Zukunft braucht Höfe: Über Ausbeutung und Selbstausbeutung in der bäuerlichen Landwirtschaft und die Arbeitsgemeinschaft AbL

Logo der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)Es gibt Organisationen, deren Gründungsimpuls bis heute fortwirkt. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) mit ihren rund 3.000 Mitgliedern ist eine davon. Sie entstand 1980 aus Protest gegen den Deutschen Bauernverband (DBV) und versteht sich bis heute als politische Interessenvertretung für kleine und mittlere Betriebe – und als Stimme, die grundlegende Fragen an das Agrarsystem stellt. Ein Grund für ihre anhaltende Relevanz sind Personen wie Xenia Brand. Sie ist Geschäftsführerin der AbL und kam über einen klassischen Weg in die Organisation: Agrarwissenschaftsstudium in Witzenhausen, Engagement bei der jungen AbL, anschließend Tätigkeit als Mitarbeiterin und schließlich Geschäftsführerin. Ihr Werdegang steht exemplarisch für das Ziel des Verbands, junge Menschen für die Landwirtschaft zu gewinnen…“ Artikel von Gerhard Klas im Mai 2026 im Blog der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt externer Link zu Arbeitsbedingungen und Hintergründen

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