Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!Der Equal Pay Day markiert den Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus weiterarbeiten müssten, um rechnerisch auf das durchschnittliche Jahresgehalt eines Mannes zu kommen. Gemeinsam rufen DGB, Deutscher Frauenbund und der Sozialverband Deutschland für diesen Tag zu Aktionen auf. Zentrale Veranstaltung ist eine gemeinsame Kundgebung am Brandenburger Tor in Berlin. Die drei Verbände fordern von der Politik gesetzliche Regelungen für Entgeltgleichheit. „Frauen arbeiten besonders häufig in Mini-Jobs ohne soziale Absicherung. Sie werden oft mit Dumpinglöhnen abgespeist, weil sie in Bereichen arbeiten, in denen es keine Tarifverträge gibt…“ Beitrag im DGB-einblick 5/2013 vom 18.03.2013. Siehe dazu: weiterlesen »
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!"Der Equal Pay Day markiert den Tag, bis zu dem Frauen über den Jahreswechsel hinaus weiterarbeiten müssten, um rechnerisch auf das durchschnittliche Jahresgehalt eines Mannes zu kommen. Gemeinsam rufen DGB, Deutscher Frauenbund und der Sozialverband Deutschland für diesen weiterlesen »

Die Arbeitswelt gehört künftig der Crowd, sagt der Zukunftsforscher Ayad Al-Ani. Er warnt vor einer digitalen Leistungsgesellschaft, die Schwache ausschließt. Interview von  Tina Groll in Zeit online vom 14.03.2013 weiterlesen »
Die Arbeitswelt gehört künftig der Crowd, sagt der Zukunftsforscher Ayad Al-Ani. Er warnt vor einer digitalen Leistungsgesellschaft, die Schwache ausschließt. Interview von  Tina Groll in Zeit online vom 14.03.2013 externer Link

Generation Y: Wollen die auch arbeiten?
Junge Beschäftigte verlangen eine neue Arbeitswelt. Sonst ziehen sie weiter zum nächsten Job. Ihre Ansprüche verändern die gesamte Wirtschaft. Artikel von Kerstin Bund, Uwe Jean Heuser und Anne Kunze im Handelsblatt online vom 14.03.2013 weiterlesen »
Junge Beschäftigte verlangen eine neue Arbeitswelt. Sonst ziehen sie weiter zum nächsten Job. Ihre Ansprüche verändern die gesamte Wirtschaft. Artikel von Kerstin Bund, Uwe Jean Heuser und Anne Kunze im Handelsblatt online vom 14.03.2013 externer Linkweiterlesen »

Für viele Frauen ist ein Minijob zunächst attraktiv. Er verheißt zeitliche Flexibilität und scheint risikofrei. Doch bald entpuppt er sich als Etikettenschwindel: schlechte Arbeitsbedingungen, Dumpinglöhne sind die Wirklichkeit. Ein Ausstieg aus dem Mini-Wiedereinstieg ist aber oft nicht mehr möglich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Prof. Carsten Wippermann vom Delta-Institut für das Bundesfrauenministerium…“ Meldung beim Frauenrat von Nathalie Sopacua vom 23. Oktober 2012. Mittlerweile ist die Studie von Carsten Wippermann (Delta-Institut) im Auftrag des Bundesfrauenministeriums „Frauen in Minijobs. Motive und (Fehl-)Anreize für die Aufnahme“ verfügbar weiterlesen »
"Für viele Frauen ist ein Minijob zunächst attraktiv. Er verheißt zeitliche Flexibilität und scheint risikofrei. Doch bald entpuppt er sich als Etikettenschwindel: schlechte Arbeitsbedingungen, Dumpinglöhne sind die Wirklichkeit. Ein Ausstieg aus dem Mini-Wiedereinstieg ist aber oft nicht mehr möglich. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Prof. Carsten Wippermann vom weiterlesen »

Minijobs sollen seit zehn Jahren den Weg in den Arbeitsmarkt erleichtern. In vielen Betrieben werden Minijobbern jedoch grundlegende Rechte vorenthalten – manchmal nicht mal im Krankheitsfall weiter bezahlt…“ Artikel von Stefan Sauer in der FR online vom 19. März 2013 weiterlesen »
"Minijobs sollen seit zehn Jahren den Weg in den Arbeitsmarkt erleichtern. In vielen Betrieben werden Minijobbern jedoch grundlegende Rechte vorenthalten - manchmal nicht mal im Krankheitsfall weiter bezahlt..." Artikel von Stefan Sauer in der FR online vom 19. März 2013 weiterlesen »

Die Gelsenkirchener Arbeitnehmer waren im Jahr 2012 durchschnittlich 23,5 Tage im Jahr krankgeschrieben und liegen damit an der Spitze aller deutschen Großstädte. Das ergab eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die gravierende Unterschiede bei den Fehlzeiten der Arbeitnehmer in den 50 größten deutschen Städten zeigte. Die geringsten Fehltage haben danach Dresdner Beschäftigte. Der Beruf hat einen großen Einfluss darauf, wie oft und wie lange Arbeitnehmer krank sind. „Setzt sich die Belegschaft mehr aus Akademikern zusammen, die dann auch noch insbesondere in den Branchen Dienstleistungen, Banken und Versicherungen tätig sind, sind die Ausfallzeiten deutlich geringer“, so Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO…“ Meldung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) vom 15.03.13 weiterlesen »
"Die Gelsenkirchener Arbeitnehmer waren im Jahr 2012 durchschnittlich 23,5 Tage im Jahr krankgeschrieben und liegen damit an der Spitze aller deutschen Großstädte. Das ergab eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die gravierende Unterschiede bei den Fehlzeiten der Arbeitnehmer in den 50 größten deutschen Städten zeigte. Die geringsten Fehltage weiterlesen »

Was ist da los? Im Jahr 2001 wollte ihn nur die Partei DIE LINKE. Seit 2007 fordert ihn auch die SPD. Inzwischen ist selbst die CDU dafür, und die FDP stimmt ihm zähneknirschend zu: dem Mindestlohn. Mit einem Mal, so scheint es, haben die PolitikerInnen ihr Herz für die GeringverdienerInnen entdeckt. Die schwarz-gelbe Koalition bastelt an einem Mindestlohnprojekt. Und im Bundesrat haben sieben SPD-mitregierte Bundesländer nun einen Gesetzesantrag für einen Mindestlohn eingebracht…“ Artikel von Nick Sinakusch in ak – analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis vom 15.3.2013 weiterlesen »
"Was ist da los? Im Jahr 2001 wollte ihn nur die Partei DIE LINKE. Seit 2007 fordert ihn auch die SPD. Inzwischen ist selbst die CDU dafür, und die FDP stimmt ihm zähneknirschend zu: dem Mindestlohn. Mit einem Mal, so scheint es, haben die PolitikerInnen ihr Herz für die GeringverdienerInnen weiterlesen »

Wer nicht ausbildet wird umgelegtTrotz Fachkräftemangel werden immer weniger Ausbildungsverträge geschlossen. Nur noch jeder fünfte Betrieb bildet aus, steht in dem noch unveröffentlichten Berufsbildungsbericht. Auch die Zahl der Lehrstellen sank. 2012 haben die Betriebe in Deutschland nur noch 551.272 Ausbildungsverträge geschlossen, das waren 2,2 Prozent weniger als 2011. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Berufsbildungsbericht hervor, der dem Handelsblatt (Dienstagausgabe) vorliegt. Auch die Zahl der angebotenen Lehrstellen sank um 2,4 Prozent auf 584.547. Für 2013 prognostiziert das Bildungsministerium, das den Bericht erstellt hat, einen weiteren Rückgang um gut drei Prozent. Es ruft die Unternehmen dringend auf, Lehrstellen zu besetzen und so „ihren Fachkräftebedarf zu sichern“…“ Artikel von Barbara Gillmann und Benjamin Wagener im Handelsblatt online vom 12.03.2013. Siehe dazu: weiterlesen »
Wer nicht ausbildet wird umgelegt"Trotz Fachkräftemangel werden immer weniger Ausbildungsverträge geschlossen. Nur noch jeder fünfte Betrieb bildet aus, steht in dem noch unveröffentlichten Berufsbildungsbericht. Auch die Zahl der Lehrstellen sank. 2012 haben die Betriebe in Deutschland nur noch 551.272 Ausbildungsverträge geschlossen, weiterlesen »

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) verpflichtet den Verleiher, dem Leiharbeitnehmer das gleiche Arbeitsentgelt zu zahlen, das der Entleiher vergleichbaren Stammarbeitnehmern gewährt („equal pay“). Von diesem Gebot der Gleichbehandlung erlaubt das AÜG ein Abweichen durch Tarifvertrag, wobei nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Anwendung der tariflichen Regelungen arbeitsvertraglich vereinbaren können. Tarifverträge, die für Leiharbeitnehmer ein geringeres Arbeitsentgelt vorsehen, als es vergleichbare Stammarbeitnehmer des Entleihers erhalten, hat ua. die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften Zeitarbeit und PSA (CGZP) mit Arbeitgeberverbänden der Leiharbeitsbranche geschlossen. Nachdem der Erste Senat des Bundesarbeitsgerichts am 14. Dezember 2010 (- 1 ABR 19/10 -, vgl. Pressemitteilung Nr. 93/10) festgestellt hat, dass die CGZP nicht tariffähig ist, haben bundesweit zahlreiche Leiharbeitnehmer auf Nachzahlung der Differenz zwischen der von ihren Arbeitgebern gewährten Vergütung und der eines vergleichbaren Stammarbeitnehmers geklagt. In fünf dieser Verfahren hat der Fünfte Senat des Bundesarbeitsgerichts heute über die Revisionen verhandelt und entschieden…“ Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts vom 13. März 2013 (Az.: 5 AZR 954/11). Siehe dazu: weiterlesen »
"Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) verpflichtet den Verleiher, dem Leiharbeitnehmer das gleiche Arbeitsentgelt zu zahlen, das der Entleiher vergleichbaren Stammarbeitnehmern gewährt („equal pay“). Von diesem Gebot der Gleichbehandlung erlaubt das AÜG ein Abweichen durch Tarifvertrag, wobei nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Anwendung der tariflichen Regelungen arbeitsvertraglich vereinbaren können. Tarifverträge, die für weiterlesen »

Unterschriftenaktion der Arbeitsgruppe der Personalratsversitzenden der Jobcenter gegen Befristungen
Die AG der Jobcenterpersonalräte (Sitz in Hannover, Zusammenschluss aller PR-Vorsitzenden, § 44 SGB II)) beschlossen, in jedem Jobcenter Unterschriften gegen die befristeten Arbeitsverträge zu sammeln. Diese Unterschriften sollen dann nächste Woche im Rahmen des bundesweiten Treffens der PR-Vorsitzenden dem BMAS überreicht werden. Wir dokumentieren die Unterschriftensammlung  sowie die Anweisung der Bundesagentur für Arbeit an die Agenturen für Arbeit, diese Unterschriftensammlung zu unterbinden, da sie einen „Verstoß gegen die vertrauensvolle Zusammenarbeit“ darstelle, in einer uns zugesandten pdf-Datei und bitten die etwas irritierende Reihenfolge der Dokumente zu entschuldigen weiterlesen »
Die AG der Jobcenterpersonalräte (Sitz in Hannover, Zusammenschluss aller PR-Vorsitzenden, § 44 SGB II)) beschlossen, in jedem Jobcenter Unterschriften gegen die befristeten Arbeitsverträge zu sammeln. Diese Unterschriften sollen dann nächste Woche im Rahmen des bundesweiten Treffens der PR-Vorsitzenden dem BMAS überreicht werden. Wir dokumentieren die Unterschriftensammlung  sowie die Anweisung der weiterlesen »

Kommentar von Lars Niggemeyer in der taz online vom 08.03.2013. Lars Niggemeyer ist Abteilungsleiter „Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, Berufliche Bildung, Sozialpolitik“ im Bezirk Niedersachsen/Bremen/Sachsen-Anhalt für den DGB. Siehe Zitat und Hintergründe weiterlesen »
Kommentar von Lars Niggemeyer in der taz online vom 08.03.2013 externer Link . Lars Niggemeyer ist Abteilungsleiter „Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, Berufliche Bildung, Sozialpolitik“ im Bezirk Niedersachsen/Bremen/Sachsen-Anhalt für den DGB. weiterlesen »

  • IG Metall Jugend ruft die „Revolution Bildung“ ausJugendkampagne "Revolution Bildung"Die IG Metall Jugend hat ihre neue Kampagne „Revolution Bildung“ in Frankfurt a.M. gestartet. Das Ziel ist eine radikale Bildungsreform: gute Bildung für alle – kostenfrei, mit freien Zugängen, genügend Zeit und guter Qualität. Nach der Auftaktveranstaltung in der Uni zogen 500 junge Aktive mit kreativen Aktionen durch die Innenstadt…“ Pressemitteilung der IG Metall-Jugend vom 09.03.2013. Siehe dazu auch:
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  • IG Metall Jugend ruft die "Revolution Bildung" ausJugendkampagne "Revolution Bildung"Die IG Metall Jugend hat ihre neue Kampagne "Revolution Bildung" in Frankfurt a.M. gestartet. Das Ziel ist eine radikale Bildungsreform: gute Bildung für alle - kostenfrei, mit freien Zugängen, genügend weiterlesen »

Unter Bezugnahme auf einen Bericht zum internationalen Frauentag in der Saarbrücker Zeitung berichten diverse Agenturen und Online-Medien über eine angeblich sensationelle Entwicklung der Frauenquote … in der Leiharbeit: „So gab es 2010 im Jahresschnitt insgesamt fast 776 000 Leiharbeiter. Knapp drei Viertel von ihnen waren Frauen. Fünf Jahre zuvor war dieses Verhältnis noch genau umgekehrt: Damals waren drei Viertel männlich.“ Die Frauenquote in der Leiharbeit 2010: knapp 75 Prozent („drei Viertel“)?...”BIAJ-Kurzmitteilung vom 8. März 2013 weiterlesen »
Unter Bezugnahme auf einen Bericht zum internationalen Frauentag in der Saarbrücker Zeitung berichten diverse Agenturen und Online-Medien über eine angeblich sensationelle Entwicklung der Frauenquote ... in der Leiharbeit: „So gab es 2010 im Jahresschnitt insgesamt fast 776 000 Leiharbeiter. Knapp drei Viertel von ihnen waren Frauen. Fünf Jahre zuvor war weiterlesen »

Wer hätte das gedacht: Da wünschen sich die Gewerkschaften für die Beschäftigten in der Ernährungsindustrie zur Leiharbeit zurück. Denn damit stünde den Beschäftigten beispielsweise in besagter Branche ein tariflich festgelegter Mindestlohn von – nicht üppigen – immerhin 8,19 Euro zu. Rund 30 000 Menschen arbeiten in der deutschen Fleischindustrie. Gut jeder Dritte mit einem Werkvertrag mit weniger Arbeitsrechten und geringerem Lohn. Auch im Einzelhandel geht die Gewerkschaft ver.di von rund 350 000 Werkvertragsarbeitnehmern aus. Das Instrument sei völlig aus dem Ruder gelaufen, konstatieren Betriebsräte. Dabei ist das Ganze völlig legal…“ Artikel von Haidy Damm in Neues Deutschland vom 08.03.2013 weiterlesen »
Wer hätte das gedacht: Da wünschen sich die Gewerkschaften für die Beschäftigten in der Ernährungsindustrie zur Leiharbeit zurück. Denn damit stünde den Beschäftigten beispielsweise in besagter Branche ein tariflich festgelegter Mindestlohn von - nicht üppigen - immerhin 8,19 Euro zu. Rund 30 000 Menschen arbeiten in der deutschen Fleischindustrie. Gut weiterlesen »

Ernüchternde Erkenntnis aus einer neuen Studie: Ausgerechnet die Generation der ältesten Arbeitnehmer ist die, die am wenigsten motiviert und engagiert ist. Schuld scheinen auch die Chefs zu sein. Unter älteren Arbeitnehmern wächst die Unzufriedenheit mit ihrem Arbeitgeber: Etwa jeder Dritte der sogenannten Baby-Boomer-Generation fühlt sich emotional nicht mehr mit seiner Firma verbunden – und arbeitet nur das Nötigste. Zu diesem Ergebnis kommt der Engagement Index Deutschland 2012, den die Unternehmensberatung Gallup vorgestellt hat…” Artikel von Michael Eiden in Welt online vom 06.03.13. Wir sind begeistert! weiterlesen »
Ernüchternde Erkenntnis aus einer neuen Studie: Ausgerechnet die Generation der ältesten Arbeitnehmer ist die, die am wenigsten motiviert und engagiert ist. Schuld scheinen auch die Chefs zu sein. Unter älteren Arbeitnehmern wächst die Unzufriedenheit mit ihrem Arbeitgeber: Etwa jeder Dritte der sogenannten Baby-Boomer-Generation fühlt sich emotional nicht mehr mit seiner weiterlesen »

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