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Neue Bündnisse, alte Verhältnisse nach rumänischer Präsidenschaftswahl

Romania: No Country for Poor MenDarüber hinaus erklärt Johannis, er verfüge bereits seit geraumer Zeit über Kontakte sogar zu Bundeskanzlerin Angela Merkel. “Wir kennen uns persönlich”, gab er kürzlich zu Protokoll und rühmte eine “besondere Note unserer Beziehung”.[9] Er wird mit der Aussage zitiert, Rumänien profitiere “in besonderem Maße von deutschen Investitionen”; es sei “wichtig, die bilateralen Beziehungen zu Deutschland, der größten Wirtschaftsmacht Europas, auch künftig zu pflegen”. Entsprechend hat die deutsche Kanzlerin Johannis ganz offen unterstützt“ – aus dem Artikel “Etwas deutscher regiert werden” am 20. November 2014 bei German Foreign Policy externer Link, in dem unter anderem stolze Siebenbürger Sachsen der CSU zitiert werden…
Siehe dazu: Romania: No Country for Poor Men von Dana Domsodi am 26. November 2014 bei Left East externer Link, worin unter anderem eine kurze Geschichte der Armut in Rumänien skizziert wird, deren Behebung nun kein erklärtes Ziel der sich anbahnenden engeren Kooperation Berlin – Bukarest sein wird

Kurzlink: https://www.labournet.de/?p=70412
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