Wie sich die Demokratiebewegungen transnational vernetzen und dabei strategisch neu ausrichten. Artikel von Mario Candeias in der Zeitschrift LuXemburg 3,4/2013: Die Kampfzone ausweiten weiterlesen »
Wie sich die Demokratiebewegungen transnational vernetzen und dabei strategisch neu ausrichten. Artikel von Mario Candeias in der Zeitschrift LuXemburg 3,4/2013 externer Link : Die Kampfzone ausweiten. Aus dem Text: "… Die Orientierung auf nationale und weiterlesen »

Krisen. Darüber, was sie sind, was sie ausmacht, wie sie entstehen und wie sie gelöst werden können, gibt es eine Vielzahl an Theorien und Interpretationen. Das ist sicherlich mit gutem Grund so, doch eines sollte klar sein – sie sind kapitalistischem Wirtschaften inhärent, immer wiederkehrend und nur zeitweise lösbar. Dennoch tritt im Angesicht jeder neu aufkommenden Krise das große Vergessen darüber ein, dass es vergleichbare Situation seit dem Anbeginn kapitalistischer Vergesellschaftung immer wieder gegeben hat. So partiell die Suche nach den Verantwortlichen geführt wird, so partiell sind auch die jeweiligen Lösungsansätze. Die gesellschaftlichen Folgen dieser „Lösungen“ hingegen wirken sich mit aller Härte auf große Teile der Gesellschaft aus…“ Artikel von Laura Fischer und Matthias Nicolaus in Direkte Aktion vom Januar/Februar 2014 weiterlesen »
Krisen. Darüber, was sie sind, was sie ausmacht, wie sie entstehen und wie sie gelöst werden können, gibt es eine Vielzahl an Theorien und Interpretationen. Das ist sicherlich mit gutem Grund so, doch eines sollte klar sein – sie sind kapitalistischem Wirtschaften inhärent, immer wiederkehrend und nur zeitweise lösbar. Dennoch weiterlesen »

Interview von Barbara Fried und Corinna Genschel mit Claudia Bernardi, Sol Trumbo, Christos Giovanopoulos, Catarina Príncipe in Zeitschrift LuXemburg – Gesellschaftsanalyse und linke Praxis vom November 2013 weiterlesen »
Interview von Barbara Fried und Corinna Genschel externer Link mit Claudia Bernardi, Sol Trumbo, Christos Giovanopoulos, Catarina Príncipe in Zeitschrift LuXemburg - Gesellschaftsanalyse und linke Praxis vom November 2013

Zu Beginn: Die Aufstände machen keinen Fehler im System sichtbar. Wer das sagt, argumentiert mit der scheinbar realistischen Hypothese, dass die Verhältnisse der kapitalistisch organisierten gesellschaftlichen Reproduktion fehlerfrei gestaltet werden könnten, und zwar im Interesse der Aufständischen. Die Idee eines widerspruchsfreien Kapitalismus, der sich zudem noch um die Befriedigung der Massenbedürfnisse bemüht, ist reinste Ideologie. Sie suggeriert, dass das Wohl der Menschen eine Sache der richtigen Systemtechnik sei. Die Idee der Gesellschaft als technische Veranstaltung artikuliert einen Bewusstseinsstand, den es zu überwinden gilt…“ Artikel von Werner Bonefeld in der Jungle World vom 5. September 2013 weiterlesen »
"Zu Beginn: Die Aufstände machen keinen Fehler im System sichtbar. Wer das sagt, argumentiert mit der scheinbar realistischen Hypothese, dass die Verhältnisse der kapitalistisch organisierten gesellschaftlichen Reproduktion fehlerfrei gestaltet werden könnten, und zwar im Interesse der Aufständischen. Die Idee eines widerspruchsfreien Kapitalismus, der sich zudem noch um die Befriedigung der weiterlesen »

Artikel von Anna-Lena Dießelmann & Clemens Knobloch vom 5. August 2013 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
"Ziviler Ungehorsam – so lesen wir bei den Kennern der Materie (Arendt 1986) – unterbricht die Routinen und Automatismen des staatlichen Machthandelns von unten, wenn wesentliche Teile des Volkes ihre Anliegen nicht mehr angemessen repräsentiert sehen. Was dem staatlichen Handeln der Operationsmodus von Krise und Ausnahmezustand ist: Selbstermächtigung zu ungewöhnlichen weiterlesen »

Den Protestbewegungen in aller Welt fehlt vor allem eine Idee, wo eine gesellschaftliche Alternative zu suchen sein könnte. Artikel von Ernst Lohoff in der Jungle World vom 8. August 2013 weiterlesen »
Den Protestbewegungen in aller Welt fehlt vor allem eine Idee, wo eine gesellschaftliche Alternative zu suchen sein könnte. Artikel von Ernst Lohoff in der Jungle World vom 8. August 2013 externer Link weiterlesen »

Die Stadtsoziologin und Globalisierungstheoretikerin Saskia Sassen ist derzeit Professorin der Soziologie an der Columbia University und Gastprofessorin an der London School of Economics. Sassen forschte intensiv zu Stadtentwicklung, Globalisierung und Migration, sie prägte in den neunziger Jahren den Begriff der »Global City«. Die Jungle World sprach mit ihr über die Genealogie, die soziale Zusammensetzung und die physischen und ­politischen Räume der neuen Protestbewegungen. Interview von Federica Matteoni in der Jungle World vom 1. August 2013 weiterlesen »
Die Stadtsoziologin und Globalisierungstheoretikerin Saskia Sassen ist derzeit Professorin der Soziologie an der Columbia University und Gastprofessorin an der London School of Economics. Sassen forschte intensiv zu Stadtentwicklung, Globalisierung und Migration, sie prägte in den neunziger Jahren den Begriff der »Global City«. Die Jungle World sprach mit ihr über die weiterlesen »

Sol Trumbo Vila (30) hat seine politischen Wurzeln in der spanischen Empörten-Bewegung. Inzwischen arbeitet er in Amsterdam für das Transnational Institut und ist dort für ein Projekt verantwortlich, das den europaweiten Widerstand gegen die Sparpolitik stärken soll. Mit ihm sprach Stephan Lindner über Möglichkeiten für größeren gemeinsamen Protest in Europa…“ Interview aus Neues Deutschland vom 17. Mai 2013, dokumentiert beim Friedensratschlag weiterlesen »
"Sol Trumbo Vila (30) hat seine politischen Wurzeln in der spanischen Empörten-Bewegung. Inzwischen arbeitet er in Amsterdam für das Transnational Institut und ist dort für ein Projekt verantwortlich, das den europaweiten Widerstand gegen die Sparpolitik stärken soll. Mit ihm sprach Stephan Lindner über Möglichkeiten für größeren gemeinsamen Protest in Europa…" weiterlesen »

Es war schon bemerkenswert wie der Serge Halimi von der „Monde Diplomatique“ am letzten Wochenende einmal in denkwürdiger „Kooperation“ mit „unserem“ Heribert Prantl von der „Süddeutschen Zeitung“ recht weitgehend an einem Strang ziehen. – Kommen wir so doch noch einmal zu einer um die echte Rolle der Reichen erweiterten Erzählung der Finanzkrise? Ob Blockupy Frankfurt 2013 dieses neue „Potential“ an Öffentlichkeit für eine doch breitere Mobilisierung nutzen kann?…“ Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 13.5.2013 weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 13.5.2013

Es war schon bemerkenswert wie der Serge Halimi von der "Monde Diplomatique" am letzten Wochenende einmal in denkwürdiger "Kooperation" mit "unserem" Heribert Prantl von der "Süddeutschen Zeitung" recht weitgehend an einem Strang ziehen. - Kommen wir so doch noch einmal zu einer um weiterlesen »

BUKO 35 #Antimilitarismus #Antirassismus #Ressourcenkämpfe. Internationalistischer Kongress, 9.-12. Mai 2013 in München. SieheBUKO 35 #Antimilitarismus #Antirassismus #Ressourcenkämpfe. Internationalistischer Kongress, 9.-12. Mai 2013 in München

  • Kongress-Seite, das Programm der Workshops und „Perspektive Aufstand?!“, Podiumsdiskussion „Perspektive Aufstand? Soziale Kämpfe in Südeuropa und Nordafrika“ mit Aktivist_innen aus Tunesien, Frankreich, Spanien und Griechenland – moderiert von Mag Wompel, LabourNet GermanyFreitag, den 10.5., 20 Uhr im Freiheiz; Rainer-Werner-Fassbinder-Platz 1, 100 Meter von der S-Bahn Donnersbergerbrücke (alle S-Bahnen)
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BUKO 35 #Antimilitarismus #Antirassismus #Ressourcenkämpfe. Internationalistischer Kongress, 9.-12. Mai 2013 in München. SieheBUKO 35 #Antimilitarismus #Antirassismus #Ressourcenkämpfe. Internationalistischer Kongress, 9.-12. Mai 2013 in München


Europäische Generalstreiks sind auch unsere Sache. Ein Vorschlag zur Verständigung über aktive Unterstützung
M31: Aktionstag gegen EU-KrisenpolitikWir, das M31-Netzwerk, schlagen vor, im nächsten halben Jahr in Deutschland zu einer Verständigung über die aus unserer Sicht überfällige aktive Unterstützung der in vielen europäischen Ländern stattfindenden Generalstreiks zu gelangen. Wir sind überzeugt, dass es Zeit ist, auch auf der etwas sonnigeren Seite der Straße (über der mittlerweile ja ebenfalls Gewitterwolken aufziehen) das bewusst zu machen und zu bekämpfen, was derzeit in Europa geschieht – und das jenseits der x-ten Kundgebung vor dem griechischen oder spanischen Konsulat. Dabei setzen wir auf die Beteiligung von emanzipatorischen Menschen, die aus den unterschiedlichsten Beweggründen den aktuellen Entwicklungen aktiv etwas entgegensetzen möchten: kämpferische KollegInnen in den Betrieben und Gewerkschaften, solidarische SchülerInnen, Studierende und Erwerbslose, politische AktivistInnen…“ Aufruf vom M31 – Netzwerk weiterlesen »
M31: Aktionstag gegen EU-Krisenpolitik"Wir, das M31-Netzwerk, schlagen vor, im nächsten halben Jahr in Deutschland zu einer Verständigung über die aus unserer Sicht überfällige aktive Unterstützung der in vielen europäischen Ländern stattfindenden Generalstreiks zu gelangen. Wir sind überzeugt, dass es Zeit ist, weiterlesen »

Bemerkenswert ist, dass neben den vielen (General)Streiks und Kämpfen in und um Lohnarbeit zahlreiche andere Bilder und Kämpfe die Krisenlandschaft seit 2007 kennzeichnen. Kollektive Verhinderungen von Zwangsräumungen in Spanien; Platzbesetzungen in Athen und Madrid gegen die parlamentarische Herrschaft; Aufbau kollektiv, genossenschaftlicher Gesundheitszentren in Griechenland; Besetzungen und Schaffung von kulturellen Orten wie dem Teatro Valle in Rom. All diese Kämpfe in Südeuropa sind Kämpfe in und um Reproduktionsverhältnisse. Sie dienen als Wegweiser die gegenwärtige Krise nach ihren unsichtbaren Seiten zu befragen, sie eben nicht nur als eine Finanz- oder Schuldenkrise zu besprechen und um vor allem eine radikale Kritik – nicht zuletzt auch der politischen Ökonomie vornehmen zu können…“ Artikel von Anna Dohm vom 18. April 2013 in ihrem Blog weiterlesen »
"Bemerkenswert ist, dass neben den vielen (General)Streiks und Kämpfen in und um Lohnarbeit zahlreiche andere Bilder und Kämpfe die Krisenlandschaft seit 2007 kennzeichnen. Kollektive Verhinderungen von Zwangsräumungen in Spanien; Platzbesetzungen in Athen und Madrid gegen die parlamentarische Herrschaft; Aufbau kollektiv, genossenschaftlicher Gesundheitszentren in Griechenland; Besetzungen und Schaffung von kulturellen Orten weiterlesen »

Mit den Hartz-Regelungen entwickeln Staat und Kapital die Herrschaftsform »Anpassung durch Verunsicherung«. Linke Politik kann die daraus resultierende Selbstunterdrückung der Krisenopfer nur mit alltagsnahen Alternativen aufbrechen…“ Artikel von Werner Seppmann in junge Welt vom 13.04.2013 weiterlesen »
"Mit den Hartz-Regelungen entwickeln Staat und Kapital die Herrschaftsform »Anpassung durch Verunsicherung«. Linke Politik kann die daraus resultierende Selbstunterdrückung der Krisenopfer nur mit alltagsnahen Alternativen aufbrechen…" Artikel von Werner Seppmann in junge Welt vom 13.04.2013 externer Linkweiterlesen »

An diesem Wochenende gehen in über 80 Städten Menschen auf die Straßen, um mit bunten Aktionen für eine Vermögensteuer einzutreten. Organisator ist das Bündnis Umfairteilen. Ende Mai werden Tausende zur Blockade der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main erwartet. Das Blockupy-Bündnis ruft zu Widerstand im Herzen des Europäischen Krisenregimes auf. Niels Seibert und Tom Strohschneider sprachen mit drei politisch Aktiven über Chancen und Perspektiven der Krisen- und Sozialproteste. ..“ Interview im ND vom 13.04.2013 weiterlesen »
"An diesem Wochenende gehen in über 80 Städten Menschen auf die Straßen, um mit bunten Aktionen für eine Vermögensteuer einzutreten. Organisator ist das Bündnis Umfairteilen. Ende Mai werden Tausende zur Blockade der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main erwartet. Das Blockupy-Bündnis ruft zu Widerstand im Herzen des Europäischen Krisenregimes weiterlesen »

„Seit Beginn der Eurokrise führen die „Blätter“ eine intensive Debatte über die europäische Rettungspolitik. Auf den jüngsten Beitrag „Baustelle EU und die Krise der Linken“ („Blätter“, 3/2013) von den Gewerkschaftern Klaus Busch und Dierk Hirschel antwortet nun der Volkswirt und Foodwatch-Gründer Thilo Bode. Artikel von Thilo Bode in „Blätter für deutsche und internationale Politik“ vom April 2013 weiterlesen »
"Seit Beginn der Eurokrise führen die „Blätter“ eine intensive Debatte über die europäische Rettungspolitik. Auf den jüngsten Beitrag „Baustelle EU und die Krise der Linken“ („Blätter“, 3/2013) von den Gewerkschaftern Klaus Busch und Dierk Hirschel antwortet nun der Volkswirt und Foodwatch-Gründer Thilo Bode: Klaus Busch und Dierk Hirschel haben völlig weiterlesen »

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