Aktuelle Beiträge

Beim EU-Gipfel in einer Woche steht die Verteidigungspolitik ganz oben. Trotz leerer Kassen wollen Kanzlerin Merkel & Co. neue teure Rüstungsprojekte anstoßen. Eines ist besonders umstritten: Drohnen. Brüssel will dafür sogar zivile Forschungsgelder locker machen…“ Artikel vom 11. Dezember 2013 von und bei Eric Bonse weiterlesen »
"Beim EU-Gipfel in einer Woche steht die Verteidigungspolitik ganz oben. Trotz leerer Kassen wollen Kanzlerin Merkel & Co. neue teure Rüstungsprojekte anstoßen. Eines ist besonders umstritten: Drohnen. Brüssel will dafür sogar zivile Forschungsgelder locker machen…" Artikel vom 11. Dezember 2013 von und bei Eric Bonse weiterlesen »

DossierStreik bei Norgren in Großbettlingen

  • Ergebnis nach neun Wochen Streik: Sozialtarifvertrag bei Norgren in Großbrettlingen in Baden-Württemberg „Neun Wochen Streik für einen Sozialtarifvertrag: Bei Norgren ist ein äußerst harter Arbeitskampf zu Ende gegangen. Rund 88 Prozent der Streikenden nahmen in der Urabstimmung das Ergebnis an. Damit wurde der Streik zum 9. Dezember beendet und es steht fest, dass das Werk zum Jahresende 2013 geschlossen wird…“ Meldung bei der IG Metall vom 09.12.2013
weiterlesen »

DossierStreik bei Norgren in Großbettlingen

Pneumatikhersteller Norgren wollte sein Werk im Kreis Esslingen schon zweimal schließen – und scheiterte am Widerstand der Belegschaft. Nun probiert die Firma es erneut. Siehe dazu:
  • Ergebnis nach neun Wochen Streik: Sozialtarifvertrag bei Norgren weiterlesen »

Ein Tag Arbeitsverbot für jeden Streiktag: Briefdienstleiter Pin schlägt im Tarifstreit mit der Gewerkschaft Verdi radikal zurück, denn gerade in der Vorweihnachtszeit macht das Unternehmen seinen Hauptumsatz…“ Artikel von Sidney Gennies im Tagesspiegel vom10.12.2013. Aus dem Text: „(…) Größter Kunde der Pin AG ist das Land Berlin. Fast die gesamte behördliche Post wird über den Dienstleister abgewickelt. Senatssprecher Richard Meng sagte, man werde sich nicht in die laufenden Tarifverhandlungen einmischen. „Natürlich wünschen wir uns gute Arbeitsbedingungen bei den Firmen, mit denen wir kooperieren“, sagte Meng weiter. Als Richtlinie gelte ein Mindestlohn von 8,50 Euro. Verdi hatte vom Senat gefordert, den Vertrag mit Pin „streng zu prüfen“. Im Oktober 2014 wird er neu ausgeschrieben…“ weiterlesen »
Ein Tag Arbeitsverbot für jeden Streiktag: Briefdienstleiter Pin schlägt im Tarifstreit mit der Gewerkschaft Verdi radikal zurück, denn gerade in der Vorweihnachtszeit macht das Unternehmen seinen Hauptumsatz…“ Artikel von Sidney Gennies im Tagesspiegel vom10.12.2013 externer Linkweiterlesen »

5. Ordentliche Gewerkschaftskongress der IG BCE

Dossier

Vom 13. bis 18. Oktober tagt in Hannover der 5. Ordentliche Gewerkschaftskongress der IG BCE. KOMPAKT nennt die Höhepunkte der sechstägigen Veranstaltung, die unter dem Motto steht: „Zeit, weiter zu denken.“ Siehe dazu die Sonderseite bei der IG BCE mit Livestream und Hintergründen und neu: Der 5.ordentliche Gewerkschaftskongress der IG Bergbau, Chemie, Energie: Tanker oder Schnellboot im DGB? Artikel von J.H.Wassermann aus der Soz Nr. 11/2013 weiterlesen »
5. Ordentliche Gewerkschaftskongress der IG BCE

Dossier

Vom 13. bis 18. Oktober tagt in Hannover der 5. Ordentliche Gewerkschaftskongress der IG BCE. KOMPAKT nennt die Höhepunkte der sechstägigen Veranstaltung, die unter dem Motto steht: "Zeit, weiter zu denken." Siehe dazu weiterlesen »

Die Duisburger Arbeitsvermittler reduzieren Servicezeiten, um den eigenen Personalnotstand zu bewältigen. Befristete Beschäftigungsverhältnisse sorgen für Verzögerungen und Frust auf allen Seiten. Tausende Arbeitslose warten auf Zahlungen. Der Vorwurf: „Stadt Duisburg kommt ihrer Personalverpflichtung nicht nach.“…“ Artikel von Jasmin Fischer vom 10.12.2013 bei WAZ.de weiterlesen »
"Die Duisburger Arbeitsvermittler reduzieren Servicezeiten, um den eigenen Personalnotstand zu bewältigen. Befristete Beschäftigungsverhältnisse sorgen für Verzögerungen und Frust auf allen Seiten. Tausende Arbeitslose warten auf Zahlungen. Der Vorwurf: „Stadt Duisburg kommt ihrer Personalverpflichtung nicht nach.“…" Artikel von Jasmin Fischer vom 10.12.2013 bei WAZ.de weiterlesen »

„Jetzt ist es raus: Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS streicht insgesamt 5800 Stellen, 2600 davon in Deutschland. Die neue Rüstungs- und Raumfahrtsparte wird in Ottobrunn angesiedelt, der Standort Unterschleißheim dagegen geschlossen…“ Zusammenfassung von Agenturmeldungen auf Spiegel-Online vom 09.12.2013 weiterlesen »

Dossier


»
Südafrika »
»
Mandelas Erbe
mandelaDie Stellungnahmen diverser Regierungsvertreter rund um die Welt zum Tod Nelson Mandelas sind ebenso bekannt wie zumeist heuchlerisch. Oder eben fokussiert auf jenen Teil von Mandelas Wirken, der mit den bürgerlichen Absichten vereinbar ist. Weswegen hier zumindest eine kleine Auswahl von Stellungnahmen aus Südafrika zusammengestellt werden soll, die aus der Sicht der Gewerkschaftsbewegung, der sozialen Bewegungen und der Linken Südafrikas eine keineswegs sektiererische Positionierung und Bewertung vornehmen. weiterlesen »
mandelaDie Stellungnahmen diverser Regierungsvertreter rund um die Welt zum Tod Nelson Mandelas sind ebenso bekannt wie zumeist heuchlerisch. Oder eben fokussiert auf jenen Teil von Mandelas Wirken, der mit den bürgerlichen Absichten vereinbar ist. Weswegen hier zumindest eine kleine Auswahl von Stellungnahmen weiterlesen »

»
USA »
»
Heckler & Koch, Sig Sauer und die NRA: Deutsche Schützenhilfe für die US-Waffenlobby
Geld, Sturmgewehre und Lobbyisten: In den USA sterben mehr Menschen durch private Schusswaffen als in Amerikas Kriegen. Auf dem lukrativen US-Markt mischen deutsche Hersteller wie Heckler & Koch oder Walther mit. Die Unternehmen, denen sie gehören, finanzieren die mächtige US-Waffenlobby mit...“ Artikel von Jannis Brühl, New York, in der Süddeutschen Zeitung vom 05.12.2013  Aus dem Text: „(…) Der Waffenbauer Carl Walther aus Ulm gehört der westfälischen PW Group, deren US-Tochter Zehntausende Dollar an die National Rifle Association (NRA) gespendet hat – jene Lobbygruppe, die hauptverantwortlich ist für die schwachen Waffengesetze in den USA. Ohne diese Gesetze wäre der psychisch kranke Cho wohl nicht legal an seine Pistole gekommen. Ob Produzenten halbautomatischer Waffen – Walther, Heckler & Koch, Sig Sauer – oder Hersteller von Jagdgewehren wie Blaser: Deutsche Firmen sind Teil des Netzes aus Geld, Waffen und Lobby-Anwälten, das in den USA strengere Gesetze blockiert. Die Eigentümer der Mittelständler aus dem Allgäu und der Schwäbischen Alb rüsten deutsche Polizisten und Soldaten aus. Von ihren US-Tochterfirmen sind Hunderttausende Euro und Sachspenden an Lobbygruppen wie die NRA oder die National Shooting Sports Foundation (NSSF) geflossen. Die SZ hat die Spuren dieser Allianz nachgezeichnet…“ weiterlesen »
Geld, Sturmgewehre und Lobbyisten: In den USA sterben mehr Menschen durch private Schusswaffen als in Amerikas Kriegen. Auf dem lukrativen US-Markt mischen deutsche Hersteller wie Heckler & Koch oder Walther mit. Die Unternehmen, denen sie gehören, finanzieren die mächtige US-Waffenlobby mit...“ Artikel von Jannis Brühl, New York, in weiterlesen »

» » » »
»Dem Kollegen soll ein Maulkorb verpaßt werden«
Das »Charité Facility Management« in Berlin will einen unbequemen Betriebsrat loswerden. Ein Interview von Claudia Wrobel mit Maik Zigann, Gewerkschaftssekretär bei ver.di Berlin-Brandenburg verantwortlich für den Bereich Krankenhäuser, in der jungen Welt vom 10.12.2013. Aus dem Text: „(…) [Frage:] Also war der Gütetermin nicht erfolgreich. Wie wird es weitergehen? [Antwort:] Es gibt einen neuen Termin, im April. Das ist gut für uns, denn momentan ermittelt die Staatsanwaltschaft, ob die CFM Teile des Betriebsrats gekauft hat. Darüber hinaus möchte Aaron Williams weiter für die CFM arbeiten. Er ist Familienvater und im Kollegenkreis verwurzelt. Er will dort bleiben – auch wenn die CFM vehement gegen gewerkschaftliche Aktivitäten vorgeht…“ weiterlesen »
Das »Charité Facility Management« in Berlin will einen unbequemen Betriebsrat loswerden. Ein Interview von Claudia Wrobel mit Maik Zigann externer Link , Gewerkschaftssekretär bei ver.di Berlin-Brandenburg verantwortlich für den Bereich Krankenhäuser, in der jungen Welt weiterlesen »

»
Großbritannien »
»
Sogar noch mehr als in Deutschland? 7 Millionen Arme im Reich der Windsors. Trotz Vollzeitarbeit, versteht sich…
Insgesamt 13 Millionen Menschen leben im Vereinigten Königreich unterhalb der Einkommensschwelle, bei der nach offizieller Statistik die Armut beginnt. 7 Millionen davon in Familien, die mindestens eine Person in Vollzeitarbeit haben. MONITORING POVERTY AND SOCIAL EXCLUSION 2013 ist der Jahresbericht des New Policy Institute vom 08. Dezember 2013 weiterlesen »
Insgesamt 13 Millionen Menschen leben im Vereinigten Königreich unterhalb der Einkommensschwelle, bei der nach offizieller Statistik die Armut beginnt. 7 Millionen davon in Familien, die mindestens eine Person in Vollzeitarbeit haben. MONITORING POVERTY AND SOCIAL EXCLUSION 2013 externer Linkweiterlesen »

„Eine Tonne Altkleider ist bis zu 500 Euro wert. Nicht nur gemeinnützige Organisationen profitieren davon. Das Geschäft mit den Kleiderspenden ruft auch dubiose Firmen auf den Plan, die illegale Container aufstellen. Einblicke in ein schmutziges Geschäft…“ Artikel von Robert Gast in der Süddeutschen Zeitung vom 10.12.2013. Aus dem Text: „(…) Altkleider sind eine begehrte Ware. Eine Tonne ist aktuell bis zu 500 Euro wert- vor zehn Jahren waren es gerade mal 150 Euro. Und die Deutschen sind fleißige Spender: Mindestens 750 000 Tonnen Altkleider geben sie im Jahr weg. In der Regel ist die Allgemeinheit an dem Erlös beteiligt. Viele Kommunen haben Verträge mit Recyclingfirmen geschlossen, die Altkleider-Container aufstellen. Die Stellmieten fließen in den Haushalt. Auch karitative Organisationen wie die Malteser oder das Bayerische Rote Kreuz nutzen den Altkleider-Verkauf als Einnahmequelle…“ weiterlesen »
„Eine Tonne Altkleider ist bis zu 500 Euro wert. Nicht nur gemeinnützige Organisationen profitieren davon. Das Geschäft mit den Kleiderspenden ruft auch dubiose Firmen auf den Plan, die illegale Container aufstellen. Einblicke in ein schmutziges Geschäft…“ Artikel von Robert Gast in der Süddeutschen Zeitung vom 10.12.2013 weiterlesen »

Deutsche, tschechische und polnische Gewerkschafter diskutieren am Beispiel Amazon über gemeinsames Vorgehen. Aber die Praxis hat ihre Tücken. Artikel von Reinhard Lauterbach in der jungen Welt vom 10.12.2013 weiterlesen »
Deutsche, tschechische und polnische Gewerkschafter diskutieren am Beispiel Amazon über gemeinsames Vorgehen. Aber die Praxis hat ihre Tücken. Artikel von Reinhard Lauterbach in der jungen Welt vom 10.12.2013 externer Link

»
Spanien »
»
LAB und SAT vereinbaren Zusammenarbeit
Bei einem Treffen Anfang Dezember haben die andalusische Basisgewerkschaft SAT und die baskische Mehrheitsgewerkschaft LAB eine kontinuierliche und enge Zusammenarbeit vereinbart. Der Bericht LAB y SAT se comprometen a reforzar relaciones en una reunión realizada en Andalucía am 04. Dezember 2013 bei der SAT weiterlesen »
Bei einem Treffen Anfang Dezember haben die andalusische Basisgewerkschaft SAT und die baskische Mehrheitsgewerkschaft LAB eine kontinuierliche und enge Zusammenarbeit vereinbart. Der Bericht LAB y SAT se comprometen a reforzar relaciones en una reunión realizada en Andalucía externer Linkweiterlesen »

Nicht einmal Online-Spiele sind vor der Überwachung sicher: Bis in den letzten Winkel stellen Geheimdienste uns nach. Dabei geht es längst nicht mehr um Terrorismus. Besichtigung eines wahnhaften Systems…“ Eine Kolumne von Sascha Lobo aud Spiegel online vom 10.12.2013 weiterlesen »
"Nicht einmal Online-Spiele sind vor der Überwachung sicher: Bis in den letzten Winkel stellen Geheimdienste uns nach. Dabei geht es längst nicht mehr um Terrorismus. Besichtigung eines wahnhaften Systems…" Eine Kolumne von Sascha Lobo aud Spiegel online vom 10.12.2013 weiterlesen »

»
Österreich »
»
Aktive Arbeitslose fordern in Online-Petition die volle Umsetzung der sozialen Menschenrechte
Soziale Menschenrechte: UNO kritisiert AMS-Sanktionen, niedrige Mindestsicherung und fehlende Mitbestimmung der Betroffenen. Massive Kritik an der mangelhaften Umsetzung der sozialen Menschenrechte äußerte das UN-Komitee für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte bei seiner bereits 4. Staatenprüfung, die alle 8 Jahre von der UNO in Genf durchgeführt wird. Erstmals wurden auch die Existenz gefährdenden Bezugssperren beim AMS kritisiert, die nach den Verschärfungen durch die AlVG-Novellen 2004 und 2007 das Menschenrecht auf FREI GEWÄHLTE ARBEIT verletzen…“ Meldung der Aktiven Arbeitslosen Österreich vom 9.12.2013 und die Online Petition bei avaaz weiterlesen »
"Soziale Menschenrechte: UNO kritisiert AMS-Sanktionen, niedrige Mindestsicherung und fehlende Mitbestimmung der Betroffenen. Massive Kritik an der mangelhaften Umsetzung der sozialen Menschenrechte äußerte das UN-Komitee für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte bei seiner bereits 4. Staatenprüfung, die alle 8 Jahre von der UNO in Genf durchgeführt wird. Erstmals wurden auch die weiterlesen »

nach oben