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Der 1. Mai: Bündnis des Paro Agrario und der Gewerkschaftsbewegung angestrebt
kolumbien 1 mai 2014Ganz im Zeichen des wenige Tage vorher begonnen „Paro Agrario Nacional“ des landesweiten Bauernstreiks stand der 1. Mai 2014 in Kolumbien. Julio Cesar Arenas, Sprecher der Gewerkschaftsföderation im öffentlichen Dienst sagte auf einer Maikundgebung beispielsweise, an diesem Tag komme es darauf an zu zeigen, dass die Gewerkschaften in Kolumbien mit aller Entschlossenheit diesen Streik unterstützten. In Medellin, wo sich etwa 5.000 Menschen an der Maqidemonstration beteiligten wurde auf der Abschlusskundgebung (auch hier wurde der vorgesehene Ort von den Behörden verboten) unterstrichen, dies sei erst der Anfang der Unterstützung für den Bauernstreik. Auch in Cali – wo mit 15.000 TeilnehmerInnen die grösste Demonstration stattfand – stand die Unterstützung des Streiks im Vordergrund, wie auch auf der etwas kleineren Demonstration in Bogotá. Der Bericht Así transcurrió en Colombia el Día Internacional de la clase trabajadora am 01. Mai 2014 bei Colombia informa gibt einen Überblick üder die Aktivitäten quer durchs Land weiterlesen »
kolumbien 1 mai 2014Ganz im Zeichen des wenige Tage vorher begonnen „Paro Agrario Nacional“ des landesweiten Bauernstreiks stand der 1. Mai 2014 in Kolumbien. Julio Cesar Arenas, Sprecher der Gewerkschaftsföderation im öffentlichen Dienst sagte auf einer Maikundgebung beispielsweise, an diesem Tag weiterlesen »

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USO verurteilt „Staatsstreich gegen den Bürgermeister von Bogota“
Staatspräsident Santos hat den Bürgermeister von Bogotá Gustavo Pedro auf Verlangen der Staatsanwaltschaft abgesetzt, trotz breiter Proteste sowohl in der Bevölkerung, als auch international quer durch Lateinamerika. Mit seiner Reform des Müllwesens (zugunsten von selbstorganisierten Kooperativen, zuungunsten von traditionellen Müllunternehmen) habe er gegen seine Dienstpflichten verstoßen. Mit der Erklärung La clase obrera rechaza el golpe de estado a la democracia Bogotana vom 20. März 2014 hat nun auch die Gewerkschaft der Ölarbeiter deutlich Front gegen die Kampagne der Rechten gemacht weiterlesen »
Staatspräsident Santos hat den Bürgermeister von Bogotá Gustavo Pedro auf Verlangen der Staatsanwaltschaft abgesetzt, trotz breiter Proteste sowohl in der Bevölkerung, als auch international quer durch Lateinamerika. Mit seiner Reform des Müllwesens (zugunsten von selbstorganisierten Kooperativen, zuungunsten von traditionellen Müllunternehmen) habe er gegen seine Dienstpflichten verstoßen. Mit der Erklärung weiterlesen »

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Nach dem Mordversuch an UP Kandidatin: Keine Einschüchterung gelungen
Aída Avella, Präsidentschaftskandidatin der Linkspartei Unión Patriótica (UP) in KolumbienAuf die Präsidentschaftskandidatin der Linkspartei Unión Patriótica (UP) in Kolumbien, Aída Avella, ist gestern ein Attentat verübt worden. Der Wagen, in dem sie gemeinsam mit dem Kandidaten für den Senat und Leiter der Wochenzeitschrift „Voz“, Carlos Lozano in El Mordisco unterwegs war, wurde von Unbekannten beschossen. Verletzt wurde niemand. Avella und Lozano hatten im Departement Arauca politische Versammlungen abgehalten” – so beginnt die redaktionelle Meldung „Attentat gegen linke Präsidentschaftskandidatin“ am 24. Februar 2014 bei amerika21.de. Und neu: Mehr als nur peinlich: ELN hat auf UP Kandidatin geschossen.  Auch wir hatten es vermeldet: Die Schüsse auf die Kandidatin der UP – nun hat sich die Guerillabewegung ELN dafür entschuldigt, versehentlich auf sie geschossen zu haben – sie nahm die Entschuldigung zwar an, aber das ist denn doch mehr als nur eben so ein Fehler… weiterlesen »
Aída Avella, Präsidentschaftskandidatin der Linkspartei Unión Patriótica (UP) in KolumbienAuf die Präsidentschaftskandidatin der Linkspartei Unión Patriótica (UP) in Kolumbien, Aída Avella, ist gestern ein Attentat verübt worden. Der Wagen, in dem sie gemeinsam mit dem Kandidaten für den Senat und Leiter weiterlesen »

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Friedensgespräche: Landreform vereinbart
Die grundsätzliche Auffassung, dass die Friedensgespräche zwischen FARC und Regierung nur ein echtes Ergebnis bringen werden, wenn sie soziale Reformen bedeuten hat jetzt zu einem ersten Übereinkommen geführt: Eine Landreform soll in Kolumbien organisiert werden… Siehe dazu neu: Präsident Santos setzt Friedensgespräche mit FARC aus weiterlesen »
Die grundsätzliche Auffassung, dass die Friedensgespräche zwischen FARC und Regierung nur ein echtes Ergebnis bringen werden, wenn sie soziale Reformen bedeuten hat jetzt zu einem ersten Übereinkommen geführt: Eine Landreform soll in Kolumbien organisiert werden. (Ob allerdings Großgrundbesitzer diese “friedlich akzeptieren” werden steht sehr in Frage - sie standen schliesslich weiterlesen »

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9. April: Landesweite Massenaktionen für Frieden
“Zur Demonstration aufgerufen wurde ursprünglich von der Bewegung Marcha Patriótica, mit der Unterstützung von Basisorganisationen wie dem „Kongress der Völker“ und progressiven Persönlichkeiten wie dem Bürgermeister von Bogotá, Gustavo Petro, oder Angehörigen der Grünen Partei. Die Marcha Patriótica ist seit ihrer Gründung durch Regierungsfunktionäre wie dem Verteidigungsminister Juan Carlos Pinzón, den Massenmedien und dem Ex-Präsidenten Uribe als „politischer Arm“ der FARC-Rebellen stigmatisiert worden…“ weiterlesen »
“Zur Demonstration aufgerufen wurde ursprünglich von der Bewegung Marcha Patriótica, mit der Unterstützung von Basisorganisationen wie dem "Kongress der Völker" und progressiven Persönlichkeiten wie dem Bürgermeister von Bogotá, Gustavo Petro, oder Angehörigen der Grünen Partei. Die Marcha Patriótica ist seit ihrer Gründung durch Regierungsfunktionäre wie dem Verteidigungsminister Juan Carlos Pinzón, weiterlesen »

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KolumbianerInnen schaffen Mandate für den Frieden und ein Leben in Würde
Aufruf zu einem Internationalen Friedenskongress: Inmitten eines Kontextes von Gewalt und Krieg, haben die kolumbianischen, sozialen und Basis-organisationen vielfältige Friedensinitiativen -und prozesse geschaffen. Den ständigen Drohungen und Angriffen zum trotz haben wir uns vereint und Wege gesucht für die Möglichkeit eines Lebens in Würde. Diese Wege sind vielfältig: Sie tragen die Gesichtszüge von Indigenen, Afros, KleinbäuerInnen und der städtischen Bevölkerung; sie tragen den Daumenabdruck von Männern, Frauen, Jugendlichen und ArbeiterInnen; sie entstammen den verschiedenen Regionen des ganzen Landes und sie tragen die Farben vielfältiger Strömungen kritischen Denkens weiterlesen »

Aufruf zu einem Internationalen Friedenskongress

Inmitten eines Kontextes von Gewalt und Krieg, haben die kolumbianischen, sozialen und Basis-organisationen vielfältige Friedensinitiativen -und prozesse geschaffen. Den ständigen Drohungen und Angriffen zum trotz haben wir uns vereint und Wege gesucht für die Möglichkeit eines Lebens in Würde. Diese Wege sind vielfältig: Sie tragen weiterlesen »

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Friedensverhandlungen sind (auch) eine massive soziale Initiative – wie auch anders?
Die nun seit Monaten andauernden Verhandlungen von Oslo/Havanna zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC sind keine Gespräche, die nur die Teilnehmer betreffen, sondern das ganze Land. Und so, wie auf der einen Seite… Dossier “Kolumbianische Friedensgespräche” bei amerika21.de weiterlesen »
Die nun seit Monaten andauernden Verhandlungen von Oslo/Havanna zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC sind keine Gespräche, die nur die Teilnehmer betreffen, sondern das ganze Land. Und so, wie auf der einen Seite der Krieg immer wieder mal fortgesetzt wird, sei es durch den Einsatz von Spezialtruppen gegen Bevölkerungsproteste, weiterlesen »

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