“Haldi 47”: In Bochum wurde das ehemalige AWO Wohnheim besetzt – als Wohnraum für obdachlose Menschen

Dossier

“Haldi 47”: In Bochum wurde das ehemalige AWO Wohnheim besetzt - als Wohnraum für obdachlose MenschenAm 15.10.22 haben wir das ehemalige AWO Wohnheim an der Haldenstraße 47 besetzt. Wir halten diese Besetzung für ein legitimes Mittel auf die derzeitigen Krisen zu reagieren: eine verheerende Wohnraumknappheit, besonders im sozialen Wohnungsbau, steigende Kosten in allen Lebensbereichen, ob nun Essen, Heizung oder Gesundheitsversorgung, eine ungerechte Verteilung der Kosten dieser Krise. (…) Dieses Haus, das seit Jahren leersteht und von der Stadt Bochum zwar als Unterkunft vorgehalten, aber verfallen gelassen wird, wollen wir ab jetzt mit Euch gemeinsam nutzen. Zum Beispiel: als Wohnraum als Begegnungsstätte der Nachbarschaft als Raum zur Vernetzung zur gegenseitigen Hilfe in der Krise oder zur Organisation von Protest (…) Die Wohnraumproblematik ist präsenter denn je, gerade auch besonders für Menschen die durch Krieg zur Flucht gezwungen wurden und in Bochum einen sicheren Ort finden möchten. (…) Wir fordern die Stadt auf, uns die Räumlichkeiten an der Haldenstraße 47 langfristig zu überlassen, um diese aufzuwerten und zu renovieren…“ Erklärung vom 15.10.2022 bei indymedia externer Link („Haldi 47 – In Bochum wurde ein Haus besetzt!“), siehe weitere Infos:

  • (Planmäßige) Beendigung der Besetzung der Haldi47 in Bochum New
    Nach über sechs Monaten wird die Besetzung der Haldenstraße 47 beendet. Für ein halbes Jahr konnte linksradikale Praxis in Bochum gelebt werden. Es wurde ein solidarischer Raum geschaffen, viele politische Diskussionen wurden im Alltag geführt und einen breiter Austausch mit Leuten aus verschiedenen linken Kontexten wurde praktiziert. Nun entsteht auf dem Grundstück eine Wohnanlage der Diakonie Ruhr.
    Die Hausbesetzerin Tascha Pfingst erklärt dazu: „Nachdem wir das Haus am 15.10.22 besetzt haben, kamen wir mit der Eigentümerin schnell zu einer Übereinkunft. Die Vereinbarung über die Zwischennutzung hat uns die Möglichkeit gegeben, in legalisierter Form das Haus zu nutzen und damit Repressionen zu umgehen. Das Grundstück, auf dem die Haldi 47 steht, gehört der Diakonie Ruhr. Der geplanten Wohnanlage wollen wir uns nicht entgegenstellen. Daher halten wir uns an die damals getroffene Abmachung, kurz vor Abrissbeginn die Besetzung zu beenden.Wir hatten eine tolle Zeit und danken allen, die sich beteiligt haben.“
    Junge Menschen kamen durch die Besetzung in Kontakt mit linksradikalen Ideen und wurden inspiriert, diese mit gemeinsam mit denen, die das Haus besetzt gehalten haben, zu konkretisieren und zu erkämpfen. Damit wurde eine Lücke der nicht-institutionellen Jugendarbeit mit verringertem Konsumzwang geschlossen, die durch die Corona-Pandemie entstanden ist. Menschen, die neu in die Stadt gezogen sind, sind zusammen gekommen und die sich aus ihrer Vereinzelung befreien konnten und haben durch das besetzte Haus Anschluss gefunden. Besonders in Zeiten der Inflation und steigender Mieten ist Leerstand ein dringendes Problem. Günstiger Wohnraum und frei nutzbare Räume werden dringend benötigt.
    „Aufgrund unserer linken, antifaschistischen Arbeit wurden wir Ende März von Nazis angegriffen. Umgehend danach erfuhren wir Solidarität aus der gesamten linken Bewegung und darüber hinaus, für die wir uns nicht genug bedanken können. Die Botschaft auf unserer Fassade: „Egal wie oft ihr uns niederschlagt – wir stehen immer wieder auf!“ ist für uns nicht nur eine leere Worthülse, sondern ruft uns unsere Stärke stets in Erinnerung.
    Obwohl die Zeit danach für uns mit einem eingeschränkten Sicherheitsgefühl und einer ambivalent diskutierten Polizeipräsenz einher gegangen ist, möchten wir klar machen, dass dies nicht der Grund für unseren Auszug ist. Wir stellen uns klar gegen Nazis in Bochum und anderswo – und kämpfen alle zusammen gegen den Faschismus!“ ergänzt Tascha Pfingst.
    Die Besetzer*innen der Haldendstraße 47 sehen sich in der Tradition der Hausbesetzungsbewegung, deren Arbeit für sie eine Inspiration war, die sie nun auch für andere seien wollen. Vor dem Auszug geben sie noch einmal der Nachbarschaft, der Stadtgesellschaft und im Besonderen die Chance, sich das Haus anzuschauen und gemeinsam mit ihnen zu nutzen.
    Am 15. April lädt die Haldi47 alle zu einem Tag der offenen Tür mit Nachbarschaftsfest und Aktionen für Kinder. Am Abend wird dann das halbjährige Jubiläum der Besetzung gefeiert.  Am 09. April findet ein Flinta*sketch Workshop und am 16. April ein offenes Selbstfürsorgetreffen statt.  Jeden Freitag öffnet weiterhin die Haldenkneipe die Türen zur Haldenstraße 47.  Am 29. April werden alle nicht mehr benötigten Gegenstände gegen eine Spende im Rahmen eines kleinen Flohmarkts heraus gegeben.“ Pressemitteilung der besetzten Haldi47 aus Bochum vom 8.4.23 (per e-mail)
  • Erneuter Angriff auf von Dortmunder Neonazis auf Bochumer Hausprojekt – diesmal mit einer Schusswaffe – etwa 200 Antifaschist:innen zeigen sich solidarisch 
    In der Nacht zum Freitag (24.03.23) wurde das alternative Hausprojekt Haldi47 erneut von Dortmunder Neonazis angegriffen. Dieses mal hatten sie zusätzlich eine vermeintliche Schreckschusspistole dabei und äußerten unmissverständliche Morddrohungen in Richtung der im Haus anwesenden Personen. Bei dem Angriff wurde ein Fenster zerstört, eine Person wurde durch Pfefferspray verletzt und einer Person wurde die Waffe der Neonazis ins Gesicht gehalten. Die Polizei rückte anschließend an und durchsuchte das Viertel u.a. mit Hubschraubern.
    In der Nacht zum Freitag gegen 0.30 Uhr griffen erneut mehrere Rechte das alternative Hausprojekt in der Haldenstraße 47 in Bochum-Hamme an. Dabei zerstörten die Nazis eine Fensterscheibe und die Gartentür, bedrohten einen anwesenden Menschen mit einer Schusswaffe am Kopf und verletzten diesen mit Pfefferspray. Zudem hinterließen die Täter*innen Schriftzüge und SS-Runen mit schwarzem Sprühlack, brüllten “Allahu Akbar” und drohten, die Anwesenden umzubringen. „Es herrschte durchaus Todesangst!“ erklärt eine Aktivistin, die während des Angriffs anwesend war. „Wir haben die Waffe gesehen und hörten die aggressiven Morddrohungen. Wir wussten nicht, was passieren wird.“
    Die verletzte Person ist mittlerweile wieder wohlauf und alle beim Angriff anwesenden Personen sind bei solidarischen Menschen untergekommen und nicht allein.
    Erneut handelt es sich bei den Angreifer*innen um die rechte Tätergruppe aus Dortmund. Dafür sprechen das ähnliche Vorgehen wie beim ersten Angriff, die gleiche Handschrift beim Schriftzug auf den Rollläden, die SS-Runen und die „Allahu Akbar“-Rufe. Die Täter*innengruppe um die beiden stadtbekannten Neonazis Steven Feldmann und Pascal Ostholte sowie den rechten Gewalttäter Serkan Bergamo verbindet der Hass auf LGBTIQ+-Personen und Antifaschist*innen. „Es ist rechte Gewalt, wenn Menschen wegen ihres Andersseins angegriffen werden. Neben einem rechten Tatmotiv, liegt jedoch bei einem Teil der Täter*innengruppe auch ein diffus religiöses Motiv vor. Dass der Rädelsführer Serkan Bergamo seinen allseits alias und Instagram Name “Combat” auf der Fensterrollade hinterlässt, ist ein Bekenntnis.“, beurteilt Jonas Winkel, Kenner der rechten Szene im Ruhrgebiet die Situation. Im Dortmunder Unionviertel und anderen Dortmunder Stadtteilen werden Anwohner*innen bereits seit mehreren Wochen in ähnlicher Form von diesen rechten Gewalttäter*innen terrorisiert. (…) Die Eigentümerin, die Diakonie Ruhr, wurde über die Angriffe informiert und zeigt sich solidarisch und hilfsbereit gegenüber den Aktivist*innen in der Haldi47. Am heutigen Freitag, den 24.03.2023 fand bereits eine Kundgebung in Solidarität mit der Haldi47 statt, bei der knapp 100 Menschen erschienen. Für morgen, den 25.03.2023 ist eine Demonstration durch die Bochumer Innenstadt geplant. Diese beginnt um 14 Uhr am Bochumer Hbf (Kurt-Schumacher-Platz).Meldung vom 24.3.23 bei Haldi47 externer Link, siehe auch:

    • den Demo-Aufruf bei bo-Alternativ externer Link
    • und als Bericht den Thread von Die Plattform Ruhr vom 25. März 2023 externer Link mit Fotos: „Wir haben heute zusammen mit etwa 200 anderen Antifaschist:innen in #Bochum an der Solidaritätsdemo für die von Neonazis angegriffene @haldi_47 teilgenommen. Die Demo zog lautstark durch die Innenstadt und machte klar, dass rechte Gewalt nicht unbeantwortet bleibt!
      In unserer Rede externer Link haben wir dazu aufgerufen, am nächsten Samstag nach #Dortmund zur Kundgebung gegen rechte Gewalt zu kommen.
      Wir wünschen den Bewohner:innen der Haldi und allen Betroffenen der rechten Gewalt schnelle Erholung. Bleibt standhaft! Gemeinsam bringen wir die Rechten zu Boden!
    • Siehe weitere Berichte unter #Haldi47
  • Dortmunder Neonazis greifen Haldi 47, alternatives Hausprojekt in Bochum, mit Steinwürfen an 
    In der Nacht zu Dienstag (21.03.2023) wurde gegen 0 Uhr das alternative Wohn- und Nachbarschaftsprojekt Haldi47 in Bochum-Hamme durch Neonazis angegriffen. Es flogen Steine ins Fenster und es wurden neonazistische Schmierereien und Aufkleber hinterlassen. Im Haus kam glücklicherweise körperlich niemand zu Schaden. Für heute Abend organisierten Aktivist*innen in der Haldi47 und lokale Antifaschist*innen deshalb kurzfristig eine Kundgebung bei welcher sich rund 150 Menschen mit der Haldi47 solidarisierten.
    Unter martialischem Gebrüll griffen in der Nacht auf den 21.03.2023 mindestens 3 Männer das seit 5 Monaten besetzte Haus und alternative Projekt auf der Haldenstr. 47 an. Es wurden dabei Steine in ein Fenster im ersten Stock geworfen, in dem sich ein Aufenthaltsraum befindet. Glücklicherweise war niemand zu diesem Zeitpunkt in der Nähe der Fenster, denn sowohl das splitternde Glas als auch die geworfenen Steine hätten leicht zu schweren Verletzungen führen können. Nachdem der Versuch in die Haldi47 einzudringen scheiterte, arbeiteten sich die Männer am Haus ab und hinterließen Schmierereien, Sticker und Plakate, die ganz klar auf einen extrem rechten Hintergrund der Täter*innen hinweisen. So wurde u.a. die Freilassung von Steven Feldmann gefordert, dieser befindet sich aktuell aufgrund zahlreicher Gewaltdelikte in U-Haft der JVA Dortmund. Der Grund dafür: Feldmann sei nicht zur Hauptverhandlung seines Berufungsverfahrens, in einer Anklage wegen Körperverletzung erschienen. Auch Sticker mit dem Konterfei des verstorbenen Siegfried „SS Siggi“ Borcherts verklebten die angreifenden Neonazis. Es wurde weiterhin zur Gewalt gegen Antifaschist*innen aufgerufen.
    Im Nachgang wurden Fotos und Videos der Aktion auf einschlägigen Kanälen in den sozialen Medien gepostet, die klar den Dortmunder Neonazis zuzurechnen sind, die sich seit Monaten im strukturellen und politischen Niedergang befinden.
    „Da die Dorstfelder Neonazis entweder ausgebrannt, im Knast oder auf Bewährung sind und sich nicht mehr die Hände dreckig machen können und wollen, haben sie seit einiger Zeit eine Gruppe gewaltbereiter junge Männer vor ihren Karren spannen können, die nun ihre Drecksarbeit erledigen. Waren die Dortmunder Nazis geschwächt, versuchten sie stets über Gewalttaten auf sich aufmerksam zu machen.“ erklärt Jonas Winkel, der sich seit längerem mit der Neonaziszene beschäftigt. „Dieser Täterkreis ist verantwortlich für mehrere brutale Attacken im Dortmunder Unionsviertel zwischen Westpark und Möllerbrücke. Das Feindbild dieser Gruppe sind vermeintlich Linke, Menschen, die sie der LGBTIQ-Community zurechnen und Antifaschist*innen. Da haben die Neonazis den Tätern einen Floh ins Ohr gesetzt, der bei diesen auf Anschluss stößt. Personen wie Serkan Bergamo, Steven Feldmann und Pascal Ostholte nutzen dabei bewusst die sozial benachteiligte Situation junger Menschen aus, um sie ideologisch an sich zu binden und zu Gewalttaten zu motivieren. Neben Angriffen zeichnen sie verantwortlich für neonazistische Propaganda in Form von Aufklebern und Hakenkreuz-Schmierereien rund um die Möllerbrücke in Dortmund . Es liegen bereits Hinweise zu den Tätern vor, die zeitnah veröffentlicht werden.“ Der Angriff in der Nacht zum Dienstag ist klar diesem Tätermilieu zuzuschreiben.
    „Es ist pures Glück, dass niemand körperlich verletzt wurde!“ sagt Jessi Martens, Pressesprecherin der Haldi47, „Wir sind wütend und geschockt! Aber wir haben auch direkt eine Menge Solidarität und Unterstützung von Menschen und Organisationen aus Bochum und darüber hinaus erhalten! Wir lassen diesen feigen Angriff selbstverständlich nicht unwidersprochen. Die Haldi47 soll ein Ort sein an dem sich alle Menschen wohl fühlen können, egal welcher Herkunft, welchen Geschlechts, welcher Sexualität und welcher Hautfarbe. Selbstverständlich geraten wir damit in das Visier von Menschenfeinden wie Neonazis. Der Angriff hat uns alle aufgerüttelt und hat einmal mehr gezeigt, dass rechte Gewalt auch in Bochum jederzeit Menschenleben bedrohen kann. Für uns und all die Menschen um uns herum ist jedoch klar: diesen magischen Ort lassen wir uns von ein paar Nazi und gewaltgeilen Schlägern nicht kaputt machen!“ Bereits am heutigen Dienstag organisierte die Haldi47 zusammen mit der Antifaschistischen Linken Bochum eine Kundgebung an der Haldi47 in Bochum Hamme, die zum einen das Viertel über den Angriff in ihrer Nachbarschaft aufklären und zum anderen Solidarität mit den Betroffenen und dem Projekt zu bekunden soll. Für das Wochenende ist des Weiteren eine Demo geplant.“ Pressemitteilung vom 21.3.2023 des Projektes per e-mail – mit Fotos, die wir leider nicht verarbeiten konnten (wird evtl. nachgeliefert). Siehe auch:

  • »Wir sind da eher für direkte Aktion«. Bochum: Haus »Haldi 47« besetzt. Protest gegen Leerstand bei knappem Wohnraum 
    „… Wir beobachten schon seit Jahren, dass es immer weniger sozialen Wohnungsbau gibt, dafür immer mehr luxuriöse Apartments entstehen. Und während Menschen immer noch auf der Straße schlafen müssen, herrscht an vielen Stellen Leerstand. Der Wohnungsmarkt ist viel mehr dem Profit unterworfen, als dass er das Grundrecht auf Wohnen für alle umsetzt. Als wir dann noch mitbekamen, dass in Bochum Hunderte minderjährige Geflüchtete in Turnhallen untergebracht werden, hat es uns gereicht. Wie kann die Stadt Bochum Menschen in Sammelunterkünfte stecken, wenn es doch so viele leere Häuser gibt? Außerdem wollen wir Freiraum schaffen, der für Kultur, Organisierung sowie das Einbringen von eigenen Ideen genutzt werden kann. Weiter soll er solidarische Strukturen in Zeiten der Krise schaffen.
    [Sie streben eine Zwischennutzung an. Was ist damit gemeint und wie reagiert die Diakonie als Eigentümerin darauf?]
    Die hat sich sehr kooperativ gezeigt und von selbst ein Gespräch angeboten, was bereits geführt wurde. Wir stehen nun in Verhandlung für eine potentielle Zwischennutzung, denn die Diakonie benötigt das Gelände ab Anfang/Mitte 2023 selbst, um ein Wohnheim für schwerst geistig eingeschränkte Menschen zu erbauen. Dem Projekt wollen wir nicht im Weg stehen. Deshalb wollen wir unsere Ideen zumindest in der Zeit bis zum Abriss in diesem Haus umsetzen. (…)
    Wir haben den nahenden Winter mit extrem steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten vor der Brust, und eine Krise jagt die nächste. Wir müssen uns jetzt organisieren, um auf die Straße zu gehen, aber auch, um Dinge zu teilen, gemeinsam zu kochen, sich zu supporten. Dafür brauchen wir Räume frei von Kommerz und Konsumzwang. Die von der Politik beschlossenen Maßnahmen halten wir für unzureichend und absichtlich kompliziert. Wir sind da eher für direkte Aktion. So konnten wir nun täglich eine Küche für alle anbieten und durch Essensspenden aus der Nachbarschaft musste bisher niemand hungrig bleiben. Für die Zukunft planen wir außerdem Workshops und Repair-Cafés und wollen Raum zur Vernetzung bieten, damit solidarische direkte Unterstützung organisiert werden kann. Sei es die Schreinerin von gegenüber, die bei der Reparatur des Kleiderschrankes hilft, oder der Hobbygärtner, der seine Radieschen mit der Nachbarschaft teilt...“ Interview von Henning von Stoltzenberg in der junge Welt vom 26.10.2022 externer Link mit Jessi Martens, Sprecherin des besetzen Hauses Haldi 47 in Bochum
  • WDR zu Besuch bei Haldi 47
    Video des Beitrags am 25.10.22 dokumentiert bei bo-alternativ externer Link
  • Siehe für weitere Berichte das Dossier zu Haldi47 bei bo-alternativ externer Link
  • Siehe die Berichterstattung – auch über Polizeieinsatz – unter @haldi_47 auf Twitter externer Link – #Haldi47 ist nun auch auf Telegram externer Link
Kurzlink: https://www.labournet.de/?p=205231
nach oben