Edeka: Die Schattenseiten der Genossenschaft

Eigentlich könnte man Edeka für ein gutes Unternehmen halten. Denn die Basis bilden neun regionale Genossenschaften, denen tausende selbstständiger Kaufleute angehören. (…) Gegenseitige Hilfe und ein fairer Umgang mit den Beschäftigten gehören angeblich zum Geschäftsmodell. Bei vielen mag das stimmen, bei anderen aber nicht. Darum, wie es bei Edeka aussieht, gibt es seit Jahren massive Konflikte, in die auch die Tengelmann-Märkte hineingezogen werden könnten. Der Anlass für diese Kämpfe ist die Strategie, regelmäßig Märkte, die dem Edeka-Verbund direkt unterstehen, an selbstständige Kaufleute zu übertragen…Artikel von Hannes Koch am  20.11.2014 auf taz.de externer Link