Erste Pilotenvertretung bei Ryanair gewählt
„Am 18. Juni 2013 hat die Ryanair Pilot Group (RPG) ihren ersten (Interims-)Rat gewählt und damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer Vertretung für Ryanair-Piloten getan. Gegründet von Piloten für Piloten im Herbst 2012, repräsentiert die RPG mehr als die Hälfte der Piloten im Unternehmen. Der RPG-Interim-Rat setzt sich aus einem derzeitigen Ryanair-Kapitän und vier weiteren Piloten aus Europa und den USA zusammen. Zusammen mit einer stetig wachsenden Gruppe von Ryanair-Piloten arbeitet der Rat daran – professionelle und aussagekräftige Verhandlungen mit dem Ryanair-Management zu etablieren, – die Kommunikations- und Support-Strukturen innerhalb Ryanairs verbessern, – Wahlen innerhalb der Ryanair-Pilotenschaft durchzuführen um so schnell wie möglich die verbleibenden Sitze im RPG-Rat zu besetzen…“ Meldung der Vereinigung Cockpit (VC) vom 03.07.2013 weiterlesen »
„Am 18. Juni 2013 hat die Ryanair Pilot Group (RPG) ihren ersten (Interims-)Rat gewählt und damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer Vertretung für Ryanair-Piloten getan. Gegründet von Piloten für Piloten im Herbst 2012, repräsentiert die RPG mehr als die Hälfte der Piloten im Unternehmen. Der RPG-Interim-Rat setzt sich weiterlesen »

“Der Fall macht noch immer Furore: Seit Mitte Mai steht der Autobauer Daimler im Verdacht, Werkvertragsnehmer am Band zu beschäftigen, die die gleichen Tätigkeiten ausführen wie Stammmitarbeiter – allerdings zu einem Teil deren Tarifentgelts. Mitunter muss der Staat den Lohn der Fremdarbeiter aufstocken. Die Vorwürfe irritieren auch die Politik; parteiübergreifend gibt es Mahner, die eine solche Praxis an der Grenze zur Illegalität gerne einschränken würden. Somit hat der Sozialausschuss des Landtags vor drei Wochen beschlossen, Vorstand und Betriebsrat einzuladen. Doch die Diskussion – anvisiert für Donnerstag Nachmittag – kam nicht zustande: Die Daimler-Kombattanten wollen eine Ausweitung des Konflikts offenbar vermeiden…” Artikel von Matthias Schiermeyer in der Stuttgarter Zeitung vom 05.07.2013 weiterlesen »
“Der Fall macht noch immer Furore: Seit Mitte Mai steht der Autobauer Daimler im Verdacht, Werkvertragsnehmer am Band zu beschäftigen, die die gleichen Tätigkeiten ausführen wie Stammmitarbeiter – allerdings zu einem Teil deren Tarifentgelts. Mitunter muss der Staat den Lohn der Fremdarbeiter aufstocken. Die Vorwürfe irritieren auch die Politik; parteiübergreifend weiterlesen »

„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) sowie Beschäftigte der weiteren Behörden des Bundesverkehrsministeriums von Montag, dem 8. Juli an zu mehrtägigen Streiks auf. Hintergrund ist die Verweigerung der Bundesregierung zu Tarifverhandlungen ohne Vorbedingungen zur Absicherung der Beschäftigten im Rahmen des Umbaus ihrer Einrichtungen und Behörden. (…)  Die Streiks würden vor allem durch Schließung der Schleusen große Auswirkungen auf Gütertransporte, aber auch auf die Fahrgastschifffahrt haben. Meerkamp appellierte an das Verständnis der unmittelbar Betroffenen. Nur durch den Streik sei es möglich, Druck auf die Bundesregierung auszuüben, um eine Absicherung für die betroffenen Beschäftigten zu erzielen, nachdem der Bund bislang keine Lösung am Verhandlungstisch erzielen wollte. Der Bund plane einen Komplettumbau der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und weiterer dazugehöriger Einrichtungen. Dabei sollen bis zu einem Viertel der rund 12.000 Arbeitsplätze wegfallen…“ Pressemitteilung von ver.di vom 05.07.2013 weiterlesen »
„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) sowie Beschäftigte der weiteren Behörden des Bundesverkehrsministeriums von Montag, dem 8. Juli an zu mehrtägigen Streiks auf. Hintergrund ist die Verweigerung der Bundesregierung zu Tarifverhandlungen ohne Vorbedingungen zur Absicherung der Beschäftigten im Rahmen des Umbaus ihrer Einrichtungen und weiterlesen »

Die große Koalition im Saarland kürzt Sozialausgaben und streicht Stellen im öffentlichen Dienst – unter Beteiligung der Gewerkschaften. Nur ver.di macht nicht mit. Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 03.07.2013 weiterlesen »
Die große Koalition im Saarland kürzt Sozialausgaben und streicht Stellen im öffentlichen Dienst – unter Beteiligung der Gewerkschaften. Nur ver.di macht nicht mit. Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 03.07.2013 externer Link weiterlesen »

Dicke Luft bei der »Berliner Zeitung«. Belegschaft und Redaktion wollen sich gegen weitere Kündigungen wehren. Artikel von Ulrich Friedrich im Neues Deutschland vom 05.07.2013 weiterlesen »
Dicke Luft bei der »Berliner Zeitung«. Belegschaft und Redaktion wollen sich gegen weitere Kündigungen wehren. Artikel von Ulrich Friedrich im Neues Deutschland vom 05.07.2013 externer Link

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Marburger Bund pocht auf Streikrecht : „Wollen nicht Einbindung in Dritten Weg“
Der Marburger Bund pocht weiter auf ein Streikrecht auch in kirchlichen Krankenhäusern. Eine Einbindung der Gewerkschaften in die kirchliche Tariffindung ohne ein Streikrecht reiche nicht aus, sagt Rudolf Henke, Vorsitzender der Ärztegewerkschaft. Das Interview auf Domradio.de vom 02.07.2013 weiterlesen »
Der Marburger Bund pocht weiter auf ein Streikrecht auch in kirchlichen Krankenhäusern. Eine Einbindung der Gewerkschaften in die kirchliche Tariffindung ohne ein Streikrecht reiche nicht aus, sagt Rudolf Henke, Vorsitzender der Ärztegewerkschaft. Das Interview auf Domradio.de vom 02.07.2013 weiterlesen »

„Am 24./25.Juni 2013 fand in Kassel die Mitbestimmungskonferenz der ver.di Bundeskonferenz und der Arbeitsgemeinschaften der Mitarbeitervertretungen und Gesamtausschüsse im Diakonischen Werk statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben folgende Resolution beschlossen: Demokratie wagen! – Gleiche ArbeitnehmerInnenrechte für Alle!  Wir fordern, eine gleichwertige Mitbestimmung zum Betriebsverfassungsgesetz für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in kirchlichen Betrieben und Einrichtungen Wirtschaftliche Transparenz ist in allen Unternehmen für die Arbeitnehmerschaft herzustellen, der Tendenzschutz ist vollständig aufzuheben. Das Mitarbeitervertretungsgesetz (MVG) ist abzuschaffen und die Betriebe sind unter das Betriebsverfassungsgesetz zu fassen, die Unternehmensmitbestimmung ist auch in kirchlichen Einrichtungen voll anzuwenden.“ Die Resolution bei Streikrecht ist Grundrecht vom 03.07.2013 weiterlesen »
„Am 24./25.Juni 2013 fand in Kassel die Mitbestimmungskonferenz der ver.di Bundeskonferenz und der Arbeitsgemeinschaften der Mitarbeitervertretungen und Gesamtausschüsse im Diakonischen Werk statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben folgende Resolution beschlossen: Demokratie wagen! - Gleiche ArbeitnehmerInnenrechte für Alle!  Wir fordern, eine gleichwertige Mitbestimmung zum Betriebsverfassungsgesetz für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in weiterlesen »

„Dass sich die Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen in den vergangenen Jahren eklatant verschlechtert haben, belegt nicht nur eine Vielzahl persönlicher Erfahrungsberichte. Mittlerweile liegt eine beachtliche Anzahl belastbarer Studien vor, die sich mit der Lage studentischer Hilfskräfte und Mitarbeiter beschäftigen (Eine neue Form prekarisierter Arbeitnehmer) oder gleich die Gesamtsituation des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Blick nehmen…“ Artikel von Thorsten Stegemann auf Telepolis vom 05.07.2013 weiterlesen »
„Dass sich die Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen in den vergangenen Jahren eklatant verschlechtert haben, belegt nicht nur eine Vielzahl persönlicher Erfahrungsberichte. Mittlerweile liegt eine beachtliche Anzahl belastbarer Studien vor, die sich mit der Lage studentischer Hilfskräfte und Mitarbeiter beschäftigen (Eine neue Form prekarisierter Arbeitnehmer) oder gleich die Gesamtsituation des wissenschaftlichen weiterlesen »

„Der Wind bläst der Landesregierung ins Gesicht: Seit Wochen protestieren landauf, landab Beamte in NRW gegen die von Rot-Grün geplanten Nullrunden. Am Mittwoch soll der Landtag das Gesetz in zweiter Lesung durchwinken. Der Streit wird damit nicht beendet sein. Worum geht es eigentlich? Die Landesregierung will die höheren Besoldungsgruppen ab der Stufe A13 zwei Jahre lang von Tarifsteigerungen ausnehmen – und dadurch insgesamt rund 700 Millionen Euro im Landeshaushalt einsparen. Betroffen sind beispielsweise Lehrer an Gymnasien oder Beamte in Landesministerien. Die Gruppe bis A10 erhält die Erhöhungen (2,65 Prozent für 2013 und 2,95 für 2014) komplett, für A11 und A12 gibt es jeweils nur ein Prozent in 2013 und 2014 obendrauf…“ Artikel von Wibke Busch in der Westdeutschen Zeitung vom 05.07.2013 weiterlesen »
„Der Wind bläst der Landesregierung ins Gesicht: Seit Wochen protestieren landauf, landab Beamte in NRW gegen die von Rot-Grün geplanten Nullrunden. Am Mittwoch soll der Landtag das Gesetz in zweiter Lesung durchwinken. Der Streit wird damit nicht beendet sein. Worum geht es eigentlich? Die Landesregierung will die höheren Besoldungsgruppen ab weiterlesen »

„Aufklärung und Gespräche zu bieten, statt Verwarnungsgelder zu erheben – diese verkehrserzieherische Idee der Gewerkschaft der Polizei Bremen findet bei den Kolleginnen und Kollegen der GdP Berlin großen Anklang. Der Landesbezirksvorsitzende Michael Purper: „Wir Berliner sehen das genauso wie unsere Kollegen in Bremen. Wenn sich der Senat nicht für seine Beamtinnen und Beamten einsetzt und sie angemessen bezahlt, warum sollten diese dann bei Verkehrsordnungswidrigkeitenden nicht den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der Verkehrserziehung sehen?“ „Die klassische Belehrung ist notwendig, um die richtige Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen und diese werden diesen Schritt sicherlich entsprechend würdigen.“ Michael Purper ergänzte, dass die GdP ihre Mitglieder nicht öffentlich zum „Boykott“ aufrufen wolle. Wenn aber eine Polizistin oder ein Polizist meine, bei einem Verkehrsverstoß mit einem freundlichen Verhaltenshinweis mehr erreichen zu können – dann sei das durchaus im Sinne der Gewerkschaft. „Unsere Senatoren wollen nie etwas gehört, gesehen oder gesagt haben, wenn es um die bessere Bezahlung bzw. Besoldung der Beamtinnen und Beamten geht. Nun ist es an den Beschäftigten, sich ihrerseits nicht um die Belange des Arbeitgebers zu scheren“, so Purper abschließend.“ Meldung auf der Seite der Gewerkschaft der Polizei Berlin vom 01.07.2013 weiterlesen »
„Aufklärung und Gespräche zu bieten, statt Verwarnungsgelder zu erheben – diese verkehrserzieherische Idee der Gewerkschaft der Polizei Bremen findet bei den Kolleginnen und Kollegen der GdP Berlin großen Anklang. Der Landesbezirksvorsitzende Michael Purper: „Wir Berliner sehen das genauso wie unsere Kollegen in Bremen. Wenn sich der Senat nicht für seine weiterlesen »

Die Verkäuferinnen brauchen unser aller Unterstützung – Aktionsvorschläge aus Bremen
Tarifkampf Einzelhandel„… Was können wir als GewerkschafterInnen, als außerbetriebliche UnterstützerInnen der Beschäftigten oder als KundInnen tun, um uns da zugunsten der Beschäftigten aktiv einzuschalten? (…) Beispiele für Aktionsformen…“ von Traudel Kassel weiterlesen »
Tarifkampf EinzelhandelDu weißt sicher, dass der Arbeitgeberverband des Einzelhandels zu einem bisher einmaligen Angriff auf die Lohn- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Einzelhandel bläst. Der Manteltarifvertrag, in dem Arbeitszeiten, Zuschläge, Urlaubs- und sonstige wichtige Arbeitsbedingungen geregelt sind, sowie der Lohntarifvertrag ist weiterlesen »

»Eigentlich fünf Tarifrunden« Einzelhandelstarifrunde: Arbeitgeber wollen alles, ver.di streikt und sagt Nein!

Artikel von Anton Kobel, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 06/2013

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Artikel von Anton Kobel, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 06/2013

Die Tarifrunde 2013 begann im Einzelhandel schon Ende Januar. Obwohl die ersten Entgelttarifverträge erst zum Ende März kündbar waren, kündigten die Arbeitgeber sie diesmal bundesweit und dazu noch die Manteltarifverträge in allen Bundesländern (außer für Hamburg weiterlesen »

“Nachdem sie im Mai 2013 mit ihrer Holding 91 der über 700 Burger King Filialen übernommen haben, wollen die zwei Eigentümer des Unternehmens Ergün Yildiz und Alexander Kobolov so ziemlich alles in den Müll werfen, was in den Filialen nach Arbeitsschutz, Tariflohn oder Betriebsratsrechten riecht. In Aushängen und Rundschreiben kündigten sie Tarifregelungen und wollten die Betriebsräte zwingen, nur noch nach der Arbeit ihre Aufgaben zu erledigen…” Artikel auf work-watch vom 27.06.2013 weiterlesen »
“Nachdem sie im Mai 2013 mit ihrer Holding 91 der über 700 Burger King Filialen übernommen haben, wollen die zwei Eigentümer des Unternehmens Ergün Yildiz und Alexander Kobolov so ziemlich alles in den Müll werfen, was in den Filialen nach Arbeitsschutz, Tariflohn oder Betriebsratsrechten riecht. In Aushängen und Rundschreiben kündigten weiterlesen »

“Der Betriebsrat der Burger-King-Filiale am Dückerweg in Wattenscheid kann sich Besseres vorstellen, als sich im kleinen Pausenraum zu besprechen. Doch das ist nicht das einzig Beklagenswerte aus Sicht der Arbeitnehmervertreter. Auch die Dienstpläne würden ohne den Betriebsrat erstellt…” Artikel von Fabian May auf DerWesten vom 01.07.2013 weiterlesen »
“Der Betriebsrat der Burger-King-Filiale am Dückerweg in Wattenscheid kann sich Besseres vorstellen, als sich im kleinen Pausenraum zu besprechen. Doch das ist nicht das einzig Beklagenswerte aus Sicht der Arbeitnehmervertreter. Auch die Dienstpläne würden ohne den Betriebsrat erstellt...Artikel von Fabian May auf DerWesten vom 01.07.2013 weiterlesen »

Mit rabiaten Methoden will der Burgerbrater Boden gegenüber McDonald’s gutmachen. Dabei riskiert das Unternehmen Qualitätsverluste und Imageschäden. Artikel von von Oliver Voß in der Wirtschaftswoche vom 04.07.2013 weiterlesen »
Mit rabiaten Methoden will der Burgerbrater Boden gegenüber McDonald’s gutmachen. Dabei riskiert das Unternehmen Qualitätsverluste und Imageschäden. Artikel von von Oliver Voß in der Wirtschaftswoche vom 04.07.2013 externer Link

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