„In einer Zeitungsmeldung der WAZ wurde berichtet, dass im Gespräch mit der WAZ mehrere anonyme Betriebsratsmitglieder die Informationspolitik durch den Bochumer Betriebsratsvorsitzenden und der weiteren Mitgliedern der Tarifkommission kritisiert hätten. So seien in den Verhandlungen verbindliche Investitionen und 600 qualifizierte Arbeitsplätze zugesagt worden. Das alles hätten die Bochumer Mitglieder der Verhandlungskommission der Belegschaft verschwiegen. In der Samstags-WAZ wurde weiterhin von einem „harten Kern des Betriebsrates“ gesprochen, der die Zugbrücken hochgezogen habe und somit nicht kompromissbereit sei. (…)Der Vorwurf über fehlende Informationen ist nachweisbar falsch. Es wurde bestätigt, dass die Bochumer Belegschaft über alle Verhandlungen ausführlich informiert wurde. Nur in Bochum lag der vollständige Tarifvertrag vor. Die angeblichen verbindlichen Zusagen über Investitionen und Arbeitsplätze sind niemals vorgelegt worden und gibt es nicht. Inzwischen hat ein Betriebsrat erklärt, er allein sei der zitierte „anonyme Betriebsrat“, der mit der WAZ gesprochen habe. Gleichzeitig bestätigte er, dass die WAZ ihn absolut falsch zitiert habe und er niemals einen Zweifel an der korrekten Information gegenüber der Belegschaft und der Abstimmung geäußert habe. Durch den Bericht war der Eindruck entstanden, es handele sich um mehrere Betriebsräte. Das hatte zu viel Unverständnis im Betrieb geführt. Die Belegschaft erwartet einen einheitlich handelnden Betriebsrat. Alle weiteren Betriebsräte haben bekräftigt, dass es diesen angeblichen Kreis der zitierten „anonymen Betriebsräte“ nicht gibt. Respekt für den Betriebsrat, der seinen Fehler zugegeben hat.“ Rainer Einenkel auf seiner Webseite vom 27. April 2013 weiterlesen »
„In einer Zeitungsmeldung der WAZ wurde berichtet, dass im Gespräch mit der WAZ mehrere anonyme Betriebsratsmitglieder die Informationspolitik durch den Bochumer Betriebsratsvorsitzenden und der weiteren Mitgliedern der Tarifkommission kritisiert hätten. So seien in den Verhandlungen verbindliche Investitionen und 600 qualifizierte Arbeitsplätze zugesagt worden. Das alles hätten die Bochumer Mitglieder der weiterlesen »

Den folgenden Aufruf zum 1. Mai hat die IG-Metall-Vertrauenskörperleitung bei Opel Bochum und Partnerbetrieben beschlossen und im Betrieb verbreitet, auch wenn er bezeichnenderweise von der IGM-Ortverwaltung keine Unterstützung findet:…“ Mail an die Redaktion des LabourNet Germany vom 28.04.2013 weiterlesen »
Den folgenden Aufruf zum 1. Mai hat die IG-Metall-Vertrauenskörperleitung bei Opel Bochum und Partnerbetrieben beschlossen und im Betrieb verbreitet, auch wenn er bezeichnenderweise von der IGM-Ortverwaltung keine Unterstützung findet: (mehr …)

Macht der Betriebsräte: Wer sind die neben Osterloh?
„Bei Volkswagen macht Betriebsratschef Bernd Osterloh selbst Chefaufseher Piëch Beine – und mischt auch mal im Tagesgeschäft kräftig mit. Die obersten Arbeitnehmervertreter der Republik sind längst zu Co-Managern mutiert…“  Artikel von Tobias Döring im Handelsblatt vom 25.04.2013 weiterlesen »
„Bei Volkswagen macht Betriebsratschef Bernd Osterloh selbst Chefaufseher Piëch Beine – und mischt auch mal im Tagesgeschäft kräftig mit. Die obersten Arbeitnehmervertreter der Republik sind längst zu Co-Managern mutiert…“  Artikel von Tobias Döring im Handelsblatt vom 25.04.2013 externer Linkweiterlesen »

„Opel will nach dem Aus für die Autoproduktion Ende 2014 auch das Warenlager in Bochum schließen. Betroffen sind rund 420 Beschäftigte vom GM-Partnerunternehmen Cat Logistics. Damit droht nun der endgültige Verlust von sämtlichen 4100 Arbeitsplätzen am Opel-Standort in Bochum…“ Artikel von Stefan Schulte auf DerWesten vom 25.04.2013 weiterlesen »
„Opel will nach dem Aus für die Autoproduktion Ende 2014 auch das Warenlager in Bochum schließen. Betroffen sind rund 420 Beschäftigte vom GM-Partnerunternehmen Cat Logistics. Damit droht nun der endgültige Verlust von sämtlichen 4100 Arbeitsplätzen am Opel-Standort in Bochum…“ Artikel von Stefan Schulte auf DerWesten vom 25.04.2013 weiterlesen »

„Im Bochumer Opel-Werk plädieren inzwischen auch Betriebsratsmitglieder für eine neue Abstimmung über den Sanierungstarifvertrag. Viele Mitarbeiter fühlten sich vor der letzten Abstimmung nicht richtig informiert. Widerspruch regt sich auch gegen den Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel…“ Artikel von Gerd Heidecke und Stefan Schulte auf DerWesten vom 24.04.2013   Aus dem Text: „(…) Grundlage müsste eine umfassende Information der Mitarbeiter über alle Details des Tarifvertrags sein, forderten Betriebsratsmitglieder im Gespräch mit der WAZ Mediengruppe. Die Menschen hätten am 21. März beim Wahlgang hoch emotionalisiert ablehnend reagiert, weil „sie über ihre eigene Werksschließung abstimmen mussten“. Untergegangen sei dabei etwa, dass Opel in den Verhandlungen Investitionen in einer Höhe von 130 Millionen Euro zugesagt habe, die 600 hoch qualifizierte Arbeitsplätze in einer Komponentenfertigung schaffen könnten…“ Siehe dazu auch die Stellungnahmen von Rainer Einenkel weiterlesen »
„Im Bochumer Opel-Werk plädieren inzwischen auch Betriebsratsmitglieder für eine neue Abstimmung über den Sanierungstarifvertrag. Viele Mitarbeiter fühlten sich vor der letzten Abstimmung nicht richtig informiert. Widerspruch regt sich auch gegen den Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel…“ Artikel von Gerd Heidecke und Stefan Schulte auf DerWesten vom 24.04.2013 weiterlesen »

Charta der Zeitarbeit im Volkswagen Konzern
Präambel: Die Konzernleitung, der Europäische Konzernbetriebsrat und der Weltkonzernbetriebsrat des Volkswagen Konzerns verständigen sich in dieser Charta auf Grundsätze zur Zeitarbeit im Volkswagen Konzern. Diese dienen zur Sicherstellung angemessener Beschäftigungs- und Entlohnungsbedingungen von Zeitarbeitnehmern bei Volkswagen sowie zur einheiltliehen Handhabung des Instruments Zeitarbeit im gesamten Volkswagen Konzern…Die Charta der Zeitarbeit bei VW vom 30.11.2012   Anmerkung: In Deutschland sind also über 11.000 Leiharbeiter bei VW beschäftigt sind und die vereinbarte Quote von 5% damit um mehr als das doppelte im produktionsbereich überschritten. weiterlesen »
Präambel: Die Konzernleitung, der Europäische Konzernbetriebsrat und der Weltkonzernbetriebsrat des Volkswagen Konzerns verständigen sich in dieser Charta auf Grundsätze zur Zeitarbeit im Volkswagen Konzern. Diese dienen zur Sicherstellung angemessener Beschäftigungs- und Entlohnungsbedingungen von Zeitarbeitnehmern bei Volkswagen sowie zur einheiltliehen Handhabung des Instruments Zeitarbeit im gesamten Volkswagen Konzern…weiterlesen »

Dossier

  • Renault Trucks Betriebsrat: Wir wollen bleiben!Renault Trucks macht in Brühl dicht: Einigung zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat„Der Standort Brühl von Renault Trucks wird zum 30. Juni 2013 geschlossen. Darauf einigten sich am 10. April die Geschäftsführung, der Betriebsrat und die IG Metall. Für die 43 vom Arbeitsplatzverlust betroffenen Mitarbeiter wurde ein Sozialplan verabschiedet. Zwölf Mitarbeiter werden in den Niederlassungen Frechen und Ismaning weiterbeschäftigt. Die am 20. November 2012 veröffentlichten Pläne zur Integration der beiden Organisationen von Renault Trucks und Volvo Trucks in Deutschland und Österreich nehmen mit den aktuellen Entscheidungen weiter Gestalt an. Während die Zentrale von Renault Trucks in Deutschland am Standort Brühl geschlossen wird, bleiben sämtliche Niederlassungen von Renault Trucks erhalten…“ Meldung im Brühler Schlossboten vom 24.04.2013
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Dossier

Renault Trucks Betriebsrat: Wir wollen bleiben!Der Schrecken sitzt tief bei den Mitarbeitern der Renault Trucks Deutschland GmbH. Die Zentrale an der Renault-Nissan-Straße in Brühl soll geschlossen werden. Der Betriebsrat will die Entscheidung nicht hinnehmen und kündigt Verhandlungen an. weiterlesen »

„Während die US-amerikanische und argentinische Presse sofort reagiert haben, herrscht Schweigen im bundesdeutschen Blätterwald, auch bei den Öffentlich-rechtlichen. Auch die NGO-Szene äußert sich dazu nicht. Am 17. April hat der US Supreme Court eine weitreichende Entscheidung getroffen, die es in Zukunft noch schwieriger, um nicht zu sagen unmöglich, machen wird, multinationale Unternehmen für ihre Verbrechen haftbar zu machen. (…) Eine Hintertür hat der Supreme Court in seinem Urteil in Sachen Kiobel aber offen gelassen. So heisst es auf Seite 4: „Federal Courts may recognize private claims under federal common law“. Rechtsanwalt Terry Collingsworth schöpft aus diesen Worten Hoffnung. Er vertritt die Hinterbliebenen der der Militärdiktatur verschwundenen Betriebsräte von Mercedes-Benz Argentina. Er klagt seit 2004 in San Francisco auf Zulassung der Klage gegen die Daimler AG und stützt sich dabei auf das ATS, die Anti-Folterkonvention und kalifornisches Bundesrecht. Und im November 2011 hat das Berufungsgericht des Nördlichen Kaliforniens die Zuständigkeit bejaht. Wenn ein Unternehmen derart satte Gewinne im Sonnenstaat macht, dann müsse es sich auch vor den Gerichten des Bundesstaates verantworten. Und die interessiere es nach den eigenen Gesetzen („Federal Law“), ob dieses Unternehmen an anderen Orten seine Betriebsräte als Terroristen denunziert und damit zum Abschuß frei gibt und ob es Frauen in den Folterzentren die Bäuche aufschlitzen läßt, um die Kinder an seine Manager zu verteilen. Daimler hatte gegen dieses Urteil Rechtsmittel eingelegt und ein „en-Banc“-Hearing beantragt. Von den insgesamt 12 Richtern hatten dies elf mit harschen Worten abgelehnt...“ Artikel von Gaby Weber vom 24. April 2013. Siehe dazu auch im LabourNet Archiv: Die „verschwundenen“ Gewerkschafter von Mercedes Benz unter Branchen > Auto: Daimler > Argentinien weiterlesen »

Artikel von Gaby Weber vom 24. April 2013

Während die US-amerikanische und argentinische Presse sofort reagiert haben, herrscht Schweigen im bundesdeutschen Blätterwald, auch bei den Öffentlich-rechtlichen. Auch die NGO-Szene äußert sich dazu nicht. Am 17. April hat der US Supreme Court eine weitreichende Entscheidung getroffen, die es in Zukunft noch weiterlesen »

Betriebszeitung

  • DaimlerWorkersNewsDaimler Workers News April 2013 In der Ausgabe vom April 2013 u.a.: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“; „Daimler Untertürkheim: Das Beste für den Vorstand – und nichts für die Lohnsklaven!“; „Daimler Berlin: Gezwungen die Arbeitskleidung auf dem Parkplatz anzuziehen“; „Daimler Kassel: Leiharbeiter müssen Managereitelkeiten ausbaden“; „Daimler Hamburg: Leiharbeit ist out – Werkverträge sind in“; „Daimler Bremen: Streik gegen Fremdvergabe, Werkverträge und Leiharbeit“… Zur Ausgabe April 2013
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Betriebszeitung

  • DaimlerWorkersNewsDaimler Workers News April 2013 In der Ausgabe vom April 2013 u.a.: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“; „Daimler Untertürkheim: Das Beste für den Vorstand - und nichts für die Lohnsklaven!“; „Daimler Berlin: Gezwungen die Arbeitskleidung auf weiterlesen »

„Die beschlossene frühzeitige Schließung des Bochumer Opel-Werks lässt sich nach Einschätzung der US-Autoarbeiter-Gewerkschaft UAW vielleicht noch abwenden. UAW-Chef und Opel-Aufsichtsratsmitglied Bob King rät den Beschäftigten, das bislang abgelehnte Sanierungskonzept des Mutterkonzerns General Motors (GM) nun doch zu akzeptieren. (…)Er verwies darauf, dass seine Gewerkschaft UAW bereits einmal Erfolg gehabt habe mit einem solchen Vorgehen. Dabei sei es um ein GM-Werk im US-Bundesstaat Tennesse gegangen. Die Opelaner in Bochum hätten dieselbe Chance, dies sei ihnen aber vielleicht gar nicht richtig bewusst, sagte King.“ Artikel auf Handelsblatt-Online vom 24.04.2013 weiterlesen »
„Die beschlossene frühzeitige Schließung des Bochumer Opel-Werks lässt sich nach Einschätzung der US-Autoarbeiter-Gewerkschaft UAW vielleicht noch abwenden. UAW-Chef und Opel-Aufsichtsratsmitglied Bob King rät den Beschäftigten, das bislang abgelehnte Sanierungskonzept des Mutterkonzerns General Motors (GM) nun doch zu akzeptieren. (…)Er verwies darauf, dass seine Gewerkschaft UAW bereits einmal Erfolg gehabt habe weiterlesen »

“Der Autohersteller Opel baut ab dem Jahr 2015 keine Autos mehr in Bochum. Die Produktion werde zum Jahresende 2014 eingestellt, beschloss der Aufsichtsrat der General-Motors-Tochter auf Vorschlag des Vorstands am Mittwoch in Rüsselsheim…” Meldung auf  DerWesten vom 17.04.2013 weiterlesen »
“Der Autohersteller Opel baut ab dem Jahr 2015 keine Autos mehr in Bochum. Die Produktion werde zum Jahresende 2014 eingestellt, beschloss der Aufsichtsrat der General-Motors-Tochter auf Vorschlag des Vorstands am Mittwoch in Rüsselsheim...” Meldung auf  DerWesten vom 17.04.2013 externer <a href=weiterlesen »

 „Der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel will heute im Aufsichtsrat einfordern, dass die anderen Standorte die Übernahme der Bochumer Produktion verweigern. Seine Chancen sind gering. Einenkel ist in der Opel-Welt isoliert…“ Artikel von Thomas Reisner in der Rheinischen Post vom 17.04.2013 weiterlesen »
 „Der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel will heute im Aufsichtsrat einfordern, dass die anderen Standorte die Übernahme der Bochumer Produktion verweigern. Seine Chancen sind gering. Einenkel ist in der Opel-Welt isoliert…“ Artikel von Thomas Reisner in der Rheinischen Post vom 17.04.2013 weiterlesen »

„Wir müssen alles versuchen, damit man nicht den Unsinn macht, die Zafira-Fertigung schon 2015 von Bochum zu verlagern.“ Im Gespräch mit der WAZ am Freitag, fünf Tage bevor der Opel- Aufsichtsrat eben genau das Aus für die Zafira-Produktion in Bochum Ende 2014 beschließen könnte, bleibt der Betriebsratschef unbeirrt auf seinem Kurs…“ Artikel von Klaus Buske auf DerWesten vom 12.04.2013 weiterlesen »
„Wir müssen alles versuchen, damit man nicht den Unsinn macht, die Zafira-Fertigung schon 2015 von Bochum zu verlagern.“ Im Gespräch mit der WAZ am Freitag, fünf Tage bevor der Opel- Aufsichtsrat eben genau das Aus für die Zafira-Produktion in Bochum Ende 2014 beschließen könnte, bleibt der Betriebsratschef unbeirrt auf seinem weiterlesen »

„(…) Nach Informationen aus Unternehmenskreisen wird der Opel-Aufsichtsrat am nächsten Mittwoch einen formellen Beschluss über die Schließung des Bochumer Werks Ende 2014 fassen. Angesprochen auf mögliche Reaktionen auf diesen Beschluss sagte Einenkel: „Wir lassen uns nicht zu blindem Aktionismus provozieren.“ Nach Angaben aus Unternehmenskreisen werde die mögliche Verlagerung der Zafira-Produktion von Bochum in ein anderes Opel-Werk nicht zu Mehrkosten führen. Grund sei die dann bessere Auslastung am neuen Produktionsort. Experten gehen davon aus, dass das schlecht beschäftigte Opel-Stammwerk Rüsselsheim den Zafira übernehmen würde.“ Artikel von Tobias Blasius und Gerd Heidecke auf DerWesten vom 10.04.2013 weiterlesen »
„(…) Nach Informationen aus Unternehmenskreisen wird der Opel-Aufsichtsrat am nächsten Mittwoch einen formellen Beschluss über die Schließung des Bochumer Werks Ende 2014 fassen. Angesprochen auf mögliche Reaktionen auf diesen Beschluss sagte Einenkel: „Wir lassen uns nicht zu blindem Aktionismus provozieren.“ Nach Angaben aus Unternehmenskreisen werde die mögliche Verlagerung der Zafira-Produktion weiterlesen »

„Mit Milliardeninvestitionen will GM-Chef Dan Akerson die angeschlagene Tochter Opel wieder auf die Erfolgsspur führen. Der US-Konzern werde bis 2016 vier Milliarden Euro in Deutschland und Europa investieren, nur nicht in Bochum…“ dpa-Meldung bei den Ruhrnachrichten vom 10.04.2013 weiterlesen »
„Mit Milliardeninvestitionen will GM-Chef Dan Akerson die angeschlagene Tochter Opel wieder auf die Erfolgsspur führen. Der US-Konzern werde bis 2016 vier Milliarden Euro in Deutschland und Europa investieren, nur nicht in Bochum…“ dpa-Meldung bei den Ruhrnachrichten vom 10.04.2013 externer <a href=weiterlesen »

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