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Bei einem litauischen Unternehmen angestellte afrikanische LKW-Fahrer pfänden ausstehende Löhne bei niederländischen Transportunternehmen

Litauen Girteka - Ein Rotbrauner gezeichneter LKW mit Gittern vor den Fenstern aus dem ein Fahrer herausschautEine Gruppe afrikanischer Fahrer hat bei verschiedenen niederländischen Transportunternehmen Pfändungen wegen ausstehender Löhne in Höhe von mehr als 200.000 Euro beantragt. Die Fahrer waren bei einem litauischen Unternehmen angestellt, fuhren jedoch für niederländische Auftraggeber. Die Gewerkschaft FNV unterstützt diese Maßnahme und wirft den Auftraggebern vor, bei Menschenrechtsverletzungen wegzuschauen. Es handelt sich um die Transportunternehmen Samskip, P&O Ferrymasters, DFDS, ECS, CTV und Olof-Mega Travel Trailers. Lex Lecomte von FNV Transport erläutert die Pfändung: „Wir hoffen, dass die Auftraggeber endlich aufwachen. Denn dann wissen sie, dass sie im Falle eines Fehlschlags auch tief in die Tasche greifen müssen.“ (…) Inzwischen hat ein erster Auftraggeber (DFDS) mitgeteilt, den Vertrag mit dem litauischen Unternehmen gekündigt zu haben…“ niederl. Meldung vom 29. Mai 2026 bei Pointer externer Link (KRO-NCRV) (maschinenübersetzt)

Siehe auch: Vier Lkw-Fahrer für die größten Transportunternehmen Litauens streiken seit Wochen auf dem Parkplatz in Venlo/NL und darin zuletzt: [Niederlande] Gerichtsurteil: Streikender LKW-Fahrer erhält 18.000 Euro. Truck durfte zurückbehalten werden, bis einem LKW-Fahrer sein ausstehender Lohn gezahlt wird

Kurzlink: https://www.labournet.de/?p=235873
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