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Gipfel der BRICS-Staaten: Mit eigener Bank gegen die Alte Welt
BRICS-StaatenEine Entwicklungsbank gibt es eigentlich schon – und einen Währungsfonds auch. Das hält die BRICS-Staaten aber nicht davon ab, beides noch einmal zu gründen – die aufstrebenden Wirtschaftsmächte wollen unabhängiger sein…“ Artikel von Peer Vorderwülbecke, ARD-Hörfunkstudio Südamerika, vom 15.07.2014 bei tagesschau.de. Siehe dazu:  „Ein Akt des Widerstands“. Kommentar von Lucas Zeise, zuerst erschienen in junge Welt vom 17.7.2014, im Volltext in diesem Beitrag, sowie Hintergründe im LabourNet Germany weiterlesen »
BRICS-Staaten"Eine Entwicklungsbank gibt es eigentlich schon - und einen Währungsfonds auch. Das hält die BRICS-Staaten aber nicht davon ab, beides noch einmal zu gründen - die aufstrebenden Wirtschaftsmächte wollen unabhängiger sein…" Artikel von Peer Vorderwülbecke, ARD-Hörfunkstudio Südamerika, vom 15.07.2014 weiterlesen »

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Eine Welle von Festnahmen streikender Metallarbeiter
streikende Metallarbeiter in SüdafrikaInsgesamt sollen bereits weit über 100 streikende Metallarbeiter qer durchs Land festgenommen worden sein – jetzt erst wieder 13 von ihnen in Rustenburg (North West Provinz), die meisten, wie bereits gemeldet, in der Provinz Gauteng. Die 13 hätten Steine auf das Gebäude des Unternehmerverbandes geworfen, dies sei Vandalismus und Gewalt (wogegen es keinesfalls niemals nicht Gewalt ist, Menschen zu zwingen, für einen Hungerlohn zu arbeiten) – und dies steht, wie ebenfalls bereits mehrfach berichtet, im Zentrum der Medienpropaganda gegen den Metallerstreik – bisher nützt es nicht, wird auch in dem Beitrag der Agentur sapa 13 strikers held for vandalism (hier am 09. Juli 2014 bei The Citizen) deutlich. Siehe zum Hintergrund im LabourNet: Der Metallerstreik geht weiter – die Hetze auch… weiterlesen »
streikende Metallarbeiter in SüdafrikaInsgesamt sollen bereits weit über 100 streikende Metallarbeiter qer durchs Land festgenommen worden sein – jetzt erst wieder 13 von ihnen in Rustenburg (North West Provinz), die meisten, wie bereits gemeldet, in der Provinz Gauteng. Die 13 hätten weiterlesen »

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Der Metallerstreik geht weiter – die Hetze auch…
südafrika streik metaller numsaEin Angebot für Lohnerhöhungen zwischen 8 und 10% – unter der Bedingung, dass niedrigere Einstiegslöhne akzeptiert werden – ist die bisherige Antwort der Unternehmerverbände auf den Streik der südafrikanischen Metallarbeiter, der seit dem 1. Juli organisiert wird – auf die Gewerkschaft NUMSA wird allseitig Druck ausgeübt, darüber in Vollversammlungen der neun Gewerkschaftsregionen zu entscheiden, wird in der sapa Meldung Numsa to decide way forward am 08. Juli 2014 (hier bei The Citizen) unterstrichen – und weitere Infos / Hintergründe weiterlesen »
südafrika streik metaller numsaEin Angebot für Lohnerhöhungen zwischen 8 und 10% - unter der Bedingung, dass niedrigere Einstiegslöhne akzeptiert werden – ist die bisherige Antwort der Unternehmerverbände auf den Streik der südafrikanischen Metallarbeiter, der seit dem 1. Juli organisiert wird – weiterlesen »

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Breitseiten gegen Metallerstreik
SA: Metallgewerkschaft NUMSASchon ein kurzer Überblick über südafrikanische Medien aller Art genügt, damit auffällt: Überall Berichte über militante Streikende, die andere verprügeln, angreifen, belästigen, beschimpfen – es wird richtiggehend Stimmung gemacht gegen den Streik, den die NUMSA seit letzter Woche führt, und an dem sich über 200.000 Metaller beteiligen. Ein Beispiel für diese Art Berichterstattung ist der Beitrag Businesses shuttered as strike turns nasty von Karl Gernetzky am 07. Juli 2014 in Business Day Live der auch ein Hinweis darauf ist, dass diese Vorgehensweise offensichtlich weiterhin „gepflegt“ werden soll. weiterlesen »
SA: Metallgewerkschaft NUMSASchon ein kurzer Überblick über südafrikanische Medien aller Art genügt, damit auffällt: Überall Berichte über militante Streikende, die andere verprügeln, angreifen, belästigen, beschimpfen – es wird richtiggehend Stimmung gemacht gegen den Streik, den die NUMSA seit letzter Woche führt, weiterlesen »

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Das fliegende Pfefferspray – Südafrikanische Rüstungsfirma bietet Drohne zur Aufstandsbekämpfung an
skunk riot control copter„Die südafrikanische Rüstungsfirma Desert Wolf hat eine Drohne zur Aufstandsbekämpfung entwickelt. Der »Skunk Riot Control Copter« ist mit Pfefferspray, Kameras und Blitzlicht zum Auflösen widerspenstiger Massen ausgerüstet. Komplett ausgestattet kostet der »Skunk« (engl. Stinktier) 500 000 Rand (34 000 Euro). Die unbemannte, achtrotorige Helikopterdrohne hält vier Hochdruck-Kohlefaser-Luftgewehre, die 20 Paintballs oder 80 Pfefferspraykapseln pro Sekunde abschießen können. Damit könne man »unruhige Menschenmengen aufhalten«, so der Hersteller. Er versichert in seiner Pressemeldung, dass die höchste Abschussrate nur in einer »extremen, lebensbedrohlichen Situation« benutzt werden würde…“ Artikel von Anne Gonschorek, Kapstadt, im Neues Deutschland vom 05.07.2014 weiterlesen »
skunk riot control copter„Die südafrikanische Rüstungsfirma Desert Wolf hat eine Drohne zur Aufstandsbekämpfung entwickelt. Der »Skunk Riot Control Copter« ist mit Pfefferspray, Kameras und Blitzlicht zum Auflösen widerspenstiger Massen ausgerüstet. Komplett ausgestattet kostet der »Skunk« (engl. Stinktier) 500 000 Rand (34 weiterlesen »

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„Was die Kumpels können, können wir auch“
südafrika streik numsaMit solchen Aussagen werden in mehreren südafrikanischen Medien eine ganze Reihe von Metallarbeitern zitiert, die sich zum gerade – am 1. Juli – begonnenen Streik der NUMSA äussern – Beleg auch dafür, dass der Streik in den Platinminen durchaus seine Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft hat. Der von der NUMSA organisierte Streik richtet sich vor allem – neben der Forderung nach 12% Lohnerhöhung (und einem Mietzuschuß) – gegen die „labour brokers“, also Arbeitskrafthändler, also das sich ausbreitende System der Leiharbeit, dies soll generell verboten werden. Über 200.000 Metallarbeiter befinden sich im Streik – wobei beim Elektrounternehmen Eskom erneut ein Gericht ein Streikverbot ausgesprochen hat. Der Bericht Numsa wage talks to resume tomorrow vom 02. Juli 2014 bei den Eyewitness News berichtet, dass die Unternehmen ihr Angebot auf eine Erhöhung zwischen 7 und 8% angehoben haben weiterlesen »
südafrika streik numsaMit solchen Aussagen werden in mehreren südafrikanischen Medien eine ganze Reihe von Metallarbeitern zitiert, die sich zum gerade – am 1. Juli - begonnenen Streik der NUMSA äussern – Beleg auch dafür, dass der Streik in den Platinminen durchaus seine weiterlesen »

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Metallarbeiter wollen Arbeit niederlegen: Südafrikas Wirtschaft droht bereits der nächste Streik
„Kapstadt Die Ruhe hat nicht lange gewährt. Nur wenige Tage nach dem Ende des verheerenden Streiks in den Platinbergwerken zeichnet sich in Südafrika ein weiterer Arbeitskampf ab. Die Gewerkschaft der Metallarbeiter (Numsa) rief ihre 220 000 Mitglieder dazu auf, vom 1. Juli an die Arbeit niederzulegen. Die Organisation fordert eine Lohnerhöhung von 12% bei einer Inflationsrate von 6,6%. Betroffen ist zum Beispiel die Autozulieferbranche…“ Meldung in der Neuen Zürcher Zeitung vom 30.06.2014 weiterlesen »
„Kapstadt Die Ruhe hat nicht lange gewährt. Nur wenige Tage nach dem Ende des verheerenden Streiks in den Platinbergwerken zeichnet sich in Südafrika ein weiterer Arbeitskampf ab. Die Gewerkschaft der Metallarbeiter (Numsa) rief ihre 220 000 Mitglieder dazu auf, vom 1. Juli an die Arbeit niederzulegen. Die Organisation fordert eine weiterlesen »

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Gegen alle Register…
…denn diese wurden gezogen, alle – inklusive serienweise Berichte in diversen Medien, die vor allem darauf abhoben, die Streikenden seien sozusagen „alles Migranten“ (was bestenfalls dann einigermaßen stimmt, wenn innersüdafrikanische Migration mitgerechnet wird) – wurde der Streik fünf Monate lang aufrecht erhalten, mit Ergebnissen, die sich durchaus sehen lassen können. Die Kampagne geht aber weiter, wie etwa der abschliessende Bericht Mathunjwa pats self on back after Amcu strike ends externer Link von Kwanele Sosibo am 23 Juni 2014 im Mail and Guardian zeigt, der die vom Autor herausgefundene Selbstherrlichkeit des AMCU Vorsitzenden Mathunjwa in den Mittelpunkt stellt weiterlesen »

...denn diese wurden gezogen, alle – inklusive serienweise Berichte in diversen Medien, die vor allem darauf abhoben, die Streikenden seien sozusagen „alles Migranten“ (was bestenfalls dann einigermaßen stimmt, wenn innersüdafrikanische Migration mitgerechnet wird) – wurde der Streik fünf Monate lang aufrecht erhalten, mit Ergebnissen, die sich durchaus sehen lassen können. weiterlesen »


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Platin-Streik beendet
Amplats-Zeche Dishaba, im Norden der Provinz Limpopo im StreikAb Mittwoch, 25. Juni wird wieder Platin abgebaut: Heute wird das Tarifabkommen zwischen der Gewerkschaft AMCU und den drei Unternehmen unterzeichnet. Etwa 20.000 Bergarbeiter nahmen an der Vollversammlung in Phokeng bei Rustenburg teil und stimmten mit enormer Mehrheit für die Annahme des Pakets: Drei Jahre mit zweimal 1.000 und einmal 950 Rand Lohnerhöhung für die am niedrigsten verdienenden, Anpassung der Nebenzahlungen an die Inflationsrate und Antrittsgeld, sowie Verzicht auf irgendwelche Maßregelungen, inklusive Wiedereinstellung entlassener Streikender. Der Streik, der am 23. Januar begonnen hatte wurde von der Gewerkschaft AMCU als Erfolg gewertet – und seine Ergebnisse und sein Verlauf werden sicherlich noch Ursache vieler Debatten sein, die zu verfolgen lohnt. Der sapa-Bericht „Platinum strike ends“ am 23. Juni 2014 in The New Age weiterlesen »
Amplats-Zeche Dishaba, im Norden der Provinz Limpopo im StreikAb Mittwoch, 25. Juni wird wieder Platin abgebaut: Heute wird das Tarifabkommen zwischen der Gewerkschaft AMCU und den drei Unternehmen unterzeichnet. Etwa 20.000 Bergarbeiter nahmen an der Vollversammlung in Phokeng bei Rustenburg teil weiterlesen »

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Die Bedingungen der AMCU
In getrennten Verhandlungen mit den drei Platinunternehmen hat die Gewerkschaft AMCU ihre Bedingungen genannt, unter denen sie die „im Prinzip getroffenen Vereinbarungen“ in der Realität umsetzen würde: Keine Verfolgung von Bergarbeitern, die während des Streiks festgenommen wurden, ein Moratorium in der Stellenfrage und eine Ersatzzahlung von 3.000 Rand pro Kopf für die Streikzeit, so berichtet es in dem Beitrag Amplats, Amcu meetings continue die Nachrichtenagentur sapa (hier am 19. Juni 2014 in The Citizen) weiterlesen »
In getrennten Verhandlungen mit den drei Platinunternehmen hat die Gewerkschaft AMCU ihre Bedingungen genannt, unter denen sie die „im Prinzip getroffenen Vereinbarungen“ in der Realität umsetzen würde: Keine Verfolgung von Bergarbeitern, die während des Streiks festgenommen wurden, ein Moratorium in der Stellenfrage und eine Ersatzzahlung von 3.000 Rand pro Kopf weiterlesen »

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Vor der Entscheidung?
Amplats-Zeche Dishaba, im Norden der Provinz Limpopo im StreikDie Platinunternehmen haben eine schriftliche Antwort der Bergarbeitergewerkschaft AMCU erhalten – über deren Inhalt keine der beiden Seiten Auskunft gab. So der Stand im Streik, der seit dem 23. Januar andauert. Hatten gegen Ende der letzten Woche die Medien ausführlich sich damit beschäftigt, Bergarbeiter zu Wort kommen zu lassen, die das neue verbesserte Angebot annehmen wollen, so wurden übers Wochenende allerdings auch Stimmen laut, die unterstrichen, dass es „zu weit weg“ vom Streikziel des Mindestlohns von 12.500 Rand sei, um nach so langem Streik dieses Angebot annehmen zu können. Der  Bericht Mining companies ‘reviewing’ AMCU response to wage offer von Natalie Greve am 17. Juni 2014 in Mining Weekly weiterlesen »
Amplats-Zeche Dishaba, im Norden der Provinz Limpopo im StreikDie Platinunternehmen haben eine schriftliche Antwort der Bergarbeitergewerkschaft AMCU erhalten – über deren Inhalt keine der beiden Seiten Auskunft gab. So der Stand im Streik, der seit dem 23. Januar andauert. Hatten gegen weiterlesen »

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Ein historischer Streik – der an der COSATU „vorbei geht“ – und sie ins Mark trifft…
CosatuDas ist aber nur der Ausgangspunkt des Artikels What about the Workers? The Old is Dead, the New is Emerging von Leonard Gentle am 12. Juni 2014 bei Sacsis (The South African Civil Society Information Service), der im weiteren sowohl die Anstrengungen der COSATU – Bergarbeitergewerkschaft NUM gegen den Streik der Platinarbeiter vorzugehen schildert, als auch darauf verweist, dass die NUM ihre Bastion in den Goldminen nur aufrecht erhält wegen ihrer Position in der ständigen Verhandlungskommission mit den Unternehmen, während die „Fußabstimmung“ auch hier längst laufe. Und dies alles vor dem Hintergrund eines Gewerkschaftsbundes, der sich ausführlichst den inneren Auseinandersetzungen um die Haltung zur Regierung widmet, die in Form von Schlammschlachten ausgetragen werde. Ebenfalls zu diesem Hintergrund gehöre, dass gleich in mehreren Gewerkschaften heftige Korruptionsvorwürfe erhoben werden – die Spitze des Eisbergs sei dabei die SAMWU, Gewerkschaft der Beschäftigten der Kommunen, bei der Mitglieder und Angestellte das zentrale Büro besetzt haben, weil irgendwie 140 Millionen Rand fehlten…Von daher, so die Schlussfolgerung des Autors, sei es nicht überraschend, dass sich die Arbeiter neue Wege suchten weiterlesen »
CosatuDas ist aber nur der Ausgangspunkt des Artikels What about the Workers? The Old is Dead, the New is Emerging externer Link von Leonard Gentle am 12. weiterlesen »

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Vor einem Abschluss?
Amplats-Zeche Dishaba, im Norden der Provinz Limpopo im StreikAuf einer Vollversammlung mit den shop stewards verschiedener Zechen ist gestern offensichtlich ein neues Angebot der Platinkonzerne diskutiert worden (das im wesentlichen aus einer Lohnerhöhung von jeweils 1.000 Rand in den beiden nächsten Jahren und 950 im dritten Jahr bestehen soll – bisher war das Angebot 580 Rand im ersten Jahr) – nach 21 Wochen Streik, dem längsten in der Geschichte des südafrikanischen Bergbaus erscheint dieses neue Angebot, durchaus deutlich höher als bisher, offenbar für viele Streikende annehmbar – zumindest ist das der Tenor verschiedener Berichte, wie etwa Time to seal the deal, Amcu von TJ STRYDOM am 13. Juni 2014 bei TimesLive weiterlesen »
Amplats-Zeche Dishaba, im Norden der Provinz Limpopo im StreikAuf einer Vollversammlung mit den shop stewards verschiedener Zechen ist gestern offensichtlich ein neues Angebot der Platinkonzerne diskutiert worden (das im wesentlichen aus einer Lohnerhöhung von jeweils 1.000 Rand in den beiden nächsten weiterlesen »

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Schlichtungsvorschlag der Regierung abgelehnt – Streik im Platinbergbau geht weiter
Bergbauminister Ramatlhodi hatte den Vorschlag gemacht, eine monatliche Lohnerhöhung von 800 Rand zu vereinbaren, was die Delegation der Gewerkschaft AMCU mit der Begründung zurückwies, die Forderung sei nach wie vor 12.500 Rand Mindestlohn – und speziell dieser Vorschlag der 800 Rand sei von der Mitgliedschaft bereits vor drei Monaten abgelehnt worden. Auf Regierungs- und Unternehmensseite wird nun mit Spannung darauf gewartet, ob ein südafrikanisches Arbeitsgericht den von der AMCU beantragten – damit den legalen Status der Gewerkschaft anerkennend – Streik in drei der grössten Goldminen Südafrikas genehmigt, was zur wesentlichen Ausweitung der Streikbewegung im Bergbau führen würde, wird in dem Artikel Amcu rejects new pay increase offer von Carol Paton und Karl Gernetzky am 05. Juni 2014 in Business Day Live befürchtet (was bei der Zeitung kein Wunder ist). Siehe dazu weitere Infos weiterlesen »
Bergbauminister Ramatlhodi hatte den Vorschlag gemacht, eine monatliche Lohnerhöhung von 800 Rand zu vereinbaren, was die Delegation der Gewerkschaft AMCU mit der Begründung zurückwies, die Forderung sei nach wie vor 12.500 Rand Mindestlohn – und speziell dieser Vorschlag der 800 Rand sei von der Mitgliedschaft bereits vor drei Monaten abgelehnt weiterlesen »

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„Sie können uns nicht aushungern, viele haben zuhause ein Stück Land und Vieh…“
Aus dem ausführlichen Interview The Platinum Strike, a worker-leader’s take mit einem streikenden Bergarbeiter aus den Platinminen, das Benjamin Fogel im April führte und das am 20. Mai 2014 bei Amandla veröffentlicht wurde. Der (anonym bleibende) Streikaktivist, der auch bereits im August 2012 an dem Streik beteiligt war, der mit dem Massaker gebrochen werden sollte redet darin keineswegs an den Schwierigkeiten vorbei – auch nicht an der, Ruhe zu behalten „wenn einem jeden Tag etwas anderes kriminelles unterstellt wird“. Siehe dazu auch: Lonmin dismisses hundreds of ‚absent‘ workers von Chantelle Benjamin am 19. Mai 2014 beim Mail and Guardian – ein Bericht über die Entlassungswelle „wegen Abwesenheit“ von mehreren hundert Bergarbeitern, der bisher grösste Einschüchterungsversuch weiterlesen »
Aus dem ausführlichen Interview The Platinum Strike, a worker-leader's take externer Link mit einem streikenden Bergarbeiter aus den Platinminen, das Benjamin Fogel im April führte und das am 20. Mai 2014 bei Amandla veröffentlicht wurde. Der weiterlesen »

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