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20. bis 22. März in Köln: Konferenz „China und wir – Perspektiven für Frieden, Menschenrechte und sozial-ökologischen Wandel“ – und das Forum Arbeitswelten

20. bis 22. März 2026 in Köln: Konferenz „China und wir – Perspektiven für Frieden, Menschenrechte und sozial-ökologischen Wandel“Die Einschätzungen über die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Volksrepublik China gehen weit auseinander: Für die einen handelt es sich um ein autoritäres staatskapitalistisches Regime, für andere um eine entstehende sozialistische Gesellschaft. Manche sehen eine Dominanz patriarchaler Strukturen, andere eine Gesellschaft auf dem Weg zur Gleichberechtigung  der Geschlechter. Die einen heben Menschenrechtsverletzungen hervor, die anderen Fortschritte bei der Armutsbekämpfung.  Ebenso ist kontrovers, ob Chinas Entwicklung fortwährend das globale ökologische Desaster verschärft oder ob das Land Vorreiter bei dessen Eindämmung ist. Auch die Auswirkungen des Aufstiegs Chinas in der Hierarchie der internationalen Arbeitsteilung sind umstritten…“ Aus der Einladung auf der Konferenzseite externer Link samt Programm mit 30 Veranstaltungen in sieben Zeitslots- siehe mehr dazu unter gewerkschaftlichen Aspekten:

  • Arbeitswelten in China ….
    „…. sind eng eingebunden in den Weltmarkt und stehen in unterschiedlicher Weise im Zusammenhang mit Arbeitswelten in Deutschland. Das Forum Arbeitswelten organisiert zu einigen der zentralen Themen dazu Veranstaltungen:
    Klassenverhältnisse und Arbeitswelten,
    Beschäftigte in der deutschen und chinesischen Automobilindustrie – Partner oder Konkurrenten?
    Plattformökonomie und Ausbreitung „prekärer“ Arbeitsverhältnisse,
    EU-Lieferkettengesetz – sichern Arbeitsschutz und Arbeitsrechte in China?
    Arbeiten in transnationale Konzerne aus China in Deutschland
    Sie finden in Köln am 20.-22.3. 2026 statt auf der Konferenz China und wir veranstaltet von ATTAC Deutschland und dem Lehrstuhl für Moderne China-Studien an der Universität Köln.
    Mit 30 Veranstaltungen in sieben Zeitslots setzt sich sie sich mit den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen in der Volksrepublik China auseinander. Dabei spielt die Einschätzung der Arbeitswelt in China eine entscheidende Rolle über den augenblicklichen Charakter dieser Gesellschaft und ihre Veränderbarkeit. Handelt es sich um ein autoritäres staatskapitalistisches Regime oder eine entstehende sozialistische Gesellschaft? Verschärft ihre Wirtschaft das globale ökologische Desaster oder ist das Land Vorreiter bei dessen Eindämmung? Trägt die Regierung Chinas zur weltweiten Friedenssicherung bei oder schürt sie die Konkurrenz und schüchtert kleinere Staaten mit ihrer wirtschaftlichen und militärischen Macht ein? Die Konferenz soll die Auseinandersetzung mit diesen Fragen ermöglichen und dabei geht es nicht zuletzt auch um die Situation der Menschen, die aus China kommen und in Deutschland leben.
    Als Mitveranstalter und Unterstützer der Konferenz wollen wir zu einem besseren Verständnis der Lebens- und Arbeitssituation der Menschen in China und einen solidarischen Umgang miteinander beitragen im Ringen um eine sozial gerechtes und menschenwürdiges Leben in einer ökologisch intakten Welt…“ Einladung des Forums Arbeitswelten externer Link – alle besonders an der Auto/Umwelt/Verkehrs-Debatte Interessierten bitte unbedingt vormerken:

    • Beschäftigte in der deutschen und chinesischen Autoindustrie – Partner oder Konkurrenten?
      Ein Kollege aus China berichtet über ein aktuelles Untersuchungsprojekt zur Lage von Beschäftigten in chinesischen Autofabriken. Lars Hirsekorn von VW-Braunschweig zur Situation in deutschen Auto-Belegschaften: Wie ist internationale Solidarität zwischen Auto-Beschäftigten möglich? Moderation: Kirsten Huckenbeck am Samstag, 21. März 2026, 17.00 Uhr: Workshop 5
  • Veranstalter sind der Lehrstuhl für Moderne China-Studien am Ostasiatischen Seminar und das Global South Studies Center (GSSC) an der Universität zu Köln in Kooperation mit Attac Deutschland, BiKoop e.V., Brot für die Welt, dem Forum Arbeitswelten e.V., dem Kritischen Chinaforum in der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung, dem Arbeitsbereich Arbeits- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem Lehrstuhl für Entwicklungspolitik an der Universität Passau. Unterstützt wird die Konferenz von der Heinrich-Böll-Stiftung.
  • Unterstützt wird die Konferenz von der Heinrich Böll Stiftung und von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt.
Kurzlink: https://www.labournet.de/?p=233652
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