„Alles neu macht das Web. Und erst recht das Web 2.0. Nicht nur die Politik setzt beharrlich seit Clintons Beschwörung des Datenhighways immer wieder unbegrenzte Hoffnungen in die ökonomische Allmacht des Internets. Auch die Ökonomen und vor allem die betriebswirtschaftliche Disziplin überschlagen sich mit immer neuen Diagnosen, die dem Internet das Potenzial für beeindruckende Umsatzsteigerungen, nie gekannte Geschäftsmodelle und eine – zumindest rhetorisch – revolutionierte Wertschöpfung zuschreiben…“ Artikel von Prof. Dr. Sabine Pfeiffer auf Gegenblende vom 03.07.2014 weiterlesen »
„Alles neu macht das Web. Und erst recht das Web 2.0. Nicht nur die Politik setzt beharrlich seit Clintons Beschwörung des Datenhighways immer wieder unbegrenzte Hoffnungen in die ökonomische Allmacht des Internets. Auch die Ökonomen und vor allem die betriebswirtschaftliche Disziplin überschlagen sich mit immer neuen Diagnosen, die dem Internet weiterlesen »

faircrowdwork.org: Community, Beratung und Hilfe für Crowdworker. Für faire Arbeit in der Cloud!Es ist höchste Zeit, dass die Politik eine Vorstellung 
von digitaler Arbeit entwickelt und Arbeitsrechte der im Netz Beschäftigten 
zu regeln beginnt – mit den Gewerkschaften…“ Artikel von Christiane Benner im Magazin Mitbestimmung Ausgabe 06/2014 weiterlesen »
faircrowdwork.org: Community, Beratung und Hilfe für Crowdworker. Für faire Arbeit in der Cloud!"Es ist höchste Zeit, dass die Politik eine Vorstellung 
von digitaler Arbeit entwickelt und Arbeitsrechte der im Netz Beschäftigten 
zu regeln beginnt – mit den Gewerkschaften…" Artikel von Christiane weiterlesen »

Arbeiten in Neuland: Microsoft fordert flexiblere und mobilere Arbeitsbedingungen
Am Dienstag, den 29. April 2014, hat Microsoft gemeinsam mit dem Autor Markus Albers, dem Zeitmanagement-Coach Prof. Dr. Lothar Seiwert, dem Journalisten und Moderator Richard Gutjahr sowie der Bloggerin Ninia Binias ihr „Manifest für neues Arbeiten“ vorgestellt. Die Deklaration fordert eine neue Arbeitskultur für Wissensarbeiter ein. Gemeint ist damit vor allem eine flexiblere und mobilere Arbeitsweise, die weder an alte Autoritätsdogmen noch an einen geografisch festgelegten Arbeitsplatz gekoppelt ist. In dem Manifest wird zur Arbeit in virtuellen Teams aufgerufen, deren Mitglieder über den gesamten Erdball verstreut sein könnten. Ausgedient haben soll hingegen der klassische Chef. Mit ihm sollen „künstliche Hierarchien“ verschwinden und der Chefposten soll dynamisch jeweils an denjenigen gehen, der gerade das aktuelle Projekt betreut. Auch dem klassischen Arbeitstag mit seiner fixen Stundenregelung wird in dem Dokument eine Absage erteilt. Stattdessen soll die Trennung zwischen Privat- und Arbeitsleben aufgeweicht werden und trotzdem eine gesunde Balance dazwischen gefunden werden. Wie genau das vonstattengehen soll, lassen die Autoren allerdings offen…“ Artikel von Kim Rixecker vom 02.05.2014 bei t3n und das Manifest weiterlesen »
"Am Dienstag, den 29. April 2014, hat Microsoft gemeinsam mit dem Autor Markus Albers, dem Zeitmanagement-Coach Prof. Dr. Lothar Seiwert, dem Journalisten und Moderator Richard Gutjahr sowie der Bloggerin Ninia Binias ihr „Manifest für neues Arbeiten“ vorgestellt. Die Deklaration fordert eine neue Arbeitskultur für Wissensarbeiter ein. Gemeint ist damit vor weiterlesen »

„Cloud Computing, Crowdsourcing, Talent Cloud – neue verführerische Trends mischen die IT-Branche ordentlich auf. Doch diese neuen Techniken bieten nicht nur Chancen. Die IG Metall will bei der Gestaltung der Arbeitsverhältnisse mitbestimmen und sie will verhindern, dass die neuen Trends zu einem Modell für prekäres Arbeiten werden…“ Artikel auf der Seite der IG Metall vom 08.08.2012 weiterlesen »

Quelle: Artikel auf der Seite der IG Metall vom 08.08.2012 externer Link

„Cloud Computing, Crowdsourcing, Talent Cloud - neue verführerische Trends mischen die IT-Branche ordentlich auf. Doch diese neuen Techniken bieten nicht nur Chancen. Die weiterlesen »

[Coworking-Space] Der Inbegriff der Freiheit? Reflexionen einer selbstständigen Gewerkschaftslinken
Bedeutet freiberufliche Arbeit mehr Autonomie, weil man sich seine Jobs selbst aussuchen und seine Zeit eigenständig einteilen kann? Oder ist freischaffende Tätigkeit vor allem Selbstausbeutung ohne soziale Absicherung?…“ Artikel von Mag Wompel vom 14.01.2012 beim ND online weiterlesen »
"Bedeutet freiberufliche Arbeit mehr Autonomie, weil man sich seine Jobs selbst aussuchen und seine Zeit eigenständig einteilen kann? Oder ist freischaffende Tätigkeit vor allem Selbstausbeutung ohne soziale Absicherung?..." Artikel von Mag Wompel vom 14.01.2012 beim ND online externer Linkweiterlesen »

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