- Automobilindustrie
- Bauindustrie und Handwerk
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- Energiewirtschaft (und -politik)
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Infantinos Imperium: Wie die FIFA demokratische Prinzipien aushebelt und Regierungen erpresst
„… FIFA goes Trump: Der Weltfußballverband, der ab dem 11. Juni seine Männer-Weltmeisterschaft in Nordamerika austrägt – vor allem in den USA und zu einem kleineren Teil in Mexiko und Kanada – nähert sich auch politisch dem US-Präsidenten und dem von ihm verkörperten Regime an. (…) Paradoxerweise schöpft die FIFA ihre enorme politische Macht nicht nur aus ihrer Monopolstellung als Organisator globalen Fußballs, sondern auch aus dem Umstand, dass sie sich als unpolitisch präsentiert. (..) Die Fußballkultur ist Trump dabei nicht nur nützlich, um die innere Militarisierung zur rechtfertigen. Der Fußball, wie ihn die FIFA organisiert, dem sich Donald Trump mittels seines Postens in der WM-Task-Force und seiner persönlichen Freundschaft mit Gianni Infantino so stark annähert, ist auch in hohem Maße wesensverwandt mit seinem Politikmodell. (…) Wir haben es also mit zwei großen Playern zu tun, deren gemeinsames Projekt des Machtzuwachses mittels Fußball-WM tatsächlich funktionieren könnte. Boykottaufrufe stoßen auf wenig Resonanz…“ Artikel von Martin Krauss
in Blätter für deutsche und internationale Politik Ausgabe vom Juni 2026, siehe mehr dazu:
- Wir danken dem Autor und der Redaktion und empfehlen das gesamte Heft der Blätter für deutsche und internationale Politik Ausgabe vom Juni 2026

- Höre dazu auch „Von der Fußball-WM der Männer profitiert vor allem einer: der Weltfußballverband FIFA unter seinem Präsidenten und Trump-Freund Gianni Infantino, analysiert Martin Krauss“ im Blätter-Podcast vom 29. Mai 2026

- Siehe auch das neue Dossier: Fußball-WM 2026 in USA, Mexiko und Kanada: Die FIFA hat bereits gewonnen.