Bundesrat beschließt Lockerung beim Kooperationsverbot: HRK-Präsident spricht von „Sieg der Vernunft“. Der fzs fordert weiterhin die komplette Abschaffung der bildungsfeindlichen Regelung
„Gerade hat der Bundesrat die Änderung des Artikels 91 b im Grundgesetz beschlossen. Die Hochschulen sollen dadurch entlastet werden. Alle anderen Bildungsbereiche gehen leer aus. Dazu Daniel Gaittet, Vorstand im freien zusammenschluss der studentInnenschaften (fzs): „Die Hochschulrektorenkonferenz rund um Horst Hippler lässt überstürzt die Champagnerkorken knallen. Doch die Party wird auf Kosten aller anderen Bildungsbereiche gefeiert, die weiterhin vom Bund allein gelassen werden. Das ist nicht vernünftig, das ist der Sieg der Unvernünftigen! Wir müssen endlich anfangen das Bildungssystem als Ganzes zu betrachten und damit aufhören, einzelne Bildungsbereiche gegeneinander auszuspielen. Wir feiern nicht: Wir fordern, dass das Kooperationsverbot vollständig für alle Bildungsbereiche aufgehoben wird!““ Pressemitteilung vom 19. Dezember 2014 ![]()