10 Jahre UNIA

10 Jahre UNIADie Gewerkschaft Unia wurde vor 10 Jahren gegründet mit der Absicht, eine gesellschaftliche Kraft zu schaffen, an der kein Weg vorbei führt und die in den Unternehmen gut verankert ist. Aus dem Zusammenschluss von mehreren Einzelgewerkschaften ist die heute grösste Arbeitnehmerorganisation der Schweiz hervorgegangen. Das Ziel, sich mit vereinten Kräften besser für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Schweiz einzusetzen, wurde erreicht. Um dieses Jubiläum zu feiern, publiziert die Unia ein Buch über die zeitweise turbulente Vergangenheit der Gewerkschaft: Das Buch «Gewerkschaft in Bewegung – 10 Jahre Unia»…” UNIA-Sonderseite zum Geburtstag externer Link mit Buch und Video zum Jubiläum. Siehe dazu:

  • Schrittmacher der Schweiz. Vor zehn Jahren wurde die größte Gewerkschaft des Alpenlandes, die »Unia«, gegründet. Heute ist sie dort die kämpferischste Beschäftigtenorganisation.
    Vor zehn Jahren trat die schweizerische Gewerkschaftsbewegung in eine neue Etappe ein. Im Oktober 2004 schlossen sich die beiden Großorganisationen Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI) und Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen (ehemals: Schweizerischer Metall- und Uhrenarbeiterverband / SMUV) sowie drei kleinere Gewerkschaften zur branchenübergreifenden Unia zusammen. Ab 2005 ging die neu entstandene Arbeitervertretung, die mit gut 200.000 Mitgliedern die zahlenmäßig stärkste der Schweiz war und ist, dann ans Werk…” Artikel von Johannes Supe in junge Welt vom 16.12.2014 externer Link. Aus dem Text: “… Erfolgreich gestoppt hat sie hingegen den Niedergang der Schweizer Gewerkschaftsbewegung. Organisationsgrad und Mitgliederbestand nahmen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich ab, auch die Unia war bis 2009 davon betroffen. Doch Anfang dieses Jahres konnte der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) mitteilen: »Der SGB wächst.« Tatsächlich hatte allein die Neuaufnahme von gut 3.500 Personen in die Unia die Stagnation und den Schwund fast aller anderen der insgesamt 16 Organisationen des SGB aufgefangen. Der Anteil der Unia beträgt schon jetzt 54 Prozent der Mitglieder des SGB…”