„Heute hat das Bündnis Bahn für Alle mit einer Pressekonferenz in Berlin seinen neuen Alternativen Geschäftsbericht der DB AG vorgestellt. Da das Bündnis Bahn für Alle diesen erstmals zwei Tage vor der Bilanzpressekonferenz der Deutschen Bahn AG präsentiert, erhalten damit alle Interessierten – nicht zuletzt Bahnchef Grube selbst – ausreichend Gelegenheit, unsere einigermaßen andere Sicht auf die Performance der Deutschen Bahn AG rechtzeitig zur Kenntnis zu nehmen. (…)“ Alternativer Geschäftsbericht der DB AG zum Download bei Bündnis Bahn für Alle » weiter
 
„Die Resonanz ist enorm und enttäuschend zugleich: Zahlreiche Vertreter hiesiger und überörtlicher Medien tummeln sich unterm Pavillon, den die Gewerkschaft ver.di auf dem Park-and-ride-Parkplatznahe der Autobahn-Ausfahrt Nord aufgestellt hat. Doch in der ersten Stunde der dreitägigen Info-Aktion zur Betriebsratswahl bei Amazon, auf die die Gewerkschafter am vergangenen Freitag mit Flugblättern aufmerksam gemacht hatten, lässt sich kein einziger Amazon-Mitarbeiter blicken…“ Artikel von Claudius Erb in der Pforzheimer Zeitung vom 18.03.2013 » weiter
 
"Die Stimme kam, quasi buchstäblich, vom anderen Ende der Welt. Nicht aus den Tiefen der Erde, aber von der anderen Seite des Globus. Auf der Inselgruppe Neukaledonien im Westpazifik, welche bislang als „Überseeterritorium“ administrativ zu Frankreich gehört, aber im Zeitraum 2014 bis 2018 nun über ihre Unabhängigkeit abstimmen soll, ergriff Marine Le Pen das Wort. Am vergangenen Freitag, den 15. März 13 erklärte die Chefin des französischen Front National (FN) von dort aus, die Zeit sei reif für eine „Sammlung“. Und zwar jene der Gegner der Unabhängigkeit: Diese sollten vor den im kommenden Jahr anstehenden Wahlen zum Inselparlamentarier ihre Kräfte bündeln, um für den Verbleib bei Frankreich zu kämpfen..." Artikel von Bernard Schmid, Paris, 19.03.2013 » weiter
 

Vom 17. bis 20. Januar fand in Kinshasa das 6. Afrikanische Sozialforum statt: Allerdings waren von den etwa 2.000 TeilnehmerInnen nur rund 30 aus anderen Ländern - sowohl Geldmangel als auch die Furcht in die aktuellen Auseinandersetzungen im Osten des Landes auf die eine oder andere Weise hineingezogen zu werden, dürften andere abgehalten werden. Thematisch war das Forum vor allem geprägt einerseits von dem Versuch der Regierung gegen die Balkanisierung des Landes die nationale Einheit zu predigen - andrerseits von der sozialen Kritik vor allem ländlicher Organisationen an der Regierung

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Der Streik der LehrerInnen, der seit mehreren Tagen das Landesinnere prägt, hat nun auch die Hauptstadt erreicht: In Brazzaville waren in der letzten Woche sämtliche öffentlichen Schulen geschlossen - und jeden Tag waren Gruppen von LehrerInnen und SchülerInnen unterwegs, um auch an den Privatschulen für Streik zu argumentieren - mit offensichtlich wachsendem Erfolg. Die LehrerInnen haben im Prinzip die Forderungen, die der Staatspräsident bei seiner letzten Rede an die Nation als Versprechungen machte: Erhöhung des Mindestlohns, Gleichstellung mit anderen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes was die Lohnstruktur betrifft und: 2013 zum Jahr der Erziehung machen. Dass die Streikenden starke Unterstützung durch Eltern und SchülerInnen haben, liegt gerade daran, dass sie auch diese Forderung aufgenommen haben » weiter
 

Die Streikwelle im Libanon geht weiter: Während die LehrerInnen ihren Streik fortsetzen, haben nun auch die Bankangestellten beschlossen, ihren Kampf zu verstärken - ein MassenSit-In vor der Zentralbank war dazu der Auftakt. Und auch die Beschäftigten im öffentlichen Dienst fordern, wie die anderen, dass die Regierung die inflationsbedingte Lohnanpassung aktualisiert.

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Solidarität? Verboten!

“Die kambodschanische Polizei hat am vergangenen Dienstag in der Nähe von Phnom Penh AktivistInnen der International Clean Clothes Campaign (CCC) aus Belgien, Dänemark, Niederlande, Norwegen und Österreich festgenommen. Nach dem Protest von TextilarbeiterInnen vor der Bekleidungsfabrik E-Garment wurden die fünf AktivistInnen zu einer Polizeistation gebracht, wo sie mehr als sechs Stunden lang festgehalten wurden. Anlass der Demonstration waren brutale Übergriffe mit Eisenrohren und nägelbesetzen Holzstöcken auf 41 ArbeiterInnen sowie deren illegale Entlassung”

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Eine parlamentarische Untersuchung hat bestätigt, dass die burmesische Polizei im letzten Jahr mehrere Hundert Menschen, die vor den Toren der Letpedaung Kupfermine kampiert hatten mit Phosphatgeschossen angegriffen hatte, wobei mehrere Dutzend Menschen zum Teil schwere Brandverletzungen davon trugen.

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Bei einer Voranhörung zu ihrem Prozeß haben die 4 GewerkschafterInnen, denen vorgeworfen wird, mit der New People’s Army (NPA) zusammenzuarbeiten und die deswegen unter Mordanklage gestellt werden sollen, einen durchsichtigen und korrekten Prozeß gefordert. Die 4 (zwei vom Verband der Regierungsangestellten Courage und zwei von Kilosang Mayo Uno) waren teilweise in Nacht und Nebelaktionen von Geheimdienstlern faktisch entführt worden, bevor ihnen bzw ihren Angehörigen überhaupt erst eröffnet wurde, wessen sie angeklagt werden sollen.

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Das PAKISTAN FISHERFOLK FORUM ist ein Zusammenschluss von Fischern in allen Arten von Gewässern - jetzt hat das PFF mit einem Protestmarsch nach Islamabad den Widerstand gegen das Regierungsprogramm eines massiven Staudammbaus begonnen: 14 Tage lang liefen die TeilnehmerInnen und führten unendlich viele Diskussionen über das Bauprogramm, das sie als ein Vertreibungsprogramm für Hunderttausende bezeichnen

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Slumaktivistin Parveen Rehman ermordet

Mitten auf einer belebten Straße in Karachi ermordet: Parveen Rehman, die Frau die durch ihre Arbeit und Person seit rund 20 Jahren die Bestrebungen der BewohnerInnen von Orangi Town (einem der grössten Slums Asiens) verkörperte - Morddrohungen waren vorausgegangen. Die dahinter stehende Auseinandersetzung geht um “urbane Entwicklung” was heisst, es geht um Bodenspekulation.

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Die neoliberalen Reformen der Regierung im Agrarsektor - inklusive der Zulassung internationaler Ketten von Lebensmittelhändlern - vertieft die Krise der bäuerlichen Landwirtschaft in Indien. Zum bisher grössten Bauernproteste der jüngsten Zeit kamen in Delhi 100.000 Menschen zusammen, die eine Veränderung der Politik forderten

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Kurze Berichte aus 17 verschiedenen Autofirmen enthalten die “Gurgaon Workers News Nr 56”  für März/April 2013. » weiter
 

Am 9. März versammelten sich (nach verschiedenen Berichten mehrere Tausend) Krankenschwestern aus dem Großraum Delhi um die Schritte zur Verbesserung der Situation zu diskutieren. Das übergewerkschaftliche Treffen aus Anlaß des Frauentages, organisiert von der Nurses Welfare Association und dem Centre for Struggling Women ist eine der zahlreichen Aktivitäten der letzten Wochen und Monate, die die Proteste gegen die Vergewaltigungen vom Dezember und Januar fortführen und vertiefen sollen

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Ein “tool down strike” - heisst etwa soviel wie “die Brocken hinschmeissen”, und genau das haben die Bosch-Beschäftigten in Bangalore letzte Woche getan. “Ohne Vorwarnung durch die Gewerkschaft” wie das Unternehmen mitteilen liess. Drei Tage dauerte dies » weiter
 

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