Brauer-Wut in Sachsen! Streiks für mehr Lohn und gegen die Lohnmauer In den sechs Betrieben des „Brau-Kombinat Ost“

Dossier

NGG: Brauer-Wut in Sachsen! Streiks für mehr Lohn und gegen die Lohnmauer In den sechs Betrieben des „Brau-Kombinat Ost“„… Solch ein Tarifkonflikt hat die Branche bisher noch nicht gesehen. Die Arbeitgeberseite weigert sich bisher für das Tarifgebiet Sachsen-Thüringen ein Angebot vorzulegen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert für das Tarifgebiet der Brauindustrie Sachsen-Thüringen ein Lohnplus von 7%. Das derzeitige Lohniveau hinkt immer mehrere hundert Euro hinter den bundesweit üblichen Braulöhnen hinterher. Für Auszubildende soll es 100 Euro mehr geben. (…)Viele Beschäftigte in Sachsen und Thüringen treibt um, dass sie über 30 Jahre nach der deutschen Einheit immer noch länger arbeiten für weniger Geld. Der Unterschied beträgt immerhin über 4000 Euro im Jahr, ohne Zuschläge. Nächster Verhandlungstermin ist der 14. August…“ Aus der Pressemitteilung der NGG Ost vom 10. Juli 2025 externer Link („Große Beteiligung bei sächsischem Braustreik für mehr Lohn Produktion und Auslieferung stoppt“), dort mehr Infos zu den Streiks bei den Biermarken Radeberger, Freiberger, Sternburger und Krostitzer. Siehe dazu:

  • Nach durchgehend zweiwöchigem Streik ein Tarifabschluss in der Brauindustrie Sachsen-Thüringen: Stundenlöhne steigen zwischen 5,9% und 7,7% New
    „Nach durchgehend zweiwöchigem Streik in den Brauereien ist der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) für die Beschäftigten des Tarifgebietes Sachsen-Thüringen ein Tarifabschluss gelungen. Für die Beschäftigten der Betriebe der Radeberger Gruppe (Freiberger Brauhaus, Krostitzer Brauerei, Sternburg Brauerei, Radeberger Brauerei) steigen die Entgelte bis 2026 stufenweise um insgesamt 6,3%, dazu erfolgt eine Arbeitszeitverkürzung von 38,5 Stunden in der Woche auf 38,0 Stunden. Insgesamt steigt der Stundenlohn so um 7,7%. Für die Beschäftigten der Wernesgrüner Brauerei (Carlsberg Deutschland) und der Köstritzer Schwarzbierbrauerei (Bitburger Gruppe) steigen die Löhne stufenweise um 5,9%. Auch die Vergütungen für die Auszubildenden erhöhen sich. (…)  Der Tarifeinigung ging ein bundesweiter Rekord von über 1.300 Streikstunden in der Brauindustrie in Sachsen voraus. Das gab es in der Branche deutschlandweit seit Jahrzehnten nicht. Die Folge waren Lieferengpässe und leere Regale im Handel. Jetzt kann das Bier wieder fließen. Die Gewerkschaft hofft, dass die Brauunternehmen das Signal dieser langen Streiks verstanden haben und künftig weitere Angleichungsschritte folgen. Der Tarifabschluss im Detail: (…) Radeberger Brauerei, Sternburg-Brauerei: – 01.08.2025: Vorweganhebung 10 Euro + 2,9% Erhöhung der Entgelte – 01.01.2026: Verkürzung der tariflichen wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 auf 38,0 Stunden (+1,3% Stundenlohn) – 01.06.2026: 65 Euro mehr (Beispiel Ecklohn 1,5%) – 01.12.2026: 1,5% Erhöhung der Entgelte – Azubis: 65 Euro mehr zum 1.8.2025 sowie zum 1.12.2026. Wernesgrüner Brauerei und Köstritzer Schwarzbierbrauerei: – 01.08.2025: 2,8% Erhöhung der Entgelte – 01.06.2026: 60 Euro mehr (Beispiel Ecklohn 1,5%) – 01.12.2026: 1,5% Erhöhung der Entgelte – Azubis: 2,8% mehr zum 1.8.2025 sowie zum 1.12.2026“ Tarifmeldung von NGG Landesbezirk Ost vom 22. August 2025 externer Link
  • Braustreik in der zweiten Woche: Beschäftigte der sächsischen Brauereien stimmen für Ausweitung des Arbeitskampfes
    „Bierbarone mauern weiter und bleiben ohne annehmbares Angebot. Sie machen weiter, die zweite Woche voll. Arbeitskampf: Bei den sächsischen Brauereien wurde auf sämtlichen Streikversammlungen am Dienstag beschlossen, die Arbeitsniederlegungen auf die gesamte Woche auszudehnen. Die Lieferfähigkeit der betroffenen Brauereien der Radeberger-Gruppe, einer Carlsberg-Brauerei und – erstmals seit Montag – auch der Köstritzer Schwarzbierbrauerei (Bitburger Braugruppe) sei »bereits stark eingeschränkt oder geht gegen null«, teilte die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) gleichentags mit. Sollten die Brauunternehmer nicht auf die Forderungen von Beschäftigten und NGG eingehen, »ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Streik auch nach dem Wochenende in die dritte Woche tritt. Die NGG bestreikt neben den Radeberger-Braustätten des Oetker-Konzerns; dem Freiberger-Brauhaus, der Radeberger-Brauerei bei Dresden sowie der Sternburg-Brauerei in Leipzig auch den Steinberger Wernesgrüner-Standort (Carlsberg-Gruppe) und die thüringer Schwarzbierproduktion bei Köstritzer. Im Vordergrund steht bei der Auseinandersetzung die klaffende Lohnlücke zum Westen. So erhalten die Beschäftigten in Sachsen über ein Jahr, zulagen- und zuschlagsfrei, mehr als 8.000 Euro weniger als die meisten Westkollegen. Während diese ihre Verhandlungen schon abgeschlossen haben, fordert die NGG sieben Prozent mehr Lohn, mindestens aber 300 Euro mehr über ein Jahr Laufzeit. Gewerkschaft und Beschäftigte seien bereit, sich zu einigen, erklärte NGG-Verhandlungsführer Uwe Ledwig, bisher sei jedoch «keine Verständigung gelungen». Immer noch wollten die Brauereibetreiber die Beschäftigten im Osten ausbremsen, kritisierte er. Gewerkschaft und Beschäftigte wollten «einen Schritt zum Abbau der Lohnlücke zu den westdeutschen Standorten erreichen und am Ende auch keine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung zwischen den Betrieben der Tarifgemeinschaft», so Ledwig. Und dann kämpferisch: «Die Zeit ist vorbei, in der die Beschäftigten das hinnehmen. Sie wollen weiterkämpfen und haben einen langen Atem.» Den müssen sie auch haben. Anfang August hatte für die Ostberliner Brauerei des Oetker-Konzerns bereits die fünfte Verhandlungsrunde stattgefunden, ergebnislos. (…) Vergangene Woche hatten sächsische Brauereien erstmals Angebote unterbreitet, «die am Ende jedoch die Lohnabstände zu den westdeutschen Standorten vergrößern würden», kritisierte die NGG am Dienstag. Zeitgleich hatte die Radeberger-Gruppe mitgeteilt, sich auch für die kommenden Jahre als Hauptsponsor des Dresdner Stadtfests aufzustellen. Ein großes Geschäft mit 44 Ausschankwagen und «224 Bierhähnen im Einsatz», wie Radeberger-Brauereichef Olaf Plaumann erklärte. Bei 600.000 Gästen am vergangenen Wochenende ein öffentlichkeitswirksamer Auftritt eines Unternehmens, das den eigenen Beschäftigten die private Teilnahme an solchen Feierlichkeiten nicht erleichtern will…“ Artikel von David Maiwald in der jungen Welt vom 21. August 2025 externer Link
  • Gegenangebot der NGG von Seiten der Arbeitgeber brüsk abgelehnt: Brauerei-Beschäftigte im Osten streiken weiter, Streikwelle erfasst Thüringen
    Die Warnstreiks an den fünf sächsischen Brauereien gehen weiter. Das hat die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) angekündigt. Da die Brauereibesitzer im Tarifgebiet Sachsen-Thüringen auf mittlerweile drei Streikwellen mit Stillschweigen reagiert haben, haben die Beschäftigten der fünf sächsischen Brauereien die Tarifverhandlung am vergangenen Donnerstag in Leipzig mit einer weiteren Streikwelle und einer Demo begleitet. Während es in anderen Tarifgebieten Abschlüsse gibt, wollen die Brauereibesitzer im Osten ein Exempel statuieren. Ein Gegenangebot der NGG-Tarifkommission wurde von Seiten der Arbeitgeber brüsk abgelehnt. Die Tarifverhandlungen wurden anschließend ohne neuen Termin abgebrochen.
    Streikwelle erfasst Thüringen
    Nachdem in den sächsischen Brauereien schon seit Wochen immer wieder gestreikt wird, schließen sich die Kollegen der Köstritzer Brauerei der Streikwelle an. Am heutigen Montag, 18. August, ruft die Region Thüringen die ca. 110 Beschäftigten der Köstritzer Schwarzbierbrauerei in Bad Köstritz zu einem mehrstündigen Warnstreik auf. „Jetzt wird auch in Thüringen das Bier knapp. Das liegt allein bei den Arbeitgebern“, so Jens Löbel, Geschäftsführer der NGG, Region Thüringen
    …“ NGG-Meldung vom 18.8.2025 externer Link („Angebot nicht ausreichend: Brauerei-Beschäftigte im Osten streiken weiter“)
  • Dritte Streikwelle in den sächsischen Brauereien weitet sich aus: Nach Carlsberg nun auch Radeberger, der „Streik in Oetkers Wohnzimmer“
    • Streik in Oetkers Wohnzimmer: Radeberger schließt sich an Radeberger schließt sich an
      Nun schließen sich die Kolleginnen und Kollegen im “Wohnzimmer” der Brauereien der Radeberger Gruppe der dritten Streikwelle an. Auch sie haben die “Nase voll” und wollen nicht mehr die “Billigheimer” im Brauereiimperium der Familie Oetker sein. Der Streik startete am 03.08.2025 um 20.00Uhr und wird voraussichtlich am 05.08.2025 um 22.00 Uhr sein Ende finden. (…)
      Die Gewerkschaft erhöht mit Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber: In den sechs Betrieben des „Kombinat Ost“ fielen bisher 73 Schichten aus, damit sind fast 50 Mill. Flaschen Bier nicht abgefüllt worden. Bevorraten sollte jetzt das Gebot sein. Es ist nicht auszuschließen, dass die Dynamik dieser Streikwelle eine vierte Welle noch vor dem nächsten Verhandlungstermin für Sachsen am 14. August auslösen wird. „Spätestens dort können die Brau-Unternehmer ihre Homepage-Werte mit Leben erfüllen“, so Ledwig abschließend
      .“ Pressemitteilung vom 4. August 2025 von NGG Landesbezirk Ost externer Link
    • Dritte Streikwelle in den sächsischen Brauereien! Es gärt in den sächsischen Brauereien, aber bald nicht mehr in den Tanks
      Mit einer dritten Streikwelle in den sächsischen Brauereien soll den Besitzern der Brauereien klar aufgezeigt werden, dass sich die Beschäftigten in Sachsen nicht mehr länger als „Billig-Brauer“ behandeln lassen. Mit der Frühschicht am Mittwoch starten die Beschäftigten der Sternburg-Brauerei in Leipzig. Es folgen zeitnah das Freiberger Brauhaus, die Radeberger Brauerei in Dresden und die Krostitzer Brauerei. Alle Betriebe gehören zur Radeberger Gruppe (Oetker-Konzern), der größten deutschen Braugruppe. Die Wernesgrüner Brauerei und die Carlsberg Logistiker in Wernesgrün – beides Betriebe von Carlsberg – werden ebenfalls streiken…“ Pressemitteilung vom 30. Juli 2025 von NGG Landesbezirk Ost externer Link
  • Bierstreik im Osten: Dritte Streikwelle in sächsischer Brauwirtschaft. Älteste Brauerei Sachsens schließt sich Ausstand an
    „Sie machen alle das gleiche. Nämlich aus Wasser, Hopfen und Malz Bier. Doch die Lohnunterschiede sind erheblich. In München, wo die Brauer bundesweit am meisten bekommen, beträgt der tarifliche Ecklohn 4.558 Euro im Monat bei einer Arbeitszeit von 38 Stunden pro Woche. In den vier Radeberger-Betrieben in Sachsen erhalten die Kollegen bei 38,2 Wochenstunden gut 500 Euro weniger. In Berlin erhalten die Brauer 400 Euro weniger. Dagegen haben die Beschäftigten in den letzten Wochen immer wieder gestreikt. In Sachsen sogar das erste Mal seit 30 Jahren. Am Mittwoch haben sich auch die Beschäftigten der ältesten Brauerei Sachsens der Streikbewegung angeschlossen. Nach der Radeberger, der Sternburger, der Krostitzer und der Freiberger Brauerei, die alle zur Radeberger Gruppe innerhalb des Oetker-Konzerns gehören, haben nun die Kollegen von Wernesgrüner (Carlsberg-Gruppe) das erste Mal seit Ende der DDR die Arbeit niedergelegt. Mit ihnen streiken auch die Carlsberg-Logistiker in Wernesgrün. Lenkt die Unternehmerseite bei der nächsten Verhandlungsrunde am 14. August nicht ein, stehen bei der Traditionsbrauerei im sächsischen Vogtland weitere Streiktage an, versicherte Thomas Lißner, Geschäftsführer der NGG-Region Dresden-Chemnitz, am Dienstag. »Seit 1516 gibt es in Deutschland beim Bier das Reinheitsgebot, auf das Einheitsgebot warten wir noch.« (…) Nach der »Wende« haben große Braukonzerne im Osten Brauereien übernommen und großteils geschlossen. So gibt es beispielsweise in Berlin von vormals 15 Brauereien noch drei. Um einige wenige Arbeitsplätze zu erhalten, verzichteten Brauer auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld und nahmen kürzere Arbeitszeiten – ohne Lohnausgleich – in Kauf. Für die Ostberliner Brauerei der Radeberger-Gruppe findet am Freitag bereits die fünfte Verhandlung statt. Auch da liegt nach Angaben der NGG bisher kein akzeptables Angebot vor, obwohl die Kollegen 4.000 Euro im Jahr weniger bekommen. Und auch der sechste Oststandort des Oetker-Konzerns in Rostock wird »historisch« schlechter bezahlt, so Ledwig. Dort sind es sogar über 11.000 Euro im Jahr weniger. Hier fand in der letzten Woche die erste Verhandlung statt, ohne akzeptables Angebot. Ledwig zog am Dienstag Bilanz: In den sechs Betrieben des »Braukombinat Ost« fielen bisher 60 Schichten aus, über 40 Millionen Flaschen Bier wurden nicht abgefüllt. Mit den Streiks am Mittwoch wurde der Druck noch einmal erhöht.“ Artikel von Susanne Knütter in der jungen Welt vom 31. Juli 2025 externer Link, siehe dazu:

    • Heute streikts bei den Oetker Brauereien in Freiberg und Krostitz
      „Der Familie Oetker soll klar aufgezeigt werden, dass sich ihre Beschäftigten in Sachsen nicht mehr länger als „Billig-Brauer“ behandeln lassen. Freiberg und Reudnitz ziehen in die dritte Arbeitskampfwelle. Jeweils mit der Frühschicht startet der Streik, geplant ist er erst einmal vom 31.07. – 01.08.25, von 05.30 Uhr bis 22.30 Uhr im Freiberger Brauhaus und von 06.00 Uhr bis 22.00 Uhr in der Krostitzer Brauerei. Die Brau-Unternehmer legten in der letzten Verhandlung kein Angebot vor. In den Tarifgebieten im Westen sind die Verhandlungen bereits abgeschlossen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert für das Tarifgebiet der Brauindustrie Sachsen-Thüringen ein Lohnplus von 7 Prozent. Das „Brau-Kombinat Ost“ in Sachsen bekommt für die gleiche Arbeit über 8000 Euro im Jahr (ohne Zulagen und Zuschläge) weniger als die allermeisten Kolleginnen und Kollegen im Westen. Die Arbeitgeberseite beruft sich bei diesen Unterschieden auf „historische“ Gründe. „Wie sollen wir das Verstehen?“, fragt Uwe Ledwig, Verhandlungsführer der Gewerkschaft NGG Ost. Die bestehende Ost- West-Lohnlücke soll auch nach 35 Jahren deutscher Einheit nicht kleiner werden?“ Oder Ossis sollen halt Ossis bleiben? Der Gewerkschafter weist auch darauf hin, dass am 01. August 2025 für die Ost-Berliner Brauerei der Radeberger-Gruppe die fünfte Verhandlung stattfindet. Auch da liegt kein akzeptables Angebot vor, dort sind es 4000 Euro weniger im Jahr. Auch der sechste Ost-Standort des Oetker-Konzerns in Rostock wird „historisch“ schlechter bezahlt, so Ledwig. Dort sind es sogar über 11.000 Euro im Jahr weniger. Hier fand in der letzten Woche die erste Verhandlung statt, ohne akzeptables Angebot. Die Tarifkommission hinterfragt, ob diese Verhandlungsstrategie zur sozialen Nachhaltigkeit der Radeberger Gruppe passe, die sie auf ihrer Homepage verspreche. Wohl nicht. Die Gewerkschaft erhöht mit Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber: In den sechs Betrieben des „Kombinat Ost“ fielen bisher 63 Schichten aus, mehr als 40 Mill. Flaschen Bier konnten, somit nicht abgefüllt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass die Dynamik dieser Streikwelle eine vierte Welle noch vor dem nächsten Verhandlungstermin für Sachsen am 14. August auslösen wird. „Spätestens dort können die Brau-Unternehmer ihre Homepage-Werte mit Leben erfüllen“, so Ledwig abschließend.“ Pressemeldung von NGG Landesbezirk Ost vom 31. Juli 2025 externer Link

Siehe auch: Lohnmauern einreißen! Die Erfolge der gewerkschaftlichen Offensive in der Lebensmittelindustrie im Osten

Kurzlink: https://www.labournet.de/?p=229691
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