Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der ArbeitsmoralKonstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit. Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein Mantra, das uns tagtäglich umgibt. Sie ist zugleich Sicherheit, Selbstbestätigung und Existenzberechtigung. In Zeiten von Wirtschaftskrise und rasantem Arbeitsplatzabbau hinterfragt FROHES SCHAFFEN diesen „heiligen“ Lebenssinn der Arbeit. Eine wunderbar ketzerische, filmische Reflektion – unterhaltsam, humorvoll und zugleich tiefgründig.“ Ein Film von Konstantin Faigle (Deutschland 2012, 98 Minuten). Siehe die Homepage zum Film. Siehe dazu weitere Infos weiterlesen »
Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral"Konstantin Faigles essayistisch-satirische Doku-Fiktion zeigt: Der moderne aufgeklärte Mensch ist nicht frei von Irrglauben und geistigem Zwang. Er hat längst einen anderen Gott erwählt: Die Arbeit. Arbeit ist eine Sucht, ein Fetisch, ein weiterlesen »

Teil der Lösung. Plädoyer für ein bedingungsloses GrundeinkommenDer noch vor ein paar Jahren verpönte Begriff Kapitalismus ist wieder in aller Munde, und Kapitalismuskritik findet sich in jedem Feuilleton der bürgerlichen Presse, wenn auch nicht im Wirtschaftsteil. Führt die Wirtschaftskrise (Finanz-, Schuldenkrise…) also doch zu längst überfälligen Erkenntnissen? Ich glaube kaum, denn es scheint dem Kapitalismus gerade in seiner offensichtlichen Krise besser denn je zu gehen…“ Artikel von Mag Wompel als exklusive Leseprobe aus dem Buch „Teil der Lösung. Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ weiterlesen »

Teil der Lösung. Plädoyer für ein bedingungsloses GrundeinkommenArtikel von Mag Wompel aus: Teil der Lösung. Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommen*

Der noch vor ein paar Jahren verpönte Begriff Kapitalismus ist wieder in aller Munde, und Kapitalismuskritik findet sich in jedem Feuilleton der bürgerlichen weiterlesen »

Europäische Bürgerinitiative GrundeinkommenDie 6. Internationale Woche des Grundeinkommens findet vom 16. bis 22. September 2013 statt. Den Auftakt zur Woche des Grundeinkommens bildet eine Demonstration in Berlin am Samstag, 14.09.2013 – eine Woche vor der Bundestagwahl. Die WdGE steht dieses Jahr im Zeichen der Europäischen BürgerInnen-Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen…“ Aufruf zur 6. Internationalen Woche des Grundeinkommens auf der Aktionsseite, dort auch ein Kalender und Veranstaltungsverzeichnis. Wir erinnern in diesem Zusammenhang an die Europäische Bürgerinitiative für ein Grundeinkommen weiterlesen »
Europäische Bürgerinitiative Grundeinkommen"Die 6. Internationale Woche des Grundeinkommens findet vom 16. bis 22. September 2013 statt. Den Auftakt zur Woche des Grundeinkommens bildet eine Demonstration in Berlin am Samstag, 14.09.2013 – eine Woche vor der Bundestagwahl. Die WdGE steht dieses Jahr weiterlesen »

BGE für alle!Nach der Grundeinkommensdemo am 14. September in Berlin sind Interessierte zu einer Buchvorstellung und Buchlesung vom Netzwerk Grundeinkommen in das Haus der Demokratie und Menschenrechte eingeladen. Dort kann man auch mit den Gästen aus ganz Europa ins Gespräch kommen. Eintritt frei! (18.00 Uhr bis ca. 22 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte (HdDM), Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin) Siehe das Programm. Vorgestellt wird unter anderem das Buch: Teil der Lösung. Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommenweiterlesen »
BGE für alle!Nach der Grundeinkommensdemo am 14. September in Berlin sind Interessierte zu einer Buchvorstellung und Buchlesung vom Netzwerk Grundeinkommen in das Haus der Demokratie und Menschenrechte eingeladen. Dort kann man auch mit den Gästen aus ganz Europa ins Gespräch kommen. weiterlesen »

Gedicht von Michael Stein (Deutsch und in vielen Übersetzungen) bei den Surfpoeten weiterlesen »
Gedicht von Michael Stein externer Link (Deutsch und in vielen Übersetzungen) bei den Surfpoeten (mehr …)

Dossier

Drei Grundpositionen stehen beim Thema Grundeinkommen im Wettstreit miteinander: zum einen die neoliberale, die möglichst wenig Eingriffe des Staates in die Einkommensverteilung für richtig hält und das bedingungslose Grundeinkommen ablehnt; zum anderen die der Befürworter von Umverteilung durch den Staat, die das derzeitige Umverteilungssystem in Richtung höherer Gleichverteilung reformieren, aber nicht gänzlich umkrempeln will; und drittens die, die mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens eine Art dritten Weg jenseits von möglichst unangetasteter Primärverteilung und starker Umverteilung beschreiten möchte. Wir stellen dagegen eine neue Position vor, die vor allem bei der Primärverteilung ansetzt….“ Artikel von Heiner Flassbeck, Friederike Spiecker, Volker Meinhardt und Dieter Vesper in Le Monde diplomatique vom 9.11.2012, dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch: „Irrweg Grundeinkommen“ beim Westend Verlag Frankfurt. Siehe die Debatte dazu weiterlesen »

Dossier

Drei Grundpositionen stehen beim Thema Grundeinkommen im Wettstreit miteinander: zum einen die neoliberale, die möglichst wenig Eingriffe des Staates in die Einkommensverteilung für richtig hält und das bedingungslose Grundeinkommen ablehnt; zum anderen die der Befürworter von Umverteilung durch den Staat, die das derzeitige Umverteilungssystem in Richtung höherer Gleichverteilung weiterlesen »

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Frankreich »
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Grundeinkommensbewegung in Frankreich
Stan Jourdan, französischer Grundeinkommensaktivist und Mitglied des Bürgerausschusses zur Europäischen Bürgerinitiative Grundeinkommen, berichtete in Berlin auf dem Umverteilenskongress über die französische Grundeinkommensbewegung…“ Vortrag als Video (englisch) vom 04.06.13 beim Netzwerk Grundeinkommen weiterlesen »
"Stan Jourdan, französischer Grundeinkommensaktivist und Mitglied des Bürgerausschusses zur Europäischen Bürgerinitiative Grundeinkommen, berichtete in Berlin auf dem Umverteilenskongress über die französische Grundeinkommensbewegung…" Vortrag als Video (englisch) vom 04.06.13 beim Netzwerk Grundeinkommen externer Link

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 3.6.2013: Es könnte ja jetzt sein, dass die Schweizer Initiative einmal genügend Anlass Anlass bietet, die Frage dieses „Grundeinkommens“ positiver zu erörtern? weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 3.6.2013

Es könnte ja jetzt sein, dass die Schweizer Initiative einmal genügend Anlass Anlass bietet, die Frage dieses "Grundeinkommens" positiver zu erörtern? weiterlesen »


Die mit dem Stichwort „Flexibilisierung“ überdeckte Entrechung der Lohnabhängigen fordert ihren Tribut: Psychische Erkrankungen und physische Beeinträchtigungen, die vor allem auf zu viel Arbeitsstress zurückzuführen sind, haben in den letzten Jahren um schier unglaubliche 1.800 Prozent zugenommen. Der Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Joachim Bauer setzt sich in seinem Buch Arbeit – Warum unser Glück von ihr abhängt und wie sie uns krank macht mit diesem Phänomen auseinander…“ Interview von Reinhard Jellen in telepolis vom 23.05.2013 weiterlesen »
"Die mit dem Stichwort "Flexibilisierung" überdeckte Entrechung der Lohnabhängigen fordert ihren Tribut: Psychische Erkrankungen und physische Beeinträchtigungen, die vor allem auf zu viel Arbeitsstress zurückzuführen sind, haben in den letzten Jahren um schier unglaubliche 1.800 Prozent zugenommen. Der Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Joachim Bauer setzt sich in seinem Buch Arbeit weiterlesen »

Der Mann liegt im Bett. Kein Wecker klingelt. Gut so. Er dreht sich um und verkriecht sich in die Kissen. Arbeitszeit = Schlafenszeit. Der Einstieg von Konstantin Faigles Dokumentarfilm „Frohes Schaffen“ ist eine Absage an eben dieses: das eigentümliche Massenvergnügen, sich in mehr oder weniger sinnlosen Tätigkeiten zu verlieren, die im gemeinen Sprachgebrauch als „Arbeit“ daherkommen. Deswegen trägt er auch den Untertitel „Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“…“ Artikel von Jürgen Kiontke in der DGB-GEGENBLENDE 21: Mai/Juni 2013. Es handelt sich um eine Empfehlung des Kinofilms „Frohes Schaffen“. D 2012. Regie: Konstantin Faigle. Kinostart: 2. Mai 2013 weiterlesen »
"Der Mann liegt im Bett. Kein Wecker klingelt. Gut so. Er dreht sich um und verkriecht sich in die Kissen. Arbeitszeit = Schlafenszeit. Der Einstieg von Konstantin Faigles Dokumentarfilm „Frohes Schaffen“ ist eine Absage an eben dieses: das eigentümliche Massenvergnügen, sich in mehr oder weniger sinnlosen Tätigkeiten zu verlieren, die weiterlesen »

Während sich eine neue Generation von Arbeitenden angeblich faul zurücklehnt, zieht das bedingungslose Grundeinkommen Hass auf sich. Wieso eigentlich? Artikel von Viola Nordsieck in der Jungle World vom 2. Mai 2013 weiterlesen »
Während sich eine neue Generation von Arbeitenden angeblich faul zurücklehnt, zieht das bedingungslose Grundeinkommen Hass auf sich. Wieso eigentlich? Artikel von Viola Nordsieck in der Jungle World vom 2. Mai 2013 externer Link

Gedicht von Erich Kästner – als Text und gesprochen von Fritz Stavenhagen weiterlesen »

Um die großen Veränderungen unserer Zeit zu verstehen, braucht man keine Zukunftsforschung und kein soziologisches Kolloquium. Ein Hamsterkäfig und ein Walt-Disney-Taschenbuch tun es auch. Der Hamster ist bekanntlich ein sehr beliebtes Haustier. Er ist aber auch ein Symbol, ein Wappentier, der für etwas ganz Bestimmtes steht, so wie der Doppeladler für die k.u.k. Monarchie oder der Löwe in zahlreichen Schilden als Symbol des Mutes und der Noblesse. Der Hamster steht dafür, immer so weiterzumachen wie gewohnt. Jeder, der schon einmal einen der possierlichen Nager gesehen hat, weiß, dass sie in ihren Käfigen unermüdlich im sogenannten Hamsterrad laufen. Das tun die kleinen Wichte bis zur Erschöpfung, oder wie man heute sagen würde: Bis das Burnout kommt. Doch mit Leistungsdenken und Ehrgeiz hat der Fleiß, der hier an den Tag gelegt wird, wenig zu tun: Es ist blinder Eifer, der keinen Zweck verfolgt, keinen Sinn macht und nie endet. Der Hamster läuft und läuft – und kommt nie an. Der Hamster eignet sich als Wappentier hervorragend für eine durch und durch aktionistische Gesellschaft, in der Arbeit der Arbeit wegen überhöht wird. Nicht was dabei rauskommt und welchen Zweck die Arbeit verfolgt, ist gefragt, sondern dass man sie macht, dass man fleissig ist. Mögen wir uns kurz an die alte Weisheit erinnern: Blinder Eifer schadet nur?…“ Artikel von Wolf Lotter vom 24.04.2013 in DIE FURCHE – Die österreichische Wochenzeitung. Seit 1945 weiterlesen »
"Um die großen Veränderungen unserer Zeit zu verstehen, braucht man keine Zukunftsforschung und kein soziologisches Kolloquium. Ein Hamsterkäfig und ein Walt-Disney-Taschenbuch tun es auch. Der Hamster ist bekanntlich ein sehr beliebtes Haustier. Er ist aber auch ein Symbol, ein Wappentier, der für etwas ganz Bestimmtes steht, so wie der Doppeladler weiterlesen »

„Fast alle sind sich einig: Der Mensch muss arbeiten, und zwar hart. Dabei sollten wir uns den rein menschlichen Wert des Nutzlosen in Erinnerung rufen, fordert M. Probst. Es gilt als gesichert, dass Arbeitslosigkeit heute als ein Makel angesehen wird. Es ließe sich die Sache ebenso gut umgekehrt betrachten: Weit davon entfernt, Schande zu sein, ist die Arbeitslosigkeit etwas, das ihre Träger auszeichnen kann, um nicht zu sagen: adelt. Ja doch, sie adelt, die Arbeitslosigkeit. Worauf bereits die um sich greifende Marotte hindeutet, den Arbeitslosen wahlweise als Schmarotzer, Parasit oder Müßiggänger zu bezeichnen – im Rückgriff auf das alte Vokabular und Weltbild der Adelskritik, wie es die um Selbstverständnis ringenden bürgerlichen Kreise zur Zeit der Aufklärung formulierten…“ Artikel von Maximilian Probst in der Zeit online vom 30.04.2013 weiterlesen »
"Fast alle sind sich einig: Der Mensch muss arbeiten, und zwar hart. Dabei sollten wir uns den rein menschlichen Wert des Nutzlosen in Erinnerung rufen, fordert M. Probst. Es gilt als gesichert, dass Arbeitslosigkeit heute als ein Makel angesehen wird. Es ließe sich die Sache ebenso gut umgekehrt betrachten: Weit weiterlesen »

Man kann den Kampf um das Bewusstsein der Menschen nicht gewinnen, wenn man permanent den Kampf um deren Unterbewusstsein verliert.” Ständig werden wir aber von “eingebetteten” Medien mit sinnverdrehenden Formulierungen bombadiert: “Sozial ist, was Arbeit schafft”, “Fördern und Fordern”, “Friedenserzwingende Maßnahmen”. Holdger Platta nimmt diesmal den Slogan „soziale Hängematte“ ins Visier. Artikel von Holdger Platta vom 30. April 2013 im Blog „Hinter den Schlagzeilen – Konstantin Weckers Webmagazin“ weiterlesen »
Man kann den Kampf um das Bewusstsein der Menschen nicht gewinnen, wenn man permanent den Kampf um deren Unterbewusstsein verliert.” Ständig werden wir aber von “eingebetteten” Medien mit sinnverdrehenden Formulierungen bombadiert: “Sozial ist, was Arbeit schafft”, “Fördern und Fordern”, “Friedenserzwingende Maßnahmen”. Holdger Platta nimmt diesmal den Slogan „soziale Hängematte“ ins weiterlesen »

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