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Kettenverträge: Abfallberaterin gewinnt Prozess
arbeitskampf in wien: scheinselbstaendige abfallberater*innen haben sich organisiert„Sie leiteten Workshops in Kindergärten und Schulen, hielten Vorträge über die Müllentsorgung und beantworteten am Misttelefon der MA 48 die Fragen der Bürger. Die Abfallberater der Stadt Wien – unter ihnen viele Akademiker – erhielten allerdings nur befristete Werkverträge. Anweisungen der Vorgesetzten musste trotzdem Folge geleistet werden und die Abfallberater hatten fixe Dienstzeiten…“ Meldung auf Der Standard vom 05.08.2013 weiterlesen »
arbeitskampf in wien: scheinselbstaendige abfallberater*innen haben sich organisiert„Sie leiteten Workshops in Kindergärten und Schulen, hielten Vorträge über die Müllentsorgung und beantworteten am Misttelefon der MA 48 die Fragen der Bürger. Die Abfallberater der Stadt Wien - unter ihnen viele Akademiker - weiterlesen »

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Österreich hat seinen Datenskandal
„Dass Banken den Arbeitslosen sofort das Kontolimit streichen, ist ein Beispiel dafür, wie sorglos in Österreich mit dem Thema Datenschutz umgegangen wird. (…)  Wie heute bekannt wurde, überprüfen die Banken, ob Kontoeingänge vom AMS [Arbeitsmarktservice: Dienstleistungsunternehmen des öffentlichen Rechts am Arbeitsmarkt; Anm. Red.] oder von einem Arbeitgeber kommen – ist Ersteres der Fall, wird offenbar sofort der Überziehungsrahmen gestrichen. Aufgeflogen ist dieser “AMS-Alarm”, weil durch eine Datenpanne bei der BAWAG [Bank für Arbeit und Wirtschaft, gehört dem US-Fonds Cerberus Capital Management; Anm. Red.] nicht zwischen Beziehern von AMS-Geldern und AMS-Mitarbeitern unterschieden wurde – das Kontolimit wurde auch den Mitarbeitern des Arbeitsmarktservices gestrichen. Datenschützer sehen darin eine Verletzung des Datenschutzgesetzes, das eine automationsunterstützte Verarbeitung von Daten verbietet…“ Artikel von Robert Prazak auf Format vom 27.07.2013 weiterlesen »
„Dass Banken den Arbeitslosen sofort das Kontolimit streichen, ist ein Beispiel dafür, wie sorglos in Österreich mit dem Thema Datenschutz umgegangen wird. (…)  Wie heute bekannt wurde, überprüfen die Banken, ob Kontoeingänge vom AMS [Arbeitsmarktservice: Dienstleistungsunternehmen des öffentlichen Rechts am Arbeitsmarkt; Anm. Red.] oder von einem Arbeitgeber kommen – ist weiterlesen »

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Übernahme statt Fremdvergabe! LeiharbeiterInnen fordern Übernahme durch das AKH
initiative_uebernahme“Dem schlechten Wetter zum Trotz versammelten sich rund 60 TeilnehmerInnen am Vormittag des 25. Juli  zu einer Kundgebung beim Wiener Rathaus. Ihre Forderung: Übernahme statt Fremdvergabe. Denn rund 350 LeiharbeiterInnen, die derzeit im Allgemeinen Krankenhaus für die Reinigung zuständig sind, fürchten um ihre Jobs. Statt der Leiharbeitskräfte soll künftig eine Firma aus dem Reinigungsgewerbe zum Einsatz kommen. Die Hoffnung auf adäquate Weiterbeschäftigung durch die Leiharbeitsfirma AGO selbst ist gering. Im günstigsten Fall könnten die Betroffenen vielleicht beim künftigen Auftragnehmer des AKH unterkommen, allerdings zu deutlich schlechteren Bedingungen. “Kollektivvertrag für die Arbeitskräfteüberlassung und Arbeitskräfteüberlassungsgesetz, die Lohnniveau und Gleichstellungsrechte absichern, wären dann nicht mehr anwendbar”, erläutert AGO-Betriebsratsvorsitzender David Lang…” Artikel auf ProGe – Die Produktionsgewerkschaft vom 25.06.2013 weiterlesen »
initiative_uebernahme“Dem schlechten Wetter zum Trotz versammelten sich rund 60 TeilnehmerInnen am Vormittag des 25. Juli  zu einer Kundgebung beim Wiener Rathaus. Ihre Forderung: Übernahme statt Fremdvergabe. Denn rund 350 LeiharbeiterInnen, die derzeit im Allgemeinen Krankenhaus für die Reinigung zuständig sind, fürchten weiterlesen »

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Gewalt am AMS: Die wirklichen Opfer der strukturellen Gewalt werden wieder ausgeblendet!
AKTIVE ARBEITSLOSE fordern eine parlamentarische Untersuchungskommission mit Einbeziehung der Betroffenenselbstorganisationen weiterlesen »
"Unter dem Titel „Im AMS liegen öfter die Nerven blank. 1400 Zwischenfälle bei Vorsprachen in einem Jahr“ berichtete die Tageszeitung KURIER am 21.5.2013 über eine parlamentarische Anfrage, die steigende Gewalt am AMS belegen soll. Auffallend an dieser Berichterstattung ist, dass mit keinem Wort über die Ursachen der den Arbeitslosen zugeschriebenen weiterlesen »

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Revolten in der Peripherie? Zentral und Osteuropäisches Sozial Forum am 2.-5. Mai 2013
Siehe zum ASF am Campus Uni Wien die Homepage von Austrian Social Forum / Österreichisches Sozialforum weiterlesen »

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www.kleiner-fisch.at – Revolution der Arbeitnehmer
kleiner_fischDer größte Teil der Bevölkerung sind Arbeitnehmer -eben die kleinen Fische, die viel zu oft neben den “Haien” untergehen! Unser Logo demonstriert Ihnen, was die “kleinen Fische” erreichen können, wenn sie ihren Wert erkennen, sich zusammentun und richtig formieren – viele kleine Fische ergeben einen großen Fisch, der es leicht mit einem Hai aufnehmen kann. Wir sind der Meinung, dass es an der Zeit ist, ein Umdenken seitens der Arbeitnehmer, sowie auch der Arbeitgeber -grundsätzlich in der Gesellschaft- herbeizuführen. Beispiele dafür sind: arbeiten ja -aber nicht um jeden Preis! (sei es schlechte Arbeitsbedingung / Entlohnung); auch “ungelernte” Arbeit hat ihren Wert; ein Einzelner muß von seinem Lohn/Gehalt leben können (und Alleinerziehende Elternteile müssen auch ihre Kinder ernähren können!), fairer Lohn für faire Arbeit; Wertschätzung sich selbst gegenüber (Wie viel lässt man sich gefallen?) Solange wir uns alles gefallen lassen, solange wird es auch mit uns gemacht….“ So die kleinen Fische in der Rubrik Über Uns. Siehe dazu die Webseite der österreichischen Initiative weiterlesen »
kleiner_fischDer größte Teil der Bevölkerung sind Arbeitnehmer -eben die kleinen Fische, die viel zu oft neben den "Haien" untergehen! Unser Logo demonstriert Ihnen, was die "kleinen Fische" erreichen können, wenn sie ihren Wert erkennen, sich zusammentun und richtig formieren - viele weiterlesen »

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Bleibeführer in Wien: Handbuch für Asylwerber_innen und Migrant_innen
bleibefuehrer_in_wien_kl„Eine Bleibeführer_in ist eine Broschüre mit den wichtigsten Informationen für all jene Menschen, die hier bleiben wollen und sich ihr Recht dafür erkämpfen müssen. Die Bleibeführer_in wurde während der WIENWOCHE an öffentlichen Plätzen verteilt und zusammen mit den Produzent_innen präsentiert. Ein Projekt von “Arbeitsgruppe Bleibeführer_in” initiiert von Erinmwionghae Clifford und Hansel Sato in Kooperation mit AntiKulti-Atelier Zürich, Integrationshaus und Planet 10. Gemeinsam mit Kulturproduzent_innen und Flüchtlingen in Wien wurde eine Bleibeführer_in für Flüchtlinge und Asylwerber_innen, die in Wien leben, produziert…“ Siehe dazu die Homepage weiterlesen »
bleibefuehrer_in_wien_gr„Eine Bleibeführer_in ist eine Broschüre mit den wichtigsten Informationen für all jene Menschen, die hier bleiben wollen und sich ihr Recht dafür erkämpfen müssen. Die Bleibeführer_in wurde während der WIENWOCHE an öffentlichen Plätzen verteilt und zusammen mit den Produzent_innen präsentiert. Ein Projekt weiterlesen »

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“Nur Jesus heilt umsonst” – Streik in den Ordensspitälern
“Nur Jesus heilt umsonst” ist auf einem Plakat zu lesen, das auf der großen Glasscheibe im Eingangsbereich des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Linz klebt. Daneben das Bild einer Krankenschwester, die bettelnd auf dem Boden sitzt und darauf wartet, dass ihr jemand einen Euro ins Körberl wirft…“ Artikel von Nina Lindschinger in der Bezirks-Rundschau vom 13.03.2013 weiterlesen »
"Nur Jesus heilt umsonst" ist auf einem Plakat zu lesen, das auf der großen Glasscheibe im Eingangsbereich des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Linz klebt. Daneben das Bild einer Krankenschwester, die bettelnd auf dem Boden sitzt und darauf wartet, dass ihr jemand einen Euro ins Körberl wirft…“ Artikel weiterlesen »

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Arbeitsmarktzugang für Asylwerber*innen
Seit mittlerweile drei Monaten dauern die größten selbstorganisierten Proteste von Geflüchteten, Asylwerber*innen und Sans Papiers (Menschen ohne Papiere) in Österreich an. Eine ihrer drängendsten Forderungen war von Anfang an ein freier Zugang zum Arbeitsmarkt: „Wir brauchen eine Arbeitserlaubnis. Wir wollen für uns selbst sorgen. Wir wollen nicht vom Staat abhängig sein. Wir verlangen, dass man uns unsere Würde als Menschen zurückgibt.“ Angestoßen von den aktuellen Protesten findet eine längst überfällige Debatte zum Thema Arbeitsmarktzugang statt. Eine Debatte, die es in dieser Intensität davor nicht gab und als Erfolg der Proteste verbucht werden kann. Die folgenden FAQs („Frequently Asked Questions“ bzw. „Häufig Gestellte Fragen“) sollen als Orientierungshilfe in der aktuellen Diskussion um den Arbeitsmarktzugang von Asylwerber*innen dienen…” Sonderseite von prekär.at mit asylkoordination österreich, Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen und helping hands weiterlesen »
"Seit mittlerweile drei Monaten dauern die größten selbstorganisierten Proteste von Geflüchteten, Asylwerber*innen und Sans Papiers (Menschen ohne Papiere) in Österreich an. Eine ihrer drängendsten Forderungen war von Anfang an ein freier Zugang zum Arbeitsmarkt: „Wir brauchen eine Arbeitserlaubnis. Wir wollen für uns selbst sorgen. Wir wollen nicht vom Staat abhängig weiterlesen »

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1. März 2013: Transnationaler Migrant_innenstreik Wien
Der reale Streik der entrechteten Migrant_innen findet dauerhaft seit November 2012 in Wien statt!1. März 2013: Transnationaler Migrant_innenstreik Am 1. März 2013 findet zum dritten Mal in Wien der transnationale Migrant_innenstreiktag statt. Dieser Tag vereinigt alle Migrant_innen, Flüchtlinge, Illegalisierte und spricht mit einer gemeinsamen Stimme, um gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausschließung auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens anzukämpfen. Auch in Innsbruck, Linz und anderswo in Österreich findet der Streiktag statt…” Informationen auf der Aktionsseite und beim Refugee Protest Camp Vienna weiterlesen »
"Der reale Streik der entrechteten Migrant_innen findet dauerhaft seit November 2012 in Wien statt!1. März 2013: Transnationaler Migrant_innenstreik Am 1. März 2013 findet zum dritten Mal in Wien der transnationale Migrant_innenstreiktag statt. Dieser Tag vereinigt alle Migrant_innen, Flüchtlinge, Illegalisierte und spricht weiterlesen »

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ÖGB: Kein “sturer Ruf” mehr nach 35 Stunden
ÖGB-Generalsekretär Achitz meint, man müsse das Ziel einer Arbeitszeitverkürzung “flexibler” angehen. Eine “sture Forderung” nach einer 35-Stunden-Woche gebe es von der Gewerkschaft nicht mehr. Das Interview von Norbert Rief in Die Presse vom 14.02.2013 weiterlesen »
ÖGB-Generalsekretär Achitz meint, man müsse das Ziel einer Arbeitszeitverkürzung "flexibler" angehen. Eine "sture Forderung" nach einer 35-Stunden-Woche gebe es von der Gewerkschaft nicht mehr. Das Interview von Norbert Rief in Die Presse vom 14.02.2013 externer Linkweiterlesen »

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Sozialberufe bekommen 2,75 Prozent mehr
„Die erste Kollektivvertragsrunde für die Beschäftigten aus dem privaten Sozial- und Gesundheitsbereich – betroffen sind rund 120.000 Arbeitnehmer – hat am späten Montagabend mit einer Einigung geendet. Es gibt Einkommenserhöhungen um 2,75 Prozent (Ist-Erhöhung 2,7 Prozent), teilten Gewerkschaft und der Arbeitgeberverband Sozialwirtschaft Österreich der APA mit. Die Erhöhung gilt für die Kollektivverträge von Caritas, Diakonie und den BAGS-KV…“ Meldung auf DerStandard vom 05.02.2013 weiterlesen »
Die erste Kollektivvertragsrunde für die Beschäftigten aus dem privaten Sozial- und Gesundheitsbereich - betroffen sind rund 120.000 Arbeitnehmer - hat am späten Montagabend mit einer Einigung geendet. Es gibt Einkommenserhöhungen um 2,75 Prozent (Ist-Erhöhung 2,7 Prozent), teilten Gewerkschaft und der Arbeitgeberverband Sozialwirtschaft Österreich der APA mit. Die Erhöhung gilt für weiterlesen »

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Dayli-Betriebsrat verlässt Gewerkschaft
„Die Anzeigen der Gewerkschaft gegen die Handelskette dayli (vormals Schlecker) wegen der Sonntagsöffnung von zwei Filialen schlägt auch hohe Wellen bei den Beschäftigten: Der gesamte dayli-Betriebsrat sei aus Protest gegen die Anzeigen am 6. Februar aus der Gewerkschaft ausgetreten, sagte dayli-Betriebsratsvorsitzende Eszter Udvardy. Keine Mitarbeiter würden zur Arbeit am Sonntag gezwungen. “Wir sind heilfroh, dass wir übernommen wurden”, betonte Udvardy. Die GPA habe dem Betriebsrat in den vergangenen Jahren “sehr geholfen”, deswegen sei der Austritt aus der Gewerkschaft für sie “eine schwere Sache” gewesen. Einen Wiedereintritt in die Gewerkschaft wollten Udvardy und ihre zwei Stellvertreterinnen nicht ausschließen. Die Auffassungsunterschiede zwischen GPA und dayli seien derzeit aber zu groß…“ Meldung auf DerStandrad vom 08.02.2013 weiterlesen »
„Die Anzeigen der Gewerkschaft gegen die Handelskette dayli (vormals Schlecker) wegen der Sonntagsöffnung von zwei Filialen schlägt auch hohe Wellen bei den Beschäftigten: Der gesamte dayli-Betriebsrat sei aus Protest gegen die Anzeigen am 6. Februar aus der Gewerkschaft ausgetreten, sagte dayli-Betriebsratsvorsitzende Eszter Udvardy. Keine Mitarbeiter würden zur Arbeit am Sonntag weiterlesen »

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Unser Arbeitskampf geht weiter: Stadt Wien Mitte Februar vor Gericht! Auch die Wiener Gebietskrankenkasse ermittelt bereits
„Unser Arbeitskampf gegen die MA 48 und Stadt Wien spitzt sich zu: Die erste Klage ist eingereicht, Mitte Februar findet die erste Verhandlung vor dem Arbeits- und Sozialgericht statt. Anders als erwartet steht dabei unsere Gewerkschaft GdG-KMSfB jedoch nicht mehr hinter uns. Nach dem gewerkschaftlichen Rückzieher muss diese Klage nun aus privaten Mitteln finanziert werden. Weitere Abfallberater*innen stehen in den Startlöchern Klage einzureichen – doch hierfür sind nun alternative Finanzierungswege erforderlich. Gleichzeitig ist auch ein Prüfverfahren bei der Gebietskrankenkasse am Laufen: Nach einer Anzeige gegen die MA 48 haben Abfallberater*innen in den letzten Wochen als Zeug*innen ausgesagt…“ Pressemitteilung der Initiative Abfallberatung Wien vom 15.01.2013 weiterlesen »
Unser Arbeitskampf gegen die MA 48 und Stadt Wien spitzt sich zu: Die erste Klage ist eingereicht, Mitte Februar findet die erste Verhandlung vor dem Arbeits- und Sozialgericht statt. Anders als erwartet steht dabei unsere Gewerkschaft GdG-KMSfB jedoch nicht mehr hinter uns. Nach dem gewerkschaftlichen Rückzieher muss diese Klage nun weiterlesen »

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Arbeitsbedingungen in der Hauskrankenpflege in Wien
„In der extramuralen Pflege werden immer Arbeitskräfte gesucht. Noch nie hat man davon gehört, dass in diesem Beruf jemand abgebaut worden wäre. Nein, es sind immer die MitarbeiterInnen selbst, die dieses Berufsfeld verlassen – und das mit gutem Grund. Im Jahr 2010 gab es in Wien den medial aufgebauschten Fall eines Vereins, der Hauskrankenpflege anbietet, weil es Änderungskündigungen gab. Langgediente MitarbeiterInnen hätten sollen auf viele Vorteile des alten Vertrages verzichten und die Bedingungen des neuen Vertrages, der finanziell um einiges schlechter ist, akzeptieren. Wer nicht unterschrieb, handelte sich damit die Kündigung ein. Ältere MitarbeiterInnen, die zwar noch nicht das gesetzliche Pensionsalter erreicht hatten, wurden mit einer entsprechenden Abfertigung belegt, viele unterschrieben und arbeiten nun unter weit schlechteren Bedingungen weiter und die, die gingen, fingen andernorts – unter ebenfalls schlechten Bedingungen an…“ Artikel von Silvia Kovacics vom Dezember 2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Silvia Kovacics vom Dezember 2012 externer Link „In der extramuralen Pflege werden immer Arbeitskräfte gesucht. Noch nie hat man davon gehört, dass in diesem Beruf jemand abgebaut worden wäre. Nein, es sind immer weiterlesen »

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