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Die japanische Regierung will zur Rückkehr in verseuchte Gebiete zwingen
AKW Fukushima vor der Katastrophe 20112018 soll jegliche finanzielle Unterstützung für die Vertriebenen von Fukushima eingestellt werden. Logisch: Denn die Regierung Abe hatte ja bei der Olympiabewerbung Tokios offiziell verkündet, bis dahin seien alle Folgen beseitigt. Die persönliche Glaubwürdigkeit ist ja bekannt: Seit jener Bewerbung 2013 sind bereits zwei Bürgermeister von Tokio wegen Finanzskandalen zurückgetreten worden. Im „Doro Chiba Quake Report Nr 67 vom 11. Juli 2016“ stellt die alternative japanische Eisenbahngewerkschaft allen Behauptungen der Regierung konkrete Fakten entgegen – sei es, dass schon der Platz für Tanks mit kontaminiertem Wasser knapp wird, oder aber die hochmoderne Technik, die das Eindringen von Grundwasser ins Gelände verhindern soll, die aber nicht funktioniert. Ausführlich wird das „Wiederstartprogramm“ Abes kritisiert als Schritt, der nur den Profiten der Atommafia diene. Der Artikel schließt mit einem Aufruf, gegen die Zwangsrückkehr ebenso Widerstand zu leisten, wie gegen die Anordnung von Arbeitseinsätzen auf dem Gelände, oder, was die Eisenbahner betrifft, an ihm vorbei: Fight back against forced exposure to radiation! weiterlesen »
AKW Fukushima vor der Katastrophe 20112018 soll jegliche finanzielle Unterstützung für die Vertriebenen von Fukushima eingestellt werden. Logisch: Denn die Regierung Abe hatte ja bei der Olympiabewerbung Tokios offiziell verkündet, bis dahin seien alle Folgen beseitigt. Die persönliche Glaubwürdigkeit ist ja bekannt: weiterlesen »

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[Workers Memorial Day] 28. April: Nicht Gedenktag, sondern Kampftag – weltweit
Plakat CGT Spanien zum 28. April 2016Seit längerer Zeit wird der 28. April alljährlich als der Tag begangen (seit dem der kanadische Gewerkschaftsbund dies erstmal 1984 organisierte), an dem der zahllosen Opfer des alltäglichen kapitalistischen Krieges gegen die Lohnarbeiterinnen und Lohnarbeiter der ganzen Welt gedacht wird – und der Kampf zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen verstärkt. Und auch wenn die Internationale Arbeitsagentur (ILO) mit ihrer Angabe, jährlich würden 2,3 Millionen Menschen an Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sterben und diese Zahl an Opfern alleine schon schockierend genug ist, ist dies leider ein Mindestwert: Was allein schon dadurch verdeutlicht wird, dass es jährlich weitere Millionen Fälle gibt, in denen um Anerkennung von Berufskrankheiten gekämpft werden muss. Von den endlosen Möglichkeiten, an diesem Tag zu berichten, haben wir mit Spanien, der Ukraine und Japan drei Länder ausgewählt – davon zwei aus dem Bereich der Atomkraftwerke über die in diesen Tagen viel, über das Schicksal der Belegschaften aber oft eher wenig zu lesen ist. Der Aufruf „April 28 – A Day of Mourning“ am 23. April 2016 von IndustriAll unterstreicht entgegen der Katastrophen – Medienberichte, dass die Opfer von Arbeitsunfällen zwar auffälliger, aber eine Minderheit sind: 82% aller Todesopfer, so wird geschätzt, sterben an Berufskrankheiten. Vermeidbaren Berufskrankheiten. Siehe dazu einen zusammengefassten Überblick von Reinhold Schramm über die Auswirkungen des Reaktorunfalls auf die Belegschaften weiterlesen »
Plakat CGT Spanien zum 28. April 2016Seit längerer Zeit wird der 28. April alljährlich als der Tag begangen (seit dem der kanadische Gewerkschaftsbund dies erstmal 1984 organisierte), an dem der zahllosen Opfer des alltäglichen kapitalistischen Krieges gegen die Lohnarbeiterinnen und Lohnarbeiter der weiterlesen »

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Zum 5. Jahrestag der Katastrophe von Fukushima: Leck in indischem AKW, Proteste in Japan. Ende: Nicht absehbar
AKW Fukushima vor der Katastrophe 2011Auch im AKW Fukushima sieht es 5 Jahre nach dem Unglück nicht gut aus. Unter den mehr als 50.000 evakuierten Menschen scheint die Wut zu wachsen. Nach einer Umfrage gehen 38 Prozent davon aus, nicht mehr zurück zu können, 14 Prozent meinen, es könnte noch mehr als 20 Jahre dauern. Nur 22 Prozent hoffen, in 5 Jahren wieder in ihrer kontaminierten Heimat leben zu können. Jetzt schon wollen 25 Prozent nicht mehr zurück, da sie glauben, dass es zu Lebzeiten nicht mehr möglich sein wird… “ Aus dem Beitrag “Fukushima: Nicht einmal für Roboter betretbar” von Florian Rötzer – ein Beitrag, in dem auch der Stand der Dinge in anderen japanischen AKWs Thema ist und der deutlich macht, auf welche Schwierigkeiten der Kurs der Abe-Regierung stößt, um jeden Preis der AKW-Mafia laufenden Betrieb zu sichern. Siehe dazu auch weitere aktuelle Beiträge zu 5 Jahre Fukushima – inklusive einer indischen „Feier“ zum Jahrestag weiterlesen »
AKW Fukushima vor der Katastrophe 2011Auch im AKW Fukushima sieht es 5 Jahre nach dem Unglück nicht gut aus. Unter den mehr als 50.000 evakuierten Menschen scheint die Wut zu wachsen. Nach einer Umfrage gehen 38 Prozent davon aus, nicht mehr zurück weiterlesen »

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5 Jahre danach: Die AKW Katastrophe von Fukushima ist keineswegs Geschichte – weder in Japan noch anderswo
AKW Fukushima vor der Katastrophe 2011In der Präfektur Fukushima, in der sich das zerstörte Kraftwerk befindet, sterben die Menschen trotzdem schneller als anderswo. Bis Ende 2015 zählte man mit 2007 Toten mehr zusätzliche Sterbefälle, als von Tsunami und Erdbeben verursacht (1811 Tote in der Präfektur). 90 Prozent der Betroffenen waren älter als 66 Jahre. Als Ursachen hat man zum einen physischen und psychischen Stress durch den langen Aufenthalt in Notunterkünften ausgemacht, zum anderen die direkt nach der Katastrophe deutlich schlechtere medizinische Versorgung – auch die Krankenhäuser waren ja von Tsunami und Erdbeben beschädigt. Die Selbstmordrate liegt unter den Evakuierten ebenfalls deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung…“ aus dem Artikel von Matthias Matting. Siehe dazu auch weitere aktuelle Beiträge – auch über ein aktuelles Gerichtsurteil gegen den AKW Betrieb in Japan weiterlesen »
AKW Fukushima vor der Katastrophe 2011In der Präfektur Fukushima, in der sich das zerstörte Kraftwerk befindet, sterben die Menschen trotzdem schneller als anderswo. Bis Ende 2015 zählte man mit 2007 Toten mehr zusätzliche Sterbefälle, als von Tsunami und Erdbeben verursacht (1811 Tote weiterlesen »

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Aufruf zu Protestaktionen am 5. Jahrestag der kapitalistischen Katastrophe von Fukushima
Fukushimaprotest 11.3.2015 am vierten JahrestagAm 11. März jährt sich zum 5. Mal die Katastrophe des AKW Fukushima – der Menschen, die von ihr betroffen waren und sind. Zum Protest gegen die Politik der Rechtsregierung Abe, die das Ziel verfolgt, die Atomwirtschaft wieder zu beleben und auszubauen, haben sich zahlreiche Organisationen zusammengefunden, die gemeinsam zu einem landesweiten Protesttag aufrufen – zu einem überaus aktuellen Kampf, wie sie unterstreichen, keinesfalls zu einem Gedenktag. In dem Aufruf „We have the power to change history“ vom 08. Januar 2016 initiiert von der alternativen Eisenbahngewerkschaft Doro Chiba wird unterstrichen, dass die wochenlangen Proteste gegen die Aufrüstungspolitik Abes im letzten Sommer, als immer wieder viele Hunderttausend Menschen protestierten, die politische Landschaft Japans verändert hätten, die Kraft für gesellschaftliche Veränderungen existiere. (…) Die gewerkschaftlich massiv unterstützten Volkskliniken und die Eisenbahnerstreiks gegen die Wiedereröffnung der Pazifiklinie nach Fukushima werden als Beispiele erfolgreicher Kämpfe vorgestellt, die es gelte, fortzuführen – der Aufruf zur Teilnahme richtet sich an alle progressiven Menschen weltweit. Siehe dazu den Text des Aufrufs weiterlesen »
Fukushimaprotest 11.3.2015 am vierten JahrestagAm 11. März jährt sich zum 5. Mal die Katastrophe des AKW Fukushima – der Menschen, die von ihr betroffen waren und sind. Zum Protest gegen die Politik der Rechtsregierung Abe, die das Ziel verfolgt, die Atomwirtschaft wieder weiterlesen »

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Vierter Jahrestag der Katastrophe von Fukushima: Aufruf zur Grossdemonstration
Vierter Jahrestag der Katastrophe von Fukushima: Aufruf zur GrossdemonstrationKeineswegs überwunden sind die Folgen der AKW Katastrophe im März 2011 nunmehr vier Jahre danach – das sagen zahlreiche Fakten aus, die im „Doro Chiba Quake Report Nr 64“ vom 28. Dezember 2014 angeführt werden – beginnend damit, dass immer noch mehr als 30.000 Menschen in „vorübergehenden Unterkünften“ leben müssen. Was sich geändert hat ist die Politik der gerade wiedergewählten Regierung Abe, die wieder offen auf AKW und im Zusammenhang auch damit auf Militarisierung setzt. Der QR 64 ist auch deswegen der Beginn einer landesweiten Mobilisierung für eine Grossdemonstration am 11. März 2015 weiterlesen »
Vierter Jahrestag der Katastrophe von Fukushima: Aufruf zur GrossdemonstrationKeineswegs überwunden sind die Folgen der AKW Katastrophe im März 2011 nunmehr vier Jahre danach – das sagen zahlreiche Fakten aus, die im „Doro Chiba Quake Report Nr 64“ vom 28. weiterlesen »

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Grossdemonstration in Tokio gegen Atompolitik: Kein Gedenktag!
Grossdemonstration in Tokio gegen Atompolitik am 8. März 2014 Kein Gedenktag sei dies, sagte einer der Sprecher der Abschlusskundgebung der Demonstration am 8. März in Tokio: Denn das Disaster von Fukushima gehe immer noch weiter und sei, drei Jahre nach der Katastrophe am 11. März 2011, keineswegs vorbei – sowenig wie die reaktionäre Atompolitik der japanischen Regierungen, insbesondere der aktuellen des Herrn Abe. An der Demonstration nahmen mehrere Tausend Menschen teil, wird in dem (reichlich bebilderten) Bericht Thousands Attend Nuclear Power Protest in Tokyo Japan Ahead of Fukushima Anniversary am 09. März 2014 bei Revolution News hervorgehoben – mit Fotos und Videos weiterlesen »
Grossdemonstration in Tokio gegen Atompolitik am 8. März 2014 Kein Gedenktag sei dies, sagte einer der Sprecher der Abschlusskundgebung der Demonstration am 8. März  in Tokio: Denn das Disaster von Fukushima gehe immer noch weiter und sei, drei Jahre nach der weiterlesen »

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Großdemonstration zum Jahrestag
Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und letztlich auch noch die AtommafiaRituell verkünden die aufeinanderfolgenden Regierungen Japans, die Situation in Fukushima sei „unter Kontrolle“ – was insofern stimmt, als jede und jeder weiß, dass – beispielsweise – täglich Unmengen radioaktiven Wassers in die Ozeane fließen…Ein breiter Zusammenschluss diverser Strömungen und Gruppierungen hat nun für den 11. März, den 3. Jahrestag der Katastrophe zu einer Großdemonstration aufgerufen und mobilisiert dafür (auch international) auch mit dem Blogaufruf We won’t give up! We won’t forget! — The anger of Fukushima can never be doused! der seit dem 1. November 2013 verbreitet wird und nun auch auf englisch weiterlesen »
Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und letztlich auch noch die AtommafiaRituell verkünden die aufeinanderfolgenden Regierungen Japans, die Situation in Fukushima sei „unter Kontrolle“ - was insofern stimmt, als jede und jeder weiß, dass – beispielsweise – täglich Unmengen radioaktiven Wassers weiterlesen »

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Doro-Chiba Quake Report#59: Tokyo 2020 Olympics
“Prime Minister Shinzo Abe forced through bidding to host the Olympic Games in Tokyo. For this purpose he blatantly lied to the whole world to conceal the disaster of Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant and trampled on the pain and anger of suffering Fukushima people. According to a new poll, just only 8 percent of respondents believed that Abe’s statement that contaminated water in the port “has been completely blocked” were accurate. Abe is most certainly an “emperor without clothes.” The hosting of Tokyo Olympic is doomed to go bankrupt before 2020. We are firmly determined to turn the desperate attempts of Abe and Tokyo Governor Naoki Inose into their voyage to the hell by the united power of workers.  In solidarity, International Labor Solidarity Committee of Doro-Chiba.“ Siehe dazu die neuste Ausgabe des Doro-Chiba Quake Reports Nr. 59 weiterlesen »
“Prime Minister Shinzo Abe forced through bidding to host the Olympic Games in Tokyo. For this purpose he blatantly lied to the whole world to conceal the disaster of Fukushima Daiichi Nuclear Power Plant and trampled on the pain and anger of suffering Fukushima people. According to a new poll, weiterlesen »

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Es fliesst ins Meer – das radioaktive Wasser…
Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und letztlich auch noch die AtommafiaWer immer auch gedacht haben mag, Fukushima sei vorbei sieht sich dieser Tage schwer getäuscht: Im grössten (bekannt gewordenen?) Vorfall seit 2011 tritt täglich jede Menge radioaktives Wasser aus und gelangt auch bis ins Meer. “Nun hat der japanische Atomkonzern Tepco offiziell zugegeben, dass er mit den strahlenden Reaktorruinen in Fukushima nicht fertig wird und bittet über die Internationale Atomenergie Agentur (IAEA) um Hilfe aus anderen Ländern” – heisst es in dem Beitrag “AKW stilllegen” von Wolfgang Pomrehn am 22. August 2013 bei telepolis. Siehe dazu auch: Stop Discharging of Contaminated Water into the Sea! – Der Aufruf von Doro Chiba im Quake Report Nummer 56 weiterlesen »
Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und letztlich auch noch die AtommafiaWer immer auch gedacht haben mag, Fukushima sei vorbei sieht sich dieser Tage schwer getäuscht: Im grössten (bekannt gewordenen?) Vorfall seit 2011 tritt täglich jede Menge radioaktives Wasser aus und weiterlesen »

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Anti-Atom-Bewegung und die Arbeiterbewegung in Japan – Veranstaltung Berlin am 15. Juni 2013
“Vom 14. bis zum 18.6.2013 weilt eine Delegation japanischer Aktivisten in Berlin. Sie vertreten – das Internationale Arbeiter-Solidaritätskomitee von Doro-Chiba (IASK-DC), repräsentiert durch Nobuo Manabe – die Nationalkonferenz für den weltweiten sofortigen Stopp aller Atomkraftwerke (NAZEN), repräsentiert durch Yosuke Oda – die Gruppe „Frauen aus Fukushima gegen Atomkraftwerke“, repräsentiert durch Chieko Shiina. Am 15.6.2013 wird… weiterlesen »
“Vom 14. bis zum 18.6.2013 weilt eine Delegation japanischer Aktivisten in Berlin. Sie vertreten - das Internationale Arbeiter-Solidaritätskomitee von Doro-Chiba (IASK-DC), repräsentiert durch Nobuo Manabe - die Nationalkonferenz für den weltweiten sofortigen Stopp aller Atomkraftwerke (NAZEN), repräsentiert durch Yosuke Oda - die Gruppe „Frauen aus Fukushima gegen Atomkraftwerke“, repräsentiert durch weiterlesen »

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Erfolgreicher Streik gegen Arbeit in kontaminiertem Zug
Die alternative Bahngewerkschaft Doro-Mita hat erfolgreich einen streik gegen die Arbeit in einem kontaminierten Zug organisiert weiterlesen »
Die alternative Bahngewerkschaft Doro-Mita hat erfolgreich einen streik gegen die Arbeit in einem kontaminierten Zug organisiert, der “endlich” aus dem Depot genommen werden sollte. Das berichtet Doro-Chiba unter anderem im “Dorochiba Quake Report Nr 52

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Proteste am Jahrestag von Fukushima waren keine Gedenktage, sondern aktuelle Gegenwehr
Die Berichte von den Protestaktionen zum zweiten Jahrestag des Fukushima-GAU machen es deutlich: Gerade nach dem Regierungswechsel zurück zur LDP geht es nicht um Gedenken, sondern um aktuellen Widerstand gegen die Politik die Atommafia zu rehabilitieren weiterlesen »
Die Berichte von den Protestaktionen zum zweiten Jahrestag des Fukushima-GAU im “Doro Chiba Quake Report Nr 51”  externer Link vom 29. März weiterlesen »

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Videofilm von “Fukushima-Anti-Atom-Aktion am 11.März 2013”
Hi KollegInnen und Kollegen, wie geht es Euch?  Dank Eurer internationalistischen Hilfe war “Fukushima-Anti-Atom-Aktion am 11.Marz 2013″überaus erfolgreich!  Wir haben einen Videofilm mit deutschen Untertiteln hergestellt! Zwei Frauen (Sachiko SATO und Chieko SHIINA) haben die Demonstration angeführt, und zwar wie Göttinen. Wenn Ihr diesen Videofilm gut findet, dann bitte veröffentlichen und verteilen! Herzliche und solidarische Grüße aus Tokio nach Deutschland. Tigerman (Nobuo MANABE) von IASK-DC (Internationales Arbeitersolidaritätskomitee von Doro-Chiba)“ Mail an die Redaktion des LabourNet Germany vom 21.03.2013. Siehe dazu das Video bei YouTube mit deutschen bzw. englischen Untertiteln. weiterlesen »
Hi KollegInnen und Kollegen, wie geht es Euch?  Dank Eurer internationalistischen Hilfe war "Fukushima-Anti-Atom-Aktion am 11.Marz 2013"überaus erfolgreich!  Wir haben einen Videofilm mit deutschen Untertiteln hergestellt! Zwei Frauen (Sachiko SATO und Chieko SHIINA) haben die Demonstration angeführt, und zwar wie Göttinen. Wenn Ihr diesen Videofilm gut findet, dann bitte veröffentlichen weiterlesen »

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Zweiter Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima
Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und letztlich auch noch die Atommafia“Heute vor genau zwei Jahren löste ein Seebeben vor Japans Ostküste einen Tsunami aus, der schwere Verwüstungen anrichtete und eine Atomkatastrophe entfesselte. Tagelang hielt die ganze Welt den Atem an und verfolgte, wie die immensen Ausmaße der Katastrophe Gestalt annahmen. Insgesamt mehr als 15.800 Menschen wurden getötet, viele werden noch immer vermisst. Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kam es zur schlimmsten Katastrophe in einem Atomkraftwerk seit Tschernobyl. In der Umgebung des japanischen AKW können Zehntausende noch immer nicht in ihre Häuser zurückkehren...” Umfangreicher Artikel mit vielen Links bei Heise-News vom 11.03.2013 weiterlesen »
“Heute vor genau zwei Jahren löste ein Seebeben vor Japans Ostküste einen Tsunami aus, der schwere Verwüstungen anrichtete und eine Atomkatastrophe entfesselte. Tagelang hielt die ganze Welt den Atem an und verfolgte, wie die immensen Ausmaße der Katastrophe Gestalt annahmen. Insgesamt mehr als 15.800 Menschen wurden getötet, viele werden noch weiterlesen »

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