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3 shop stewards der NUMSA erschossen!
3 shop stewards der NUMSA erschossenAuf dem Rückweg von einer shop steward (am ehesten vergleichbar mit Vertrauensleuten) Konferenz in Durban wurde in Isithebe (Kwazulu Natal) am 06. August 2014 auf die Kollegen das Feuer eröffnet, drei der Gewerkschaftsaktivisten starben vor Ort: Njabulo Ndebele, Sibonelo Ntuli, und Ntobeko Maphumulo, ein vierter, Ntshebentshebe, liegt schwerverletzt auf der Intensivstation. MPHUMZI MAQUNGO aus dem Exekutivkomitee der NUMSA wird in dem Interview Three Union Leaders Shot Dead in South Africa am 08. August 2014 von SHARMINI PERIES für das Real News Network (samt Video) dazu befragt – und ruft die Gewerkschafter zu Besonnenheit auf. Siehe auch die Presseerklärung der NUMSA dazu weiterlesen »
3 shop stewards der NUMSA erschossenAuf dem Rückweg von einer shop steward (am ehesten vergleichbar mit Vertrauensleuten) Konferenz in Durban wurde in Isithebe (Kwazulu Natal) am 06. August 2014 auf die Kollegen das Feuer eröffnet, drei der Gewerkschaftsaktivisten starben vor Ort: weiterlesen »

Energiewende und Gewerkschaften: Arbeiterführer kämpfen gegen sich selbst
IG Metall für Erneuerbare Energien„In der Energiebranche ringen zwei Gewerkschaften um die Vormacht: Verdi und IG BCE sind heillos zerstritten. Es geht um Mitglieder, Einfluss und öffentliche Wahrnehmung. Der Krieg der Gewerkschaften fing wie so viele Kriege ganz harmlos an: Rund einhundert Mitarbeiter des Netzbetreibers Tennet sind von einer Gewerkschaft zur anderen gewechselt. Verdi verlor sie, die mächtige Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, kurz IG BCE, gewann sie. Das sah nach Mitgliederabwerbung aus, nach gezieltem Aderlass. „Es handelt sich um ein Organisations-Abgrenzungsverfahren, Leitungsunternehmen wie Tennet sind nach den Regeln des DGB bei Verdi anzusiedeln“, sagt Verdi-Gewerkschafterin Martina Sönnichsen zur WirtschaftsWoche…“ Artikel von Andreas Wildhagen in der Wirtschaftswoche vom 08. August 2014 weiterlesen »
IG Metall für Erneuerbare Energien"In der Energiebranche ringen zwei Gewerkschaften um die Vormacht: Verdi und IG BCE sind heillos zerstritten. Es geht um Mitglieder, Einfluss und öffentliche Wahrnehmung. Der Krieg der Gewerkschaften fing wie so viele Kriege ganz harmlos an: Rund einhundert weiterlesen »

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Swasiland/Eswatini »
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Swasiland: Gewerkschafter? Aufhängen!
swasiland free speachSo einfach sieht das eine Unperson wie der Premierminister von Swasiland, Sibusiso Barnabas Dlamini in bezug auf AktivistInnen, die beim Afrika-Gipfel in Washington protestiert hatten. „Der Premierminister sprach diese Drohung aus, als er von Parlamentarier_innen dazu befragt wurde, wie die Regierung den weiteren Erhalt von Subventionen aus dem US-amerikanischen „Gesetz für Wachstum und Möglichkeiten für Afrika“ (AGOA) sicherstellen will. Die US-Regierung hat angekündigt, diese am 1. Januar 2015 einzustellen“ – aus dem Kampagnenaufruf Swasiland: Premier droht Gewerkschaftern mit Erhängen, seit dem 09. August 2014 bei Labourstart weiterlesen »
swasiland free speachSo einfach sieht das eine Unperson wie der Premierminister von Swasiland, Sibusiso Barnabas Dlamini in bezug auf AktivistInnen, die beim Afrika-Gipfel in Washington protestiert hatten. „Der Premierminister sprach diese Drohung aus, als er von Parlamentarier_innen dazu befragt wurde, wie die weiterlesen »

not in my name: Berlin: Linke Israelis organisieren KundgebungenDas Sprachengewirr auf dem Heinrichplatz in Berlin-Kreuzberg war am Mittwoch abend unüberhörbar. Dies bezeugte, daß Menschen vieler verschiedener Nationalitäten einem Aufruf in der Hauptstadt lebender Israelis zu einer Demonstration gegen den Angriff auf den Gazastreifen gefolgt waren. Diese habe laut Aufruf das Ziel, »als israelische Staatsbürger ihre Bedenken und Opposition zum Gaza-Angriff, des erschreckenden Verlusts an Menschenleben, der Zerstörung in Gaza, aber auch der Angst und Sorge um ihre Familien in Israel zu äußern«. Die Kundgebung wurde begleitet von Menschen, die Schilder mit Aufschriften in englisch, deutsch, hebräisch und arabisch trugen: »Bekämpft Antisemitismus – befreit Gaza« oder »Ich habe einen Traum: gleiche Rechte für Palästinenser und Juden«…“ Bericht von Claudia Wrobel in junge Welt vom 01.08.2014 und dazu neu: Israel-Kritik in Berlin: Demo ohne Denkverbote.  „Erstmals demonstrieren jüdische, palästinensische und deutsche Vereine zusammen für ein Ende des Gazakrieges. Sie üben harte Kritik an Israels Regierung…“ Bericht von Gil Shohat in der taz online vom 10.08.2014 sowie die Rede auf der Demonstration 9.8.2014 und der Offene Brief: Jüdische und palästinensische Verbände: Kein Platz für Rassisten in unseren Reihen! weiterlesen »
not in my name: Berlin: Linke Israelis organisieren Kundgebungen"Das Sprachengewirr auf dem Heinrichplatz in Berlin-Kreuzberg war am Mittwoch abend unüberhörbar. Dies bezeugte, daß Menschen vieler verschiedener Nationalitäten einem Aufruf in der Hauptstadt lebender Israelis zu einer Demonstration gegen den Angriff auf weiterlesen »

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Erdbeer-Erntehelfer aus Bangladesch beschossen

Dossier

bloodstrawberry2_grSie wollten endlich den Lohn für ihre harte Arbeit. Dafür protestierten 200 Erdbeerpflücker aus Bangladesch in der westgriechischen Kleinstadt Manolada auf der Plantage lautstark. Bewaffnete Vorarbeiter schossen daraufhin in die Menge. 25, 28 oder 35 Arbeiter, die Zahlen schwanken, werden zum Teil schwer verletzt. Siehe dazu unser Dossier:
  • Freispruch: Auf Erntehelfer darf im demokratischen Griechenland geschossen werden! Im April 2013 machte der Fall europaweit Schlagzeilen: Die Männer aus Bangladesch, Helfer bei der Erdbeeren – Ernte in Manolada, wollten nichts anderes, als nur ihren Lohn endlich ausbezahlt bekommen, was mit Schüssen beantwortet wurde – vier Verletzte waren die Bilanz des Eigentümer – Terrors, und jetzt: Freigesprochen. Der Artikel Greek court acquits farmers who shot 28 Bangladeshi strawberry pickers von Helena Smith erschien ursprünglich im britischen Guardian und ist am 03. August 2014 bei Greek Left Review gespiegelt worden
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Dossier

bloodstrawberry2_grSie wollten endlich den Lohn für ihre harte Arbeit. Dafür protestierten 200 Erdbeerpflücker aus Bangladesch in der westgriechischen Kleinstadt Manolada auf der Plantage lautstark. Bewaffnete Vorarbeiter schossen daraufhin in die Menge. 25, 28 oder 35 Arbeiter, die Zahlen schwanken, weiterlesen »

„Telearbeit kann zahlreiche Vorteile haben, die teils aber auch negative Folgen haben. Telearbeiter können sich besser ihre Zeit einteilen und das gemeinsame Familienleben organisieren, sie sparen sich die Fahrten zum Arbeitsplatz und damit Zeit und Geld, dafür verschwimmen Freizeit und Arbeit, es gibt aufgrund fehlender körperlicher Präsenz nur eine eingeschränkte Kommunikation mit den Kollegen und man arbeitet alleine. Nach einer Studie der britischen Statistikbehörde sind allerdings Tele- oder Heimarbeiter durchschnittlich glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben als Menschen, die pendeln müssen. In Deutschland gibt es wenig Telearbeit, die meisten Deutschen wollen sie auch nicht…“ Artikel von Florian Rötzer auf Telepolis vom 08.08.2014 weiterlesen »
„Telearbeit kann zahlreiche Vorteile haben, die teils aber auch negative Folgen haben. Telearbeiter können sich besser ihre Zeit einteilen und das gemeinsame Familienleben organisieren, sie sparen sich die Fahrten zum Arbeitsplatz und damit Zeit und Geld, dafür verschwimmen Freizeit und Arbeit, es gibt aufgrund fehlender körperlicher Präsenz nur eine eingeschränkte weiterlesen »

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Straßenblockaden werden Alltag…
Die Serie der Proteste im Westen der Ukraine reisst nicht ab. In dem aktuellen Überblick Nouvelles manifestations contre la guerre en Ukraine am 09. August 2014 berichtet Solidarité Ouvrière gestützt auf ukrainische und russische Quellen (und Videos) über Blockaden in Melitopol, Hertsa, Broshniv-Osada und Marhanets weiterlesen »
Die Serie der Proteste im Westen der Ukraine reisst nicht ab. In dem aktuellen Überblick Nouvelles manifestations contre la guerre en Ukraine externer Link am 09. August 2014 berichtet Solidarité Ouvrière gestützt auf ukrainische und russische weiterlesen »

KünstlerInneninitiative "Unruhe stiften!"Pressemitteilung vom 7. August 2014 von und bei der KünstlerInneninitiative „Unruhe stiften!“ Aus dem Text: „… Wir, KünstlerInnen und Kulturschaffende, unterstützen aus Sorge um den Frieden die Appelle der weltweiten Friedensbewegung und wenden uns an Bundesregierung, Parlament und Öffentlichkeit. Wir sagen klar: Wirtschaftliche Sanktionen, einseitige Parteinahme, Waffenlieferungen und mediale Schuldzuweisungen sind völlig ungeeignet, das Klima für notwendige Gespräche zu schaffen. Wir fordern stattdessen als unverzichtbar erste Schritte: Sofortigen unbefristeten Waffenstillstand in der Ukraine und in Gaza! Zurück an die Verhandlungstische: Gespräche über gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation! Politik und Medien müssen deeskalierend wirken und Feindbilder abbauen! Wer von Frieden schwafelt und gleichzeitig die Waffen liefert, handelt verbrecherisch. Wir fordern deshalb die Bundesregierung zu einem wirkungsvollen Eigenbeitrag auf: Schluß mit den Rüstungsexporten! Alle gegenwärtig beschlossenen und geplanten Rüstungsexporte müssen sofort gestoppt werden!…“ weiterlesen »
KünstlerInneninitiative "Unruhe stiften!"Pressemitteilung vom 7. August 2014 von und bei der KünstlerInneninitiative "Unruhe stiften!" externer Link. Aus dem Text: "… Wir, KünstlerInnen und Kulturschaffende, unterstützen aus weiterlesen »

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Hungern bis zum Tod – Arbeiterinnen der Tuba Gruppe in Bangladesch sind seit drei Monaten ohne Lohn
  • Polizeiüberfall auf Hungerstreikende Bangladesh murderer steals workers’ wagesDie Polizei hat die Hungerstreikenden Arbeiterinnen der Tuba Unternehmen (LabourNet berichtete) überfallen, und mit massivem Einsatz von Pfefferspray gezwungen ihre Aktion zu beenden und auf die simple Forderung nach Bezahlung der ausstehenden Löhne zumindest teilweise zu verzichten. Der Bericht Crackdown on Tuba workers von Sohel Parvez, Akram Hosen und Jamil Mahmud am 08. August 2014 im Daily Star unterstreicht, dass das Tuba Group Shramik Sangram Committee – ein Zusammenschluss von Belegschaft und Aktivgruppen sowie Gewerkschaften – zum Proteststreik gegen Polizeiwillkür aufgerufen hat. Siehe dazu auch:
    • People rise for Tuba workers – ein redaktioneller Bericht, ebenfalls im Daily Star am 05. August 2014 über die Unterstützung der Hungerstreikenden durch die Bevölkerung
    • Bangladesh murderer steals workers’ wages von Liz Ross am 07. August 2014 in der australischen Red Flag, worin die Hintergründe dieser Auseinandersetzung und die personellen (Eigentümer Delwar Hossain) und sachlichen Verbindungen zum Brand in der Tazren Fabrik 2012 nachgezeichnet werden
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  • Polizeiüberfall auf Hungerstreikende Bangladesh murderer steals workers’ wagesDie Polizei hat die Hungerstreikenden Arbeiterinnen der Tuba Unternehmen (LabourNet berichtete) überfallen, und mit massivem Einsatz von Pfefferspray gezwungen ihre Aktion zu beenden und auf die simple Forderung nach Bezahlung der ausstehenden Löhne weiterlesen »

Buch: Betriebliches Co-Management und Standortkonkurrenz. Gewerkschaftliche Solidarität und Beschäftigungssicherung im Europäischen Betriebsrat
Buch: Betriebliches Co-Management und Standortkonkurrenz. Gewerkschaftliche Solidarität und Beschäftigungssicherung im Europäischen Betriebsrat von Nina KnirschIn ihrer Arbeit umreißt Nina Knirsch das Spannungsfeld von Gewerkschaften und betrieblicher Interessenvertretung als intermediäre Klassenorganisationen zwischen Kooperation und Gegenmacht sowie Solidarität und Konkurrenz. Die ausgewählten Fallbeispiele – BMW’s Verkauf der Tochtergesellschaft Rover (2000) und die Produktionsverlagerung vom Standort Brüssel nach Wolfsburg im Volkswagen-Konzern (2006) – geben Aufschluss über die Bedingungen transnationaler Solidarität im Rahmen der Co-Managementbeziehungen zwischen Betriebsräten und Unternehmensleitung in zwei „mitbestimmten“ deutschen Automobilkonzernen.“ Klappentext zum Buch von Nina Knirsch (2014 – 327 Seiten – € 34,90 – ISBN: 978-3-89691-960-1) beim Verlag WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT. Siehe dazu: Informationen zum Buch und Bestellung beim Verlag, Inhaltsverzeichnis ebd. sowie die Einleitung als exklusive Leseprobe im LabourNet Germany weiterlesen »
Buch: Betriebliches Co-Management und Standortkonkurrenz. Gewerkschaftliche Solidarität und Beschäftigungssicherung im Europäischen Betriebsrat von Nina Knirsch"In ihrer Arbeit umreißt Nina Knirsch das Spannungsfeld von Gewerkschaften und betrieblicher Interessenvertretung als intermediäre Klassenorganisationen zwischen Kooperation und Gegenmacht sowie Solidarität und Konkurrenz. Die ausgewählten Fallbeispiele weiterlesen »

Beitrag von Anne Rieger beim Friedenratschlag, als Referat gehalten auf der Sommerakademie 2014 des Friedenratschlags in Nürnberg am 6.7.2014, und Zusammenhänge im LabourNet Germany weiterlesen »

Beitrag von Anne Rieger beim Friedenratschlag externer Link , als Referat gehalten auf der Sommerakademie 2014 des Friedenratschlags in Nürnberg am 6.7.2014 (mehr …)


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Frauen blockieren Einberufungen – quer durchs Land
ukraine frauen protesteDer Widerstand gegen die verstärkte Mobilmachung der Kiewer Regierung geht weiter: Nun haben Frauen in der Gegend von Odessa den Einzug ihrer Söhne und Männer durch eine Blockade verhindert. Über eine neue Widerstandsaktion berichtet (mit Fotos) der Beitrag Protestation des femmes contre la guerre dans l’estuaire du Dniepr am 07. August 2014 bei Solidarité Ouvrière. Und darüber hinaus: Überblick über diese Proteste seit der vorletzten Juliwoche, sowohl in den Gebieten im Westen in denen es größere Minderheiten andersstämmiger Bevölkerung gibt / das angeordnete Verbot der Kommunistischen Partei der Ukraine / Sturm auf Donezk fordert zahlreiche Opfer weiterlesen »
ukraine frauen protesteDer Widerstand gegen die verstärkte Mobilmachung der Kiewer Regierung geht weiter: Nun haben Frauen in der Gegend von Odessa den Einzug ihrer Söhne und Männer durch eine Blockade verhindert. Über eine neue Widerstandsaktion berichtet (mit Fotos) der Beitrag weiterlesen »

outbreak 1Die am 21. Mai dieses Jahres gegründete Gefangenen-Gewerkschaft veröffentlicht nun nach ihrer Ausdehnung zur bundesweiten Organisierung die erste Ausgabe ihrer eigenen Zeitschrift. Die Zeitschrift, die den Titel „outbreak“ (Ausbruch) trägt, enthält neben redaktionellen Beiträgen gesammelte Erklärungen der GG/BO, Solidaritätstexte, Gastbeiträge sowie ausgewählte Presseartikel, die hinsichtlich der GG/BO in diversen Zeitungen veröffentlicht wurden. Die 48-seitige Zeitschrift, die in den Knästen kostenlos und draußen für 2 Euro erhältlich sein soll, wird Anfang August erscheinen und kann unter der E-Mail-Adresse info@gefangenen-gewerkschaft.de bestellt werden. weiterlesen »
outbreak 1Die am 21. Mai dieses Jahres gegründete Gefangenen-Gewerkschaft veröffentlicht nun nach ihrer Ausdehnung zur bundesweiten Organisierung die erste Ausgabe ihrer eigenen Zeitschrift. Die Zeitschrift, die den Titel "outbreak" (Ausbruch) trägt, enthält neben redaktionellen Beiträgen gesammelte Erklärungen der GG/BO, Solidaritätstexte, Gastbeiträge sowie weiterlesen »

Reclaim Public Services
Artikel von Oliver Prausmüller und Alice Wagner vom 7.August 2014 im blog »Arbeit&Wirtschaft« des ÖGB. Dort werden 5 Exemplare des Buches „Reclaim Public Services. Bilanz und Alternativen zur neoliberalen Privatisierungspolitik“ der beiden Autoren (VSA-Verlag) verlost! weiterlesen »
"Geht es um die Zukunft öffentlicher Dienstleistungen, sind in Europa derzeit zwei widerstreitende Entwicklungen anzutreffen. Wird das neoliberale Korsett noch enger geschnürt, oder kommt es zum Kurswechsel? Der neu erschienene Sammelband „Reclaim Public Services“ knüpft unmittelbar an diese Auseinandersetzungen an. BefürworterInnen eines neuerlichen Privatisierungsschubs stützen sich insbesondere auf die „Politik weiterlesen »

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Gewerkschaftsbund? Kriegsführend.
Rund einen Monat nach Beginn des Angriffs auf Gaza hat nun auch der Gewerkschaftsbund Histadrut Stellung bezogen. Press Release on Operation Protective Edge heisst das Dokument vom 06. August 2014 – und könnte, bis in einzelne Formulierungen hinein, aus den Stellungnahmen der rechten israelischen Regierung abgeschrieben sein – inklusive des „Bedauerns“ über zivile Opfer, das so geht „The Histadrut expresses deep sorrow for the tragic deaths of innocent people…“ und des Aufrufs an die internationalen Gewerkschaften sich gegen die Hamas zu wenden – im weiteren, kommentarlos ob solch entschlossener Kriegsführung weiterlesen »
Rund einen Monat nach Beginn des Angriffs auf Gaza hat nun auch der Gewerkschaftsbund Histadrut Stellung bezogen. Press Release on Operation Protective Edge externer Link heisst das Dokument vom 06. August 2014 – und könnte, bis weiterlesen »

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