Schüsse an der Universität Mexiko Stadt – der Präsident geht zu Drohungen über

"nationale Brigade für die 43 Verschwundenen" in MexikoLange hatte Präsident Nieto Zusammenarbeit und Aufklärungsbemühungen um das Verschwinden der 43 Studenten im Bundesstaat Guerrero signalisiert – nach der erneuten Verschärfung der Proteste nach den Schüssen an der UNAM, wo Sicherheitskräfte gegen protestierende StudentInnen vorgingen, hat sich das geändert – er greift zu Drohungen.Unmittelbar nach seiner Rückkehr von der Australienreise zur G20 gab er noch auf dem Flughafen eine Pressekonferenz, auf der er unterstrich, wenn es nicht anders gehe, müsse der Staat Gewalt einsetzen, um die Ordnung wieder herzustellen, wird in dem redaktionellen Artikel Peña Nieto amenaza con recurrir a la represión am 16. November 2014 bei Regeneracion externer Link unterstrichen. Siehe dazu auch Berichte zu den Vorfällen an der Universität und die Besetzungen durch die Lehrergewerkschaft, über die Karawane der Angehörigen und eine Analyse Mexikos: