Ein kurzer Überblick von Volker Bahl vom 1.4.2013

Der weltbekannte Keynes-Kenner (sie beziehen sich da auch auf einen Essay von Keynes aus dem Jahre 1930 “Economic Possibilities for Our Grandchildren”) und Mitglied des britischen Oberhauses Robert Skidelsky hat zusammen mit seinem Sohn, dem Sozialphilosophen Edward Skidelsky ein Buch geschrieben – auf ethisch-moralischer Grundlage – mit dem Titel “Wie viel ist genug”. Und sie treten darin für ein
bedingungsloses Grundeinkommen ein – weil die Produktivkraft unserer Wirtschaft das längst hergeben würde… (http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/hr/sendung_vom_24032013-102.html externer Link) … man müsste dazu nur den Reichtum gerechter verteilen. (siehe weiter (http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2052976/ externer Link)

P.S.: Übrigens haben Vater und Sohn dieses Buch zusammen bei einem 2-monatigen Aufenthalt im Langudoc bei Rotwein und selbstgekochtem Essen verfasst.

Siehe dazu auch: Ökonomie gegen Philosophie: “Marsch, zurück in die Hölle!”
Wer fängt den wild gewordenen Kapitalismus wieder ein? Robert und Edward Skidelsky – Vater und Sohn, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph – hätten da ein paar Vorschläge. Interview von Joachim Frank in der FR online vom 1.4.2013 externer Link