„Die europäische Automobilindustrie ist erneut in die Krise abgerutscht. Und wieder gelingt es den Konzernbossen, die bedrohten Belegschaften gegeneinander auszuspielen. Jüngstes Beispiel: Renault. Der französische Autobauer hat in dieser Woche mit der spanischen Regierung und in Absprache mit den spanischen Gewerkschaften UGT, CCOO und CCP einen »Sozialpakt« unterzeichnet, der dem von der Euro-Krise gebeutelten Land 1300 neue Stellen beschert. Im Gegenzug machen die Beschäftigten Zugeständnisse bei Löhnen und Arbeitszeiten – und setzen so ihre Kollegen in Frankreich unter Druck…“ Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 24.11.2012 weiterlesen »

Quelle: Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 24.11.2012 externer Link

Die europäische Automobilindustrie ist erneut in die Krise abgerutscht. Und wieder gelingt es den Konzernbossen, die bedrohten Belegschaften gegeneinander auszuspielen. Jüngstes Beispiel: Renault. weiterlesen »

„Europas Autobauer können angesichts der sich zuspitzenden Krise – mal wieder – auf großzügigste Hilfsmaßnahmen hoffen. Die Europäische Kommission sei dabei, einen „Aktionsplan“ für die angeschlagene Autobranche auszuarbeiten, hieß es in Medienberichten. Im Gespräch seien unter anderem Zuschüsse für die Entwicklungsabteilungen der europäischen Autogiganten, die aus dem rund 80 Milliarden Euro umfassenden Forschungsbudget der EU bis 2020 fließen sollen. Im Rahmen des Krisenkonzepts, das von EU-Industriekommissar Antonio Tajani ausgearbeitet wird, sollen auch Sozialprogramme bei eventuellen Werkschließungen in Europa vereinbart werden. Überdies ist – kein Witz! – eine „Einbindung“ der Autoindustrie bei der künftigen Klimaschutzgesetzgebung geplant…“ Artikel von Tomasz Konicz auf Telepolis vom 08.11.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Tomasz Konicz auf Telepolis vom 08.11.2012 externer Link „Europas Autobauer können angesichts der sich zuspitzenden Krise - mal wieder - auf großzügigste Hilfsmaßnahmen hoffen. Die Europäische Kommission sei dabei, einen "Aktionsplan" weiterlesen »

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»Standortpolitik der IG Metall stört uns«
Belgische Ford-Arbeiter kämpfen um Erhalt ihrer Fabrik und kritisieren mangelnde Solidarität aus Deutschland. Ein Interview von Daniel Behruzi mit Rohnny Champagne, Präsident der Gewerkschaft ABVV Metaal in der belgischen Provinz Limburg, zuerst erschienen in der jungen Welt vom 09.11.2012 Der US-Autobauer Ford will seine Fabrik im belgischen Genk dichtmachen (siehe jW vom 25. Oktober). Am… weiterlesen »

Belgische Ford-Arbeiter kämpfen um Erhalt ihrer Fabrik und kritisieren mangelnde Solidarität aus Deutschland. Ein Interview von Daniel Behruzi mit Rohnny Champagne, Präsident der Gewerkschaft ABVV Metaal in der belgischen Provinz Limburg, zuerst erschienen in der jungen Welt vom 09.11.2012

Der US-Autobauer Ford will seine Fabrik im belgischen Genk dichtmachen (siehe weiterlesen »

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Proteste belgischer FORD Kollegen vor dem Kölner Werk Massive Kriminalisierung durch die Kölner Polizei
Augenzeugenbericht und Bilder von Angela und Georg – 200 ArbeiterInnen von FORD Genk (Belgien) sind heute Morgen nach Köln angereist, um gegen die geplante Schließung ihres Werks zu demonstrieren. Heute und Morgen tagt dort der europäische Betriebrat. Die FORD Geschäftsleitung verweigerte ein Gespräch mit einer Delegation. Mit dem Betriebsrat fand ein Gespräch statt, wie die belgischen Kollegen berichteten. weiterlesen »

Augenzeugenbericht und Bilder von Angela und Georg

Köln, 7. November 2012 Ford-Kollegen aus Belgien auf Besuch in Köln200 ArbeiterInnen von FORD Genk (Belgien) sind heute Morgen nach Köln angereist, um gegen die geplante Schließung ihres Werks zu demonstrieren. Heute und Morgen weiterlesen »

„Der Betriebsratsvorsitzende der Bochumer Opelwerke schreibt: »In einer gemeinsamen Erklärung haben Steve Girsky, Vizepräsident von GM und Opel-Aufsichtsratsvorsitzender und NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin am Dienstag, 30. Oktober, mitgeteilt, dass sie eine gemeinsame Arbeitsgruppe gründen wollen. Diese Arbeitsgruppe mit dem Namen “Bochum Perspektive 2022? wurde bereits am Montag von Lee Godown, GM-Vizepräsident für internationale Regierungskontakte, den Betriebsratsvorsitzenden und der IG Metall vorgestellt und mit uns ausführlich diskutiert. Diese Arbeitsgruppe, an der neben General Motors und der Landesregierung viele weitere Repräsentanten unterschiedlicher Organisationen beteiligt sind, wird an gemeinsamen Projekten zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region und Stärkung des Opel-Standortes Bochum arbeiten…“ Beitrag auf Bo-Alternativ vom 31.10.2012 weiterlesen »
Quelle:  Beitrag auf Bo-Alternativ vom 31.10.2012 externer Link Der Betriebsratsvorsitzende der Bochumer Opelwerke schreibt: »In einer gemeinsamen Erklärung haben Steve Girsky, Vizepräsident von GM und Opel-Aufsichtsratsvorsitzender und NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin am Dienstag, 30. Oktober, weiterlesen »

„Die US-Mutter General Motors erwartet Milliardenverlust bei Opel und beharrt auf Werksschließung. Der Standort Bochum spielt bei den Zukunftsplänen des Konzerns offenbar keine Rolle mehr. Arbeitsgruppe der Landesregierung arbeitet an Konzepten für die Zeit nach Opel…“ Artikel von Stefan Schulte und Rolf Obertreis auf DerWesten vom 31.10.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Stefan Schulte und Rolf Obertreis auf DerWesten vom 31.10.2012 externer Link „Die US-Mutter General Motors erwartet Milliardenverlust bei Opel und beharrt auf Werksschließung. Der Standort Bochum spielt bei den Zukunftsplänen des weiterlesen »

100 Arbeitsunfälle in zwei Jahren beim Thüringer VW-Zulieferer ETM. Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung. Artikel von Susan Bonath in der jungen Welt vom 01.11.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Susan Bonath in der jungen Welt vom 01.11.2012 externer Link 100 Arbeitsunfälle in zwei Jahren beim Thüringer VW-Zulieferer ETM. Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung.  Aus dem Text: „Hauptsache der weiterlesen »

Wir reichen hier den abgeschlossenen Tarifvertrag nach weiterlesen »

„Opel trifft offenbar Vorbereitungen für einen größeren Personalabbau. Der Betriebsrat will die Belegschaft im Stammwerk in Rüsselsheim am Dienstag über den Stand der Verhandlungen informieren…“ Artikel im Manager Magazin vom 29.10.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel im Manager Magazin vom 29.10.2012 externer Link „Opel trifft offenbar Vorbereitungen für einen größeren Personalabbau. Der Betriebsrat will die Belegschaft im Stammwerk in Rüsselsheim am Dienstag über den Stand der Verhandlungen informieren..."

„Die NRW-Landesregierung gründet mit dem Opel-Mutterkonzern General Motors eine Arbeitsgruppe „Bochum Perspektive 2022“. Es geht um Themen wie „Flächenentwicklung, innovative Technologien und die Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze“… Artikel von Tobias Blasius und Ulf Meinke auf DerWesten vom 30.10.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Tobias Blasius und Ulf Meinke auf DerWesten vom 30.10.2012 externer Link "Die NRW-Landesregierung gründet mit dem Opel-Mutterkonzern General Motors eine Arbeitsgruppe „Bochum Perspektive 2022“. Es geht um Themen wie „Flächenentwicklung, innovative weiterlesen »

„Die erneute Krise in der Automobilindustrie hat gerade erst begonnen. Doch schon jetzt ist klar: Wieder sollen die Folgen auf die Beschäftigten abgewälzt werden. Das zeigt nicht nur das rabiate Abbauprogramm des Ford-Konzerns, der in Belgien und Großbritannien insgesamt drei Werke schließt. Auch die aktuellen Vereinbarungen bei Opel und BMW dokumentieren, wie sich die Unternehmen zu Lasten ihrer Belegschaften auf die Rezession vorbereiten – unter tätiger Mithilfe der Gewerkschafts- und Betriebsratsspitzen. Diese hoffen auf ein ähnliches Szenario wie 2008/2009, als der Absatzeinbruch durch flexible Arbeitszeiten, Kurzarbeit und auf Kosten von Leiharbeitern und Befristeten überbrückt wurde, die Stammbelegschaften aber von Entlassungen weitgehend verschont blieben…“ Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 30.10.2012 weiterlesen »
Quelle:  Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 30.10.2012 externer Link „Die erneute Krise in der Automobilindustrie hat gerade erst begonnen. Doch schon jetzt ist klar: Wieder sollen die Folgen auf die weiterlesen »

VW Kassel: LabourNet Germany bittet um Informationen – und Unterstützung!
Vor über einem Jahr gaben wir bekannt, dass d ie Redaktion des LabourNet Germany einen Kollegen aus dem VW-Werk in Kassel betreut, der sich gegen mangelnden Gesundheitsschutz und Mobbing wehrt, und (leider erfolglos) um Zuschriften über ähnliche Erfahrungen gebeten. Nun gibt es Neues: Nach erfolgloser Beschwerde gemäß der gültigen „BV für Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ reichte der Kollege nun Klage beim Arbeitsgericht Kassel ein. Der erste Termin findet am 05.11.2012 um 9:30 vor dem Arbeitsgericht Kassel statt… weiterlesen »
Vor über einem Jahr gaben wir bekannt, dass d ie Redaktion des LabourNet Germany einen Kollegen aus dem VW-Werk in Kassel betreut, der sich gegen mangelnden Gesundheitsschutz und Mobbing wehrt, und (leider erfolglos) um Zuschriften über ähnliche Erfahrungen gebeten. Nun gibt es Neues: Nach erfolgloser Beschwerde gemäß der gültigen "BV weiterlesen »

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Hyundai: Leiharbeiter protestieren
„Aus Protest gegen Leiharbeit beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai harren zwei ehemalige Angestellte des Konzerns bereits seit einer Woche in 45 Metern auf einem Strommast aus. Choi Byung Seung und Chun Ui Bong sagten am Donnerstag, sie würden erst wieder herabsteigen, wenn Hyundai die Verträge tausender Leiharbeiter in feste Verträge umwandle. Choi sagte, er habe jahrelang versucht, dieses Ziel vor Gerichten zu erreichen und sich bei Politikern beschwert. Nun sei es Zeit für »drastischere Schritte«…“ – aus der Agenturmeldung „Protest auf Mast: Hyundai-Leiharbeiter wollen Festverträge“ in Neues Deutschland vom 26. Oktober 2012 weiterlesen »
"Aus Protest gegen Leiharbeit beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai harren zwei ehemalige Angestellte des Konzerns bereits seit einer Woche in 45 Metern auf einem Strommast aus. Choi Byung Seung und Chun Ui Bong sagten am Donnerstag, sie würden erst wieder herabsteigen, wenn Hyundai die Verträge tausender Leiharbeiter in feste Verträge umwandle. weiterlesen »

„In monatelangen Verhandlungen wurde ein neuer Tarifvertrag zwischen der Adam Opel AG und der IG Metall ausgehandelt. Am Freitag, 26. Oktober 2012 haben die Mitglieder der Tarifkommission einstimmig diesem Tarifvertrag zugestimmt. In Mitgliederversammlungen in Rüsselsheim, Kaiserslautern und jetzt am 28. Oktober in Bochum wurde mit hunderten IG Metall-Mitgliedern dieser Tarifvertrag ausführlich vorgestellt und diskutiert. Er fand an allen Standorten und bei allen Beteiligten eine breite Zustimmung. Als Fazit bleibt: Das Ziel eines abschließenden Ergebnisses mit Perspektive für alle Werke wurde noch nicht erreicht. Aber zur Stundung der 4,3% Tariferhöhung wurde eine akzeptable Lösung gefunden. Wichtig ist, dass die Unternehmensleitung sich zu weiteren Verhandlungen über ein Zukunftskonzept für alle Standorte verpflichtet hat. Die drohende Ford-Lösung – Schließung von Werken – wurde ebenfalls verhindert. Wir haben Zeit gewonnen – und die muss jetzt im Sinne einer langfristigen Perspektive schnell genutzt werden. Nachfolgend einige Eckpunkte des neuen Tarifvertrages. Die IG Metall wird den neuen Vertrag zur Verteilung bringen. Meldung von Rainer Einenkel auf seiner Webseite vom 28.10.2012 weiterlesen »
„In monatelangen Verhandlungen wurde ein neuer Tarifvertrag zwischen der Adam Opel AG und der IG Metall ausgehandelt. Am Freitag, 26. Oktober 2012 haben die Mitglieder der Tarifkommission einstimmig diesem Tarifvertrag zugestimmt. In Mitgliederversammlungen in Rüsselsheim, Kaiserslautern und jetzt am 28. Oktober in Bochum wurde mit hunderten IG Metall-Mitgliedern dieser Tarifvertrag weiterlesen »

Automarkt in der Krise: Ford schließt drei Werke in Europa
2012 rechnet Ford mit einem Verlust von 1,5 Milliarden Dollar und kündigt an, in Europa drei Werke dicht zu machen. Neben der schon bekannten Schließung des Werkes in Genk, sind zwei Standorte in Großbritannien betroffen. Agenturmeldung in der Frankfurter Rundschau vom 25.10.2012 weiterlesen »
Quelle:  Agenturmeldung in der Frankfurter Rundschau vom 25.10.2012 externer Link 2012 rechnet Ford mit einem Verlust von 1,5 Milliarden Dollar und kündigt an, in Europa drei Werke dicht zu machen. Neben der schon bekannten Schließung weiterlesen »

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