlinien des Beitrags "China in Revoltexterner Link von Eli Friedman in der Ausgabe August 2012 des Magazins Jacobin, der von der Sicht auf die chinesische Arbeiterbewegung "im Westen" - einerseits weiterlesen »

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