Broschüre des Theologen und Publizisten Werner Thiede unter dem Titel „Die digitale Fortschrittsfalle. Warum der Gigabit-Gesellschaft mit 5G-Mobilfunk freiheitliche und gesundheitliche Rückschritte drohen“ im pad-Verlag Aus aktuellem Anlass veröffentlicht der pad-Verlag eine 90-seitige Broschüre des Theologen und Publizisten Werner Thiede unter dem Titel „Die digitale Fortschrittsfalle. Warum der Gigabit-Gesellschaft mit 5G-Mobilfunk freiheitliche und gesundheitliche Rückschritte drohen“. Der Verlag hat mit dem Autor mehrerer Bücher zum Thema über seine Bedenken gesprochen. Siehe das Interview ” Wenn sich sogenannter Fortschritt als Rückschritt entpuppt…”  samt Informationen zur Person und einer ausführlichen Inhaltsbeschreibung der Broschüre im pad-Verlag. Siehe auch den internationalen Appell (hier in deutscher Fassung) „Stoppt G 5 auf der Erde und im Weltraum“ externer Link von Wissenschaftlern, Ärzten und Umweltorganisationen. Dort heißt es: „Die Weigerung, wichtige und nachweislich gültige Wissenschaftliche Erkenntnisse zu akzeptieren und umzusetzen ist, ethisch gesehen, untragbar. Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zeigen, dass G5 – und insbesondere ein weltraumbasiertes G5 – gegen Prinzipien verstoßen, die in zahlreichen internationalen Abkommen veranktert sind.“ Siehe dazu auch:

  • Offener Brief an den Beirat der Bundesnetzagentur: Gegen die Spaltung der Gesellschaft durch 5G New
    Wenn es bei Ihnen am 26. November ums Festzurren der Vergabebedingungen für die 5GFrequenzenversteigerung geht, steht weit mehr auf dem Spiel als der Unterschied zwischen einer 98- oder 100-Prozent-„Versorgung“ mit der umstrittenen Strahlung. Es geht vielmehr um eine Spaltung unserer Gesellschaft. (…) die Digitalisierung als Gesamtprogramm entzweit unsere Gesellschaft – aus diversen Gründen. Diese Spaltung betrifft nicht nur soziale Schichten, sondern auch direkt oder indirekt mit 5G befasste Wissenschaftler. Darüber dürfen großartige Werbe-Annoncen und -Spots der Industrie für 5G nicht hinwegtäuschen. (…) Es darf nicht länger so getan werden, als sei die vollständige „Versorgung“ mit 5G eine rundweg zu begrüßende Angelegenheit für unsere Gesellschaft. In Wahrheit fühlt sich ein nicht zu unterschätzender Teil dieser Gesellschaft von der Entwicklung und namentlich von der höherfrequenten, wohl intensiver gepulsten 5G-Strahlung, die das Aufstellen vieler Tausender neuer Sendestationen (mit jeweils erhöhtem Energieverbrauch!) umfasst, gesundheitlich bedroht. Dieses Gefühl beruht keineswegs auf irrationalen Ängsten (…) Lassen Sie den Rollout von 5G-Mobilfunk in Deutschland nicht zu, bevor die biologische Verträglichkeit dieser Funkart für Menschen, Tiere und Pflanzen überprüft und einwandfrei erwiesen ist…” Offener Brief an den Beirat der Bundesnetzagentur vom 21. November 2018 mit Erstunterzeichnern