Studis gegen WohnungsnotLange Wartelisten bei den Studierendenwohnheimen, WG-Castings mit über 100 Bewerbungen und wochenlange Wohnungssuche: Das ist die Lebensrealität von vielen der etwa 500.000 jungen Menschen, die in dieser Woche mit einem Studium anfangen. Aus diesem Grund hat sich das studentische Bündnis “Studis gegen Wohnungsnot”, u.a. bestehend aus fzs (freier zusammenschluss der Studierendenschaften), Juso-Hochschulgruppen, Die Linke.SDS, GEW BASS, DGB Jugend, dem Bundesverband Ausländischer Studierender (BAS) und Campusgrün, dem Bundesverband grün-alternativer Hochschulgruppen, gegründet. Das Bündnis ruft zu Beginn des Semesters zu Protesten gegen die Wohnungsnot der Studierenden und für den Ausbau von Studierendenwohnheimplätzen auf. (…) Wir denken, dass es ohne den Druck von unten nicht geht und rufen gemeinsam zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 4. bis 8. November mit Demonstrationen und anderen Protestaktionen an allen deutschen Hochschulstandorten auf.” Pressemitteilung vom 14.10.2013 des bundesweiten Bündnisses “Studis gegen Wohnungsnot” – siehe dazu:

  • Studierendenproteste für günstigen Wohnraum vom 4. – 8. November
    Das Wintersemester hat begonnen und die Wohnraumsituation für Studierende ist vielerorts katastrophal: Auf den Wartelisten der Studierendenwerke für Wohnheimplätze stehen bundesweit aktuell über 50.000 Studierende. Die Nachfrage nach WG-Zimmern ist riesig und die Mieten der hochschulnahen Wohnungen für die meisten Studierenden unbezahlbar. (…) Darum ruft das bundesweite Studierendenbündnis “Studis gegen Wohnungsnot” für die Woche vom 4. bis 8. November zu Protesten auf. Neben dem fzs sind auch Die Linke.SDS, Juso-Hochschulgruppen, Campusgrün, ver.di Jugend, GEW BASS, DGB-Jugend und verschiedene andere Organisationen und Studierendenvertretungen Teil des Bündnisses…” Pressemitteilung bundesweites Bündnis “Studis gegen Wohnungsnot” vom 3.11.2013 externer Link
  • die neue Bündnisseite externer Link , dort auch mehr Informationen zum Bündnis, die Forderungen und der Aufruf für die Protestaktionen