»
Japan »
»
»
Japan »
»
»
Japan »
»
»
Südkorea »
»
»
Südkorea »
»
»
USA »
»
»
Korea - Volksdemokratische Republik
»
Asien
Die „neue Korea-Krise“ und die Gewerkschaftsbewegungen der asiatischen Länder
Eine von zahlreichen Demos gegen Kriegsgefahr von Doro Chiba in Japan hier am 15.4.2017 in YokohamaOb die neue Koreakrise so neu ist, wäre bereits der erste Streitpunkt: Die alljährlichen Manöver der Streitkräfte Südkoreas zusammen mit der US-Army haben – ganz offiziell unbestritten – als Inhalt, die Invasion Nordkoreas zu üben. Man braucht kein Freund der nordkoreanischen Dynastie zu sein, um da den Ausgangspunkt noch jeder der zahllosen Koreakrisen zu sehen. Der „Schutzschild“ Thaad in Südkorea, ein Projekt der Regierung Obama, war eines der größten militärischen Projekte der USA in den letzten Jahren und wird dieser Tage umgesetzt. Neu ist ein eher nicht so ganz berechenbarer US Präsident – und neu im Sinne von noch viel deutlicher sichtbar ist auch die ganz massiv krisenverschärfende Politik der japanischen Rechtsregierung Abe. Und ist etwas Neues an Haltung und Aktivitäten der Gewerkschaftsbewegung und der sozialen Bewegungen der beteiligten Länder zu vermelden? Siehe dazu die kleine aktuelle Materialsammlung „Die neue Koreakrise und die Gewerkschaften in Japan und Südkorea“ vom 23. April 2017 weiterlesen »
Eine von zahlreichen Demos gegen Kriegsgefahr von Doro Chiba in Japan hier am 15.4.2017 in YokohamaOb die neue Koreakrise so neu ist, wäre bereits der erste Streitpunkt: Die alljährlichen Manöver der Streitkräfte Südkoreas zusammen mit der US-Army haben – ganz offiziell unbestritten weiterlesen »

»
Japan »
»
»
Japan »
»
Auch in Japan: Bewegung für 15 Dollar Mindestlohn
Demonstration für 15 Dollar Mindestlohn in Tokyo am 4.12.2016Auch der japanische Kapitalismus hat diese Modernisierung der Profitwirtschaft hin bekommen: Die Zahl der Menschen, die auch hier „working poor“ genannt werden, ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert – und das betrifft, wie anderswo auch, in erster Linie junge Menschen. Deutlicher noch als anderswo betrifft es aber auch vor allem Menschen, die für die großen, weltweit bekannten japanischen Unternehmen arbeiten, die an der Spitze des Einsatzes von Zeitarbeit stehen. ZeitarbeiterInnen in Japan fallen oft genug aus dem Organisationsschema der etablierten Betriebsgewerkschaften heraus, die von sich aus, gelinde gesagt, wenig unternommen haben, dies zu verändern. Was zu einer wachsenden Tendenz zur Selbsorganisation führt, gerade auch unter den Jüngeren. Wie ein seit über einem Jahr bestehendes Netzwerk, das Anfang Dezember in Tokyo eine Demonstration für einen Mindestlohn von (umgerechnet, etwa) 15 Dollar die Stunde organisierte. Siehe dazu einen aktuellen und einen Hintergrundbeitrag weiterlesen »
Demonstration für 15 Dollar Mindestlohn in Tokyo am 4.12.2016Auch der japanische Kapitalismus hat diese Modernisierung der Profitwirtschaft hin bekommen: Die Zahl der Menschen, die auch hier „working poor“ genannt werden, ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert – und das betrifft, wie anderswo weiterlesen »

»
Japan »
»
»
Südkorea »
»
LabourNet Germany on tour: Zwischen strahlendem Müll und wehenden Fahnen – ein Reisebericht aus Japan und Südkorea

Dossier

Kundgebung am 6. November in Tokio: Helmut Weiss (LabourNet Germany) 2. von rechtsEine Reportage, die einen Überblick über die Reise, die dabei gemachten Erfahrungen und gesammelten Eindrücke geben soll – wie jede Reportage: Subjektiv. Eine Demonstration linker Gewerkschaften in Tokyo – in einer Größenordnung, die auch hierzulande denkbar wäre, wenn es eigenständige linke Gewerkschaftsdemonstrationen noch gäbe. Und eine gewaltige Massendemonstration in Seoul, bei der der große Gewerkschaftsblock derjenige war, der neben der Rücktrittsforderung an die Regierung Park auch ein Ende ihrer Politik gegen Beschäftigte, Erwerbslose und Gewerkschaften einforderte – diese beiden Aktionen stehen im Zentrum dieser Tage, an denen es aber auch viele weitere Gespräche und Informationen sowie Alltags-Eindrücke zu erleben gab. (…) Mit Dank an alle, die sich in beiden Ländern wegen mir Arbeit gemacht haben und der Versicherung, die solidarische Zusammenarbeit fortzusetzen, an die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt für die Finanzierung der Reisekosten und an die Rosa Luxemburg-Stiftung für die Förderung dieser Berichterstattung sowie an das female Gold Star Team LabourNet Germany, die meine Arbeit auch noch machen mussten…“ Abschliessende Reportage aus Japan und Südkorea mit Bildern von Helmut Weiss vom 25. November 2016: „Zwei Wochen, zwei Länder, zwei Demonstrationen: Bei linken Gewerkschaften in Asien“ – in dem Dossier auch die 2 Reiseberichte von unterwegs weiterlesen »

Dossier

Kundgebung am 6. November in Tokio: Helmut Weiss (LabourNet Germany) 2. von rechts "Eine Reportage, die einen Überblick über die Reise, die dabei gemachten Erfahrungen und gesammelten Eindrücke geben soll - wie jede Reportage: Subjektiv. Eine Demonstration linker Gewerkschaften in Tokyo - weiterlesen »

»
Japan »
»
»
Südkorea »
»
International Joint Action in November 2016 in Tokyo and Seoul

Dossier

International Joint Action in November 2016 in Tokyo and SeoulAn zwei Wochenenden hintereinander, am 5./6. November in Tokio und am 12./13. November 2016 in Seoul, finden jeweils 2 Demonstrationen statt – mit jeweils anschließender Konferenz am Montag/Dienstag – organisiert von der oppositionellen japanischen Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba und dem Seouler Regionalverband des Gewerkschaftsbundes KCTU (wir dokumentierten den Aufruf). Zur Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist auch LabourNet Germany eingeladen worden und wird durch Helmut Weiss vertreten. Siehe die nun beginnende Berichterstattung. Neu: Der große Aufmarsch in Seoul – folgt ein Abmarsch? weiterlesen »

Dossier

International Joint Action in November 2016 in Tokyo and SeoulAn zwei Wochenenden hintereinander, am 5./6. November in Tokio und am 12./13. November 2016 in Seoul, finden jeweils 2 Demonstrationen statt – mit jeweils anschließender Konferenz am Montag/Dienstag – organisiert von der weiterlesen »

»
Japan »
»
»
Südkorea »
»
Gemeinsamer Aufruf der japanischen Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba, zweier weiterer japanischer Gewerkschaften und der Seouler Bezirksleitung des KCTU gegen Kriegsgefahr und Repression
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Seit 2003 gibt es eine wachsende Zusammenarbeit zwischen dem südkoreanischen Gewerkschaftsbund KCTU und oppositionellen japanischen Gewerkschaften. Nun rufen der Korean Confederation of Trade Unions Seoul Regional Council und die unabhängigen japanischen Gewerkschaften National Railway Motive Power Union of Chiba (Doro-Chiba), Solidarity Union of Japan Construction and Transport Workers Kansai Area Branch (Kan-Nama) und Metal and Machinery Workers’ Union in Osaka (Minato-Godo) zu zwei gemeinsamen Aktionswochenenden im November 2016 auf – und zur internationalen Teilnahme daran. Das repressive Regime in Südkorea ist weiter gegangen als die meisten anderen Regimes des neoliberalen Kapitalismus und hat den Gewerkschaftsvorsitzenden des KCTU zu fünf Jahren Gefängnis verurteilen lassen – Strafe für den Widerstand gegen wachsende Prekarität und Ausbeutung. In Japan betreibt die rechte Regierung Abe nicht nur die Wiederbelebung der mafiösen Atomgeschäfte, sondern auch, unter direktem Bruch der Verfassung, eine massive Aufrüstungspolitik, die die Kriegsgefahr in der Region erhöht. Die Novemberaktionen, zu denen in der Einladung „To our working-class brothers and sisters across the world – Invitation to the International Joint Action in November in Tokyo and Seoul“ vom August 2016 aufgerufen wird, sollen in beiden Ländern den Auftakt zu einer verstärkten Widerstandsbewegung gegen diese reaktionäre Politik darstellen und gerade auch den internationalen Charakter dieses Widerstands deutlich machen. weiterlesen »
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Seit 2003 gibt es eine wachsende Zusammenarbeit zwischen dem südkoreanischen Gewerkschaftsbund KCTU und oppositionellen japanischen Gewerkschaften. Nun rufen der Korean Confederation of Trade Unions Seoul Regional Council und die unabhängigen japanischen Gewerkschaften National Railway Motive Power Union weiterlesen »

»
Japan »
»
Veranstaltung mit der alternativen japanischen Eisenbahner-Gewerkschaft Doro Chiba in Berlin und Hamburg
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Am 5. September findet in Berlin (und am 7.9.16 in Hamburg) eine Veranstaltung mit einer Delegation der alternativen japanischen Eisenbahn-Gewerkschaft Doro Chiba statt. Leserinnen und Leser des LabourNet Germany kennen diese Strömung aus ausführlicher Berichterstattung: Sei es über den grundlegenden Kampf gegen die Privatisierung der japanischen Eisenbahnen, oder aus der Arbeit, kämpferische Strömungen und Gewerkschaften in Japan zu stärken und zu vernetzen, oder aus der ausführlichen Berichterstattung über den Kampf der Eisenbahner gegen die Folgen der kapitalistischen Katastrophe von Fukushima und die Versuche der Regierung, Normalisierung zu befehlen. Siehe dazu die Einladung „DORO-CHIBA – nicht nur eine klassenkämpferische Gewerkschaft, sondern auch eine antikapitalistische Bewegung“ vom 28. August 2016 hier beim Klassenkampfblock – für den 5. September 2016 in der Kreuzberger Regenbogenfabrik. Siehe dazu auch eine Veranstaltung in Hamburg, weitere Informationen und nun einen Bericht weiterlesen »
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Am 5. September findet in Berlin (und am 7.9.16 in Hamburg) eine Veranstaltung mit einer Delegation der alternativen japanischen Eisenbahn-Gewerkschaft Doro Chiba statt. Leserinnen und Leser des LabourNet Germany kennen diese Strömung aus ausführlicher Berichterstattung: Sei es über weiterlesen »

»
Japan »
»
Die alternative Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba und die Gründung anderer Alternativgewerkschaften in Japan
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Kürzlich hat DORO-CHIBA befristete Arbeiter von CTS organisiert (CTS ist ein Subkontraktor von JR-Ost, an den essentielle Serviceleistungen der Bahn kostensparend „outgesourct“ wurden). Es handelt sich um den seltenen Fall, dass eine Gewerkschaft festangestellte und befristete (prekäre) Arbeiter in der gleichen Organisation vereint“ ist eine der vielen informationsreichen Antworten in „Japan: klassenorientierte „Doro-Chiba“-Strömung breitet sich aus“ bereits am 29. März 2016 im Nemeticoblog, ein Interview mit einer Aktivistin der Tokyo-Seibu Union (Apparel General Union branch, Textilarbeiter-Branche) aus dem der Fortschritt dieser Gewerkschaftsbewegung deutlich wird. Siehe dazu auch eine Veranstaltungsankündigung mit Doro Chiba in Hamburg weiterlesen »
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Kürzlich hat DORO-CHIBA befristete Arbeiter von CTS organisiert (CTS ist ein Subkontraktor von JR-Ost, an den essentielle Serviceleistungen der Bahn kostensparend „outgesourct“ wurden). Es handelt sich um den seltenen Fall, dass eine Gewerkschaft festangestellte und befristete (prekäre) Arbeiter weiterlesen »

»
Japan »
»
Der diesjährige Kampftag der japanischen Eisenbahner: Auf dem Weg zu einer neuen Gewerkschaft?
Plakat der alternativen japanischen Eisenbahngewerkschaft Doro chiba mit Aufruf zum nationalen Kampftag am 5. Juni 2016Am 5. Juni 2016 findet in Tokio ein zentraler Protesttag japanischer alternativer Eisenbahngewerkschaften statt. Anlass ist der 30. Jahrestag des Kampfes von Doro Chiba (die auch zu den Initiatoren des gemeinsamen Aufrufes gehört) gegen die Entlassung von 1.047 Kollegen wegen ihres damaligen Widerstandes gegen die Privatisierung der Eisenbahn in Japan – der Kampf um ihre Wiedereinstellung gilt als Grundsatzfrage, weswegen er bis heute fortgeführt wird, und erst recht, seitdem im Juni letzten Jahres die Berechtigung der Kündigungen gerichtlich verneint wurde. Der Aufruf „ June 5 – JNR Struggle National Rally“ bei Doro Chiba macht aber auch deutlich, dass es einerseits darum geht, die aktuelle Arbeitsgesetzgebung der rechten Abe-Regierung zu bekämpfen und andererseits Schritte zu realisieren, die auf die Organisierung einer landesweiten klassenkämpferischen Eisenbahngewerkschaft zielen. weiterlesen »
Plakat der alternativen japanischen Eisenbahngewerkschaft Doro chiba mit Aufruf zum nationalen Kampftag am 5. Juni 2016Am 5. Juni 2016 findet in Tokio ein zentraler Protesttag japanischer alternativer Eisenbahngewerkschaften statt. Anlass ist der 30. Jahrestag des Kampfes von Doro Chiba (die auch zu den weiterlesen »

»
Japan »
»
Japanische Gewerkschaften mobilisieren für höheren Mindestlohn
Japanische Gewerkschaften beginnen Mindestlohn-Kampagne im März 2016Bei einer Pressekonferenz Ende Februar an der Vertreter mehrerer Einzelgewerkschaften und eine ganze Reihe von Arbeiterinnen und Arbeitern mit Zeitverträgen teilnahmen wurde angekündigt, dass ab Mitte März eine landesweite Kampagne zur Erhöhung des Mindestlohns stattfinden werde. Das Ziel der Kampagne ist es, sofort eine Erhöhung des Mindestlohns auf 1.000 Yen pro Stunde zu erreichen und in nächsten Schritten auf 1.500 Yen/Stunde zu kommen. In dem Kurzbericht (mit Video) bei LabourNet Japan wird darauf verwiesen, dass etwa in Tokio der Mindestlohn heute bei 907 Yen die Stunde läge – vor allem der Grund für wachsende Armut speziell unter ZeitarbeiterInnen, die im heutigen Japan rund 40% aller Beschäftigten darstellen weiterlesen »
Japanische Gewerkschaften beginnen Mindestlohn-Kampagne im März 2016Bei einer Pressekonferenz Ende Februar, an der Vertreter mehrerer Einzelgewerkschaften und eine ganze Reihe von Arbeiterinnen und Arbeitern mit Zeitverträgen teilnahmen, wurde angekündigt, dass ab Mitte März eine landesweite Kampagne zur Erhöhung des Mindestlohns stattfinden werde. weiterlesen »

»
Japan »
»
Am 1. November in Japan: Jährlicher Kampftag der Alternativgewerkschaften
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Die Solidarity Union of Japan Construction and Transport Workers Kansai Area Branch (Kan-Nama), Metal and Machinery Workers‘ Union in Osaka (Minato-Godo), National Railway Motive Power Union of Chiba (Doro-Chiba), und das Nationwide Movement of National Railway Struggle rufen zum alljährlichen Kampftag alternativer Gewerkschaften am 1. November in Tokio auf. Der Aufruf „We want to Live! Stop War and Privatization! Overthrow Abe! Organize Militant Labour Union all around the Country!“ vom 1. Oktober 2015 gibt bereits in den Losungen der Überschrift die Kernpunkte des Kampftages wieder: Der Kampf gegen die Kriegspolitik der Regierung Abe, gegen Privatisierung und neue Atomkraftwerke und – erstmals – der Aufruf zur Organisierung landesweiter kämpferischer Gewerkschaften: Ein Ergebnis der deutlichen Fortschritte, die diese und andere Alternativgewerkschaften in den letzten Jahren gemacht haben. weiterlesen »
Kampftag der japanischen Alternativgewerkschaften am 1.11.2014Die Solidarity Union of Japan Construction and Transport Workers Kansai Area Branch (Kan-Nama), Metal and Machinery Workers' Union in Osaka (Minato-Godo), National Railway Motive Power Union of Chiba (Doro-Chiba), und das Nationwide Movement of National Railway Struggle weiterlesen »

»
China »
»
»
Japan »
»
Solidarität aus Japan mit Opfern der Arbeitsbedingungen in China
Der Tod einer „Wanderarbeiterin“ in Shanxi am 13. Dezember 2014 ist Gegenstand zahlreicher Proteste in ChinaDer Tod einer „Wanderarbeiterin“ in Shanxi am 13. Dezember 2014 ist Gegenstand zahlreicher Proteste in China: Sie hatte wegen nicht ausbezahlten Lohns protestiert und war durch die Folgen eines Polizeieinsatzes gestorben. Dass diese Rechtlosigkeit eine Folge der informellen und prekären Arbeitsverhältnisse ist, ist Tatsache: So sieht es in dem Artikel „Fight back against outsourcing and casualization! – Solidarity with Chinese workers!“ die japanische autonome Eisenbahnergewerkschaft Doro Chiba. weiterlesen »
Der Tod einer „Wanderarbeiterin“ in Shanxi am 13. Dezember 2014 ist Gegenstand zahlreicher Proteste in ChinaDer Tod einer „Wanderarbeiterin“ in Shanxi am 13. Dezember 2014 ist Gegenstand zahlreicher Proteste in China: Sie hatte wegen nicht ausbezahlten Lohns protestiert und war durch weiterlesen »

»
Japan »
»
Kampftag alternativer Gewerkschaften
National Workers Rally am 02. November 2014 – ist der jährliche Demonstrationstag alternativer japanischer Gewerkschaften gegen Privatisierung: In diesem Jahr insbesondere aktuell motiviert durch die Kabinettsumbildung des Herrn Abe – im neuen Kabinett sind 15 von 19 Ministern Mitglieder der sogenannten Japan Conference, ein in Japan als extrem rechts konservativ bekanntes Gremium. Der Aufruf Crush neoliberalism of privatization and war by the united power of international solidarity! vom 01. Oktober 2014 vo Solidarity Union of Japan Construction and Transport Workers Kansai Area Branch (Kan-nama), Metal and Machinery Workers’ Union in Osaka (Minato-Godo), National Railway Motive Power Union of Chiba (Doro-Chiba) und der Nation-wide Campaign of National Railway Struggle weiterlesen »
National Workers Rally am 02. November 2014 – ist der jährliche Demonstrationstag alternativer japanischer Gewerkschaften gegen Privatisierung: In diesem Jahr insbesondere aktuell motiviert durch die Kabinettsumbildung des Herrn Abe – im neuen Kabinett sind 15 von 19 Ministern Mitglieder der sogenannten Japan Conference, ein in Japan als extrem rechts konservativ weiterlesen »

»
Japan »
»
Doro Chiba: Gegen Kriegsrevision und Atomgeschäfte
Die alternative Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba organisiert jährlich am 9. Juni einen Protesttag gegen Eisenbahnprivatisierung. Im diesjährigen Aufruf für diese Aktion werden vor allem die Versuche der Regierung Abe (und des “kommenden Mannes” der Erzkonservativen, des Bürgermeisters von Osaka Hashimoto) kritisiert, die Kriegspolitik des japanischen Imperialismus nachträglich zu rechtfertigen… weiterlesen »
Die alternative Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba organisiert jährlich am 9. Juni einen Protesttag gegen Eisenbahnprivatisierung. Im diesjährigen Aufruf für diese Aktion werden vor allem die Versuche der Regierung Abe (und des “kommenden Mannes” der Erzkonservativen, des Bürgermeisters von Osaka Hashimoto) kritisiert, die Kriegspolitik des japanischen Imperialismus nachträglich zu rechtfertigen - wie weiterlesen »

»
Japan »
»
Doro-Chiba und KCTU: Gegen Kriegspläne
Mehrere Konflikte in Ostasien, speziell in Korea spitzen sich in letzter Zeit wieder zu, und die konservative japanische Regierung strebt weiter eine Verfassungsänderung an, um endlich ungebremst aufrüsten zu können weiterlesen »
Mehrere Konflikte in Ostasien, speziell in Korea spitzen sich in letzter Zeit wieder zu, und die konservative japanische Regierung strebt weiter eine Verfassungsänderung an, um endlich ungebremst aufrüsten zu können. In dieser Situation hat die alternative japanische Eisenbahnergewerkschaft Doro Chiba am 1. Mai 2013 die Erklärung „Stop the weiterlesen »

»
Japan »
»
Petition für entlassene Bahnarbeiter – Aufruf zur Unterzeichnung
Die Privatisierung der japanischen Eisenbahn in den 80er Jahren hat die Hälfte der damaligen 400.000 Beschäftigten den Arbeitsplatz gekostet – und indirekt wohl einige Hundert das Leben. Die alternative Gewerkschaft Doro Chiba hatte in den ganzen Jahren den Fall von 1.047 Kollegen, die gegen ihre Entlassung auf Wiedereinstellung klagten politisch und juristisch unterstützt. Bis im Jahre 2012 ein Gerichtsurteil erging, demzufolge die Vorgehensweise der Eisenbahngesellschaft nicht den japanischen Arbeitsgesetzen entsprochen habe. Um breite Unterstützung deutlich zu machen, wurde Anfang April 2013 eine Internetpetition “Petition to Reinstate Fired Japanese National Railways Workers” begonnen, zu deren Unterzeichnung auch LabourNet Germany aufruft weiterlesen »
Die Privatisierung der japanischen Eisenbahn in den 80er Jahren hat die Hälfte der damaligen 400.000 Beschäftigten den Arbeitsplatz gekostet - und indirekt wohl einige Hundert das Leben. Die alternative Gewerkschaft Doro Chiba hatte in den ganzen Jahren den Fall von 1.047 Kollegen, die gegen ihre Entlassung auf Wiedereinstellung klagten politisch weiterlesen »

nach oben