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Die Robin Hoods der Energie
Die Robin Hoods der EnergieAus Anlass des Volksbegehrens zur Rekommunalisierung der Berliner Stromnetze am 3. Oktober 2013: Bedeutet die Kommunalisierung, dass Leuten, die ihn nicht bezahlen können, trotzdem Strom geliefert wird? In Frankreich sind es Beamte, die den Armen den Strom abstellen. Wenn alles läuft wie vorgesehen jedenfalls. Manche von ihnen stellen Leuten, die ihre Elektrizitätsrechnung nicht bezahlen können, den Strom wieder an. Der Beamte Dominique Liot wurde deshalb im Januar 2010 für 28 Tage vom Dienst suspendiert. „Den Strom wieder anzustellen ist für uns total konsistent mit dem Prinzip des Öffentlichen Dienstes (…) Leuten den Strom abzustellen, weil sie nicht bezahlen können, ist für uns im 21. Jahrhundert ganz inakzeptabel.“ (Dominique Liot)„. Video (französisch mit dt. UT | 9 min | 2010) bei labournet.tv. Siehe zum Hintergrund unser Dossier: Volksbegehren “Neue Energie für Berlin” weiterlesen »
Die Robin Hoods der Energie"Aus Anlass des Volksbegehrens zur Rekommunalisierung der Berliner Stromnetze am 3. Oktober 2013: Bedeutet die Kommunalisierung, dass Leuten, die ihn nicht bezahlen können, trotzdem Strom geliefert wird? In Frankreich sind es Beamte, die den Armen den Strom weiterlesen »

Keine Profite mit der Miete! Die Stadt gehört allen! Bundesweiter Aktionstag am 28. September 2013
Keine Profite mit der Miete: Bundesweite Aktionswoche gegen steigende Mieten und Verdrängung „Keine Profite mit der Miete“ – Bundesweiter Aktionstag am 28. September 2013 mit großen Demonstrationen und Aktionen in neun StädtenIn den deutschen Städten steigen die Mieten rasant, jedes Fleckchen Erde wird vermarktet. Wo Anleger sichere Häfen wittern, finden die Bewohnerinnen und Bewohnern der Städte immer häufiger keinen Platz mehr zum Leben. Wohnen in der Innenstadt wird Luxusgut, die Zahl der Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit steigt. Nachdem seit Jahren der Unmut und die Verzweiflung vieler MieterInnen stetig wächst und es immer häufiger Proteste und Widerstandsaktionen gibt, haben etliche Initiativen sich nun auch bundesweit zusammengeschlossen. Am 28. September werden in Hamburg, Frankfurt a. M., Köln, Düsseldorf, Berlin, Freiburg, Dresden, Maintal und Hanau Aktionen stattfinden…“ Presseerklärung des bundesweiten Netzwerkes „Keine Profite mit der Miete“ vom 23.9.2013 und nun auch die Berichte: Über 10.000 Menschen gehen bundesweit gegen steigende Mieten und Verdrängung auf die Straße weiterlesen »
Keine Profite mit der Miete: Bundesweite Aktionswoche gegen steigende Mieten und Verdrängung „Keine Profite mit der Miete“ - Bundesweiter Aktionstag am 28. September 2013 mit großen Demonstrationen und Aktionen in neun Städten "In den deutschen Städten steigen die Mieten rasant, jedes Fleckchen Erde weiterlesen »

Artikel der Stadt-AG Avanti Berlin in ak – analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis vom 17.9.2013 weiterlesen »
"»Die Eigentumsfrage stellen« - mit dieser Aufforderung endete in den letzten Jahren so mancher Artikel zu Abwehrkämpfen aller Art. Doch wie und warum stellt man die Eigentumsfrage? Das Fragen ist Indiz für die Ohnmacht, mit der linke Politik trotz vieler Mobilisierungserfolge der Trägheit des Bestehenden gegenübersteht. Auch nach fünf Jahren weiterlesen »

»Aufruf zur Revolte« von Konstantin Wecker und Prinz Chaos II.Aufruf von Konstantin Wecker und Prinz Chaos II., erschienen im Gütersloher Verlagshaus (52 S. oder E-Book (ab 15.9.)). Siehe dazu:
  • Informationen und Bestellung beim Gütersloher Verlagshaus, Kostenloser Download als PDF und das Interview: Eigenständig denken. Konstantin Wecker & Prinz Chaos II. über ihren »Aufruf zur Revolte«
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»Aufruf zur Revolte« von Konstantin Wecker und Prinz Chaos II.Aufruf von Konstantin Wecker und Prinz Chaos II., erschienen im Gütersloher Verlagshaus (52 S. oder E-Book (ab 15.9.)). Siehe dazu:

Am 14. September: In Berlin und Bochum auf die Straße für Umfairteilen!"65 Jahre DGB tun dem Kapital nicht weh"Eine Woche vor der Bundestagswahl, am 14. September, gehen wir in Berlin und Bochum mit vielen Menschen auf die Straße und sagen: Genug! Wir fordern von der künftigen Bundesregierung eine gerechte Steuerpolitik, die große Vermögen wieder angemessen an der Finanzierung unseres Gemeinwesens beteiligt!“ – Siehe Infos, Berichte und Kritiken sowie Fotos von der  kritischen Begleitung durch das Euromayday-Ruhr-Bündnis: “UmFairteilen reicht nicht!” weiterlesen »
Weil Kapitaliusmus immer noch Scheiße ist"Eine Woche vor der Bundestagswahl, am 14. September, gehen wir in Berlin und Bochum mit vielen Menschen auf die Straße und sagen: Genug! Wir fordern von der künftigen Bundesregierung eine gerechte Steuerpolitik, die große Vermögen wieder weiterlesen »

Allein 13.000 in Hannover / Aktionen auch in Berlin, Frankfurt am Main, Mannheim und München / Konzernlobby gegen »Rolle rückwärts«. Bericht in Neues Deutschland vom 07.09.2013 weiterlesen »
Allein 13.000 in Hannover / Aktionen auch in Berlin, Frankfurt am Main, Mannheim und München / Konzernlobby gegen »Rolle rückwärts«. Bericht in Neues Deutschland vom 07.09.2013 externer Link. Siehe dazu: weiterlesen »

Zu Beginn: Die Aufstände machen keinen Fehler im System sichtbar. Wer das sagt, argumentiert mit der scheinbar realistischen Hypothese, dass die Verhältnisse der kapitalistisch organisierten gesellschaftlichen Reproduktion fehlerfrei gestaltet werden könnten, und zwar im Interesse der Aufständischen. Die Idee eines widerspruchsfreien Kapitalismus, der sich zudem noch um die Befriedigung der Massenbedürfnisse bemüht, ist reinste Ideologie. Sie suggeriert, dass das Wohl der Menschen eine Sache der richtigen Systemtechnik sei. Die Idee der Gesellschaft als technische Veranstaltung artikuliert einen Bewusstseinsstand, den es zu überwinden gilt…“ Artikel von Werner Bonefeld in der Jungle World vom 5. September 2013 weiterlesen »
"Zu Beginn: Die Aufstände machen keinen Fehler im System sichtbar. Wer das sagt, argumentiert mit der scheinbar realistischen Hypothese, dass die Verhältnisse der kapitalistisch organisierten gesellschaftlichen Reproduktion fehlerfrei gestaltet werden könnten, und zwar im Interesse der Aufständischen. Die Idee eines widerspruchsfreien Kapitalismus, der sich zudem noch um die Befriedigung der weiterlesen »

"Schwarzer Donnerstag" in StuttgartDrei Jahre nach dem S21-Polizeieinsatz verurteilt das Gericht drei Polizisten zu Geld- und Bewährungsstrafen. Der Opferanwalt kritisiert „Alibi-Urteile“. Die Enttäuschung ist ihm anzumerken: „Ich halte diese Alibi-Urteile für zu milde – gerade bei der Schwere der Verletzungen“, kommentiert der Freiburger Opferanwalt Frank-Ulrich Mann die Strafbefehle des Amtsgerichts Stuttgart gegen drei Polizisten. Diese waren am 30. September 2010 am gewaltsamen Polizeieinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner beteiligt. Bei dem „schwarzen Donnerstag“ wurden mehr als 400 Demonstranten teilweise schwer verletzt. Besonders der Einsatz von Wasserwerfern sorgte für große Aufregung, das Bild des an den Augen blutenden Rentners Dietrich Wagner, der durch den Beschuss fast vollständig erblindete, ging um die Welt…“ Artikel von Timo Reuter und Clemens Dörrenberg vom 27. 08. 2013 in der taz online. Siehe dazu… weiterlesen »
"Schwarzer Donnerstag" in Stuttgart"Drei Jahre nach dem S21-Polizeieinsatz verurteilt das Gericht drei Polizisten zu Geld- und Bewährungsstrafen. Der Opferanwalt kritisiert „Alibi-Urteile“. Die Enttäuschung ist ihm anzumerken: „Ich halte diese Alibi-Urteile für zu milde – gerade bei der Schwere der Verletzungen“, kommentiert weiterlesen »

Artikel von Inga Jensen und Felix Syrovatka in ak – analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis vom 14.8.2013 weiterlesen »
"Als im März dieses Jahres das Volksbegehren gegen Zwangsräumungen angenommen wurde, feierten mehrere tausend Menschen vor dem Parlament in Madrid. Lautstark skandierten sie: »Si se puede« (Ja, wir können es), um deutlich zu machen, dass dies ein zentraler Erfolg im Kampf gegen Zwangsräumungen ist. Mehr als 1,4 Millionen Menschen hatten weiterlesen »

Artikel von Anna-Lena Dießelmann & Clemens Knobloch vom 5. August 2013 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
"Ziviler Ungehorsam – so lesen wir bei den Kennern der Materie (Arendt 1986) – unterbricht die Routinen und Automatismen des staatlichen Machthandelns von unten, wenn wesentliche Teile des Volkes ihre Anliegen nicht mehr angemessen repräsentiert sehen. Was dem staatlichen Handeln der Operationsmodus von Krise und Ausnahmezustand ist: Selbstermächtigung zu ungewöhnlichen weiterlesen »

Den Protestbewegungen in aller Welt fehlt vor allem eine Idee, wo eine gesellschaftliche Alternative zu suchen sein könnte. Artikel von Ernst Lohoff in der Jungle World vom 8. August 2013 weiterlesen »
Den Protestbewegungen in aller Welt fehlt vor allem eine Idee, wo eine gesellschaftliche Alternative zu suchen sein könnte. Artikel von Ernst Lohoff in der Jungle World vom 8. August 2013 externer Link weiterlesen »

"Wohnen in der Krise. NEOLIBERALISMUS - KÄMPFE - PERSPEKTIVEN"Die filmischen Dokumentationen zu Protesten zum Wohnen in New York, Polen, Spanien, Griechenland Russland und den Niederlanden und filmische Dokumentationen aus Frankreich, NRW und aus weiteren Ländern. Siehe Clips und Infos weiterlesen »
"Wohnen in der Krise. NEOLIBERALISMUS - KÄMPFE - PERSPEKTIVEN"Die filmischen Dokumentationen zu Protesten zum Wohnen in New York, Polen, Spanien, Griechenland Russland und den Niederlanden und filmische Dokumentationen aus Frankreich, NRW und aus weiteren Ländern. Siehe

Potsdam 17.8. Demo "DIE STADT SIND WIR ALLE!"Am Samstag den 17.08.2013 gehen wir in Potsdam wieder auf die Straße. Gegen hohe Mieten, gegen Verarmung und Verdrängung, für eine Stadt für alle! (…) Schluss mit der ganzen Scheiße! Wir lassen uns nicht vertreiben. Miete-Abriss-Schicksanierung – Wir haben es satt! Plätze-Häuser- Alles – Für alle in der Stadt! “ Siehe den Aufruf bei ladatscha weiterlesen »
Potsdam 17.8. Demo "DIE STADT SIND WIR ALLE!""Am Samstag den 17.08.2013 gehen wir in Potsdam wieder auf die Straße. Gegen hohe Mieten, gegen Verarmung und Verdrängung, für eine Stadt für alle! (…) Schluss mit der ganzen Scheiße! Wir lassen uns nicht vertreiben. weiterlesen »

Die Stadtsoziologin und Globalisierungstheoretikerin Saskia Sassen ist derzeit Professorin der Soziologie an der Columbia University und Gastprofessorin an der London School of Economics. Sassen forschte intensiv zu Stadtentwicklung, Globalisierung und Migration, sie prägte in den neunziger Jahren den Begriff der »Global City«. Die Jungle World sprach mit ihr über die Genealogie, die soziale Zusammensetzung und die physischen und ­politischen Räume der neuen Protestbewegungen. Interview von Federica Matteoni in der Jungle World vom 1. August 2013 weiterlesen »
Die Stadtsoziologin und Globalisierungstheoretikerin Saskia Sassen ist derzeit Professorin der Soziologie an der Columbia University und Gastprofessorin an der London School of Economics. Sassen forschte intensiv zu Stadtentwicklung, Globalisierung und Migration, sie prägte in den neunziger Jahren den Begriff der »Global City«. Die Jungle World sprach mit ihr über die weiterlesen »

AKU – Arbeitskreis Umstrukturierung WilhelmsburgDie Proteste gegen neoliberale Stadtpolitik und steigende Mieten in Hamburg sind schon lange nicht mehr nur auf die zentralen Stadtteile beschränkt. Anlass dazu gibt es allemal, denn unter der Losung Sprung über die Elbe werden derzeit im Rahmen der Internationale Bauausstellung (IBA) und der Gartenausstellung igs die Stadtteile Wilhelmsburg, Harburg und Veddel stadtplanerisch umgestaltet und „aufgewertet“. Die, eigentlich für Gentrifizierungskritik bekannte Stadtsoziologin Saskia Sassen hat nun in ihrer Rolle als Kuratorin der IBA die Aufwertungspolitik der Stadt Hamburg in einem Interview mit der taz von 25.05.2013 verteidigt. In einem offen Brief erinnert der Arbeitskreis Umstrukturierung die Stadtforscherin daran, dass es auch bei eigener Mitarbeit sinnvoll ist, sich die Folgen der konkreten Projekte anzusehen und stellt die Behauptung einer “Aufwertung ohne Verdrängung” infrage. Siehe den offenen Brief des Arbeitskreises Umstrukturierung vom 22.07.2013 und weitere Infos weiterlesen »
AKU – Arbeitskreis Umstrukturierung WilhelmsburgDie Proteste gegen neoliberale Stadtpolitik und steigende Mieten in Hamburg sind schon lange  nicht mehr nur auf die zentralen Stadtteile beschränkt. Anlass dazu gibt es allemal, denn unter der Losung Sprung über die Elbe werden derzeit im weiterlesen »

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