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Heckler & Koch AG Hauptversammlung 2026 am 7. Juli (virtuell): Profite aus Waffenkult und Krieg statt verantwortungsvoller Geschäftspolitik
„US-Zivilmarkt für Heckler & Koch zentral: Kleinwaffenhersteller profitiert von Hochrisikomarkt; Waffen von Heckler & Koch im Sudan-Krieg: Verantwortung endet nicht mit Verkaufsgenehmigung; Versprechen einer verantwortungsvollen Neuorientierung verkommt im Mexiko-Fall zur Farce: Kritische Aktionär*innen fordern Nutzung der Dividende für konsequente Kontrolle… Anlässlich der virtuellen Hauptversammlung der Heckler & Koch AG kritisiert das zivilgesellschaftliche Bündnis der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch den Fokus des Unternehmens auf den US-Zivilmarkt und die unzureichende Aufarbeitung der Folgen früherer Waffenlieferungen. Die Kritischen Aktionär*innen fordern, den Bilanzgewinn für Wiedergutmachung, Prävention und die Aufarbeitung der Folgen eigener Geschäfte einzusetzen…“ Pressemitteilung der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch
, siehe auch die Gegenanträge:
- Geschäft mit der Angst und Waffenkult im US-Zivilmarkt als Wachstumstreiber
Gegenanträge der Kritischen Aktionär*innen
Siehe zuletzt: Hauptversammlung 2025 der Heckler & Koch AG am 9. Juli: Tödliche Profite aus lax regulierten Märkten