Fünf Tage Bildungsurlaub pro Jahr stehen Arbeitnehmern Mecklenburg-Vorpommers zu, doch nur 0,1 Prozent nimmt den Anspruch wahr. Ändern könnte dies das neue Bildungsfreistellungsgesetz…“ Artikel von Verena Jugel, Schwerin, in Neues Deutschland vom 22.02.2014 weiterlesen »
"Fünf Tage Bildungsurlaub pro Jahr stehen Arbeitnehmern Mecklenburg-Vorpommers zu, doch nur 0,1 Prozent nimmt den Anspruch wahr. Ändern könnte dies das neue Bildungsfreistellungsgesetz…" Artikel von Verena Jugel, Schwerin, in Neues Deutschland vom 22.02.2014 externer Link weiterlesen »

Initiative "Arbeitszeitverkürzung jetzt!"Die Initiative „Arbeitszeitverkürzung jetzt!“ ist ein Zusammenschluss von Initiativen, Gewerkschaften, Einzelpersonen und weiteren Organisationen, die mit einer Low-Budget-Initiative aufzeigen, dass Arbeitszeitverlängerung kontraproduktiv ist. Es geht um „das gute Leben“ – ein Leben ohne Existenzangst. Die neueste Kampagne ist die Forderung nach der 30-Stunden-Woche für Europa, bei vollem Lohn-und Personalausgleich. Siehe dazu die Einladung zum Kampagnentreffen zur 30-Stunden-Woche für Europa am 15. März 2014 und die Begründung der Kampagne durch die Bundesarbeitsgruppe ArbeitFairTeilen, Attac Deutschland: 30-Stunden-Woche für Europa – Mit Arbeitszeitverkürzung aus der Krise! weiterlesen »
Initiative "Arbeitszeitverkürzung jetzt!"Die Initiative "Arbeitszeitverkürzung jetzt!" ist ein Zusammenschluss von Initiativen, Gewerkschaften, Einzelpersonen und weiteren Organisationen, die mit einer Low-Budget-Initiative aufzeigen, dass Arbeitszeitverlängerung kontraproduktiv ist. Es geht um "das gute Leben" - ein Leben ohne Existenzangst. Die neueste Kampagne ist die Forderung weiterlesen »

Ursache ist nach der Statistikbehörde der Rückgang der Sonderzahlungen wie Boni, Urlaubs- und Weihnachtsgeld Schwarz-Gelb hatte noch die Illusion im Wahlkampf gehegt, dass die Konjunktur weiter zulegt und entsprechend auch die Reallöhne wachsen. Alles schien wieder ins rechte Lot zu gelangen. Aber nun sind nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts die Reallöhne, also die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten wieder um 0,2 Prozent gesunken, wie dies schon im Krisenjahr 2009 der Fall gewesen ist…“ Artikel von Florian Rötzer in telepolis vom 20.02.2014. Siehe dazu auch die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 20.02.2014 weiterlesen »
"Ursache ist nach der Statistikbehörde der Rückgang der Sonderzahlungen wie Boni, Urlaubs- und Weihnachtsgeld Schwarz-Gelb hatte noch die Illusion im Wahlkampf gehegt, dass die Konjunktur weiter zulegt und entsprechend auch die Reallöhne wachsen. Alles schien wieder ins rechte Lot zu gelangen. Aber nun sind nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts weiterlesen »

Betriebsvereinbarung bei BMW: Auch mal abschalten können
Die Beschäftigtenbefragung der IG Metall hat ergeben: Flexibilität geht für die Menschen in Ordnung. Wenn sie dafür etwas zurückbekommen. Bei BMW haben Betriebsrat und IG Metall die Ansprüche von Unternehmen und Beschäftigten hinsichtlich des mobilen Arbeitens jetzt unter einen Hut gebracht…“ IG Metall-Meldung vom 17.02.2014 und weitere Informationen/Kommentare weiterlesen »
"Die Beschäftigtenbefragung der IG Metall hat ergeben: Flexibilität geht für die Menschen in Ordnung. Wenn sie dafür etwas zurückbekommen. Bei BMW haben Betriebsrat und IG Metall die Ansprüche von Unternehmen und Beschäftigten hinsichtlich des mobilen Arbeitens jetzt unter einen Hut gebracht…" IG Metall-Meldung vom 17.02.2014 weiterlesen »

IG Metall und DGB wollen Beschäftigte besser vor Mails und SMS nach Feierabend schützen. Laut DGB-Index Gute Arbeit sind mehr als die Hälfte der ArbeitnehmerInnen auch in der Freizeit erreichbar. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen hätten in der Folge massiv zugenommen, erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach…“ DGB-Meldung vom 20.02.2014 weiterlesen »
"IG Metall und DGB wollen Beschäftigte besser vor Mails und SMS nach Feierabend schützen. Laut DGB-Index Gute Arbeit sind mehr als die Hälfte der ArbeitnehmerInnen auch in der Freizeit erreichbar. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen hätten in der Folge massiv zugenommen, erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach…" DGB-Meldung vom 20.02.2014 weiterlesen »

Viele stehen in Job und Privatleben ständig unter Strom. Forscher wissen längst: Dieser Zeitdruck macht uns zu schlechteren Menschen. Wie konnte es soweit kommen?...“ Artikel von Daniel Rettig in der Zeit online vom 20. Februar 2014 weiterlesen »
"Viele stehen in Job und Privatleben ständig unter Strom. Forscher wissen längst: Dieser Zeitdruck macht uns zu schlechteren Menschen. Wie konnte es soweit kommen?..." Artikel von Daniel Rettig in der Zeit online vom 20. Februar 2014 externer Linkweiterlesen »

Der von der Koalition aus CDU, CSU und SPD beschlossene gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro sollte nach seiner für 2015 geplanten Einführung so schnell wie möglich erhöht werden. Das sagte Reiner Hoffmann, DGB-Vorstandsmitglied, dem SPIEGEL…“ DGB-Meldung vom 17.02.2014 weiterlesen »
"Der von der Koalition aus CDU, CSU und SPD beschlossene gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro sollte nach seiner für 2015 geplanten Einführung so schnell wie möglich erhöht werden. Das sagte Reiner Hoffmann, DGB-Vorstandsmitglied, dem SPIEGEL…" DGB-Meldung vom 17.02.2014 externer <a href=weiterlesen »

Beschäftigungsmodelle bei BMW: In der Leiharbeiterfalle
Bis 2015 wollte BMW die Zahl seiner Zeitarbeiter halbieren. Stattdessen wächst ihr Anteil – und der Konzern macht Rekordgewinne. Artikel von Tobias Lill in der TAZ vom 17.02.2014 externer Link. Aus dem Text: „(…) Doch die BMW-Belegschaft könnte sich zu früh gefreut haben. Denn nach Recherchen der taz kommt der bayerische Autokonzern beim Abbau der Leiharbeit bislang nicht voran. Im Gegenteil: Allein an den vier größten BMW-Standorten München, Dingolfing, Leipzig und Regensburg (samt Werk in Wackersdorf) sind Arbeitnehmervertretern zufolge derzeit etwa 15.000 Zeitarbeiter beschäftigt. Hinzu kommen noch Leiharbeiter in den restlichen drei Werken sowie den Niederlassungen des Konzerns. Ihnen standen Ende vergangenen Jahres nach BMW-Angaben deutschlandweit etwas mehr als 75.000 Festangestellte sowie knapp 3.800 Auszubildende des Autobauers gegenüber. Die Leiharbeitsquote dürfte demnach bei mindestens 16 Prozent liegen. Auch aus dem Unternehmensumfeld heißt es, die Quote sei seit November 2012 mitnichten gesunken. BMW äußert sich offiziell nicht zur Zahl seiner Zeitverträge…“ weiterlesen »
Bis 2015 wollte BMW die Zahl seiner Zeitarbeiter halbieren. Stattdessen wächst ihr Anteil – und der Konzern macht Rekordgewinne. Artikel von Tobias Lill in der TAZ vom 17.02.2014 externer Link. Aus dem Text: „(…) Doch weiterlesen »

fzs: BAföG erneuern und ausbauen!„… Als Breitenförderinstrument kann BAföG nur taugen, wenn eine Senkung des Darlehensanteils mit einbezogen wird. Eine Sozialleistung in Kreditform ist nicht nur ein Widerspruch in sich, es hält auch zahlreiche potentielle Studierende ab, überhaupt einen BAföG-Antrag zu stellen.Der zwischen SPD und Bildungsministerin Wanka ausgebrochene Zwist um die Finanzierungsmöglichkeiten der lange überfälligen BAföG-Reform darf nicht dazu führen, dass ein dringend benötigtes Instrument zur Bildungsfinanzierung aufs Spiel gesetzt wird. Weitere Verzögerungen bei der Novellierung sind nicht hinnehmbar. „… Gemeinsame Presseerklärung vom 14.02.2014 von Bildung braucht… Bündnis, Bundeskollektiv der Hans-Böckler-Stiftung, Campusgrün, Die Linke.SDS, DGB Jugend, freier zusammenschlusses von studentInnenschaften, GEW BASS, Juso-Hochschulgruppen, ver.di BAG Studierende und der Antrag beim Bundestag weiterlesen »
fzs: BAföG erneuern und ausbauen!"Das BAföG - Bündnis unterstützt den heute im Bundestag von der Fraktion DIE LINKE eingebrachten Antrag zur umfassenden Novellierung des BAföG. Petra Kühnast, Bundeskollektiv der HBS-Stipendiat*innen: "Die Angst, ein Studium nicht finanzieren zu können und sich mit weiterlesen »

„… Krankenstand 2013: Für die Analyse des Krankenstandes wurden die Daten von 2,7 Millionen erwerbstätigen Versicherten der DAK-Gesundheit durch das IGES Institut in Berlin ausgewertet. Der Krankenstand insgesamt stieg im vergangenen Jahr von 3,8 auf 4 Prozent an. Dies bedeutet, dass an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 4 von 100 Erwerbstätigen krank geschrieben waren. 2013 hat sich erstmals mehr als die Hälfte aller erwerbstätigen Versicherten (50,6 Prozent) mindestens einmal im Jahr von einem Arzt krank schreiben lassen. Dabei gingen die meisten Ausfalltage auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen, wie beispielsweise Rückenschmerzen. Psychische Leiden nahmen erneut leicht zu. Sie verursachten rund fünf Prozent mehr Fehltage als 2012 und rangieren jetzt auf der Liste der wichtigsten Diagnosen für Ausfalltage auf Platz drei. Es folgen Verletzungen und Verdauungsbeschwerden…“ Pressemitteilung der DAK vom 12.02.2014 weiterlesen »
"… Krankenstand 2013: Für die Analyse des Krankenstandes wurden die Daten von 2,7 Millionen erwerbstätigen Versicherten der DAK-Gesundheit durch das IGES Institut in Berlin ausgewertet. Der Krankenstand insgesamt stieg im vergangenen Jahr von 3,8 auf 4 Prozent an. Dies bedeutet, dass an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 4 von 100 weiterlesen »

Überwachungsskandal: Post spionierte krebskranke Mitarbeiterin aus und feuerte sie
Weil eine Post-Zustellerin wegen ihrer Chemotherapie die Arbeit unterbrach, erhielt sie die fristlose Kündigung. Die Deutsche Post AG hatte die krebskranke Mitarbeiterin von Detektiven verfolgen lassen und ihr Arbeitszeitbetrug vorgeworfen. Das Arbeitsgericht gab der Klage der 44-Jährigen auf Weiterbeschäftigung Recht…“ Artikel von Klaus Johann vom 12.02.2014 bei WAZ.de weiterlesen »
"Weil eine Post-Zustellerin wegen ihrer Chemotherapie die Arbeit unterbrach, erhielt sie die fristlose Kündigung. Die Deutsche Post AG hatte die krebskranke Mitarbeiterin von Detektiven verfolgen lassen und ihr Arbeitszeitbetrug vorgeworfen. Das Arbeitsgericht gab der Klage der 44-Jährigen auf Weiterbeschäftigung Recht…" Artikel von Klaus Johann vom 12.02.2014 bei WAZ.de weiterlesen »

Empfehlenswerte Literaturschau von Torsten Erdbrügger und Inga Probst in der DGB-Gegenblende Januar/Februar 2014 weiterlesen »
Arbeitsbedingungen bei Foxconn"Wir schlafen nicht hat die österreichische Autorin Kathrin Röggla ihr Update der Protokollliteratur betitelt, in dem sie die Akteure der New Economy zu Wort kommen lässt. Ihre Collage dokumentiert die Deformationen der postfordistischen Arbeitswelt aus Sicht ihrer sogenannten Leistungsträger. weiterlesen »

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Tausende protestieren gegen Kontraktarbeit
Thousands of workers stage demonstration at Delhi secretariat for enacting Contract System abolition ActMehr als 2.000 ArbeiterInnen beteiligten sich an einer kurzfristig organisierten Demonstration in Delhi, weil die Landesregierung des Bundesdistrikts Delhi ein (weiteres) Wahlversprechen brach: Das Gesetz zur Abschaffung der Zeitarbeit, im Wahlkampf versprochen, werde nicht auf den Weg gebracht, weil es den Unternehmen schaden würde, so ein Minister. Die Regierung Arvind Kejriwal werde dafür keine Mehrheit finden, war die nächste Begründung: Die ArbeiterInnen aber, die bereits die Absperrungen der Polizei überwunden hatten, um mit dem Arbeitsminister zu sprechen, forderten weiterhin dieses neue Gesetz, das das Zeitvertragsgesetz von 1971 (!) entsprechend verändern soll. Der Pressemitteilung Thousands of workers stage demonstration at Delhi secretariat for enacting Contract System abolition Act der Delhi Mazdoor Union vom 06. Februar 2014, hier bei sanhati weiterlesen »
Thousands of workers stage demonstration at Delhi secretariat for enacting Contract System abolition ActMehr als 2.000 ArbeiterInnen beteiligten sich an einer kurzfristig organisierten Demonstration in Delhi, weil die Landesregierung des Bundesdistrikts Delhi ein (weiteres) Wahlversprechen brach: Das Gesetz zur Abschaffung der Zeitarbeit, weiterlesen »

Die Festsetzung von Mindestlöhnen gehört in allen europäischen Staaten zu den etablierten Instrumenten bei der Regulierung des Arbeitsmarktes. Allerdings bestehen sowohl bei der Höhe des Mindestlohns als auch bei den konkreten Verfahren und Instrumenten zu Festlegung des Mindestlohns erhebliche Unterschiede…“ Studie von Thorsten Schulten vom Februar 2014 bei der Friedrich-Ebert-Stiftung. Siehe dazu im LabourNet-Archiv die Rubrik Mindestlöhne in der Europäischen Union weiterlesen »
"Die Festsetzung von Mindestlöhnen gehört in allen europäischen Staaten zu den etablierten Instrumenten bei der Regulierung des Arbeitsmarktes. Allerdings bestehen sowohl bei der Höhe des Mindestlohns als auch bei den konkreten Verfahren und Instrumenten zu Festlegung des Mindestlohns erhebliche Unterschiede…" Studie von Thorsten Schulten vom Februar 2014 bei weiterlesen »

[12.2.2014] Diätenerhöhung für Abgeordnete: Gestern zynisch, heute etwas sachlicher:Ab in die Hängematte!
  • Bundestagsabgeordnete verdienen 440 Prozent mehr als der Durchschnittsverdiener Artikel von Florian Rötzer in telepolis vom 12.02.2014
  • Kommentar Abgeordnetenbezüge: Fette Diäten fürs Gemeinwohl Das Gesetz gegen Parlamentarierbestechung wird angepasst, die Abgeordnetendiäten steigen um 10 Prozent. Beides ist sinnvoll, aber nicht genug. Kommentar von Stefan Reinecke in der taz online vom 11.02.2014
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[12.2.2014] Diätenerhöhung für Abgeordnete: Gestern zynisch, heute etwas sachlicher:Ab in die Hängematte!
  • Bundestagsabgeordnete verdienen 440 Prozent mehr als der Durchschnittsverdiener "Die Regierungskoalition will die Diäten noch einmal kräftig erhöhen, um dann dem Dilemma zu entgehen, dass die Abgeordneten ihr Gehalt weiterlesen »

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