„Der insolvente Weltbild-Verlag streicht in einer dritten Entlassungswelle 100 weitere Stellen – als Voraussetzung dafür, dass der Münchner Finanzinvestor Paragon den Übernahmevertrag unterscheibt. Bislang sollen sich der Insolvenzverwalter und die künftigen Mehrheitsgesellschafter nur auf einen Vorvertrag geeinigt haben…“ Artikel von Katja Riedel und Stefan Mayr, Augsburg, in der Süddeutschen Zeitung vom 21. Mai 2014 weiterlesen »
„Der insolvente Weltbild-Verlag streicht in einer dritten Entlassungswelle 100 weitere Stellen - als Voraussetzung dafür, dass der Münchner Finanzinvestor Paragon den Übernahmevertrag unterscheibt. Bislang sollen sich der Insolvenzverwalter und die künftigen Mehrheitsgesellschafter nur auf einen Vorvertrag geeinigt haben...“ Artikel von Katja Riedel und Stefan Mayr, Augsburg, in der weiterlesen »

„Als „dreiste Tarifflucht“ hat der Deutsche Journalisten-Verband die Abkehr der Zeitungsverleger in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vom Tarifergebnis der Zeitungsjournalisten bezeichnet. Der Verband der Zeitungsverlage Norddeutschland hatte zuvor erklärt, das Tarifergebnis vom 24. April „aufgrund der schwierigen Wettbewerbssituation“ nicht annehmen zu wollen. Stattdessen würden „Verhandlungen über weitergehende Tarifregelungen für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen auf Landesebene“ angestrebt. DJV-Hauptgeschäftsführer Kajo Döhring, der für Deutschlands größte Journalistenorganisation die Tarifverhandlungen mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger geführt hatte, kritisierte die Entscheidung der Nord-Verleger: „Wir haben in dem Tarifergebnis bereits Zugeständnisse für die Verlage in Norddeutschland gemacht.“ So sei vorgesehen, die Absenkung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld in Norddeutschland schneller umzusetzen. Döhring: „Die Perspektive ist klar: Die Kolleginnen und Kollegen haben in der Tarifrunde deutlich gemacht, dass sie sich nicht abhängen lassen wollen.“ Döhring kündigte an, für Verhandlungen über Dumping-Konditionen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern stehe der DJV nicht bereit. „Wenn die Nord-Verleger es nicht anders wollen, werden wir die Gegenwehr in den betroffenen Verlagen organisieren.“ Meldung der DJV vom 16.05.2014 weiterlesen »
„Als „dreiste Tarifflucht“ hat der Deutsche Journalisten-Verband die Abkehr der Zeitungsverleger in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vom Tarifergebnis der Zeitungsjournalisten bezeichnet. Der Verband der Zeitungsverlage Norddeutschland hatte zuvor erklärt, das Tarifergebnis vom 24. April „aufgrund der schwierigen Wettbewerbssituation“ nicht annehmen zu wollen. Stattdessen würden „Verhandlungen über weitergehende Tarifregelungen für Redakteurinnen und weiterlesen »

Immer konform mit dem Kanzleramt: Bei der Deutschen Welle dürfen nur »geeignete« Journalisten Kommentare schreiben. Ein Interview von Peter Wolter mit Jonas Jones, Jonas Jones ist das Pseudonym eines ­anonym bleiben wollenden Redakteurs des deutschen Auslandssenders Deutsche Welle (DW), in der jungen Welt vom 15.05.2014 weiterlesen »
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Dossier

  • Demo gegen die geplante Betriebsschließung von Atos in FrankfurtAtos-Beschäftigte kämpfen weiter gegen Betriebsschließung „Am kommenden Montag, 19. Mai 2014 von 9 – 10 Uhr werden die Kolleginnen und Kollegen bei Atos wie schon am 5.5. vor dem Westhafentower am Westhafenplatz 1 demonstrieren. Diesmal geht es darum, vor Beginn der Verhandlungen über einen Sozialplan im Westhafentower um 10 Uhr deutlich zu machen, dass unser Ziel nach wie vor die Durchsetzung von Alternativen zur Betriebsschließung und der Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen ist. Aber natürlich geht es auch darum , möglichst gute Konditionen für Abfindungen zu erreichen, wenn Beschäftigte sich dafür entscheiden, in dieser Situation ihr Arbeitsverhältnis zu beenden. Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen bei Atos auf, sich am Montag, 19. Mai, 9 Uhr an unserer Demonstration zu beteiligen.“ Weiteres auf der Seite der IG Metall Frankfurt vom 16.05.2014
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  • Demo gegen die geplante Betriebsschließung von Atos in FrankfurtAtos-Beschäftigte kämpfen weiter gegen Betriebsschließung „Am kommenden Montag, 19. Mai 2014 von 9 - 10 Uhr werden die Kolleginnen und Kollegen bei Atos wie schon am 5.5. vor dem Westhafentower weiterlesen »

Für viele Mitarbeiter beim Verlag M. DuMont Schauberg sieht die berufliche Zukunft derzeit trübe aus. Sie müssen fürchten, dass ihre Arbeitsplätze den Kürzungsplänen des Unternehmens zum Opfer fallen. Artikel von Anja Krüger im Neues Deutschland vom 16.05.2014. Aus dem Text: „(…) Trotz laufender Verhandlungen und der abgeschlossenen Betriebsvereinbarung hat die Geschäftsführung die Wahl des seit März amtierenden Betriebsrats vor dem Arbeitsgericht Köln angefochten. Der Grund: An der Wahl haben rund 90 Beschäftigte teilgenommen, die MDS in eine tarifungebundene Gesellschaft, die »Media Vermarktung Rheinland« (MVR), geschoben hat. Der Kölner ver.di-Sekretär Stephan Otten geht davon aus, dass es um eine gezielte Schwächung des Betriebsrats geht. Hintergrund sei der derzeit stattfindende Umbau des Verlagshauses. »Dabei will die Geschäftsführung möglichst wenig gestört werden«, sagt Otten. Rechtlich betreten beide Seiten Neuland. Der Betriebsrat ist davon überzeugt, für die ausgelagerten Beschäftigten zuständig zu sein, da MVR und MDS ein Betrieb seien. »Wir sind zuversichtlich, dass wir gewinnen werden«, heißt es im Umfeld des Betriebsrats.“ weiterlesen »
Für viele Mitarbeiter beim Verlag M. DuMont Schauberg sieht die berufliche Zukunft derzeit trübe aus. Sie müssen fürchten, dass ihre Arbeitsplätze den Kürzungsplänen des Unternehmens zum Opfer fallen. Artikel von Anja Krüger im Neues Deutschland vom 16.05.2014 externer Linkweiterlesen »

Lets tackle Apple! – Konzertierte Aktionen am 16. und 17. Mai 2014 gegen die globalen Ausbeutungsketten
no more islave„Im Rahmen von http://mayofsolidarity.org/ werden wir Kundgebungen und Aktionen des zivilen Ungehorsam vor Apple-Stores in verschiedenen Europäischen Städten durchführen. Wir werden Apple als Profiteur der globalen Ausbeutungsketten angreifen, als Symbol der modernen Auftragshersteller, die vom globalen Lohngefälle profitieren. Die aktuelle Krise produziert Austeritätsprogramme in Europa, die den Reichtum von unten nach oben verteilen und immer mehr Menschen in prekäre Arbeitsverhältnisse zwingen. Gleichzeitig zielt die aggressive Krisenpolitik auf die Verstärkung und Ausweitung der Ausbeutungsbedingungen in der globalen Produktion. Apple steht als cooler moderner Weltkonzern exemplarisch für die exzessive Ausnutzung des Lohngefälles zum globalen Süden. Apple unterhält selbst keine Fertigungsstätten mehr, sondern lässt seine iPhones und iPads von sogenannten „Auftragsherstellern“ wie Foxconn zu Niedriglöhnen in Weltmarktfabriken in China und anderen Ländern produzieren.“ Aus dem Aufruf der europaweiten Blockupy-Aktionstage Mai 2014 weiterlesen »
no more islave„Im Rahmen von http://mayofsolidarity.org/ werden wir Kundgebungen und Aktionen des zivilen Ungehorsam vor Apple-Stores in verschiedenen Europäischen Städten durchführen. Wir werden Apple als Profiteur der globalen Ausbeutungsketten angreifen, als Symbol der modernen Auftragshersteller, die vom globalen Lohngefälle profitieren. Die aktuelle Krise weiterlesen »

Arbeiten in Neuland: Microsoft fordert flexiblere und mobilere Arbeitsbedingungen
Am Dienstag, den 29. April 2014, hat Microsoft gemeinsam mit dem Autor Markus Albers, dem Zeitmanagement-Coach Prof. Dr. Lothar Seiwert, dem Journalisten und Moderator Richard Gutjahr sowie der Bloggerin Ninia Binias ihr „Manifest für neues Arbeiten“ vorgestellt. Die Deklaration fordert eine neue Arbeitskultur für Wissensarbeiter ein. Gemeint ist damit vor allem eine flexiblere und mobilere Arbeitsweise, die weder an alte Autoritätsdogmen noch an einen geografisch festgelegten Arbeitsplatz gekoppelt ist. In dem Manifest wird zur Arbeit in virtuellen Teams aufgerufen, deren Mitglieder über den gesamten Erdball verstreut sein könnten. Ausgedient haben soll hingegen der klassische Chef. Mit ihm sollen „künstliche Hierarchien“ verschwinden und der Chefposten soll dynamisch jeweils an denjenigen gehen, der gerade das aktuelle Projekt betreut. Auch dem klassischen Arbeitstag mit seiner fixen Stundenregelung wird in dem Dokument eine Absage erteilt. Stattdessen soll die Trennung zwischen Privat- und Arbeitsleben aufgeweicht werden und trotzdem eine gesunde Balance dazwischen gefunden werden. Wie genau das vonstattengehen soll, lassen die Autoren allerdings offen…“ Artikel von Kim Rixecker vom 02.05.2014 bei t3n und das Manifest weiterlesen »
"Am Dienstag, den 29. April 2014, hat Microsoft gemeinsam mit dem Autor Markus Albers, dem Zeitmanagement-Coach Prof. Dr. Lothar Seiwert, dem Journalisten und Moderator Richard Gutjahr sowie der Bloggerin Ninia Binias ihr „Manifest für neues Arbeiten“ vorgestellt. Die Deklaration fordert eine neue Arbeitskultur für Wissensarbeiter ein. Gemeint ist damit vor weiterlesen »

Tarifrunde 2014 bei der Telekom

Dossier

Tarifrunde Telekom 2014
  • Mindestens 4,6 Prozent mehr Geld in 24 Monaten und Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen „In der Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Telekom AG und der Telekom Deutschland haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Arbeitgeber eine Einigung erzielt. Danach werden die Gehälter der Beschäftigten in den unteren Entgeltgruppen, die die Mehrheit der Tarifangestellten bilden, rückwirkend zum 1. April 2014 um 2,9 Prozent angehoben, Beschäftigte in den höheren Entgeltgruppen erhalten zum gleichen Zeitpunkt 2,5 Prozent mehr. In einem zweiten Erhöhungsschritt zum 1. Februar 2015 erhalten alle Tarifangestellten einheitlich 2,1 Prozent mehr Geld. Die Vergütung der Auszubildenden erhöht sich zu den genannten Zeitpunkten um 35 Euro beziehungsweise um 25 Euro pro Monat. Die Tarifeinigung läuft bis zum 31. Januar 2016. Währenddessen bleiben auch betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Von der Einigung werden insgesamt 72.000 Tarifangestellte und Auszubildende erfasst. (…)  Die Große Tarifkommission wird am 14. April 2014 über das Tarifergebnis entscheiden. Die Verhandlungen für die rund 25.000 Tarifangestellten bei T-Systems werden am Donnerstag, 13 Uhr, in Raunheim bei Frankfurt/Main fortgesetzt. Die dritte Verhandlungsrunde ist für zwei Tage angesetzt und wird von punktuellen Warnstreiks begleitet.“ Pressemitteilung von ver.di vom 09.04.2014
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Dossier

Tarifrunde Telekom 2014
  • ver.di und T-Systems verständigen sich auf Gesamtpaket – mehr Geld und Schutz für Beschäftigte „Der Tarifkonflikt bei der Telekom-Geschäftskundensparte T-Systems ist beigelegt. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Arbeitgeber haben sich in der Nacht zum Mittwoch in der weiterlesen »

Der Kölner DuMont Schauberg Verlag klagt gegen die Wahl des eigenen Betriebsrats. Unter den Mitarbeitern herrscht Angst vor Kündigungen. Artikel von Anja Krüger in der TAZ vom 27.04.2014. Aus dem Text: „Das Kölner Medienhaus M. DuMont Schauberg (MDS) eskaliert den Konflikt mit den Beschäftigten. Die Geschäftsführung will den gerade gewählten Betriebsrat nicht anerkennen. Sie hat beim Arbeitsgericht Köln eine Anfechtungsklage gegen die Wahl eingereicht. An den Wahlen zum Betriebsrat am Kölner Stammsitz von MDS hatten sich Mitte März 62 Prozent der Beschäftigten beteiligt. Der Streit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat entzündet sich an den Wahlberechtigten. Konkret geht es um rund 90 VerlagsmitarbeiterInnen, die MDS zu Jahresanfang in die tarifungebundene Tochtergesellschaft „MVR Media Vermarktung Rheinland“ (MVR) verschoben hat. Nach Auffassung des Betriebsrats gehören sie zur Belegschaft, da MDS und MVR ein gemeinsamer Betrieb seien…weiterlesen »
Der Kölner DuMont Schauberg Verlag klagt gegen die Wahl des eigenen Betriebsrats. Unter den Mitarbeitern herrscht Angst vor Kündigungen. Artikel von Anja Krüger in der TAZ vom 27.04.2014 externer Link Aus dem Text: „Das Kölner weiterlesen »

Tarifrunde Druckindustrie 2014

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  • druckindustrie verdiVier Prozent Lohnerhöhung „Ab dem 1. Mai wird es für die Beschäftigten in der Druckindustrie 3 Prozent mehr Lohn geben. Im April 2015 folgt eine weitere Erhöhung von 1 Prozent. Das gilt auch für die Ausbildungsvergütungen. Der Tarifvertrag wird bis zum 31. März 2016 laufen. Dies ist das Verhandlungsergebnis, das in der fünften Verhandlungsrunde in Berlin erzielt wurde…“ Meldung bei ver.di vom 15.04.2014
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  • druckindustrie verdiVier Prozent Lohnerhöhung „Ab dem 1. Mai wird es für die Beschäftigten in der Druckindustrie 3 Prozent mehr Lohn geben. Im April 2015 folgt eine weitere Erhöhung von 1 Prozent. Das gilt auch für die weiterlesen »

Artikel von Hans-Peter Paulsen, Betriebsrat und Contract Manager Commerzbank. Der Artikel ist im Atos-internen sozialen Netzwerk BlueKiwi erschienen und wurde uns zur Veröffentlichung weiter geleitet. Redaktion des LabourNet Germany, 13.04.2014

Im Management-Call der SI am 13.03.2013 sagte Markus Kaiser, zu dessen Service Line mehr als 2/3 der Frankfurter Mitarbeiter gehören, zur geplanten Betriebsschließung: „Am Ende des Tages ist das, was gestern kommuniziert wurde, auch ein Versagen der Führungskräfte.“ Gegen jede Logik sollen nun 300 Beschäftigte die Zeche für das offenherzig eingestandene Missmanagement zahlen. Nicht belegt sind die Begründungen der Maßnahme, unter anderen die folgenden: „Die in der AIT Frankfurt (Main) Hahnstraße gebündelten Qualifikationen können nicht mehr wettbewerbsfähig eingesetzt werden. Eine Verlagerung der Kapazitäten auf andere Standorte oder andere Kundensegmente konnte trotz intensiver Bemühungen und einem umfangreichen Entwicklungsprogramm nicht in ausreichendem Maße realisiert werden.“ weiterlesen »

Artikel von Hans-Peter Paulsen, Betriebsrat und Contract Manager Commerzbank. Der Artikel ist im Atos-internen sozialen Netzwerk BlueKiwi erschienen und wurde uns zur Veröffentlichung weiter geleitet. Redaktion des LabourNet Germany, 13.04.2014

Im Management-Call der SI am 13.03.2013 sagte Markus Kaiser, zu dessen Service Line mehr als 2/3 der Frankfurter Mitarbeiter gehören, weiterlesen »

„Tarifergebnis für Filmschaffende: Insgesamt bekommen sie 4,7 Prozent mehr Geld. Das gibt es in zwei Stufen. Ab 1. Juli 2014 werden die Gagen um 2,2 Prozent erhöht. Zum Jahresbeginn 2015 kommen weitere 2,5 Prozent dazu. Darauf haben sich ver.di und die Allianz deutscher Produzenten für Film & Fernsehen geeinigt. Der Tarifvertrag läuft bis Ende 2015. ine nächste Gagenerhöhung kann nach erneuten Verhandlungen ab April 2016 vereinbart werden. Die Gagen für Szenenbildner werden im Juli 2014 zusätzlich zu dem Verhandlungsergebnis um einen Sockelbetrag von 75 Euro angehoben. Der Tarifvertrag für die etwa 25.000 Filmschaffenden tritt in einer redaktionell erneuerten Fassung mit zahlreichen Verbesserungen neben den Gagenerhöhungen rückwirkend zum Januar 2014 wieder in Kraft. (…)Das erfreuliche Ergebnis sei auch der aktiven Unterstützung der Filmschaffenden und ihren öffentlichkeitswirksamen Aktionen zu verdanken, zu denen die ver.di FilmUnion auch zusammen mit den Verbänden Bundesverband Filmschnitt Editor (BFS), Berufsvereinigung Filmton (bvft) und der Schauspiel-Gewerkschaft BFFS aufgerufen hatte.  Das Verhandlungsergebnis sieht für den Manteltarifvertrag vor, dass die maximale Arbeitszeit von 12 Stunden nun an deutlich weniger Drehtagen auf 13 Stunden pro Tag verlängert werden kann, bei Fernseh-Produktionen künftig nur noch an 40 Prozent und bei Kinoproduktionen an 80 Prozent der Drehtage. Zudem verlängern sich die Pausenzeiten, denn die Hauptpause wird von 30 auf 45 Minuten verlängert und die zweite Pause bei langen Arbeitszeiten auf eine weitere halbe Stunde, die insgesamt nicht zur Arbeitszeit zählen. Außerdem werden die Zuschläge für die belastende Arbeit in der 13. Stunde des Tages auf 60 Prozent erhöht…“ Mitteilung von ver.di vom 08.04.2014 weiterlesen »
„Tarifergebnis für Filmschaffende: Insgesamt bekommen sie 4,7 Prozent mehr Geld. Das gibt es in zwei Stufen. Ab 1. Juli 2014 werden die Gagen um 2,2 Prozent erhöht. Zum Jahresbeginn 2015 kommen weitere 2,5 Prozent dazu. Darauf haben sich ver.di und die Allianz deutscher Produzenten für Film & Fernsehen geeinigt. Der weiterlesen »

„Über 70 Atos-KollegInnen haben sich am Montagmittag zu einer Protestkundgebung vor der größten Firmenfiliale in der Hamburger Str. versammelt. Die Vertrauensleute der IGM von Atos Hamburg hatten dazu aufgerufen, nachdem Mitte Februar bekannt wurde, daß der Frankfurter Betrieb ganz geschlossen werden sollte und ein Whistleblower bei Atos ein Memorandum der Firmentleitung an die Öffentlichkeit gegeben hatte. Danach soll nicht nur der Frankfurter Betrieb  ganz geschlossen werden sondern auch die „Standortpolitik überprüft“ werden…“ Beitrag von Paul Pommer, 07.04.2014 weiterlesen »

Paul Pommer, 07.04.2014

Über 70 Atos-KollegInnen haben sich am Montagmittag zu einer Protestkundgebung vor der größten Firmenfiliale in der Hamburger Str. versammelt. Die Vertrauensleute der IGM von Atos Hamburg hatten dazu aufgerufen, nachdem Mitte Februar bekannt wurde, daß der Frankfurter Betrieb ganz geschlossen werden sollte und ein Whistleblower bei Atos weiterlesen »

Warnstreiks bei MM Graphia Dortmund GmbH. Foto von Jürgen Seidel Drucker-Kollegen des letzten großen Druckbetriebes in Dortmund MM-Graphia (früher Busche), der stillgelegt werden soll, sind bereits am 17.03.2014 erstmals in den Warnstreik getreten. Ab Mittwoch dem 02.04.2014, um 06:00 Uhr, befindet sich die Belegschaft der MM Graphia Dortmund GmbH wieder im Warnstreik gegen die angekündigte Schließung des Standortes in Dortmund-Aplerbeck. Ab 12:00 Uhr vor dem Arbeitsgericht in Dortmund, in dem eine Anhörung zum Einsetzen einer Einigungsstelle stattfindet. Der Unternehmer möchte schnellstmöglich die Kündigungen aussprechen, obwohl bis jetzt kein vernünftiges Angebot für Ersatzarbeitsplätze oder Sozialplan vorliegt. Siehe dazu weitere Informationen weiterlesen »
[caption id="attachment_56262" align="alignright" width="226"]Warnstreiks bei MM Graphia Dortmund GmbH. Foto von Jürgen Seidel Warnstreiks bei MM Graphia Dortmund GmbH. Foto von Jürgen Seidel[/caption] Drucker-Kollegen des letzten großen Druckbetriebes in Dortmund MM-Graphia (früher Busche), der stillgelegt werden soll, sind bereits am 17.03.2014 erstmals weiterlesen »

Demo gegen die geplante Betriebsschließung von Atos in FrankfurtAm 12. März wurden die 300 Beschäftigten des größten Frankfurter Betriebs des französischen IT-Dienstleisters Atos (weltweit 74.000 Mitarbeiter, davon ca. 9000 in Deutschland) völlig überraschend damit konfrontiert, dass die Geschäftsleitung beabsichtigt, den Betrieb im 3. Quartal zu schließen und allen Mitarbeitern ohne Ausnahme zu kündigen. Grund sei, dass der Betrieb „nicht mehr wettbewerbsfähig aufrechterhalten werden“ und die in dem Betrieb „gebündelten Qualifikationen nicht mehr wettbewerbsfähig eingesetzt werden könnten. Die Entscheidung passt auf den ersten Blick nicht zu der Tatsache, dass Atos in den vergangenen Jahren regelmäßig Gewinne erzielte, mit der Folge einer erheblichen Steigerung des Börsenwerts. Die Mitarbeiter des Standortes haben den Kampf um die Erhaltung ihrer Arbeitsplätze mit Unterstützung der IG Metall, in der sie überwiegend organisiert sind, umgehend aufgenommen… Wir veröffentlichen nachfolgend das angeblich „Betriebsgeheimnisse“ beinhaltende Memorandum zur Betriebsschließung weiterlesen »
Demo gegen die geplante Betriebsschließung von Atos in FrankfurtAm 12. März wurden die 300 Beschäftigten des größten Frankfurter Betriebs des französischen IT-Dienstleisters Atos (weltweit 74.000 Mitarbeiter, davon ca. 9000 in Deutschland) völlig überraschend damit konfrontiert, dass die Geschäftsleitung beabsichtigt, den Betrieb weiterlesen »

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