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Sicherheits – Abkommen von einigen Firmen unterzeichnet – Druck auf andere muss wachsen

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Eine Reihe von Unternehmen - darunter mit H&M jenes, das rund 2.000 auftragnehmende Subunternehmen in Bangladesch hat - hat gestern endlich das lange gefordert Sicherheits- und Brandschutzabkommen unterzeichnet! Das ist ein Erfolg, der jetzt weiter getrieben werden muss, bis alle Unternehmen dies getan haben - Schluss mit Drumherumreden und durchsichtigen “Unternehmensleitlinien”, unabhängige Inspektion, Beteiligung der Belegschaften und finanzielle Verantwortung der Auftraggeber aus Europa

Erneut Streikverbot in Griechenland

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“Die griechische Regierung hat alle Gymnasiallehrer des Landes zum Dienst verpflichtet. Entsprechende Schreiben wurden am Montag an jeden Lehrer verschickt. Wer nicht erscheint, muß mit Festnahme, Geld- oder Gefängnisstrafe sowie der fristlosen Entlassung rechnen. Regierungschef Antonis Samaras hatte dazu am Samstag einen Erlaß unterzeichnet, wie Regierungssprecher Simos Kedikoglou im Rundfunk bestätigte”

Nach dem Mord: “Wir bleiben ganz ruhig und lassen die Polizei ihre Arbeit machen”

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“Noch während Südafrikas Gewerkschaften mit den Minenbossen in Verhandlungen über Massenentlassungen saßen, ist ein Gewerkschafter erschossen wurden. Der regionale Organisator der Gewerkschaft AMCU (Association of Mineworkers and Construction Union) für den Platingürtel in Rustenberg saß am Samstag in einer Fußballkneipe in Photsaneng beim Khomanani-Schacht des Platinförderers Amplats, als vier vermummte Männer eindrangen und auf ihn das Feuer eröffneten. Der 46-jährige Mawethu Khululekile Stevens war sofort tot..."

Video vom 1. Mai in Istanbul

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“Die AKP-Regierung wollte keine Mai-Kundgebung mit Millionen oppositionellen Gewerkschafter_innen & Linken mehr wie in den letzten vergangenen Jahren. Und so schoben  sie die Begründung vor, dass wegen einer Baustelle auf dem Taksimplatz Maidemonstrationen dorthin verboten seien. Der Taksimplatz ist seit dem Massaker 1977 mit 34 erschossenen Demonstrierenden der zentrale Platz für die Linke und die Gewerkschaften, ihre Kundgebungen und Proteste durchzuführen. Hinter der Kriegserklärung der AKP stand ihr Wille, der türkischen und kurdischen Gesellschaft ihre Macht zu demonstrieren!..."

Wäre ich doch länger im Büro geblieben. Schuften für die Kamera: den Mythos Arbeit dekonstruieren.

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"Der Mann liegt im Bett. Kein Wecker klingelt. Gut so. Er dreht sich um und verkriecht sich in die Kissen. Arbeitszeit = Schlafenszeit. Der Einstieg von Konstantin Faigles Dokumentarfilm „Frohes Schaffen“ ist eine Absage an eben dieses: das eigentümliche Massenvergnügen, sich in mehr oder weniger sinnlosen Tätigkeiten zu verlieren, die im gemeinen Sprachgebrauch als „Arbeit“ daherkommen. Deswegen trägt er auch den Untertitel „Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“…" Artikel von Jürgen Kiontke in der DGB-GEGENBLENDE 21: Mai/Juni 2013. Es handelt sich um eine Empfehlung des Kinofilms „Frohes Schaffen“. D 2012. Regie: Konstantin Faigle. Kinostart: 2. Mai 2013

DGB-Expertise: Ausbildungsbetriebe besser kontollieren

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"Eine schlechte Ausbildungsqualität bescheinigt der DGB den Branchen, die Schwierigkeiten haben, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. „Gerade die Branchen, die lautstark über einen Bewerbermangel klagen, haben die schlechtesten Ausbildungsbedingungen. Viele Betriebe sind schlicht nicht ausbildungsreif: Sie halten viele Überstunden, unregelmäßige Arbeitszeiten und eine niedrige Vergütung für normal“, beklagt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock…" DGB-Meldung vom 13.05.2013

“15M” in Spanien – zwei Jahre danach

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“15M” in Spanien - zwei Jahre danachInsbesondere die Diskussion zum Themenkomplex »Wohnen« ist durch die 15M-Bewegung stark beeinflusst worden. Die wichtigste Rolle spielt hier die Plataforma de Afectados por la Hipoteca (Plattform der Betroffenen von Hypotheken, PAH). Diese existierte zwar schon vor dem 15. Mai 2011, aber auch für sie diente die Bewegung als Diskussionsforum. Die lokalen Versammlungen nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Kleinstädten und Dörfern, haben zahlreiche Initiativen, die zuvor im Zusammenhang mit der PAH isoliert arbeiteten, zusammengebracht..." Artikel von Florian Wagner am 09. Mai 2013 in der jungle world und aktuell: eine Übersicht zu den Protesten in Spanien anläßlich des zweiten Jahrestages der Bewegung "15M" am 12.5.2013 mit Fotos und Videos bei Bodenfrost

iSlaves – Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-Fabriken

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iSlaves – Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-FabrikenSeit März ist das Buch "iSlaves – Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-Fabriken" von Pun Ngai, Lu Huilin, Guo Yuhua und Shen Yuan (Mandelbaum-Verlag) zu erhalten. Das Buch befasst sich mit den Bedingungen und Kämpfen bei Foxconn, dem nach den Beschäftigtenzahlen größten industriellen Unternehmen der Welt, das 40 bis 50 Prozent der elektronischen Konsumartikel weltweit herstellt, vor allem in seinen Werken in China. Einige Texte aus dem und ums Buch sind online auf Gongchao.de Darunter ist ein zusammenfassender Beitrag "Zehn Punkte gegen einen faulen Apfel". Siehe auch Informationen und Veranstaltungen zum ISlave-Buch

„Wir sind keine Maschinen!“ – Kampf der ArbeiterInnen einer chinesischen Elektronikfabrik in Polen

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„Wir sind keine Maschinen!“ – Kampf der ArbeiterInnen einer chinesischen Elektronikfabrik in PolenElektronikfabrik in Sonderwirtschaftszone, niedrige Löhne, lange Arbeitszeiten, Heuer-und-Feuer-Arbeitsverträge – was wir vornehmlich aus China, Malaysia oder Mexiko hören, spielt sich auch 350 Kilometer von Berlin entfernt ab. In der Sonderwirtschaftszone Wrocław-Kobierzyce in Polen, organisierten sich ArbeiterInnen seit Ende 2011 gegen die miesen Bedingungen in der Fabrik von Chung Hong Electronics, einem taiwanesisch-chinesischen Auftragsfertiger, der Komponenten für den koreanischen Elektronikriesen LG produziert. Chung Hong reagierte auf die Forderungen der ArbeiterInnen zuerst hinhaltend und später mit Repressionen. Ein Streik wurde mit der fristlosen Entlassung eines Großteils der Streikenden beantwortet. Nach seinem Scheitern organisierte die anarcho-syndikalistische Gewerkschaft Inicjatywa Pracownicza (Arbeiterinitiative), der ein Großteil der Chung-Hong-ArbeiterInnen beigetreten war, eine Kampagne gegen Chung Hong, die Arbeitsbedingungen in den polnischen Sonderwirtschaftszonen und die von der polnischen Regierung seit dem Kriseneinbruch vorangetriebene Aufweichung des Arbeitsrechts durch die sogenannten Müll-Verträge („umowy śmieciowe“). Im Folgenden werden wir Hintergründe und Ablauf der Auseinandersetzungen um Chung Hong darstellen und diskutieren…“ Appendix 2 von von FreundInnen von Gongchao aus: Pun Ngai, Lu Huilin, Guo Yuhua, Shen Yuan: iSlaves. Ausbeutung und Widerstand in Chinas Foxconn-Fabriken. Wien, 2013