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Fremdenfeindliche Riots in Südafrika – Zustände wie in der BRD?

Dossier

Rassistischer Mob in SüdafrikaFür viele Südafrikaner fühlen sich die Ereignisse wie ein Déja-vu an. Allzu oft gab es auch schon zu Zeiten der Apartheid Gewaltakte gegen Mosambikaner und Kongolesen. Immerhin kommt es nun auch zu Protesten gegen Fremdenfeindlichkeit. Einer solchen Demonstration schlossen sich Tausende Menschen in Durban an. Doch sie wurden von wütenden Randalierern angegriffen“ – so endet der Bericht „Ausländer fürchten um ihr Leben“ von Anne Gonschorek am 17. April 2015 in neues deutschland externer Link worin neben den Todesopfern der neuerlichen Fremdenjagd auch die Vertreibung in neugebildete Lager berichtet wird. Siehe dazu auch weitere Berichte, Hintergründe und Stellungnahmen aus 2015, 2019 und nun auch in 2026:

  • [Generalstreik »Schickt die Ausländer nach Hause« am 1. Mai] Fremdenfeindliche Gewaltwelle erschüttert Südafrika – doch nicht ohne Gegendemonstrationen New
    Dazu der Politologe Fredson Guilengue im Interview von Andreas Bohne vom 4. Mai 2026 in Neues Deutschland online externer Link („Fremdenfeindliche Gewaltwelle erschüttert Südafrika“) über den Generalstreik unter dem Motto »Schickt die Ausländer nach Hause«, die wachsende Xenophobie und internationale Reaktionen: „… Wir wissen, dass Menschen, die in ein anderes Land reisen, um Kunden zu besuchen oder Migrant*innen, die auswandern, in der Regel ein besseres Leben suchen. Daher zieht es sie in die Industriegebiete, wo es mehr Arbeitsmöglichkeiten gibt und der Handel einfacher ist. Aus diesem Grund sind die Geschäftszentren von Kapstadt, Johannesburg, Pretoria und Durban attraktiv. Hier sind inzwischen deutlich weniger Menschen unterwegs als üblich. Neben den (…) getöteten [zwei] Nigerianern gibt es auch Berichte über fünf Äthiopier und eine Simbabwerin, die in Johannesburg im Zuge dieser neuen Gewaltwelle getötet wurden. Belästigungen und Einschüchterungen von Migrant*innen, die in verschiedenen Teilen der genannten Städte üblich sind, haben zugenommen. (…) Die derzeit prominenteste und lautstärkste Gruppe ist »March and March«. Sie wurde 2025 gegründet, um Menschen zum Thema Migration – genauer gesagt: »gegen Migration« – zu mobilisieren. Ihre Hauptstrategie besteht darin, über soziale Medien Demonstrationen zu organisieren, vorwiegend im Stadtzentrum von Durban, aber zunehmend auch in Johannesburg und Pretoria. Die Gruppe präsentiert sich als Bewegung, die sich dafür einsetzt, dass Arbeitsplätze Südafrikaner*innen und nicht Einwander*innen zugeteilt werden. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und Kriminalität im Land finden ihre populistischen Narrative dort fruchtbaren Boden. (…) Während zivilgesellschaftliche Organisationen die Proteste anführen, schüren politische Parteien sie, reiten auf ihrer Welle und profitieren davon. (…) Ich denke, die Lage spitzt sich jetzt, kurz vor den Wahlen, zu. Und ich glaube, diese Themen werden stark politisiert, insbesondere von fremdenfeindlichen Parteien wie Action SA, um daraus politisches Kapital zu schlagen. (…) Wenn diese Situation nicht unter Kontrolle gebracht wird, besteht die Gefahr massiver Gewalt, wie wir sie 2000 und vor allem 2008 erlebten, als über 60 Menschen starben. (…) [L]inke Gruppen haben Gegendemonstrationen organisiert, wie wir beispielsweise bei der Koalition »Kopanang Africa Against Xenophobia« sehen. Sie organisieren sich und versuchen, der Rhetorik fremdenfeindlicher Bewegungen entgegenzuwirken. Anstatt Migrant*innen zu beschuldigen, konzentrieren sie sich auf Korruption in der Regierung, die Folgen des Kolonialismus und der Apartheid sowie die Spaltung der Gesellschaft durch den Kapitalismus. Doch die Mobilisierung von links scheint nicht auszureichen. Es bleibt noch viel zu tun. Es gibt auch internationalen und diplomatischen Druck. UN-Generalsekretär António Guterres hat eine klare Botschaft an Südafrika gesendet. Dies war sehr wichtig, da er vor den Gefahren der Ausgrenzung und den damit verbundenen Angriffen und Narrativen warnte. Auch die ghanaische Regierung reagierte prompt und entschlossen. Bemerkenswert ist auch, dass die Afrikanische Union eine Botschaft der Einheit unter den Völkern Afrikas ausgesendet hat.“
  • Der Mob tobt auch in Johannesburg: Statt gegen die Wirtschaftspolitik der Regierung Widerstand zu leisten, treten sie – nach unten, gegen Einwanderer
    „… Hunderte Menschen waren durch eines der Hauptgeschäftszentren von Johannesburg gezogen. Sie plünderten Geschäfte und zündeten Autos und Gebäude an. Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Gummigeschosse gegen die Randalierer ein. Die Unruhen hatten am Sonntag begonnen, nachdem ein Gebäude in der Innenstadt in Brand geraten und zusammengestürzt war. Drei Menschen kamen dabei ums Leben. Die Ausschreitungen breiteten sich danach auf andere Stadtteile Johannesburgs und auf die südafrikanische Hauptstadt Pretoria aus. Örtlichen Medienberichten zufolge wurden unter anderem in Geschäften von Einwanderern Feuer gelegt. m Sonntag gab es zudem einen landesweiten Protest von Lkw-Fahrern gegen die Beschäftigung ausländischer Fahrer. Ausschreitungen dieser Art kommen in Südafrika immer wieder vor. Einige Südafrikaner geben Einwanderern aus Nachbarländern wie Lesotho, Mosambik und Simbabwe die Schuld für die hohe Arbeitslosigkeit. Der für die Polizei zuständige südafrikanische Minister widersprach dem allerdings. Er sagte, die Ausschreitungen hätten mehr mit Kriminalität als mit Fremdenhass zu tun. Der Außenminister Nigerias, Geoffrey Onyeama, bewertete das anders. Bei den Ausschreitungen, so Onyeama, seien viele Ladengeschäfte niedergebrannt und geplündert worden, die von Nigerianern betrieben würden…“ – aus dem Bericht „Fremdenfeindliche Ausschreitungen in Südafrika“ am 03. September 2019 bei der Deutschen Welle externer Link – worin allerdings die in Südafrika sofort aufgekommene Kritik am stellvertretenden Polizeiminister und dessen entsprechenden „mobilisierenden“ Äußerungen fehlt… Siehe in der Materialsammlung dazu auch vier weitere aktuelle Berichte, darunter eine Stellungnahme des Gewerkschaftsbundes SAFTU, der zum Umdenken auffordert, sowie einen Beitrag zu gewerkschaftlicher Opposition gegen die neuen Wirtschaftspläne der ANC Regierung – und wer sie unterstützt:

    • „31 people arrested for looting, setting shops and cars alight in Johannesburg CBD“ von Riaan Grobler und Ntwaagae Selek am 02. September 2019 bei News24 externer Link berichtet von den Ereignissen seit Sonntag, bei denen unter anderem auch zahlreiche Autowerkstätten (in der Regel in Besitz von Staatsbürgern anderer afrikanischer Staaten) in Brand gesteckt wurden. Bis zu jenem Zeitpunkt also 31 Festnahmen durch die Polizei – der von Betroffenen oftmals Tatenlosigkeit vorgeworfen wurde – und bis dahin 3 Todesopfer, inzwischen sollen beide Zahlen weiter angestiegen sein.„Arbeitslose in Südafrika lassen ihre Wut an Ausländern aus“ von Christian Putsch am 03. September 2019 in der NZZ online externer Link berichtet am Dienstagabend: „… 41 Personen sind verhaftet worden. Von den Politikern und Beamten gab es bisher, wenn überhaupt, nur dünne Lippenbekenntnisse. So behauptete etwa Polizeichef Bheki Cele, es handle sich «eher um Kriminalität als um Xenophobie». Letztere diene als Ausrede, «es gab keinen Auslöser für irgendeine Form des Konflikts zwischen Südafrikanern und ausländischen Bürgern». Nigerias Aussenminister Geoffrey Onyeama sagte dagegen, dass Geschäfte von Nigerianern gezielt angegriffen worden seien. Zahlreiche afrikanische Regierungen hatten jüngst den Ton gegenüber Südafrikas wenig entschlossen auftretender Regierung wegen vergleichbarer Angriffe auf ihre Landsleute verschärft. Erst im März hatte es bei ähnlichen Übergriffen in Durban drei Tote gegeben; dort waren Migranten aus Malawi betroffen gewesen (…) Das mit der Wahl des Multimillionärs Ramaphosa verbundene Versprechen eines nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwungs hat sich bisher nicht erfüllt. Die offizielle Arbeitslosenquote beträgt 29%, sie ist so hoch wie selten zuvor in der demokratischen Geschichte des Landes. Dabei rechnen die Behörden diejenigen gar nicht erst ein, die es aufgegeben haben, überhaupt nach einem Job zu suchen. Zählt man diese dazu, beträgt die Quote erschreckende 38,5%. Zwar legte die Wirtschaft im zweiten Quartal um 3, zu, was eine Rezession in diesem Jahr wohl verhindern wird. Doch neue Arbeitsplätze wurden bisher nicht in ausreichendem Masse geschaffen. Zudem ist die Staatsverschuldung jüngst massiv angestiegen, was wirtschaftliche Impulse erschwert. Gleichzeitig limitieren die Behörden mit strengeren Auflagen besonders in Johannesburg den Raum für den informellen Sektor, was für verschärfte Konkurrenz zwischen Südafrikanern mit niedrigem Ausbildungsniveau und afrikanischen Migranten sorgt...“

      „Cant disagree with #JuliusMalema on this“ am 02. September 2019 im Twitter-Kanal von Wale Gates externer Link ist das Video einer Rede des EFF-Vorsitzenden Julius Malema, in der er eindringlich darauf hinweist, dass es nicht Nigerianer seien, die Fabriken geschlossen haben und die Menschen auf die Straße geworfen, nicht Simbabwer, die auf ihren Feldern nur Erntehelfer aus Simbabwe beschäftigten, denen sie noch weniger zahlen, als Einheimischen und dass es noch nie vorgekommen sei, dass dafür ein Geschäftsmann aus England oder Indien körperlich angegriffen worden sei, immer würden nur Afrikaner angegriffen – „weil ihr euch selbst hasst, wie es euch die Apartheid gelehrt hat“.

      „SAFTU calls on the working class to unite against their real enemies and to cease attacks on each other“ am 02. September 2019 beim Gewerkschaftsbund SAFTU externer Link ist Erklärung und (in den Unternehmen) verbreiteter Aufruf des linken Verbandes, damit aufzuhören, sich gegenseitig anzugreifen, sondern stattdessen gemeinsam vorzugehen gegen „eure wirklichen Feinde“.  38% aller arbeitsfähigen Menschen Südafrikas seien erwerbslos und keine und keiner von ihnen sei von einem Nigerianer oder Angolaner entlassen worden. Dass der ressourcenreichste Kontinent auch der der größten Armut sei, dies führe dazu, dass die meisten Menschen auf der Welt, die ihre Heimat auf der Suche nach einem Auskommen verlassen, aus Afrika sind: Auf dieser Suche sterben viele, und viele, die nach Südafrika kommen (im letzten Jahr rund 3 Millionen – wie schon immer sehr viele aus Simbabwe, aber eben heute bis „hoch“ nach Nigeria) werden angegriffen. Aber nur ein gemeinsamer Kampf für eine andere Gesellschaft könne die Lösung dieser Probleme bringen.

      „ANC-affiliated trade union warns of strike against proposed economic reforms in South Africa“ am 03. September 2019 bei Peoples Dispatch externer Link berichtet von den Reaktionen verschiedener Gewerkschaften auf die neuesten Pläne, die vom Finanzministerium ausgearbeitet worden waren. Neben steuerlichen Erleichterungen für Unternehmen und Investitionshilfen sehen diese auch den Abbau „hinderlicher Vorschriften“ vor – was von Gewerkschaftsseite – diesmal sogar einhellig – als Angriff auf Arbeitsrechte verstanden wird. Die jedenfalls sind so eindeutig, dass nicht nur der linke Gewerkschaftsbund SAFTU gegen die Pläne mobilisiert, sondern auch der Gewerkschaftsbund Cosatu, offizieller Bestandteil der Regierung warnt, wenn es bei diesen Plänen bleibe, werde es Streik geben. Unterstützt werden diese Pläne von der DA-Opposition, die sie als nötig bezeichnete und ihre schnelle Umsetzung forderte, wofür die Regierung ihre Unterstützung habe…

  • Rassistische Pogrome in Südafrika – und die Rolle der Regierung, auf die der Gewerkschaftsbund SAFTU hinweist
    Erneute Pogrome in Südafrika gegen alle AusländerMindestens zwei Menschen sind in der vergangenen Woche bei fremdenfeindlichen Attacken in der Region um die südafrikanische Hafenstadt Durban getötet worden, wie das Nachrichtenportal Eyewitness News und weitere südafrikanische Medien berichteten. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua schrieb sogar von sechs Todesopfern. Die abweichenden Angaben beruhen dabei höchstwahrscheinlich auf einer Definitionsfrage. So sollen auch mindestens zwei mutmaßliche Angreifer bei Attacken auf von Migranten betriebene Geschäfte getötet worden sein. Zudem wollte die Polizei Angriffe zunächst nicht als fremdenfeindlich, sondern als kriminell motivierte Akte werten, wenn die Opfer auch beraubt worden waren. Auffällig ist jedoch, dass sich die Attacken ausschließlich gegen Migranten aus anderen afrikanischen Staaten richteten. Ähnliche Wellen fremdenfeindlicher Übergriffe hatte es in Südafrika bereits in den vergangenen Jahren gegeben. So waren 2008 landesweit mindestens 67 Menschen – afrikanische Migranten und Südafrikaner, die für Ausländer gehalten worden waren – bei einer wochenlangen Serie von Überfällen getötet worden. Nachdem 2015 wiederum bei fremdenfeindlichen Attacken mindestens fünf Menschen getötet worden waren, begannen einige afrikanische Staaten, ihre Bürger aus Südafrika zu evakuieren…“ – so beginnt der Beitrag „Auf Hetze folgt Betroffenheit“ von Christian Selz am 04. April 2019 in der jungen Welt externer Link, in dem auch mehrere Beispiele von Äußerungen von Regierungsvertretern – inklusive des Staatspräsidenten – berichtet werden, die solcherart Mobilisierung erzeugen. Siehe dazu auch eine Stellungnahme des Gewerkschaftsbundes SAFTU:

    • „SAFTU rejects the xenophobia and Afrophobia“ am 03. April 2019 externer Link ist eine ausführliche Erklärung des linken Gewerkschaftsverbandes zu diesen aktuellen Ereignissen. Der Kern der Stellungnahme zielt darauf ab, dass es eben nicht Migrantinnen und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern seien, die an der Misere großer Teile der Bevölkerung schuld seien, sondern die von ihnen mehrheitlich gewählte Regierung und ihre kapitalistische Politik, was ausführlich und konkret begründet wird.
  • „SA xenophobic attacks: A view from below“ Stellungnahme von Abahlali baseMjondolo dokumentiert am 15. April 2015 bei Pambazuka, externer Link worin ausführlich über die oben erwähnte Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit berichtet wird, die die Gruppierung gemeinsam mit der Congolese Solidarity Campaign und der Somali Association of South Africa organisiert hatte – und die trotz Erlaubnis von der Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas angegriffen wurde. Abahlali baseMjondolo berichtet darin auch über Drohungen gegen ihre Organisation – und unterstreicht, dass man jene kenne, die da drohen, aber weiter daran arbeiten werde, die Armen in Südafrika zusammenzuschliessen – ohne nach ihrem Paß zu fragen
  • „Xenophobia in South Africa“ von GARIKAI CHENGU am 20. April 2015 bei Counterpunch externer Link worin vor allem das historische Zustandekommen der Fremdenfeindlichkeit durch das Apartheidssystem analysiert wird und die geringen Veränderungen seit deren Ende – „als Mandela aus dem Gefängnis kam explodierten die Townships vor Freude, heute explodiert dort die Gewalt“ – beispielsweise in der Fortsetzung der rassistischen Stadtplanung durch Projekte wie die Fußball WM 2010
  • „South Africa in the Twilight of Liberalism“ von Richard Pithouse dokumentiert am 19. April 2015 bei kafila, externer Link worin sowohl die Bewegung zum Sturz von Denkmälern an verschiedenen Universitäten als ein Ausdruck der Ablehnung der Konitnuitäten aus der Apartheidära analysiert wird – die mit der Forderung nach der Entfernung der Statue von Cecil Rhodes begann – als auch die nationalistischen Untertöne die etwa Aktivisten der EFF in dieser Bewegung hören liessen hervorgehoben werden, was zeige, wie verbreitet die rassistische Ideologie auch bei vom Rassismus unterdrückten Menschens ein könne, wie es einst schon Frantz Fanon für andere afrikanische Länder untersucht habe
  • „Unions point fingers after xenophobic attacks“ von Baldwin Ndaba am 16. April 2015 bei iol, externer Link worin über die gemeinsame Pressekonferenz des gewerkschaftsbundes COSATU und der KP Südafrikas berichtet wird, in der die Gewerkschaften das Großkapital für die rassistische Mobilisierung verantwortlich machten
  • „Declaration of the NUMSA Conference for Socialism“ Erklärung der Sozialismuskonferenz der Metallgewerkschaft NUMSA vom 20. April 2015, externer Link worin nicht nur die Fremdenfeindlichkeit kritisiert wird und zu einer landesweiten Demonstration dagegen am 23. April aufgerufen, sondern auch die Verantwortung der Regierungspolitik für das Fortbestehen reaktionärer Spannungen hervorgehoben wird
  • „SA teachers union condemns attacks on foreigners“ Bericht am 19. April 2015 bei Enca über die Pressekonferenz der Lehrergewerkschaft SADTU externer Link die sich gegen die Menschenjagd stellt und ein Programm gegen Fremdenfeindlichkeit an Schulen organisieren will
  • „South Africa faces backlash over xenophobic attacks on migrant workers“ von David Smith am 19. April 2015 im Guardian externer Link worin über die heftigen Reaktionen vor allem in jenen Ländern berichtet wird, deren MigrantInnen in Südafrika der reaktionären Gewalt ausgesetzt waren oder gar zum Opfer fielen
Kurzlink: https://www.labournet.de/?p=79010
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