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Jeden November 16 Tage gegen Gewalt in Österreich und auch im Rest des Jahres: Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache, sondern politisch
Dossier
„Dass Gewalt gegen Frauen allgegenwärtig ist, zeigen leider nicht nur die Femizide, sondern auch die hohe Zahl an Gewalttaten im häuslichen Bereich. Seit Oktober wurde fast jede Woche eine Frau von einem männlichen Familienmitglied ermordet. 2024 kamen bereits 27 Frauen in Österreich zu Tode. Nach wie vor wird der Ernst der Lage verkannt und zur Tagesordnung übergegangen. Gewalt gegen Frauen ist keine Privatsache, sondern hochpolitisch. (…) Mit der vor zehn Jahren in Kraft getretenen Istanbulkonvention hat Österreich sich verpflichtet, alles dafür zu tun, damit Frauen ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben führen können. Die aktuelle Evaluierung des Europarates hat jedoch gezeigt, dass die Umsetzung zahlreiche Lücken aufweist…“ Aufruf des Österreichischen Frauenringes vom 22. November 2024
– siehe mehr Infos auch zur Demo am 25.11. in Wien:
- Männerdemo gegen Männergewalt am 7. März 2026 in Wien: “Natürlich bringen nicht alle Männer Frauen um. Aber was machst du konkret dagegen?”
- Männerdemo gegen Männergewalt: “Natürlich bringen nicht alle Männer Frauen um. Aber was machst du konkret dagegen?”
„Österreich hat seit Jahren eine erschreckend hohe Femizidrate. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs der Männergewalt. In Wien gibt es deswegen am 7. März 2026 erstmals eine Demo von Männern gegen Männergewalt.“ Sebastian Panny von MOMENT sprach am 16. Februar 2026
mit dem Veranstalter, Manfred Zeisberger, über die Gründe für die Demo: „… Ich bin sehr auf sozialen Netzwerken aktiv. Dort habe ich immer wieder den Aufschrei erlebt, nachdem Männer Frauen ermordet haben. Nach dem Mord eines Cobra-Beamten Anfang dieses Jahres ging dann auch ein Posting von Mari Lang herum, mit der Frage: Wo bleiben eigentlich die Männer? Warum kommt von denen so wenig? Wo ist ihr Aufschrei? Und es stimmt: Wo sind wir? Mir hat es dann gereicht, dass es alle so schlimm finden, aber nichts passiert. (…) Es geht jetzt darum, endlich mal ein Zeichen [gegen männliche Gewalt] zu setzen. Wir können danach über alles Mögliche diskutieren. Aber diesmal geht es nur darum. (…) Ständig nur zu posten: “Not all men!” bringt nichts. Natürlich will niemand mit Tätern gleichgesetzt werden. Aber was machst du konkret? Lachst du bei sexistischen Witzen? Schweigst du, wenn ein Mann etwas Sexistisches sagt? Oder trittst du auch dagegen auf und sagst etwas? Ich habe sehr selten die Erfahrung gemacht, dass sich wirklich ein Mann getraut hat zu sagen, dass so etwas nicht in Ordnung ist. (…) Ich frage solche Männer dann oft: “Denkst du wirklich so über die Frauen in deinem Leben? Deine Mutter, Frau oder Tochter?” Da geht es dann oft ganz schnell, dass sie zurückziehen. Bei denen empfinden sie das natürlich anders. Aber das ist doch absurd, dass man diesen Zwiespalt nicht erkennt. (…) Ich habe selbst Gewalt erfahren und wäre fast zum Gewalttäter geworden. Was mir wegen meiner eigenen Erfahrung sehr wichtig ist: Therapie muss einfacher zugänglich werden. Wir müssen sie entstigmatisieren und es muss normal werden, dass wir sie in Anspruch nehmen. Dazu müssen aber auch finanzielle und logistische Hürden fallen. So wie es normal ist, dass man zum Hausarzt oder zur Hausärztin geht, muss ein Therapieplatz finanziert sein. In einer Gesellschaft, in der wir Milliarden für alles Mögliche ausgeben, müssen die paar Millionen drinnen sein. Der Bedarf kann aber jetzt schon kaum gedeckt werden. Wir brauchen viel mehr Therapeut:innen. Ich würde mir wünschen, dass die Studienplatzbeschränkungen aufgehoben werden – weil wir doch über jeden Menschen dankbar sein müssen, der diese Arbeit machen will. Es ist ja nicht so, als wäre die so einfach. Außerdem wünsche ich mir eine leicht merkbare Telefonnummer, in der Männer in solchen Krisensituationen anrufen können. (…) Mein bester Freund hat mir eines Tages einfach gesagt: “Was ist nur für ein Monster aus dir geworden?” Das war eigentlich mein großes Glück. An diesem Punkt begann meine therapeutische Reise. Mir hat Therapie geholfen, meine toxischen Verhaltensmuster zu ändern. Ich habe selbst Gewalt erlebt. Ich weiß aber auch, wie es sich anfühlt, wenn man sich vermeintlich in die Enge getrieben fühlt und nur Gewalt als Ausweg sieht. Am Ende der Worte wird gehandelt – aber nie konstruktiv. Deswegen braucht es Therapie.“ - Männer gegen Gewalt an Frauen! Am Samstag, den 7. März 2026, also einen Tag vor dem Weltfrauentag,
„wollen wir auf die Straße gehen, um gegen Gewalt an Frauen und insbesondere gegen Frauenmorde, aufzutreten. Die Kundgebung soll ganz bewusst überparteilich stattfinden, um etwaigen Verzerrungen in der öffentlichen Wahrnehmung und Berichterstattung entgegenzuwirken. Statt salbungsvoller Ansprachen von Politiker.innen sollen Fachleute zu Wort kommen, die aus ihrer Praxis berichten und konkrete Lösungsansätze anbieten können. Zu guter Letzt soll der Femizidopfer gedacht werden, indem deren Namen verlesen werden und eine Gedenkminute abhalten wird…“ Aktionsseite https://www.gegengewalt.at/
zur Demo ab 13:00 Uhr vor dem Parlament - Siehe das diesjährige Dossier: ENOUGH! GENUG! BASTA! Wir erweitern den Internationalen Frauen*tag am Sonntag (!) 8. März um den Frauen*streik am Montag, 9. März 2026
- Männerdemo gegen Männergewalt: “Natürlich bringen nicht alle Männer Frauen um. Aber was machst du konkret dagegen?”
- Jede vierte Frau in Österreich ist von Gewalt betroffen – Hinschauen, Handeln, Helfen
„ÖGB unterstützt internationale Kampagne für ein gewaltfreies Leben und hat die wichtigsten Helplines für Betroffene
Hinschauen, Handeln, Helfen: Jedes Jahr vom 25. November bis zum 10. Dezember finden die „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ statt – eine weltweite Kampagne, die auf Gewalt an Frauen aufmerksam macht. Diese Kampagne ist nicht nur ein Appell an die Gesellschaft, sondern auch eine gute Gelegenheit, die eigene Verantwortung zu reflektieren und aktiv für die Rechte von Frauen einzutreten. Auch der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) setzt sich im Rahmen dieser Kampagne für ein gewaltfreies Leben von Frauen ein – nicht nur in der Familie und im öffentlichen Raum, sondern auch am Arbeitsplatz…“ Themenseite vom 21. November 2025 beim ÖGB
, siehe auch:
- 16 Tage gegen Gewalt an Frauen! Maßnahmen und Ressourcen dringend notwendig!
„Der Zeitraum vom 25. November bis 10. Dezember steht ganz im Zeichen der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“. Vom 25. November, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, wird jährlich zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufgerufen. Und diese Kampagne ist gerade in Österreich bitter notwendig. Die Zahl der Gewalttaten gegen Frauen ist unglaublich hoch, wie die laufenden Berichte der Medien zeigen…“ Beitrag vom 24.11.2025 von Österreichischer Frauen*ring
mit Forderungen - Siehe Programm bei Ni Una Menos – Austria

- 16 Tage gegen Gewalt an Frauen! Maßnahmen und Ressourcen dringend notwendig!
- „Gestern waren wir mit fast 400 Personen am Platz der Menschenrechte in Wien, um am Internationalen Tag gegen patriarchale Gewalt auf die Straße zu gehen. Danke an alle die dabei waren danke an alle die Redebeiträge gehalten haben und mit organisiert haben…“ Thread von femkek_wien vom 26.11.24.
mit Fotos
- Die Redebeiträge könnt ihr unter https://cba.media/686381
nachhören!
- Die Redebeiträge könnt ihr unter https://cba.media/686381
- Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“
„Jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens körperliche oder sexuelle Gewalt. Am Montag startet wieder die Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“. Nach dem Motto „Orange The World“ werden weltweit von 25. November bis 10. Dezember Gebäude und Wahrzeichen orange beleuchtet. Quer durch alle Bundesländer gibt es Veranstaltungen…“ Überblick vom 25. November 2024 beim ORF
- „Aufruf zur Kundgebung gegen patriarchale Gewalt!
„Wir rufen alle auf, sich am 25.11 um 18 Uhr am Platz der Menschenrechte unserer kämpferischen Kundgebung anzuschließen und ein lautes Zeichen gegen patriarchale Gewalt zu setzen! (…) Die Kundgebung wird organisiert von einem Bündnis aus @RadikaleLinkeAT, @rosaantifawien, @femkek_wien, @gfoa_w , @antifa_w , @ksv_lili & dem Offenen Antifa Treffen Wien“ Thread von femkek_wien vom 5.11.24
mit dem gesamten Text des Aufrufs - Kampagne: Der ÖGB unterstützt White Ribbon
„Auch die Gewerkschaftsbewegung setzt mit der weißen Schleife ein wichtiges Zeichen gegen Gewalt an Frauen…“ Beitrag von Martin Mandl beim ÖGB
- „Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen gehen wir zusammen für eine Welt ohne patriarchale Gewalt auf die Straße! 18 Uhr Platz der Menschenrechte“ Post von VickySpielfrau vom 23.11. auf bsky
mit Plakat - 16 Tage gegen Gewalt an Frauen. Dossier beim ÖGB
und Infos zu „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ (25.11.–10.12.)
des ÖGB - Ni una menos Austria

- Catcalls of Vienna auf Insta

- https://sprungbrett.or.at/

Siehe für Deutschland und internationalen Überblick das Dossier: Orange Day 25. November – internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen