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Fleisch: Ein hybrider Film aus der Redaktion „Das kleine Fernsehspiel von und mit ehemaligen ArbeiterInnen in der deutschen Fleischindustrie
„In der deutschen Fleischindustrie stößt Adrian auf überfüllte Unterkünfte, gefährliche Arbeitsbedingungen und verdeckte Lohnabzüge. Halt findet er bei seinem Kollegen Aurel und in einer Affäre mit der Pflegekraft Paolina. Inszeniert wird Adrians Geschichte von einer Gruppe echter Fleischarbeiter, die vor der Kamera mitentscheiden, welchen Weg die Hauptfigur einschlägt. Sie speisen den Film mit ihren eigenen Erfahrungen, sorgen dafür, dass die Darstellungen realistisch sind und erzählen aus ihrem Alltag in Deutschlands Schlachtbetrieben. Als Adrian einen schweren Arbeitsunfall miterlebt, beginnt er, sich gegen das ausbeuterische System zu wehren. Am Ende kehrt er zu seiner Familie zurück, im Bewusstsein, dass ein Entkommen aus dem System kaum möglich ist.“ Der Spielfilm von Eike Weinreich ist verfügbar in der ZDF-Mediathek
– siehe mehr Informationen zum Film:
- Fernsehausstrahlung erfolgt am Montag, dem 8. Juni 2026, um 0:05 Uhr im ZDF
- Siehe mehr Informationen, Fotos und Statements im ZDF-Presseportal
: „“Fleisch“ ist ein hybrider Spielfilm über die Schattenseiten der deutschen Fleischverarbeitung. Die Regie des fiktionalen Teils übernehmen ehemalige Arbeiter, Dragos (Dragos Tomescu) und Petrica (Petrica Onofrei), sowie Gewerkschafterin Raluca (Raluca Gheorghe). Stellvertretend für viele Schicksale erzählen sie die Geschichte von Adrian (Axel Moustache), der nach brutaler Ausbeutung in Deutschland beginnt, sich gegen das System aufzulehnen. Auf der dokumentarischen Ebene bezeugen die drei im Austausch mit dem Regieteam Eike Weinreich und Alexej Hermann die Situation der Arbeitenden in den deutschen Schlachthöfen.“